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Jüdisch-liberale Zeitung · 1933-06-15 · 6 (15.6.1933) · page 7

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Journal
Jüdisch-liberale Zeitung
Volume
13 (1933)
Issue
6 (15.6.1933)
Date
1933-06-15
Page
– (sequence 7)
Language
German
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3 4 Ein junger 75jähriger. Lady Montagu über Claude G. Montefiore. \\l as könnte man wohl von Claude G. Montefiore. meinem ’ ' Freund und Lehrer, satten, das die Leser dieses Blattes nicht schon wissen? Obwohl er in Wesen und Weltanschauung gänzlich Engländer ist, kennen und schätzen seine deutschen Freunde und Bewunderer zweiiellos die Macht seiner Persönlichkeit in gleichem Maße wie seine Landsleute. Denn Claude G. Montefiore ist ein lauterer Mensch, und auf einem lauteren Menschen ruht ein Abglanz von Gottes Lauterkeit: die ganze Welt spürt iht£ Macht In einem Aiisntz über Lauterkeit sagt Montefiore: „Voraussetzung der Lauterkeit ist die Reinheit des Körpers wie der Seeje, jene 'vollkommene Unantastbarkeit, die inan sowohl als Ausdruck der wahren Natur des Menschen, wie auch' als den Triumph der Vemunit, wie schließlich als Offenbarung Gottes anselten kann. Erfahrung und Geschichte haben gezeigt, daß es dem Menschen mit Hilfe dieser Tugenden möglich ist, zur Erkenntnis und fruchtbaren Anwendung geistiger Wahrheiten zu gelangen. Die Erkenntnis und Nutzbarmachung dieser Wahrheiten, oder — mit anderen Worten — das Einssein mit Gott aber ist der höchste und vollkommenste Ausdruck der Lauterkeit. Es gibt Menschen, denen die Welt des Geistes wirklicher ist als die sichtbare Welt der Sinne; sie leben darum, wenn ich diese Worte gebrauchen darf in der steten Gegenwart Gottes.“ . In einem anderen Teil des Aufsatzes bezeichnet Montefiore den lauteren Menschen als demütig und selbstlos. Seine Demut und Selbstlosigkeit erwachsen aus seiner Hingabe an den Gott der Liebe und der Schönheit, den Gott der Wahrheit und der Güte.“ ' ■ Dieser Auisatz ist vor nahezu vierzig Jahren geschrieben worden. Er zeigt das Ideal des Jünglings, und der Verfasser hat durclt sein eigenes Leben bewiesen, daß dieses Ideal gelebt werden kann. Es fällt uns schwer, mit Claude G. Montefiore den Begriff des Altseins zu verbinden. Sein Sinn iür Humor, seine Fähigkeit, sich an all den kleinen Dingen des Alltags zu freuen, sein unendliches Verständnis für alle Arten und alle Wege der Menschen, sein lebendiges Interesse für alle Phasen des Lebens — all diese Eigenschaften geben ihm den Glanz ewiger Jugend. Wir ehren ihn als einen großen Gelehrten: er ver-, bindet, wie alle echten Männer des Geistes, Ursprünglichkeit und feinsinniges Empfindungsvermögen mit einer erstaunlichen Fähigkeit, schwierigen Fragen auf den Grund zu gehen. Manchmal freilich führt sein .Streben nach Objektivität dazu, daß sein Stil etwas verwickelt wird: ich kenne niemanden, der dem Standpunkt seines Gegners so viel Beachtung schenkt wie er. Aber niemals weicht er von seiner unverbrüchlichen Hingabe an die Wahrheit ab'. Montefiores Bücher haben Juden und Nichtjuden dazu gebracht, daß sie' das Judentum als eine lebendige Religion begriffen haben. Seinen Glaubensgenossen hat er gezeigt, was sie den Lehren des Gründers des Christel^ tums schuldenjmd die Christen hat er den Wert des alten Testaments als eines einheitlichen Ganzen gelehrt; er hat sie vertraut gemacht Mit den ewigen Wahrheiten, die in den Schriften der jüdischen Propheten enthalten sind. Die unter seiner Patenschaft vor einunddreißig Jahren gegründete „Jewish Relious Union of England“ hat dazu beigetragen, das Judentum in der' englisch-jüdischen Gemeinschaft mit neuem Leben zu erfüllen. Es würde zu weit führen, auf Montefiores umfassende soziale Tätigkeit einzugehen oder sein Wirken für Jugenderziehung zu schildern, das er sowohl innerhalb als auch außerhalb der .jüdischen Gemeinschaft entfaltet. Seine Beziehungen zu religiösen und weltlichen Schulen und Anstalten und zu allen philanthropischen Einrichtungen sind Beweis genug für seine verstehende Liebe zu den Menschen. Bemerkenswert ist die Tatsache, daß jeder Lehrer unld jeder Schüler und schließlich die Studenten der Universität Vnit der-Montefiore verbunden ist, ihn als. ihren eigenen besonderen Freund betrachten. - Wahrlich, mehr noch’um dessentwillen, was Claude Montefiore ist, als um dessentwillen, was er leistet, danken wir Gott dafür, daß wir Montefiores 75. Geburtstag feiern dürfen, und wir bitten, ihn uns noch viele Jahre zu erhalten. Denn in diesen Tagen der Wirrnis und Verzweiflung brauchen wir das Vorbild seines Lebens, seine' Freundschaft, sein Mitgefühl und seine Unterstützung." Not tut uns seine strahlende Persönlichkeit, sein Wissen und seine .Güte. Und wirwerden ihn allzeit ehren als einen der Lauteren in Israel. Rechtsbeschränkung gegen jüdische Anwälte in Oberschlesien vorläufig aufgehoben. ' Im "Zusammenhang mit der Genfer Diskussion über die Auswirkungen der Arier-Paragraphen im oherschlesisehen Abstimmungsgebiet, hat der Preußische Justizminister die Anordnung getroiieii. daß die Entscheidung über die Vertretungsverbote gegen Rechtsanwälte dieses Gebietes vorläufig ausgesetzt bleibt. Es handelt sich, wie ausdrücklich zu betonen, um eine vorläufige Atußuahmc: bis zur endgültigen Entscheidung werden die in Betracht kommenden Anwälte weiter tätig sein. * Zu dieser Mitteilung ist noch die weitere hinzuzuuelimen, daß die Kreisleitungen der NSDAP in Oberschlesien gemeinsam mit dem „Bund nationalsozialistischer Juristen“ einen Aufrui erlassen hat, in dem es heißt, es'sei selbstverständlich, daß die Anordnungen des Gesetzgebers auch von den Aktivsten innerhalb der Bewegung respektiert und den fremdrassigen' Richtern, Anwälten und Notaren bei Ausübung ihres Berufes keinerlei Hindernisse in den Weg gelegt werden. „Das bedeutet aber nicht, 'daß es den Nationalsozialisten und den anderen auf dem Boden der nationalen Revolution stehenden deutschen Volksgenossen gestattet ist, von sich aus durch Inanspruchnahme fremdrassiger Anwälte und Notare diesen ■die Möglichkeit zu geben, ihren zur Zeit ausgeschalteten Einfluß auf das deutsche Rechtsleben wiederzugewinnen. Man glaube flicht, daß derartige Sabotageakte gegen die nationale Revolution im Geheimen getrieben werden können.“ Aehnlich hat auch für die Stadt Berlin der Staatskommissar Hafentann in Vertretung des Oberbürgermeisters eine Verfügung erlassen, deren Schlußsatz lautet: „Selbstverständlich wird vorausgesetzt, daß die Bezirksämter nur arische und nationale Anwälte beauftragen.” An die jüdischen Sportler! Der Jüdische Turn- und Sportclub 1905. Geschäft'^telle 0 27. Raupachstr. 3 (Alexander 546-0 bittet uns um Abdruck des nachfolgenden Aufruis: Jüdische Sportler! Jahrzehntelang habt Ihr in den deutschen Turn- und Sportverbänden Euer sportliches Leben geführt,., gleichberechtigte Kameraden; denen, die Euren Einsatz. Eure Förderung und Eure Unterstützung voraussetzungslos für ihre Arbeit in An-' spruch nahmen. Bewährt in den Aufgaben des Mitgliedes und des Führers, anerkannt im Erfolg als Repräsentative Eurer Organisation, habt Ihr Diener und Träger einer sportlichen Idee sein dürien. die die Leistungen zum Maßstab ihres Werturteils machte. ' , , Die Gemeinschaft, zu der Ihr Euch in den Sportverbänden verpflichtet gefühlt habt, ist aufgehoben worden. Die stärkste. Bindung' an die deutsche Volksgemeinschaft, erworben und gepflegt, in der Arbeit für ihre Sportorganisationen, will nicht mehr gesehen werden. Allein Euer Judesein bedingt die Forderung zum Ausscheiden. Im Stolz aut unser Judentum und in der Verpflichtung zu unserem Deutschtum rufen wir Euch in dieser Stunde zur Sammlung. Wenn die Stätten alter Tätigkeit verlassen werden müssen, persönliche Bindungen ahreißen. so verbietet uns" das aufrechte Bekenntnis-zu unserem jüdischen Sein, nur geduldete Glieder sein zu sollen. Kommt zu uns und kämpft mit uns für ein neues, deutsch-iüdisches Leben! Treibt den Sport mit iuns in der Verpflichtung, gestählt zu werden für die Zukunft, die uns in der Anerkennung unseres Wertes als Juden als gleichberechtigte Glieder der deutschen Volksgemeinschaft betrachtet. Stärkt den Jüdischen Turn- und Sportclub 1905 und verbreitert die Front derer, die bereits für Euch den Weg freigemacht haben. Helft uns. der sporttreibenden jüdischen Jugend zu helfen! Bruno Woyda in den Vorstand der Berliner Gemeinde gewählt. 'Einsetzung eines Direktoriums. Der Gemeindevorstand hat .nunmehr beschlossen, z.unt Zwecke der beschleunigten Erledigung bestimmter Angelegenheiten ein Direktorium einzusetzen, das aus folgenden Herren besteht: dem Vorsitzenden des Gemeindevorstandes, -Direktor Heinrich Stahl, dem Dezernenten für die Finanzangelegenheiten, Wilhelm Graetz, und, neben diesen beiden Herren der liberalen Partei, dem zionistischen Vorstandsmitglied Dr. Max Kollenscher. - An Stelle des zurückgetretenen Vorsitzenden der Berliner Jüdischen Gemeinde, Direktor Dr. h. c. Wilhelm Klee mann; ist Direktor Heinrich Stahl zum Haupt unserer Gemeinde gewählt worden. Wir haben die Bedeutung dieses Wechsels in der vorigen Nummer ausführlich gewürdigt. Dadurch, daß Herf Dr. Kleemann zugleich mit dem Vorsitz auch den Sitz im Vorstände niedergelegt hat, -war auch hier eine Ersatzwahl nötig. Die Repräsentanz trat am 8. Juni zusammen, und die Wahl fiel auf Dipl.-Ing. Bruno.Woyda, der nunmehr Mitglied des Berliner Gemeindevorstandes ist. Die Wahl erfolgte mit dem Stimmenverhältnis 24: 10. Für Herrn Woyda stimmte außer-den Liberalen und dem Vertreter der' Mittelpartei auch die neugebildete „Zionistische Fraktion“ (Alfred Berger. Dr. Moses usw.), gegen ihn die Volkspartei, die einen eigenen Kandidaten aufgesfellt hatte. Die Persönlichkeit Bruno Woydas braucht hier nicht erst geschildert; zu werden; unsere Leser kennen ihn aus seiner achtjährigen Tätigkeit als Chefredakteur dieses Blattes, mit. dem er auch nach seinem Ausscheiden aus der Redaktion freundschaftlich und als hochgeschätzter Mitarbeiter verbunden blieb. Unsere Leser kennen auch sein Wirken in der Berliner Repräsentantenversammlung, im Rat des Preußischen Landesverbandes jüdischer Gemeinden und — neuerdings -sin der „Zentralstelle für jüdische Wirtschaftshilfe“, deren Schöpfer und Leiter er ist. Woyda ist nicht nur ein Mann von erfreulicher Entschiedenheit des Standpunktes, sondern er ist auch ein Kenner und Könner auf sozialpolitischem und wirtschaftlichem Gebiet Sein Wollen und seine Leistung stehen auf dem Grunde jüdisch-religiösen Fühlens und deutschjüdischer Gesinnung. Ein Mann, der will und kann — wir sind sicher, daß seine Wirksamkeit der Berliner Gemeinde und darüber hinaus der deutschen Judenheit zum Guten gereichen wird. Ihm selbst aber wünschen wir den Erfolg und die innere Befriedigung.'" die solch — oft allzu wenig respektierte — aufopfernde Arbeit im Dienste der Gesamtheit verdient. —tz. li Rosenthal & Scheu Berlin N 54, Gormannslr. 1 Telefon: D1 Norden 4747 und 4610 FleischKonseraen -ros eigener Herstellung unt. Aufsicht d. Rabb. d. Kaschr. Komm. d. Jüdischen Gemeinde. Berlin Kaffee ....? Nur Von Daak»Kafiee Küstriner Str. 9 . Brandenburgische Str. 21 J 2 Oliva 6100/01 ' ( , K. 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Bestätigung, und Referenzen. Ärztlich einpfpbleii* Invalidenstr. 106, 9—11, 1—4, Sonntag 10—12. Jacoby. Was diesmal-bemerkie: Solinger Stahl. Erinnert mim sich daran, wie einst - laug, lang ist-s licr : in fremden Lunden ein Gesetz erging, alle aus Deutschland—: stammende Ware müsse den Stempel „Made iu Geriuanv" trägem dann, soglaubte man dort, werde der Patriotismus "1 siegen: die.Bevölkerung werde einheimische Ware kaufen, die aus Deutschland importierte dagegen werde es verschmähen. Es kam anders. Die deutsche .Ware war so gut. daß das „Made iit üermany" entgegen der Absicht des Gesetzes zur Empfehlung wurde: deutsche Ware wurde bevorzugt, ja es heißt sogar, die Ware jener Länder, scr oft ohne Not über . Deutschland verfrachtet worden, nur um beim Wiedereiugau^ über die. Grenze jenes „Made iu Uermanv“ mit scheinbarer Berechtigung tragen zu dürfen. Was lernt mau daraus? Dies: die Wirtschaft hat ihr . eigenes Gesetz: Rentabilität und Dualität überwinden alle Hindernisse. * Weshalb aber diese Betrachtungen iii_c>ner jünschcu Zei- ’ tung angestellt werden? Aus einer sehr ernsten Strge heraus. Aus einer Sorge um Deutschland. Alan \vill den „Einfluß der Juden" brechen und drängt sie überall zurück.. Kamt-es jemanden wundern, ja - liegt es nicht sogar im Wunselle unserer Gegner, cs mochten viele von uns sieli außer Landes ihren Erwerb, suchen? Aber was dann — ist man so überzeugt; jeder Jude weniger sei ein Gewinn mehr für Deutschland? Wir denken anders. Ohne jede Arroganz denken wir au Spaniens Niedergang nach der Judenaustreibung im Jalire 1422: denken daran, wie jejzt. bei der Ausmerzung weltberühmter jüdischer Künstler, Gelehrter, Sportlcutc (Reinhardt. Zoudek, Prunn seien hier. wahllos als besonders repra-; sentative Namen genannt) das Ausland sielt um diese Kräfte bemüht. Aber es bleibt damit nicht nur bei Kunst, Wissenschaft und Sport: es' greift über auf das Gebiet der Wirtschaft. Und zwar nicht nur in der indirekten Weise, daß Kunst, Wissenschaft und Sport eines Landes zu seiner wirtschaftlichen Blüte beitragen, sondern höchst direkt, indem man. sich auch hier um die in Deutschland zu rück gesetzten Juden bemüht, ln Sheffield, dem Zentrum'der hrilischen Stahlindustrie hat neulich ein bekannter englischer Lord eine Rede gelullten: es sei bekannt, daß Deutschland im letzten Jahr? zehnt in der Herstellung spezieller Stahlarten große Fortschritte gemacht und die übrige Welt überflügelt habe. Jetzt aber biete sich für England, insbesondere für die Stadt Sheffield. die grnße Gelegenheit, sielt au die Spitze der Stahlihdti- " strie zu stellen. Es gäbe ja so viele deutsclijUdisclie Mctallurgisten lind Stalilexperten, die durch ihre Fachkciiutuise die deutsche Stahlindustrie in iltre überragende Position gebracht : haben. „Ich mache der Stadt Sheffield den Vorschlag, 1(1 bis 20 gründlich ausgebildete Stahlteclmikcr aus Deutschland einzustellen. Sie würden einen bedeutenden Aufschwung der englischen Stahlindustrie vorbereiten helfen.“ Mit andern Worten: wie einst diedeutsche Ware mit „Made in Gerniany“. so hat man jetzt die Juden als Juden .abgestempelt, um sic beiseite, zu schieben. Und wie damals scheint das Uegcnteii erreicht zu werden. Wir freuen uns-dar- - iiher nicht, geht es doch diesmal itti Effekt gegen einen Mühen- den Industriezweig unseres Vaterlandes. Wie“ damals der Stempel die Menge vom Kauf ausländischer Ware abhaltcii ' sollte, so möchten wir jetzt den „deutsclijUdischcn Melallurgisten“ Zurufen: Gehteuch nicht dafür her. wenn Englandaus der Zurücksetzung der deutschen Juden Nutzen zielten will. Aber solch ein Ruf wäre nicht weniger zwecklos als jener Stempel: wirtschaftliche Notwendigkeiten, das sahen wir oben, setzen sich allemal durclu_ Und die deutschen Juden müssen leben. Müssen — das ist es. Sie wollen - In Deutschland leben; von Deutschland erwarten sie. daß es-ihnen- Lebensmöglichkeit gibt. Darum hat jener Ruf letzten Endes an Deutschland zu ergehen: Setzt die deutschen Juden nicht länger zurück, denn das würde nur zum Vorteil des Auslandes sein. Erkennt endlich: mit den Juden beraubt'Ihr nicht nur euch selbst wertvoller Kräfte ihr weist zugleich diesen Kräften außerdeutsche Wirkensmöglichkeiten zu! Seid gerecht gegen uns, so seid ihr zugleichklug auch für euch selbst. . 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