Jüdisch-liberale Zeitung
- Journal
- Jüdisch-liberale Zeitung
- Volume
- 13 (1933)
- Issue
- 21 (31.10.1933)
- Date
- 1933-10-31
- Page
- – (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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13. Jahrgang Nummer 21 3flöifdi'U(ietaIe 3eUuttg Beilage 31. Oktober 1933 Rabbiner Dr. Benno Gottschalk. Zu seinem 50. Geburtstag. Von Gemeinde-Rabbiner L)r. Julius Galliner, Berlin, ps isl eine bekannte iatsaclie. dal) es mellt jedem verdünnt Tlrulier eine sogenannte Anciennitat gegcucii, das lieiut, der Jüngere ruekte oem Alteren naclu ts nai lange gedauert, bis mau von diesem CirundsaU angegangen unu /uiu l'rmzip der Auslese gekommen ist. Niem uer Alteste sondern .der beste und bedeutendste’ sollte au den reeliten Platz gelangen. Us wäre lur das Ueisicsleneii von großer tiedcutung gewesen, wenn die Auslese^minier^den reenien^Maim getrauen mute. l'ersonlielikeileii so .zu differenzieren, dall man- 1111t aielierlien cntselieiden kann, dall der Urne an die eine und der Anuerc an die andere Stelle gehört. Wir Juden Haben bei den wenigen Ämtern, die . unsere Gemeinden zu vergeüeu Hatten, nidil allzuviel Einsicht entwickelt. Das höchste Amt, das eine jüdische Ueimeinde zu vergeben hat, ist das Ami «lea Kabbidall auch die Vergebung dieses Amtes oft von einem /.Ulan abhängig gewesen (sL Uic Bedeutung dieses Amtes Hat nicht immer der Bedeutung der Persönlichkeit entsprochen, Ls ist nicht allzu selten in den letzten Jahrzehnten vorgekomnien, dall Kabbiner mit bedeutendem Wissen m einer kleinen .Gemeinde ihr Leben verbracht (laben, wo ihnen die Atogl ur Rabbiner mit ei) i, Auflassung von de in ein rabbmisches A s Amt' übertragen wurde, fii ids i: schaik~ ist als Nachfolger Joseph Lein der Jüdischen Keforingemeinde in Berlin gewählt worden. Seine wissenschaftlichen Leistungen, seine rednerische und pädagogische Begabung* seine klare und entschiedene Auflassung vom Judentum, seine gesamte Persönlichkeit machen ihn für dieses Amt, das einzig in seiner Art ist, geeignet. Die Kefornigemeinde allem gibt durch ihre Geschlossenheit dem Rabbiner die Möglichkeit, seine Anschauung ohne Kompromisse zu vertreten. Was Uottschalk in einer Pülle von . Aufsätzen dargelegt hat,, seine Ideologie vom Wesen des Judentums, des deutschen Judenltuns insbesondere, kann er jetzt in seinem hohen Amt verwirklichen. Ls hat kein jüdischreligiöses Problem in. den letzten zwei Jahrzehnten gegeben, zu dem Uottschalk nicht Stellung genommen hat. Sein tiefgründiges Wissen,-seine grolle Belesenheit, seine klare und entschiedene Stellungnahme zu den Fragen der Gegenwart, seine selbstlose Hingabe für das, was er als richtig erkannt, hat, haben ihm das Recht dazu gegeben. Dabei hat er nie geglaubt, ein Fertiger zu sein. Er ist immer ein Suchender geblieben, suchend -und sich sehnend nach dem Höchsten, nach Gott. Er schreibt einmal: „In diesem Herzen kämpft man um — Gott. Aber indem man ihn sucht, hat man ihn gefunden. Das nämlich ist unser neuer Glaube. Das Feuer, das in dem Innern lodert, es ist unser Dornbusch; aus ihm “sprießt Gott Wir machen völlig ernst mit dem Ziel, uns rinsern Gott zu vergeistigen, aber nicht, indem wir ihn für rein geistig erklären, nicht, indem wir nur Bräuche abschaffeni aondern-indem-wir-ihn-alfr-zlie .Kraft, die .unser Herz- und die Seele erfüllt, die Vernunft erleuchtet, Natur bewegt, verehren, lieben, anbeten, zum Endziel erheben und zum schöpferischen Antrieb. Und indem wir so den Kampf um Gott kämpfen, immer wieder „Kinder Israel“ sind, erkennen wir auch, den Abstand von allen Vätern. Wir sehen das Wesentliche des Judentums nicht darin, wie es uns seinen Gott gelehrt hat, sondern prüfen,.was es uns von ihm überliefert. Und dieses Was ergreift uns noch heute, soweit es nicht unserm Verstand widerstrebt. Wir entnehmen ihm heute noch den Antrieb zum. Höchsten, wir finden unsere heutige Sehnsucht hier Nvieder. Die Schmerzen des Psalmisten sind unsere Schmerzen, der Jubel ihrer Seele jauchzt auch in uns. Das sittliche Pathos aller Propheten, es ist auch uns aufwühlender Weckruf, ihr Schrei nach Erbarmen und Güte und Liebe findet tausendfaches Echo bei uns.“ Das sind Worte von solch religiöser Innigkeit, wje sie nur ein Mensch, der immer wieder* von neuem ringt und kämpft mit Gott und um“ Gott, finden kann. Es ist für ihn selbstverständlich, dall nicht alle die Welt mit denselben Augen sehen, dall.es geistige Kämpfe geben müsse, dall Parteien das Gegebene seien und dall alles, was uns bewegt, Fragen der Wirtschaft, Fragen der Politik von der Religion durchdrungen sein müsse. „Leidenschaft eines einzigen hat Religionen geschaffen, Leidenschaft eines einzigen auch die Parteien, früher und jetzt. So mag neue religiöse Leidenschaft — in allen Ländern — -sich an der neuen Aufgabe versuchen, parteireligiös und religiösparteilich die Welt neu aufzubauen.“ Gottschalk vollendet am 28. Oktober sein 50. Lebensjahr. Er steht in der Vollkraft seines Schaffens. Möge es ihm vergönnt sein, seine wissenschaftlichen Arbeiten zu mehren. .Möge er die Kraft haben, an dem grollen Werk mitzuarbeiien, dal! er in seinem letzten Aufsatz in der „Jüdischliberalen Zeitung“ in die Worte gekleidet hat: „Geistseelisches Judentum, es ist unsere Sendung an die Menschheit. Mit ihm wollen wir ein „Licht der Völker" bleiben, mit ihm der nationalistischen Organisation Obwiepol. Polnische Terrororganisation entdeckt. -Bei den Nachforschungen nach.den Urhebern des gegen die '-polnisch-jüdische-'Zeitung „Nasz Pr/eglnd“ versuchten Hmiitienatteiitats hat die Polizei eine geheime Terrororg.inisnlion entdeckt. 'Iler. Sitz .der Organisation, die den Namen d führt, befand sich im Hause ition Obwiepol. Um die künftige Stellung der deutschen Juden. Programmatische Richtlinien. Von Dipl.-lng. Bruno W o y d a Der nachfolgende Aufsatz, in der Okluber-Nummer des ISerliher jüdischen üenieindeblatles erschienen, war seitens der Zionisten zum Anla/j eines Konfliktes geüberzeugen können, daß in dem Artikel nur für jeden . ."-ländliche korderungen uuflomsttsc/te Kanip/unsuge als •t echt fertigt erscheinen lassen, sondern vor;ii es sich um eine weit über lierlin hinaus jur alte aeuistlieii Juden im Reich grundlegende Arbeit rarer auswärtiger Leser entsprechend hier zum Abdruck zu bringen. — Die Schri/tleituiig. 1. Die nationale und staatsbürgerliche Eingliederung. nsdiaft in Deutschland ist nicht Menscncu, mctit um Uit jjew ül* einzelner Juden ui Deulscu- Uememschatt entspringt der Einordnung der deutschen gestellt wurden, allein auch it D; itsgefü| t erfordert, dall d religiös-soziale Hilfstätigkeit der jüdischen ihre anderen Aulgabengeuiete überschattet,- so gewm mun iur die verantwortlichen rubrer der deutscuen Judenheit Ausgangspunkt aller Bestrebungen, zu einer Klärung über die Künltige Stellung der deutschen Judenheit zu gelangen, der Wille sein, die Verbundenheit der jüdischen Deutschen mit der deutschen Volksgemeinschaft zu erhalten oder wiederher/.ustellen. Das ist eine Aufgabe, deren Erfüllung sicherlich nicht der folgende Tag bringt, deren Lösung auch unzweifelhaft nicht wieder so gefunden werden kann, wie das im liberalen Deutschland der rall war. Aber die Emanzipation der Juden ist, wie die Geschichte der Vergangenheit und auch die Gegenwart lehren, sowohl in liberalen als auch in faschistischen, sowohl in parlamentarisch--als auch in autoritär oder diktatorisch regierten Ländern durchführbar. Nur Illusionisten können annehmen, dall eine Losung des liier erörterten Teiles der „Judenfragein Deutschland“ •'■■■■■■ ....’ ’ geführt Voll rbund, . s lande . Weder fri; Mäi _ . n die Macht, eine Entscheidung auf diesem Gebiete lierbeizufuhren. Und das ist gut so. Demi es kann keine dfr deutschen Judenheit würdige Regelung gefunden werden, die sich aus fremder Einmischung statt aus dem Willen und Erkennen des deutschen Volkes ergibt. Käme sie dennoch, sie wäre eine Quelle steter Gefahr für die deutsche Judenheit; denn ihr Werden durch Zwang statt durch Freiwilligkeit würde sie für die Dauer mit einem Makel behaften. Unser Recht kann und soll uns nur von einer Stelle werden: vom deutschen Volke und seiner Führung. Nichts wird uns in dem Glauben wankend machen, daß dieses deutsche Volk und seine berufenen Führer die Tatsache des Vorhandenseins der jüdischen Deutschen anerkennen und ihr gerecht zu werden versuchen werden. Erst vor wenigen Tagen hat der Kanzler des deutschen Volkes, Adolf Hitler, bei der Stalillielmlagung von dem Recht des deutschen Frontsoldaten und dem Ursprung dieses Rechtes gesprochen: „Uer Soldat hatte seine Haut zu Markte getragen, nicht damit diese oder jene Auffassung siegt. Dafür ist kein einziger Mann gefallen, sondern damit dieses deutsche Volk wieder an seine Zukunft glaubt.“ Diese Wahrheit gilt gewili auch für die zwölftausend jüdischen Deutschen, die ihr' Leben für das Vaterland hingaben, für. das Heer der jüdischen Frontsoldaten, das nicht um eigener Rechte willen, sondern als Glied der deutschen Volksgemeinschaft hinauszog. Niemand wird bestreiten, dall auch Juden im öffentlichen und privaten Leben gefehlt haben. Aber das kann nicht dazu führen, zu übersehen, dall auch Juden in Kriegs- und in Friedenszeiten für Deutschlands Ehre und Deutschlands Geltung, für Deutschlands Aufstieg und Deutschlands ZtF kunft gekämpft haben und weiterhin dafür zu käriipfen gewillt sind, auch wenn sie heute mitunter das schmerzvolle Gefühl der Heimatlosigkeit in ihrer deutschen Heimat empfinden. Zwiespältigkeit zu beseitigen, liegt nicht nur im Interesse der deutschen Judenheit. Gerade der' totale Staat mul! an einer grundlegenden Ordnung auch auf dem Gebiete der nationalen und staatsrechtlichen Eingliederung der Juden in Deutschland, zumal angesichts der Fülle der entstandenen Mißverständnisse und Vorurteile, sein Interesse bekunden. Der totale Staat, der ja alles Geschehen innerhalb seiner Grenzen kraftvoll zu gestalten trachtet und die verschiedenen Lebensäußcrimgen aller Bevolkcrungsteile ordnet, wird unzweifelhaft auch eine einheitliche Regelung für die deutsche Judenheit In der Gesetzgebung lind in Verwaltungsanordnimgcn der letzten Monate wird sie bereits in Umrissen erkennbar. Zumindest im Negativen, so daß feststellbar ist, inwieweit eine Gleichberechtigung der jüdischen Deutschen in dem nach dem nationalsozialistischen Willen gestalteten Reiche nicht anerkannt sein wird. Niemand wird es den jüdischen Deutschen verargen, dal! sie zu ihrer staatsbürgerlichen Degradierung ihre Zustimmung nicht zu geben vermögen und ihre Hoffnung auf künftige Wiedergewähriing voller Gleichberechtigung nicht auf fr eben können, da sie sonst ihr eigenes Sein verleugnen müßten. Das aber soll und darf die deutsche Judenheit nicht hindern, sich auch willig einem Staatsorgaiiismus eüizufügcii, der ihre Rechte beschränken muH, da er die Volkszugehörigkeit von einer bestimmten Blutszugehörigkeit abhängig macht. Der deutschen Judenheit wird ihre nationale und staatsbürgerliche. Eingliederung nur gewährt werden in Anerkennung und Beachtung der urenzen, die ihr als einer rassischen Minderheit durch den Staatswillen bestimmt sind. Freilich darf die Auffassung von der Fremdrassigkeit nicht in eine solche der Minderwertigkeit gewandelt werden. Und der. Staatswiile muß sich entscheiden, ob er die Fremdrassigen aus seinem Staatsgebiet entfernen will und wie das gegcoenenfalls erreichbar ist, oder ob und wie er eine Einordnung der Fremdrassigen in das Staatsgefüge als möglich betrachtet. Solange hier nicht über das Ziel und über den Weg eine Klärung.erfolgt ist, so lange werden immer wieder unverantwortliche OedankenKoiiibinationen Nahrung finden können. Hier ist nur von denen die Rede, die den Wunsch haben, Deutsche zu bleiben, die nur ein Vaterland, nur eine Heimat besitzen: Ueütschland. Nicht kann in diesem Zusammenhang von denen gesprochen werden, die gewallt sind, sich von Deutschland zu lösen; ihre Fragen sind anderer Art. Nicht auch ist die Rede von den in Deutschland ansässigen jüdischen Ausländern, für die in staatsrechtlicher 'Hinsicht nur der Wunsch nach gleicher Behandlung, wie sie entsprechenden nichtjüdischen Ausländern gewährt wird, Geltung habeii kann. Für die aber, die mit der Treue zu ihrer jüdischen Religion den unerschütterlichen Willen verknüpfen, Deutsche in Deutschland zu bleiben, ihre Verbundenheit mit deutscher Kultur und deutschem Volkstum zu erhalten, für sie ist die Klärung und Lösung der Frage nach der nationalen ' und staatsbürgerlichen Einordnung LebensuotweiidigKeit. 2. Die religiöse und geistige Eingliederung. Es verdient anerkannt zu werden, daß auch in den revolutionären Tagen der nationalen Erhebung die Religionsausübung der Judenheit unverändert fortgefuhrt werden konnte (abgesehen von der Neuregelung hinsichtlich der Schachtfrage), und dall die Durchführung der Gottesdienste, soweit das geboten schien, durch staatliche Organe gesichert wurde. Dennoch erscheint es angebracht, um auch aut diesem Gebiete Mißverständnissen und Vorurteilen entgegenzutreten, eine Vereinbarung ähnlich dem zwischen dem Heiligen Stuhl und dem Deutschen Reich beschlossenen Konkordat lierbeizufuhren. Wenn auch freilich die Größenordnung im vorliegenden Falle weit minderer Art .ist, so ist doeli nicht ersichtlich, was Anlaß sein könnte, die dort vertretenen wesentlichen Gesichtspunkte nicht auch hier zur Anwendung zu bringen. Insbesondere sei m diesem Zusammenhang auf den grundlegenden Artikel 1 liingewiesen: Das Deutsche Reich gewährleistet die Freiheit des 1 Bekenntnisses und der öffentlichen Ausübung der katholischen Religion. Es anerkennt das Recht der katholischen Kirche, innerhalb der Grenzen des für alle geltenden Gesetzes ihre Angelegenheiten selbständig zu ordneil und zu verwalten und im Rahmen ihrer Zuständigkeit für ihre Mitglieder bindende Gesetze und Anordnungen zu erlassen. Beachtlich sind ferner insbesondere die Bestimmungen des Konkordats über den besonderen Ehrensclmtz, über katholische Organisationen und Verbände, über die Voraussetzung -.-deutscher Staatsangehörigkeit für •verschieden;: Träger des katholischen Lebens, über die Berufsausbildung katholischer Geistlicher und Lehrer und nicht zuletzt die Bestimmungen über den katholischen Religionsunterricltt an öffentlichen Schulen sowie über die Beibehaltung und Neueinrichtung katholischer Bekenntnisschulen. Für den Religionsunterricht an öffentlichen Schulen heißt es in Artikel 21: i Im Religionsunterricht wird die Erziehung zu Vater- . ländischem, staatsbürgerlichem und sozialem Pflichtbei wußtsein aus dein Geiste des christlichen Glaubens und 1 Sittengesetzes mit besonderem Nachdruck gepflegt werr den, Lehrstoff und Auswahl der Lehrbücher für den Religionsunterricht werden im Einvernehmen mit der v kirchlichen Oberbehörde festgesetzt. Den ' kirchlichen Oberbehörden wird Gelegenheit gegeben werden, im Einvernehmen mit der Schulbehörde zu prüfen, ob die Schüler Religionsunterricht in Uebereinstimmung mit den Lehren und Anforderungen der Kirche erhalten. s Üeber die. Bekenntnisschulen wird in den Artikeln 23 und 25 u. a. bestimmt: Die Beibehaltung und Neueinrichtung katholischer Bekenntnisschulen wird gewährleistet. In allen Gemeinden, iii denen Eltern öder sonstige Erziehungsberechtigte es beantragen, werden katholische Volksschulen errichtet werden, wenn die Zahl der Schüler unter gebührender Beiücksichtigung der örtlichen scluilorganisatorisclien Verhältnisse einen nach Maßgabe der staatlichen Vorschriften “geordneten Sdiulhetrieb durchführbar erscheinenläßt... Orden und religiöse Kongregationen sind im Rahmen der allgemeinen Gesetze und gesetzlichen Bedingungen zur Gründung und Führung von Privatschulen berecli- . tigt. Diese Privatschulen geben die gleichen Berechtigungen wie die staatlichen Schulen, soweit sie die lehrplanmäßigen Vorschriften für letztere erfüllen. Es würde zu weit führen, wenn im Rahmen dieses Artikels auch der Versuch gemacht werden würde, Vorschläge für eine Neugestaltung des organisatorischen Aufbaits der öffentlich-rechtlichen jüdischen Körperschaften zu machen. .Daß eine solche Neugestaltung erfolgen muß, zumal die jetzt gellenden Bestimmungen bereits seit Jahrzehnten allseitig als veraltet empfunden werden, bedarf kaum besonderer Begründung. Sie wird - in Anlehnung an die in Italien unter dem Faschismus getroffene Regelung herbeigeführt werden können, wobei sich naturgemäß aus' den besonderen deutschen Verhältnissen ■ auch . Sondernotwendigkeiten ergeben. So wird insbesondere ihr Aufgabenkreis bedingt werden dadurch, KOnsterspiele iM^Uhlandeck Elow konferiert: te (onler Walter/t Friedel Hamei Carl ChristoH Abds. 60 Pf., kleine^ Preise vermügens-ueruiaitungen Dfi Ft* an Ir Berlin-Charlottenburg 4, Kantstr. 39 1 II* 1 1 dUK Fernsprecher C 1 Steinplatz 7045 Spezial-Abteilung fGr Auslandstransporte . 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