Mannheim
Compact Memory

Jüdisch-liberale Zeitung · 1933-10-13 · 16 (13.10.1933) · page 4

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Jüdisch-liberale Zeitung
Volume
13 (1933)
Issue
16 (13.10.1933)
Date
1933-10-13
Page
– (sequence 4)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
89% known words query
IRI
…/2613366-2613479-2613497--4499-2616179
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

1 entity mentions

tvei int andern Stand Roman von Stefan Reginald Marknes (Copyright bv Hanns Locwenstei» und Willi Tisch Verlag.) 9. Fortsetzung. — Den neu hinzu* - . tretenden Abonnenten wird der bereits erschienene Teil des. Romans auf Be* I Stellung, kostenlos nachgeliefert.) IX. Victors Tonfilm-Patent, eine epochale, aber manchmal etwas unangenehme Erfindung. Vor einem Vierteljahrhundert liehen, sich die genialen Vorkämpfer-des Fernsehens durch Hohn und Mißtrauen nicht absclirecKen, allerdings recht unvollkommene Übertragungen darzubieten, die ähnlich dem Klischee und Tiefdruckverfahren ein System von zarten und stärkeren Punkten vereinigten, das in der Gesamtwirkung betrachtet, vielleicht als Bild oder Abbild erschien. Hier geht nun der Erfinder Victor Arago ganz andere Wege. Bei seiner grandiosen Idee kommt es nicht mehr darauf an, das Filmbild in zeitliche Uebereinstinnnung mit dem Wort oder Klang zu bringen* und hierdurch eine Wirklichkeitstäuschung z.u erreichen, —r sein Patent nimmt das Reservoir des menschlichen Geistes, die Vorratskammern des Gehirns in Anspruch und stellt mit Hilfe der aufbewahrten Eindrücke, die im Kopf des Individuums tatsächlich ruhen, aus der eigenen Erinnerung längst geschwundene Lebensvorkommnisse, Eindrücke und Ereignisse bildlich, sprachlich und gedanklich wiedei her. Soweit es heute noch möglich ist, den Ursprüngen dieser neuen Forschung, welche tatsächlich .umstürzend wirkt, naclmispüre’n, sei hier darauf verwiesen, daß der Pariser Gelehrte Henri Bergson schon vor langer Zeit darauf aufmerksam gemacht hatte, wie die Sinneseindrücke des Auges, gewissermaßen seelenlos — als einzelne und nicht zusammenhängende Bilder in einem Schubfach unseres Denkens aufbewahrt würden. Irgend ein Antrieb macht ein solches, zwar unbelebtes, aber unvergängliches Teilbildchen plötzlich wach und setzt es mit anderen Eindrücken in Verbindung, die dann als alte oder neue Gesämtvorstellung in unserer Seele wieder* kehren oder entstehen. Auf dieser Erkenntnis hat Victor Arago aufgebaut und einen Apparat konstruiert, der trotz seiner verblüffenden Kleinheit gewissermaßen das unverwelkbare Gedächtnis seines Besitzers darstellt. Mit Hilfe dieser Maschine kann man durch eine leicht zu erlernende EinsteUungsmethode und im .Besitz des sogenannten Tastaturschlüssels jedes gewünschte Ereignis aus dem eigenen Leben oder der Vergangenheit eines anderen Menschen in ein_sprechendes Bild umsetzen. Nun wird' „jnan verstehen, daß Victors Erfindung ebenso epochal wie _i?cHkh ziHrrHeH^miangenelini wirken kann! Aber warum tioth-längere Vorreden? Gehen wir gleich zur Demonstration über und versuchen wir, an der Vorführung des Apparates im schon bekannten Salon der Cohnschen Wohnung, die sich einige Wochen nach der Ankunft des jungen Paares in Berlin vollzog, teilzunehmen. Eine kleine, aber illustrc Gesellschaft hatte sich um Victor und den Hausherrn Fritz versammelt. Neben einigen Prominenten aus der Berliner Gemeinde bemerkte man auch einen Vertreter der Regierung, .die mit begreiflichem Interesse der Einladung gefolgt war, um die Tauglichkeit der Versuche für vaterländische oder Landesverteidigungszwecke zu prüfen. Nach der Begrüßung der Herren durch Onkel Fritz und der?llgemeinqn Zusage, die Vertraulichkeit der Zusammenkunft und die Geheimhaltung der Darbietung zu bewahren, erstattete Victor ein einleitendes Referat. Aii einer Wand des Zimmers war ein hochstehender Holzrahmen mit straffgespannter Leinwand aufgestellt. Hinter den Stuhlreihen stand auf einem kleinen und erhöhten Tischchen sein an die elektrische Steckdose angeschlosscncr Apparat, der wegen der Kürze der zur Verfügung stehenden . Wochen der Vorbereitung zwar etwas primitiv konstruiert war und doch, wie.man.bald erkennen wird, große Geheimnisse barg. * Der Apparat sah *im ganzen der alten Laterna magica ^picht unähnlich, nur wuchs über dem Objektiv eine trichterförmige, tiompetenartige Öffnung heraus, und an den Seiten erkannte man Gummisclmüre, die teils'in Kopfhörern, teils in Brillen endigten, mit denen jeder Teilnehmer Ohren und Augen bewaffnete. In gebrochenem Deutsch berichtete Victor — vom Manuskript ablcscnd —, was wir eingangs über seine Erfindung gehört haben und bat dann den Herrn Vertreter der Behörde, ihm seine Wünsche für die Übertragung bekanntzugeben. Es sei ganz gleich, ob die Dinge kurze Zeit oder sehr lange zurücklägen: sie würden sofort sprechend auf der Leinwand erscheinen. Mit feinem und sympathischen Lächeln sagte der mit natürlichem Vorrang bedachte Gast, daß' er gern ein Ereignis aus dem Jahre 1930 Wiedersehen und hören möchte, das damals auf ihn und viele Millionen einen unvergänglichen Eindruck gemacht habe. „Zeigen Sie uns, wenn es möglich ist, Herr Arago, die Ankunft des Zeppelins in New York. Ich bin nämlich damals in den Vereinigten Staaten gewesen und habe den strahlenden Alorgen vor Augen, als unser deutsches .Luftschiff unter dem Jubel der Bevölkerung in der Weltstadt erschien.** Arago verneigte sich bejahend, mul nun geschah etwas Unglaubliches. Mau sah auf der Leinwand die Wolkenkratzer anfsteigen. Die bekannte Silhouette von New York hob sich sichtbar und lebendig heraus. Überall an de« Fenstern der Hochgeschosse und auf. den Dächern erschienen unendliche Menschenscharen und plötzlich tauchte, einem silbergrauen Riesenfisch vergleichbar, das deutsche Luftschiff am Ätherrande auf. Man hörte deutlich das Surren der Propeller, inan hörte den Jubel und die Begrüßungsschreie aus vielen, vielen Kehlen, und die gutturale Art des Ausrufes von Bewunderung und Freude war in der .Übertragung ganz klar zu erkennen. ' * i Die Anwesenden waren überrascht und ergriffen. Der Ehrengast hatte sich erhoben; er trat auf Victor Arago zu und sprach mit bewegter Stimme, indem er ihm mit kräftigem Druck die Hand schüttelte; „Ich beglückwünsche Sie und die Ihren zu Ihrem genialen Erfolge. Wir würden glücklich sein, Ihnen auf diesem Wege weiter helfen zu können; unsere lebhafte- Sympathie gehört Ihnen und Ihrem'Werk!“ Victor verneigte sich dankend. Jetzt wünschte Onke! Fritz eine Erinnerungsübertragung und erzählte^ ein Erlebnis aus dem letzten Kriegsjahre 1918, das ihn dauernd beschäftige, sodaß er es gern Wiedersehen möchte: . „Ich bin damals“ — so leitete er ein — „um die Frühjahrszeit — auf das Datum kann ich mich nicht mehr besinnen — in dem nordfranzösischen Städtchen Avesnes gewesen, wo damals das Große Hauptquartier des deutschen Heeres war Hindenburg leitete von dort aus die Operationen. Ich hatte wenige Stunden dort zu tun, wollte abends an die Front zurück, fand aber keinerlei Verbindung. Als meine Kameraden und ich unschlüssig auf dem Bahnsteig standen, kam in langsamer Fahrt eine große Maschine mit vielen Güterwagen näher. Fragend . riefen wir dem Führer zu: »Nehmen Sie uns mit, wir müssen nach vorn!* Der Mann auf der Lokomotive bejahte nickend, durfte aber nicht halten. Damals hatte ich noch junge, kräftige Knochen und mehr Elastizität. Meine Freunde und ich sprangen also auf, und auf dem offenen Wagen fuhren wir in den schönen Maiabend hinein. Nach anderthalb Stunden näherten wir uns dem Städtchen Le Cateau, um zu unserem Truppenteil zu stoßen. Der Heizer, auf unser Wohl bedacht, kletterte auf den Kohlenberg des Tenders und rief. „Jetzt kommt Le Cateäu! Abspringen, wir dürfen nicht halten! —“ So setzten wir uns also nebeneinander auf den Wagenrand und versuchten, mit mehr und minder Geschick vom langsam fahrenden Zuge lierunterzukomnien. Das gelang auch; aber in derselben Sekunde — wir waren, wie icli erzählt habe, auf dem ersten Wagen hintci der Maschine, und inzwischen war es auch fast dunkel geworden — näherte sich mit unheimlicher Geschwindigkeit aut dem Nachbargleis, sodaß ein Überqueren nicht mehr möglich war, aus der entgegengesetzten Richtung ein weiterer Zug. Irgend ein gemeinsamer Entschluß war nicht zu fassen. Ich sah noch, wie einer meiner Kameraden durch den ganz schmalen Zwischenraum der beiden Züge mit beiden Händen, den linken lind rechten Anprall abwehrend, nach vorn strebte; ein anderer versuchte es in der entgegengesetzten Richtung. Ich konnte nicht mehr weiter und wußte, daß nur noch, blitzschnelle Überlegung helfen konnte. Ich warf mich platt zu lh.de», wohl wissend, daß irgend ein zufälliges Hindernis inj.* den Keulenschlag des Todes geben würde. ■ Die schier unciutlich langen Züge dröhnten aneinander vorbei. Ich lag flach in der geringen Vertiefung des Schienenbettes. Die Zeit dort wurde nicht kürzer, sondern sie nahm zu, sie wurde zu Ewigkeiten. Um das Wort aus dem Volksmund zu gebrauchen es dauerte länger als von Weihnachten bis Pfingsten. Endlich war ein Zug verschwunden; ich raffte mich hoch.“ (Fortsetzung folgt in übernächster Nummer.) WtMett Sie »chon, daß am 30. September die letzten jüdischen Ärzte aus dem Berliner Rettungswesen ausgeschieden sind? daß das „Mendelssohn-Zimmer“ der preußischen Staatsbibliothek in Berlin jetzt in „Meistersaal der Musikabteilung“ umbenannt worden ist? daß der Kliihausschuß des Berliner .Lawntennistumierklubs „Rot-Weiß“, eines der vornehmsten und exklusivsten Berliner Klubs, auf dessen Sportanlagen in der Regel die großen Berliner Tennisturniere abgehalten werden, bei gleichzeitiger Aufgabe seiner Exklusivität den Arierparagraphen eingeführt hat? daß eine Reihe von polnischen Gerichten in diesen Tagen bemerkenswert strenge Urteile gegen antisemitische Hetzer gefällt hat? daß in Marburg mit der kürzlich erfolgten vorläufigen Suspendierung des Herrn. Dr. Bacharach der letzte jüdische Rechtsanwalt in Marburg aus seinem Amte entfernt wor-' den ist, so daß es dort keine jüdischen Anwälte mehr gibt? . daß "auf Grund einer Verfügung, die das Innenministerium an die Rennvereine gegeben hat, Nichtarier als Jockeis und Fahrer, als Herrenreiter und Herrenfahrer künftighin nicht mehr zugelassen werden? Dec (Bäefkastm dec „J.d.Z.“ K. M. in D. Der Mann, der Ihnen in Ihrer Kindheit die Andachten, in der damals neu erbauten Orgelsynagoge zu Breslau mit seiner gewaltigen Stimme verschönte, Oberkantor Deutsch, war in der Tat der Vater des vor einigen Jahren verstorbenen A.E.G.-Direktors Geheimrat Felix Deutsch. Schauspieler in W. Es wundert uns, daß Sie — als einer „vdm Bau“ — das nicht wissen. Der in unserer „Nathan“-Rezension (vgl. „J.-l. Z.“ Nr. 14) erwähnte Schauspieler Robert Nhil ist seit Jahrzehnten Mitglied des Deutschen Schauspielhauses in Hamburg und einer der berühmtesten nichtjüdischen Nathan-Darsteller! „Brombergerin.“ Das haben Sie ganz richtig erkannt: der in Aron Bernsteins Novelle „Vögele der Maggid“ mit dem Buchstaben „F.“ bezeichnete Ort ist in der Tat das Städtchen Fordon bei Bromberg, in welchem sich eine berühmte Talmudschuie befand, die Bernstein als „Bachur“ besuchte. Jiidisch-religiöse Jugendgemeinschafi. O c ui v i u.s a m e Veranstaltungen. Singeircffcn der Kückengruppen: Sonntag, 15. Oktober, nachm. 4 Uhr, in der Schönhauser Allee 23 25. Hebräische Kurse: Dienstag, 17. Oktober, bei Erwin Zimet, später Ort nach Verabredung. Schulengskurs: (Leiter: Rabbiner Dr. Locwensiamm) Dienstage 10. Oktober, bei Dr. Loewenstamm. Heimabende: Gruppe Westen (Leiter: Heinz Kellermann): Montag, 16. Okt.,; 5 Uhr, Ort nach Verabredung. — Montag, 23. Oktober, 5 Uhr, bei Erika Löwenstamm. — Montag, 30. Oktober, 8 Uhr, bei Heinz Kellermann. — Montag, 6. November, 8 Uhr, bei Hilde Weglein. — Montag, 13. November, S Uhr, bei Hilde Ncumann. Thema: Messias-Idee. Gruppe Pankow-Osten (Leiterin: Betty Markus): Montag, 16. Oktober, 8 Uhr, bei Geschwister Saalfeld. — Montag, 23. Oktober, 8 Uhr, bei Erwin Zimet. Thema: Lessing, „Erziehung des Menschengeschlechts“. — Montag, 30. Oktober, 8 Uhr, bei Edith Harlam. — Montag, 6. November, 8 Uhr, bei Else Schlag. — Montag, 13..November, 8 Uhr, bei Geschwister Saalfeld.. Thema: Winterkursus: Jüdische Religionsphilosophie von Saadja bis zur Gegenwart: Gruppe Savigny: Sonnabend, 7. Oktober, 7,30 Uhr, bei Ruth Caro. — 'Mittwoch; II. Oktober, bei Achim Model. — Mittwoch, 18. Oktober, Ort nach Verabredung. Thema: Goitcsbcgriff im Buche Hiob. Gruppe Tiergarten (Leiter: Manfred Schwarz): Mittwoch, IS. Okiobcr, bei Margot Paradies. Kückengruppe (Leiterin Eva Simon): Heimabende und Fahrten nach Verabredung. Kückengruppe (Leiter: Heinz Schneemann): Heimabend jeden ■tFreitag, 4,30 Uhr, Ort nach Verabredung. Kückengruppe Norden (Leiter: Erwin Zimet).: Jeden Sonnabend, nachm. 3,30 Uhr, in der Schönhauser Allee 23 25. Thema: Geistesströmungen in ihren bedeutendsten^ Vertretern: Sabbatai Zwi (Mcssiattischc Schwärmerei), Theodor Hcrzl (Zionismus). BERLIN tmpjeMmswede iBezuqsqueMea BERLIN | Altpapier ' | | Blumenhandlungen fi H. BEYERSDORFF 1 Berlin SW 68, Kochstraße 54a 1 Fernsprecher: A 7 Dönhoff 5735 blumenhaus Fritz Schmerle, jetziger Inhaber:. OTTO ‘KE&GBHAXX ■ 1 Blumen. Kränze. Arrangements ■ iBalkonu. Gartenpflege 111» c r 1 ] n C h n r 1 n 11 e n h u r; ||Pestnlozzistr: 54 (E. Suarezstr.i SkriptorcRii.AkleD.Garantlef.Eiastanipfen | Autokühler | Richard Koebel. Köhler- und Apparate-Bau, Anfertig, von .BrcnB!*tofft>ehultcm. Reparatur sämtlicher Kühler-Systeme “ Berlin - Lirhtenbcrg. UßrtcMruße 4. Tel.: E 5 Lichtenberg 3678 | Elektromotoren - | Karl Bordiardt Berlin SO 36, Kottbusser Ufer 7 F 8 Oberbaum 5204 Pcpnratur-Werk für clcktr. Motoren u. Apparate all. vorkomm. Fabrikate Tauzch-Miats Lager v. neuen u. gebraucht. Motoren | - Autoreparaturen | J. Hobitx Automolulschlopccrmcister. Autn-Rcparatur yäintl. Fabrikate. Auto-Beifeii jeder AU stets am Lager. . -Liclit- •und Start^rrrparaturen. Borlin-Nrukölln. ZieHim-traDe 14 Telefon: F 2 Neukölln 0»»S3 Alfred Schwarzkopf 30 Jährige* Jubiläum Q Kunst- und Baugt&serci - Moderne Q BUderelnrabmnug. Glasvertlchernng Schöneberg, Wartburgstr. 47 Fernsprecher G 1 Stephan 4025 Q Auto - Reparatur A. Leonhard! Berlin O 17, . Gr. Frankfurter Str. IG Telefon: E 9 Friedrichehain 1741 Reparaturen sämtl. Systeme j Kistenfabriken | | M5bel1ackierereien | KurtWörsdörfer vormals KL'tenfnbrik ».Union“ Kisten aller Att. Holzwolle-Vertrieb Berlin SW CI. Urbanstraße 19 Ruf: F G Baenvald 2652 Georg Jacob S59,Urbanstr.lO0.T.F6,Bärw.2O93 Lackiererei, Vergold., Malerei Lichtreklame 1 | Möbeltransporte | Neon Leuchtröhren Inöuslr. EleklrowerksiaiieD Ing. Rieh. Ehrhardt Speziallabr. v. LaucMrflhten. Eig. LaboraL B. Glatblii. Rep. elaktr. Apparate u. Match. Md4. Uchtiekl.'. Telefon; 0 1 Norden 0713 Berlin N 54, Schönhauser Allee 6-7 Auto-Betrieb Umzüge, Ferntransporte, Lagerung Gute Verpackung. Versand per Balm und 'Übersee. Solide Preise. Hermann Pagets, Schhg.. Tempolbofer Weg 58. Platz GO Fernsprecher: G 7 Schöneberg .2596 1 Maler Malerarbeiten ".SS," Anschläge 'kostenlos. — Seit 1906. * Julius Lorenz Oderberger Str. 14. D 5 Vineta 2630 | Plisseebrennereien | Plissee-Reichel Gegr. 1905. Bnlin O. 112, Frankfurter Allee 271 rg. u. U-Bahnhof Frankfnrter Allee.» Telefon: E 8 Andreas- 3592. Jede' Art Maschinen' u. Piunpfplissee. Hohlsaum. Kettels, Stoffknöpfe. | Schilderfabriken | | Tischlereien | Glasschilder » W. Wienschläger Neukölln, Berliner Str. 92 Fernsprecher: F29995 Otto Dlom Tischlerei f.Bau,Möbel,Geschäfts- Einrichtungen und Reparaturen BERLIN 0 27, Kl. Andreasstr* 11 Telefon E 4 Alexander 8582 Gustav Schmitz Bau- und Möbeltischlerei. Cbarlbg., Grolmamutr. 39. am Kurfürstendamm Fernsprecher: j 1 Bismarck 2676 Innenausbau. Beizen. Polieren. Reparaturen. Übernahme von Umzügen. | Schildermaler 1 SCHILDER Transparente, Tagesleuchtschilder Plakate, Buchstaben Emil Putzke | N5S, Kaitanien-AIIce85Tcl.D4Humb.l707 | Zentralheizungen | A. AIRD NFG. Inhaber: Ing. Otto Peine. Gegr. 1856 BERLIN SO IG. Köpenicker Str. . 53 Telefon: F 7 Jannowitz 2379 Heizungs-, Wormwosse r-. Sanitär* Anlagen | Steinsetzgeschäfte | Franz Pollack Bürgersteig-Regulierungen Charlottenburg, Schillerstr. 41 Telefon: C 1 Steinplatz 6760 Zentralheizungen Sanitäre Anlagen Wilhelm Brauer Bln.-Lankwitz. Blankenhainer Str. 17 Fernruf: G 3 Liclitcrfelde 2691 Herausgeber: Hanns Loe wens t ei n_und W i lli Tisch Verlag, Berlin-Charlottenburg 4. Verantwortlich für den Textteil. George Goetz, Berlin W 50, für den Inseratenteil: Willi Tisch, Berlin NW 21. Für Österreich: Vertrieb: Willi Miloslawski, Wien VI, Mariahilferstraße 95/29. Verantwortlich für den Inhalt: A. Reiser^Wien VII, Liniengasse 17/9. Druck: Sonnendruckerei G.m.b. H. (Felix Wolf), Berlin-Charlottenburg 4, Weimarer Straße 18.

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.