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Jüdisch-liberale Zeitung · 1933-10-10 · 15 (10.10.1933) · page 3

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Journal
Jüdisch-liberale Zeitung
Volume
13 (1933)
Issue
15 (10.10.1933)
Date
1933-10-10
Page
– (sequence 3)
Language
German
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Auslands-Chronik Amsterdam.- (Zwei Juden in der Leitung der Stadtgemeinde Amsterdam.) Bei der soeben stattgefundenen Neuwahl der Gemeindeältesten der Stadtgemeinde Amsterdam wurden zwei Juden, und zwar der Liberale Dr. I. H. J. Vos, Präsident der holländischen Landesorgänisation der Alliance Israelite Universelle und Mitglied der zweiten Kammer des holländischen Parlaments, eine der repräsentativsten Figuren des holländischen Judentdms, sowie der Radikale Dr. E. J. Abrahams zu Mitgliedern der Gemeindeleitung gewählt Dr. Vos wird die Abteilung für öffentliches Gesundheitswesen, Dr. Abrahams die Abteilung für Finanzen und Erziehungswesen leiten. Bisher waren von den sechs Gemeindeältesten Amsterdams vier Juden. Budapest. (Ungarische - A n t i s e in i t e n f ü h r e r wegen Aufreizung gegen die.jüdische Konfession verurteilt.) l)ic drei ungarischen Antisemitenführer Boesz'ermenvi, Olali und Leiigyel hatten sich vor Gericht wegen Aufreizung gegen die jüdische Konfession zu verantworten. Sie wurden zu je 11 Wochen Gefängnis verurteilt. Czernowitz. (Der rumänische Antisemitenfülirer Robu zu drei Monaten-Gefängnis verurteilt.) -Der bekannte Bukowinaer Antisemitenführer Abgeordneter Robu, der erst vor kurzem auf dein in Radautz abgehaltenen Cuzistenkongrell eine besonders aufreizende judenfeindliche Rede gehalten hat, wurde wegen Unruhestiftung unter der bäuerlichen Bevölkerung zu drei Monaten Gefängnis verurteilt. Abgeordneter Robu hat durch wiederholte antisemitische Exzesse und seine Attacken auf jüdische Abgeordnete iin rumänischen Parlament eine traurige Berühmtheit erlangt. Kowno. (Kein Numerus clausus in Litauen.) Vor kurzem wurde die Nachricht verbreitet, dal) an der Universität der litauischen Hauptstadt Kaunas (Kowno) den Numerus clausus für Juden eingeführt worden sei. Die litauische Gesandtschaft in Berlin hat aiif eine Anfrage des Vorsitzenden des Vereins litauischer Staatsbürger in Berlin, Dr. N. Rachmilewitz, offiziell erklärt, dali diese Meldung den Tatsachen nicht entspricht. Die litauische Telegraphen- Agentur „Elta“ hat bereits die Dementierung der. Nachricht veranlaßt. New York. (Dr. Cyrus Adler 7 0 Jahre.) Der Vüisitzende des American Jewisli Committee und Rektor des Jüdisch-Theologischen Seminars Dr. Cyrus Adler feierte dieser Tage seinen 70. Geburtstag. Dr. Adler ist durch seine ausgedehnte kulturelle und soziale Arbeit in der jüdischen Oeffentlichkeit aller Länder bekannt. Er gilt als eine Autorität Ich habe meine Wohnung und Praxis (auch Kassenpraxis) .nebst Institut, nach . Bln.-Schöneberg, Innsbrucker Str. 56 (am Bayerischen Platz) verlegt Dr. H. Sachs Facharzt für Herzkrankheiten Sprechstunden 9—10, .4—6 Tel. G 1 Stephan 5615 Ärzte, Zahnärzte, Apotheker, die im Ausland eine Existenz gründen wollen, schreiben unter „B 27“ an den Verlag. Sprachkenntnisse, eigenes Kapital erforderlich. Beteiligung! Tüchtiger Kaufmann sucht sich’ mit 3000,— RM. Kapital an Berliner Geschäft zu beteiligen. Zuschriften erbeten unter A 338 an die Geschäftsstelle der „Jüd.-lib. Zeitijng“, Berlin - Charlottenburg 4. Palestlne Economic Service, Tel-Aviv " Wir haben eine Vertretung für Deutschland eingerichtete Die-Anschrift lautet: PALEST. ECONOMIC SERVICE Vertretung für Deutschland, Berlin W50, Taacntzlenstr. 13 Telefon; Bavaria B 4 6154 Informationsdienst über Gründungen, Beteiligungen. Handel, Industrie, Landwirtschaft, Import, Export. Kostenanschläge dch. Wirlschaftsexpert., die seit Jahren In Pal&stlna ansässig sind. Gewissenhafte sorgfältige Bearbeitung jedes. ElnzelfaUes. Private Waldschule Lessler Grunewald Hagenstrasse 16 4 Grundschulklassen, Lyzealklassen VI -1, Tagesheim. Ausserdem ergänzende wahlfr. Nächmittagskurse in Sprachen, Handelsfächern,' Schneidern, Sprechstunde 11—1 auf dem Gebiet der Erziehung. Er hat eine Anzahl von Büchern und Artikeln über Archäologie lind amerikaniselijiidi-clie Geschichte geschrieben und war einer der bedeutendsten Mitarbeiter an der Jewisli Encyclopedia. Dr. Adler geirrt dem konservativen Flügel der amerikanischen Judculieit an. Wien. (Amtseinführung des neuen Oberrabbineis.) ln der Stadtsynagoge in der Seitenstettengasse fand die feierliche Amtseinführung des zum Nachfolger des verstorbenen Professors Dr. Chajes gewählten Oberrahbiners Dr. Feuehtwang statt. Das Gotteshaus war so dicht gefüllt, daß Hunderte der Beteiligten auf der Straße bleiben mußten. Präsident Dr. üesider Friedmaun gab in seiner Begrüßungsansprache der Hoffnung Ausdruck, daß Dr. Feuehtwang sich als Führer sicherlich seiner großen Vorgänger Mannheimer, Jellinek, Ciiihleiijann und Chajes würdig erweisen werde. In seiner Festpredigt ging Dr. Feuehtwang von den gegenwärtigen Bedrängnissen aus; am kränkendsten empfinden die Juden den Versuch, sie als moralisch minderwertig' cinzuschätzeii, was ihrer Rolle in der Geschichte kraß widerspricht. Aber zur Abwehr der Feindseligkeiten ist die größte Einigkeit nötig, und er selbst werde in Glaube, Kultur und. wenn nötig, auch in der Politik sieh völlig in den Dienst des Judentums stellen und ihm eine bessere Zukunft erkämpfen helfen. Die Festpredigt machte tiefen Eindruck. Auf der'Straße wurde Dr. Feuehtwang von der Menge lebhaft begrüßt. Ans den Gemeinden Berlin. (1*ersö 111 iches.) Am 9. Oktober beging der Lehrer LR. Herr Arthur 1< a d i s c h seinen 7U. Geburtstag. Herr Kadisch ist langjähriger Vorkämpfer des religiös-liberalen Judentums und hat stets seine ganze Arbeitskraft dafür ein-, gesetzt, seine Schüler wie seine Freunde dazu au/uhalten, das Wesentliche vom Unwesentlichen zu treuuen. Trötz seines großen Wissens um religiöse Fragen hat er sich stets bescheiden im Hintergrund gehalten und ist daher im großen Kreise nicht so bekannt. geworden, wie er es verdient hätte. Seine Berufskollegen aber und seine Freunde wissen ihn stets zu schätzen und suchen in schwierigen Fragen nie vergebens seinen Rat. Seine Lebensführung kann man in drei Worte zusammenfassen: Güte, Verständnis, Wohltun. Hoffentlich bleibt der körperlich wie geistig rüstige und jugemtfrische Jubilar dem liberalen Judentum noch lange erhalten. Berlin. (Jubiläum.) Am 1. Oktober blickte der Dirigent Julius Berggruen., der sich in Berlin durch Gründung des „Verbandes der Chorangestellten“, dessen Vorsitzender er ist, ein vor allem.in sozialer Hinsicht nicht zu unterschätzendes Verdienst erworben hat, auf eine 25jährige Tätigkeit im Dienste jüdischer Gemeinden zurück. Als Sohn eines berühmten Kantors (vgl. A. Fried mann: „Lebensbilder berühmter Kantoren“) kam er früh zur Kuust und leitete nach erfolgreicher Bühnentätigkeit das allen Poscncrn noch in guter Lrinneiiing lebende Konservatorium, gemeinschaftlich mit seiner Gattin Hedwig Berggruen-Kristeller. Er wandte auch hier schon seine besondere Aufmerksamkeit der jüdischen Musik zu, gründete iu Posen den ersten jüdischen Gesangverein, dem die dortige Gemeinde große und noch nicht vergessene Erlebnisse verdankte; und wenn sein Wirkungskreis in Berlin auch bescheidener sein sollte, als er erwarten durfte, so ist er doch auch hier überall am Werk, wo Tatkraft und ein aufrechter Charakter verlangt werden. Berlin. (Professor Max Zondek gestorben). In Berlin verstarb der bekannte Urologe und Chirurg Professor Max Zondek im 06. Lebensjahr-an den Folgen einer Lungenunu Rippenfellentzündung. Professor Zondek, der seine chirurgische Ausbildung als Assistent an den chirurgischen Universitätskliniken in Straßburg und Breslau und als Schüler von James Israel am jüdischen Krankenhaus in Berlin durchgcmacht hat, ist insbesondere durch seine Arbeiten auf tfem Gebiet der Chirurgie des Harnapparates bekannt geworden.. Er hat die Diagnostik der Nierenkranken^erweitert und die'Anzeigen zu den Operationen der Niere schärf umschrieben. Sein Buch „Die chirurgische Erkrankung der Niere und des Harnleiters“ hat weite Verbreitung gefunden. Gemeinsam mit dem Physiologen du Bois-Reymond hatte er experimentelle Arbeiten über Anipu? tationen und die gesetzmäßige Gestaltung des inneren Knochengefüges während der Brüchheilung durchgeführt. Professur Zun-, dek hatte auch an der öffentlichen Gesundheitspflege hervorragenden Anteil genommen. Er war Vorsitzender der Gesellschaft für Gesundheitsschutz der Juden OSE in Deutschland und Mitarbeiter der USE-Rundschau. Der Gynäkologe Bernhard Zondek und die Internisten Prof. Hermann und Prof. Samuel Georg Zondek sind seine Neffen. Breslau. Eröffnung des W i n t e r-S c m es t c r s am Jüdisch-Theologischen Seminar. Das Wintersemester am Jüdisch-Thcoolgischen Seminar in Breslau beginnt am 1. November; die Aufnahmeprüfungen finden am 31. Oktober statt. Das Dozentenkollegium des Seminars, Breslau, Wallstraße 14, versendet bereitwillig das vollständige Vorlesungsverzeichnis und erteilt jede gewünschte Auskunft. Bielefeld. Die P ro vi n z i a 1 s t e 11 e für jüdische Wirtschaftshilfe in Westfalen, erstattet : soeben ihren Geschäftsbericht für die Zeit von Ende Mai bis Mitte September 1933. Die am 21. Mai 1933 in Bielefeld vom Verband der Synagogengemeinden Westfalens gegründete Proyiu/ialstelle ist der Zentralstelle für jüdische Wirtschaftshilfe in Berlin angegliedert. Ihr AuTgaheukreis' umfaßt: 1. fTerauiug iu Rechts- und \\ irtsehaltsangelegeuheiten, 2. Auswanderuusberatung mul Gewährung von Auswandcriiiigsbcilütfcn, 3. HcrttUmuschichlung und Vermittlung von Arbeitsmüglichkeiteii hierfür, I. Finanzielle Hilfeleistung zwecks Erhaltung und Neuaufbaues wirtschaftlicher Existeu/eu. Es sind bisher ungefähr 1211 Gesuche der verschiedensten Art bearbeitet wordeiL Der Betrag der von ihr bisher geleisteten oder fest /u'gesaglen Hilfszahluugeii beläuft—sich zurzeit insgesamt auf U62 RM. Es ist hierdurch die sonst nirgendwo erreichbare. Hilfe zur Erhaltung geschäftlicher Unternehmungen oder zur Stützung von Lin/elexisteji/en gewahrt und. mehreren, zum Ieil sehr kinderreichen Familien die ^Auswanderung ermöglicht worden. Eine Anzahl kreditsmhviider Geschäftsleute mußte leider abschlägig hcschicdcu werden,_jla die Mittel der Provin/ialstcllc für diese erbetenen Darlehen nicht allsreichten. Ihnen kamt tpir durch eine Bezirks- Dur I c lut s k a s s c für Westfalen geholfen werden, sofern die Unterlagen für eilten Kredit ausreiehen. Die- Gründung einer solchen Darlehuskasse, dic__als eine der w lelüigslcir Pflichten der Gemeinden Westfalens angesehen weiß» muß, ist in der Sil/mig des Vcrwaltungsanssehusscs ucr westfälischen Gemeinden vom 10. September beschlossen worden. Die Vorarbeiten zur Ausführung dieses Beschlusses sind im Gange. — Mit ganz, besonderem' Nachdruck ist die B esc ha ff u n g n e u t; r A r I» e i t s m ö g 1 i e h k e i t e u mul iu engster Verbindung damit die B e r u f s'u in s'e h i c h t u ii g in die Wege geleitet worden. Diesen Zw ecken diente-zunächst eiiie, den probten teil der westfälisehei'i Gemeinden umfassende statistische A u I u a h in e aller vorhandenen gewerblichen Unternehmungen, der Arbeitsuchenden und der verfügbaren Arbeitsstellen. Ls wurden auch .Beihilfen zur Berufsumsehiehtuug gewährt. Duisburg. (Auch hier ein „G e m e i n d e - D i r e k t o - rinnt".) Nach längerer Pause (and am 10. v. M. wieder eine Sitzung der Gemeindevertretung statt. In ihr verabschiedete sich die Vorsitzende der.Gemeindevertretung, I ran Anna l.cvy, die demnächst Duisburg verlaßt. Ihr wurde von alten Seilen der. Dank für ihre Tätigkeit, insbesondere im Wohltahrtsweseu der Gemeinde, ausgesprochen. Naeli einem Bericht des Gemeimlevofstamles über seine Tätigkeit in den letzten Monaten wurde der Geiueindevorstaiut ermächtigt, bis /um Ablauf des Etatsjahres alle Maßnahmen zu treflen, die zur Erhaltung der Gemeinde und ihrer Einrichtungen erforderlich sind. Bei dem Beschlüssen, die aii sich zue Zuständigkeit der Gemeindevertretung gehören würden, soll er zwei Mitglieder der Gemeindevertretung zur Beschlußfassung hin/ii/iehcn. Mau war sieli darüber einig, daß diese praktische Ausschaltung der Gemeindevertretung in der heutigen Zeit, die oft schnelle* um) tiefgreifende Entschlüsse verlangt, notwendig scr. > Essen-Steele. (S y n ä g <» g c n j u b i I ä ii in.) Am itl September waren f>0 Jahre vergangen, da die Synagoge zu Steele ihrer Bestimmung übergeben wurde. Aus diesem Anlaß wurde, am Sonntag, 17. Sept., iu deiincstlieh geschmückten Raume der. Synagoge eine ernste Feier veranstaltet, die einen nachhaltigen, tiefen Eindruck hei der großen Zahl der Genieindemitglicdcr und der auswärtigen Gäste hintcrlicß. Nach einleitendem Gesang und Gehet trug Kantor Mendel (Bochum) ernste Melodien aus Kirschners Ecstgesängen vor. Die Eestpredigt, die au das Weihe-, wort des verewigten Rabbiners Dr. Frank (Köln) ankniipfte: „Ich freue mich, da mau zu mit spricht, laßt uns ins Gotteshaus gehen“, hielt Prediger Kat/enstein (Steele). Sie behandelte die Bedeutung der Gotteshäuser in unserer Zeit, ihre Aufgabe und ihre religiöse Wirkung. Chorgesänge und Gebet schlossen die Weihestunde, ln der .Geschichte der Gemeinde ist diese Synagoge das dritte Betliaus, soweit urkundliche Mitteilungen vorhanden sind. Die friiherq Synagoge ist IH02 gebaut, sie wurde bis 18ß.r> benutzt, bis I8H3 waren dann Aiishilfsräiime benutzt worden. Der Bau ist im Stil der Wiesbadener Synagoge gehalten und bildet eine Zierde dieses Stadtviertels. Gießen. (Ra h bi ii e r D r. 11 i r s c Ii f e I d g es t o r 1» e n.) Nach längerem .Leiden ist Pmvin/inl-Rnhl>incr Dr. HirsehfcUl am Rüsttage des Rauseh-hasehonohfestes verschieden um) unter starker Beteiligung der (ieineiudemitgliede^ mul anderer Leidtragender zu Grabe getragen worden. Am vergangenen Sonntag fand eine. Traueramlacht statt, hei der Provinzial- Rabbiner Dr. Golm (Marburg), Dr. Mcrzhach (Darmstadt), -Lehrer a. D. Klein ti. a.-in tief empfundenen Gedenk Worten der allgemeinen Trauer über den Heimgang des hochgeschätzten Geistlichen Ausdruck verliehen iiud sein segensreiches Wirken innerhalb der- Gemeinde würdigten. Kassel. (Die jüdischen Volksschulen.) lut hiesigen Bezirk sind seit einigen J^ouatcn zahlreiche jüdische . Volksschule;! mit geringer Schülcr/ahl aufgelöst und die Stdleniuhaher beurlaubt gewesen. Die Annahme, daß durch Verbindung benachbarter Scluclstellcn die Erhaltung derselben ermöglicht werden könnte, hat sieli nicht /bestätigt. Vielmehr sind die ineisteu beurlaubten Lehrer tu den letzten Wochen in den Ruhestand versetzt worden, so daß die Auflösung der Schulen bedauerlicherweise als endgültig angesehen werden muß. _: Perleberg. (S ch I i e 15 un g der h u u d e r.t jährigen Synagoge.) Die über hundert Jahre bestehende Synagoge iii Perleberg wurde geschlossen, nachdem die dortige Gemeinde durch Fortziig oder Tod der Mitglieder so* zusammengeschmolzen war, daß die Erhaltung der Synagoge nicht mehr möglich war Die Kultgeräte werden der Gemeinde Berlin übergeben. Restaurant Pilsener Urquell zum Krausenhof Berlin W8, Kransenslr-8 Erstklassige Küche bestgepflegte Getränke wie Pilsener, Dortmunder und Kindl-Bräu Staats-Lotterie Ziehung 1.KI.20./21.Oktober Vs 1/4 Tfe Vi Los 3 6 12 24 Mark Staatl. Lotterie-Einnahme KOPPEL . Berlin W 8, Kronenstr. 66-67 A t Jäger 0239 Postscheck-Konto Berlin 31024 Fassaden-Abputz u.Anstrich Troppenflur«, Wohn« und aasehflftsrauma E. Madel, Malermeister, Charlottenburg Suarezstr. SS Telef. C 4 Wilhelm 1975 Eins der ältesten MalereigeschäHe Im Norden Berlins. Gegründet 18B6. t.u*. psw.ddin« eins J 0 H. T IT I U S. Drontheimer Strasse 21 Sämtliche Malerarbeiten. Fassaden, Treppenhäuser.. SS Jahr« In alganar Hand Maulen kauft bar v.Prlvat Telefon 01 Stephan 6864 Fosche Damanmantel für Herbst -und Winter in allen Qröffen Direkt ab Fabrik zu Engros*Prelsen IMn lllroz, Berlin SW 19, JerusalemerSlr. 13 Zahnersatz naturgetreu — Regulierung - Porzeilankronen n. Füllung utw. Spezialität* Konservierung der Zähne W. 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