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Jüdisch-liberale Zeitung · 1933-08-01 · 9 (1.8.1933) · page 9

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Journal
Jüdisch-liberale Zeitung
Volume
13 (1933)
Issue
9 (1.8.1933)
Date
1933-08-01
Page
– (sequence 9)
Language
German
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Der French-Bericht. Von Professor Dr. Arnold Abderhalden. «Nie kompliziertesten mathematischen Formeln beruhen auf Mß dem kleinen Einmaleins. Das weiß jeder. Wehe aber my dem, der es' unternimmt, in der Politik die mehr oder ■nder komplizierten Vorgänge auf einfache Tatbestände zu- ■ckzuführen. Er gilt als phantasielos, veraltet, vorgestrig. ■ Es mag jetzt zwanzig Jahre her sein, daß ich in meiner Heimatstadt einem zionistischen Versammlungsredner sagte, Ralästina sei zu klein, um jemals eine für die Lösung der ■identrage nennenswerte Zahl von Juden aufnehmen zu könln, und diese' territoriale Begrenztheit trage auch die Keime ■r furchtbarste politische Konflikte und Gefahren in sich. Der Redner damals machte mich sehr lächerlich und erzählte dem ■ublikum vom „binationalen Staat“; die Leute nahmen das für phere Mathematik, durch welche meine Elementar-Rechnung Iriderlegt sei. Daß auch in Astronomie und Atomistik noch lach Adam Riese gerechnet wird, wußten sie nicht, und auf len Gedanken, daß ich um der Juden willen den Zionismus ablehne, kamen sie nicht I Seither habe ich zu jüdischen Fragen geschwiegen, ob- |rohl ich mit immer größerer Besorgnis gewahren mußte, daß lie deutschen Juden sich mehr und mehr in den Netzen einer Ion ihnen nie völlig durchschauten britischen Palästina-Politik verfingen. Sie merkten nicht, daß z. B. die berühmte Balfourpeklaration aus dem Jahre 1918 eine englische Kriegshandlung Ivar; denn England brauchte damals die Kräfte seiner eigenen nnd der amerikanischen Juden. Die deutschen Juden aber naben damals von dem ganzen Vorgang nicht viel gemerkt; es war Krieg, und Nachrichten sickerten nur spärlich durch. R/iel später sahen sie dann den Text, in dem den Juden Palästina zur Errichtung einer nationalen Heimstätte zugehriesen, den Arabern aber versichert wurde, daß ihre Stellung In Palästina unangetastet bleiben sollte, ebenso wie auch den [luden aller Länder ihr Staatsbürgerrecht unverschmälert belassen werden sollte, obwohl doch Palästina zu ihrer eigentlichen nationalen Heimat erklärt wurde. Soviel Worte, so viel Unsinn: aber die Gelehrsamkeit feierte Orgien in Abhandlungen über , die Bedeutung des englischen Wortes „National Home“, über Binationalismus und sonstige „Probleme“, welche Hie simpelsten Tatbestände verdeckten. I England ist seither aus dem Konflikt zwischen den Ansprüchen der Araber und den Versprechungen an die Zionisten hie herausgekommen; die nach den blutigen Unruhen von 1929 eingesetzte Untersuchungskommission unter Sir Walter Shaw, dann der Bericht von Sir John Hope-Simpson (1930) und das 1930 vom damaligen Kolonialminister Lord Passf i e 1 d herausgegebene Weißbuch. zeigen zur Genüge die Schwierigkeit, die für England aus dem Einerseits-Andrerseits der zionistischen und arabischen Wünsche in Verbindung mit der Kleinheit des Landes erwachsen. Die - deutschen Juden aber sind unter dem Eindruck der immer stärker anwachsenden Judengegnerschaft immer mehr vom Boden der Realpolitik abgeglitten: Palästina wurde ihnen Glaubensartikel und romantisch verklärte Zukunftshoffnung. Vollends heute, da uns: in Deutschland die Existenz entzogen, die Zukunft abgeschnitten erscheint, meinen Viele, dort wo sie nicht sind, in Palästina, sei das Glück. Unterstützt werden sie in diesem Glauben durch die Tatsache, daß alle Länder infolge der Welt- Arbeitslosigkeit gegen jegliche Juden-Einwanderung sich abschnüren, wohingegen Palästina sich heute, nahezu als einziges Land, in einer Prosperitäts-Periode befindet und daher, ebenfalls als einziges Land, eine begrenzte Anzahl Juden bestimmter -Berufskategorien oder mit bestimmtem Einwanderungskapital aufzunehmen bereit ist Es wäre-verfehlt, dieses Aktivum zu verkennen oder zu verkleinern, aber es ist genau so, töricht, es aufzubauschen und - unerfüllbare Hoffnungen daran zu knüpfen. Gewiß: hier, wo wir sind, ist das Glück wahrlich auch nicht, für uns nicht, heute nicht, — aber müssen wir deshalb Hoffnung, Arbeitswillen und vor allem all die Ideale aufgeben, die uns seit Generationen hier in Deutschland beseelten? Gewiß: Deutschland sagt heute zu uns. es wolle uns nicht haben, aber sind wir dadurch, daß wir im ersten Affekt erwidern, „dann wollen wir uns auch nicht aufdrängen“ — sind wir dadurch schon geistig und national Palästinenser mit am Jordan gesicherter Zukunft? Und dürfen wir — über dem Leid und der Schwierigkeit hier — vergessen, daß Palästina nicht das Problem- und konfliktlose Schlaraffenland ist, das jeder sich erträumt, der des Treibens hienieden müde ward? Kommt zurück aus eurem Traumland und schauet die Wirklichkeit! Das Land sollte besiedelt werden; dazu brauchte man Geld; das brachten die Einwanderer; durch sie aber entstand Bodenknappheit; diese rief .Wirtschaftskämpfe hervor, welche sofort den nationalen Gegensatz zwischen Arabern und Zionisten aufflammen ließen. Nur die wildeste Phantasie vermag sich auszumalen; was ohne die britischen Maschinengewehre dort sich zugetragen haben würde. England aber, das wesentlich (durch die mit der Balfour-Deklaration begonnene Palästina-Politik) die Schuld an dieser Situation trägt, hat nicht nur die Pflicht der Beschwichtigung, sondern als Mandatar des Völkerbundes auch die der Bereinigung. In welcher Weise diese jedoch vorgenommen wird und wie wenig, dabei für die Hoffnungen der Zionisten herauskommt darüber sind sich zwar die deutschen Juden in ihrer Gesamtheit nicht klar, um so klarer aber die zionistischen Zentralstellen in London und die Führer der Jewish Agency. Gerade jetzt, da alles Palästina in Rosenrot getaucht erblickt befindet sich die zionistische Leitung in schwerstem Konflikt mit der englischen Regierung wegen eines Dokumentes, das man der Oeffentlichkeit übergeben hat England hatte Warenhaus Neukölln, Berliner StraBe 31-SS für die Zwecke der palästinensischen Landentwicklung eine Kronanleihe von 2K- Millionen Pfund zur Verfügung stellen wollen. Für die Landentwicklung selber sollte ein Plan aufgestellt werden, mit dessen Ausarbeitung Lewis F r e n c h beauftragt wurde. Die Anleihe konnte infolge der inzwischen eingetretenen Krise nicht bewilligt werden, Lewis French aber untersuchte auftragsgemäß die Möglichkeiten und erstattete einen Bericht, der nach gewissen Verzögerungen und Ergänzungen jetzt ganz unerwartet veröffentlicht wurde. Dieser Bericht hat auf die Zionisten niederschmetternd gewirkt und sie zu schärfster Stellungnahme gegen Lewis French, das britische Kolonialministerium und die ganze englische Palästinapolitik veranlaßt Der French-Bericht und die zionistischen - Proteste zeigen aber, daß weder die wirtschaftlichen Gegebenheiten noch, auch die politischen Stimmungen in Palästina den Wünschen der Zionisten und den Hoffnungen der vom Zionismus irregeleiteten Juden entsprechen. Wenn French für die wirtschaftlichen Möglichkeiten und Aussichten schwere Befürchtungen äußert, so soll seinen Ausführungen hier durchaus kein entscheidendes Gewicht beigelegt werden: andere Sachverständige .urteilen entgegengesetzt wie French, und die Jewish Agency behauptet in ihrem Protestbrief an den Ministerpräsidenten, French gehe mehr von Mutmaßungen als von Tatsachen aus. Vielleicht ist das richtig, aber — und das ist es, worauf es mir hier ankommt — von was gehen denn unsere plötzlich so palästinafreudig gewordenen deutschen Juden aus? Von Tatsachen, wo sie" doch Palästina gar nicht kennen? Nein, auch nur von Mutmaßungen. Von Mutmaßungen über die Wirtschaftsmöglichkeiten und von Irrtümem über die politische Atmosphäre. Denn diese ist auch in Palästina gewitterschwül, und die zwischen Juden und Arabern bestehenden Spannungen können sich jeden Tag auf das Verhältnis zwischen den Zionisten und England übertragen. French weist darauf hin.daß der Boden, auf dem die Kolonien der "Jewish Agency errichtet sind, dem Jüdischen Nationalfönds gehört und nach den Pachtbedingungen niemals von Nichtjuden besetzt werden darf, so daß für die englischen Darlehnsgeber niemals eine Hypothek eingetragen werden kann, wodurch ferner dann auch jede Art Exekution unmöglich wird! Die schwersten Verwickelungen aber ergeben sich durch das Problem der infolge jüdischen Bodenkaufs landlos gewordenen Araber. Auch hier steht Meinung gegen Meinung. Aber es genügt doch wohl, wenn die Jewish Agency die Situation selbst so schildert, daß in den Berichten der englischen Untersuchungsbehörden „die zionistische ‘ Bewegung beschuldigt wird, die Schicksalsgestaltung .des jüdischen. Volkes auf Kosten der Wohlfahrt der nicht jüdischen Bevölkerung Palästinas zu versuchen. Eine Wolke von Verdacht wurde auf die zionistische Arbeit geworfen und die ganze - Politik der Errichtung des Jüdischen Nationalheims schien moralisch ’ vor Gericht gestellt worden zu sein.“ Eine Wolke von Verdacht, Wohlstand der Juden auf Kosten der nichtjüdischen Allgemeinheit, die ganze jüdische Arbeit moralisch gerichtet —: das sind Vokabeln, die wir auch außerhalb Palästinas kennen. Und die darin liegende Auffassung führt auch zu den entsprechenden Maßnahmen. Die Jewish Agency muß in ihrem Brief zugeben, daß von den britischen Sachverständigen „alles, was dem jüdischen Siedler nützen könnte, notwendigerweise als dem arabischen Bauern schädlich, jede Einschränkung jüdischen Untemehinerwillens und Fortschritts dagegen als Schutz' für den arabischen Nachbarn“ betrachtet wird. Für die „dislozierten“ Araber wird von French volle Siedlungsbilfe als für „Söhne des Bodens“, für dje jüdischen Einwanderer ■hingegen nur die Gewährung des Niederlassungsrechts vorgeschlagen, das Wort „Jüdisches •Nationalheim“ kommt im gesamten French-Bericht nicht vor,: und der Zinsendienst der etwa zu gewährenden Anleihe würde, wie Colonel Wedgwood im Unterhaus erklärte, hauptsächlich die jüdische Bevölkerung belasten. — Sicherlich wird an alledem noch manches zugunsten der jüdischen Einwanderer modifiziert werden; doch ist zu berücksichtigen, daß die britische Regierung darin nicht allzu weit gehen kann, weil auch die Arabische Executive den French-Bericht abgelehnt hat; wegen zu großer Begünstigung der Juden nämlich! Man sieht daran, wie der nationale Antagonismus zwischen Juden und Arabern unvermindert fortbesteht, forderte doch die Arabische Exekutive u. a. absolutes Einwanderungsverbot für Juden, wovon sie allerdings bei Gewährung-einer. Palästina-Anleihe, deren Vorteile auch den Arabern zugute käme,, möglicherweise wieder abgehen will! * Wahrlich: nicht um den genugsam vorhandenen Pessimismus der Juden zu steigern, wird dieses Gesicht der Palästinapolitik hier enthüllt; sondern: um das wahre Ziel zu zeigen. All das, was aus diesen Berichten hervorlugt, können wir ja auch hier haben; aber dort hätten wir, zu allem hinzu, gänzliche Unvertrautheit mit Menschen, Verhältnissen, Sprache usw. usw. Deshalb müssen wir uns ganz nüchtern auf die Wirklichkeit einstellen.' Wir wollen alles tun, um die Stellung der bereits in Palästina beflndlichen Juden zu stärken; wir wollen jedem helfen, der auf Grund seiner individuellen Verhältnisse in Palästina eine Existenz finden kann; wir wollen Dankbarkeit — nicht mit ,Worten, sondern mit der Tat — dafür zeigen, daß Palästina' heute vielen von uns seine Pforten öffnet; aber wir wollen uns hüten vor einer-Politik der Romantik. Darin liegt keine Zerstörung von Hoffnungen, wohl aber von- Illusionen. Palästina ist in den vierzig Jahren zionistischer Bewegung nicht gewachsen;, der einfache Tatbestand und das kleine Einmaleins gilt noch. Gerade wer das weiß und damit rechnet darf neue Hoffnung schöpfen — nicht die der romantischen Wunsch träumer. welche meinen, wo wir nicht sind, warte auf uns das Glück; wohl aber die Hoffnung der aktiven deutschjüdischen Menschen, die .dort, wo sie nun einmal sind und hingehören, das Glück sich erarbeiten. Und nur dies ist unser Weg in die Zukunft Was die J.-L.Z -CHRONIK diesmal zu berichten weiß: Tragik. Die Kette jüdischen Leides ist lang, unendlich laug sogar. Juden kennen den Begriff der Tragik, seit es eine Geschichte gibt. Gesamtschicksal, Einzelschicksal brauste immer wieder über sie hinweg, tiefe Spuren hinterlasseud. schmerzende Wunden schlagend. . Unglück aber wird leichter ertragen, wenn der Einzelne zur Gesamtheit steht und die Gesamtheit zum Einzelnen. Schicksal ist dem minder niederdruckend, der Judesein nicht als Belastung fühlt sondern als Verbundenheit mit innerem Glauben an hohe Ideale, der sich zu erinnern weiß, daß eine, jüdische Geschichte von Tragik erzählt, aber auch von’ Erneuerung, von Schicksalsschlägen, aber auch von Wendungen zum Guten. Wer aber sein Judentum verlassen, ihm lästig scheinende Bürden von sich gestreift hat, wer erkennen muß, daß seine neue Umgebung ihn trotz Taufe, trotz Mischehe dennoch als Juden betrachtet, wer das eine verloren und das andere nicht gefunden hat, der muß schaudernd erkennen, daß er allein steht auf weiter Flur, daß er daran ist, seinen seelischen Halt zu verlieren, und daß er Uber Abgründen wandelt, bereit. Ihn eines' Tages zu verschlingen. Das deutsche. Judentum ist in einen Sturm geraten, der viele entwurzelte, die sich tief verbunden fühlten mit ihrer deutschen Umwelt. Und wenn das Schicksal auch die schlug, die sich von ihrer alten Glaubensgemeinschaft abwandten, so braucht das Mitgefühl mit ihnen von unserer Seite aus vielleicht nicht allzu tief zu sein, da sie ja auch uns verlassen haben. Trotzdem aber sei hier ein Geschehnis geschildert;, das in seiner Einfachheit erschütternd wirkt und dessen Tragik' alle berühren wird. _ Ein jüdisches Mädchen heiratet einen hohen nicht jüdischen Beamten, wird Mutter und bricht alle Brücken hinter sich ab. die sie einstmals mit dem Judentum verbanden. Es kommt der politische Umschwung, die Rassenfrüge faucht auf, und nun gerät die Frau in schwerste Konflikte. Sie sieht die Stellung ihres Mannes gefährdet, ihre Ehe zerstört, ihr Kind in seiner Zukunft bedroht, sie. verliert das seelische Gleichgewicht, Jüdin ist sie nicht mehr, Christin soll sie nicht sein, ihre Phantasie übersteigert alles in riesige Ausmaße. — sie nimmt sich das Leben. Sie geht von dem Manne, den sfe geliebt hat, von dem Kinde, das sie geboren hat, sie geht, weil ihr Weltbild verschüttet, ihre Widerstandskraft zerbrochen ist. ■Die Fabel ist kurz, aber dennoch lehrt sie manches. Wir meinen, daß kein Volljude, der gläubig in seinem Judentum Trost, in seiner Religion Erhebung sucht, der auf Besserung seiner Lage und der seiner Mitbrüd'er hofft, daß keine Jüdische Frau, die in ihrem Manne Stütze, in ihrdr Familie Halt findet, auch nur auf den Gedanken kommen kann, das Leben von sich zu werfen. Denn sie-alle wissen, daß der nicht verloren ist, der sich nicht'selbst aufgibt,'der auch in schlimmen Tagen Stolz bewahrt und der davon überzeugt Ist, daß er als Jude nicht allein das Recht hat zu leben, sondern vor altem auch die Pflicht. Hanns Loewenstein. ' ✓ ' ■ " Jüdische Religion — eine „unerfreuliche Sekte“. Der Stadtverordnetenvorsteher von Allenstein, Manger, beanstandete, wie die „Alleusteiner Zeitung“ berichtet, während der Beratung über den Etat der Stadt, daß ln: den Haushaltsplan noch einmal die Kosten für jüdischen Religionsunterricht in drei Schulen eingesetzt wurden. Die veralteten Gesetze aus den Jahren 1847, 1848 und 1872, auf die der Magistrat diese Maßnahme stütze, dürfe man nicht so auslegeti, wie es gesefiehen sei, die jüdische Religion sei keine Staatsreligion wie die beiden christlichen Bekenntnisse, sondern nur eine „unerfreuliche Sekte“. Taufe nfiizf nichts. Man erinnert sich an jenen Landgerichtspräsidenten Soe1ling. der ursprünglich Seligsohn hieß, nach der Taufe seinen jetzigen Namen annalitn. unter Aufsehen erregenden Umständen von der SPD zur DNVP. tibertrat und sich am I. April, dem Boykott-Sonnabend, an der Entfernung jüdischer Richter und Anwälte aus dem Berliner Gerichtsgebäude beteiligte. Es hat ihm aber alles nichts genützt; denn wie „Der Tag“- meldet, ist er auf Grund des Gesetzes zur Wiederherstellung, des Berufsbeamtentums vom 77 April 1933 mit Ruhegehalt aus dem Justizdienst entlassen, worden. Verkaufsstellen in allen Stadtteilen Berlins EdmimdFranzkowiak&Co. - Uhlandstraße 83/84 * Tel.: H 6 Emser Platz 7171 110.00 □ Speicher Spezialität: Auslandsumzüge nach allen Ländern Lassen Sie sich über Ihre SOMMERREISE von uns beraten! Sie erhalffen bei-uns Fahrkarten flach allen Lindem zu amtlichen Preisen ohne Aufschlag. Wir besorgen Ihnen das Elnrelieviiuml REISEBÜRO FÜR POLEN BERLIN W 62, Kleisfetrafte 6 (am Nöllendorfplatz) Telefon: B 5 Barbarossa 2874 ZEITUNGEN lieft ADRESSEN schreibt WURFSENDUNGEN J erledigt PUR SIE ADOLF »CHUSUKMAHN Fernrufs F 7 Jennewitz 5116, 5117, 5511 . mWiom

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