Jüdisch-liberale Zeitung
- Journal
- Jüdisch-liberale Zeitung
- Volume
- 13 (1933)
- Issue
- 1 (1.4.1933)
- Date
- 1933-04-01
- Page
- – (sequence 7)
- Language
- German
- Belongs to
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allen nichtjüdischen Deutschen auch die jüdischen Deutschen heilist Klauben und an dem sie. — wie unter vielen anderen ZeuKnissen die Erklärung der bayerischen Juden zeigt — mitarbeiten wollen. So wird, wenn die neuen Verhältnisse' eine Zeit des. Segens und der Blüte heranreifen lassen, die Gemeinschaft des Judentums mit ihren religiösen und ethischen Werten und mit allen ihren Kräften dem Vaterlande dienen können, und alle. Juden und Nichtjuden, werden einander die Hand reichen. Die Thoravorlesung in Gefahr? Von Hans Bloch, Hamburg. Der Kern des jüdischen Sabbath- und Festtags-Gottesdienstes ist die Vorlesung aus der Thora. Sie soll der ' Höhepunkt der ganzen Feier sein. Aber leider — die Festlichkeit der Aus- und Einhebung darf uns nicht darüber hinwegtäuschen — ist das durchaus nicht der Fall. Im Gegenteil, sobald die eigentliche Vorlesung beginnt, fällt die Festesstimmung vollständig ab. Worauf sollen wir das zurückführen? Nun, die Lösung, dieser Frage liegt auf der Hand, wenn wir uns den Zweck der Vorlesung klarmachen. Sie. soll belehren und erbauen. Diese Aufgabe erfüllt sie Jjeute nur noch in sehr unvollkommener Weise. Wohl wurde sie ihrer Bestimmung gerecht zu einer Zeit, da das Hebräische jedem Juden durchaus geläufig war. Heute kann sie es nicht mehr, denn man darf zwar von einem Besucher unserer liberalen Gottesdienste verlangen, daß seine Kenntnis des Hebräischen ausreicht, um die Gebete zu verstehen,-man kann jedoch kaum erwarten, daß er in der Lage ist, der Thoravorlesung mit Verständnis Wenn die Thoravorlesung so dem liberalen Juden fremd geworden ist, weil er ihr nicht mehr folgen kann, so muß man ihm Kenntnis von dem Inhalt des Verlesenen geben, indem der Thoraabschnitt nach der Vorlesung in die Landessprache übertragen wird. Zwar werden die einen sagen, eine solche Uebertragung der Thoravorlesung sei ein nicht zu verantwortender Eingriff in die Tradition unserer Gottesdienste. Und doch ist es nicht so. Religion und Kultus sind wohl auf das Engste miteinander verbunden, aber sie sind nicht eins. Die heilige Lehre bleibt ewig jung. Jahrtausende haben ihr nichts von ihrer Lebenskraft zu nehmen vermocht Dieses unser kostbarstes Erbgut," die Thora, ist . dem religiösen Juden unantastbar. Anders , der Kultus. Die Kultformen sind nicht ausschließlich der Thora entnommen, sondern Gottesdienstordnung und Gebete sind großenteils Schöpfung nachbiblischer Zeit und dem Wandel der Zeiten unterlegen. In Wahrheit sind ja auch unsere Gottesdienste in einer steten Wandlung begriffen. Denken wir an die mannigfachen Veränderungen unserer Gebetbücher, die Einschaltung der deutschen Predigt, die Einführung des gemischten Chors und der Orgel, und . wir sehen an diesen wenigen Beispielen, wie unsere Gottesdienste eben durch ständige^ Anpassung an die Gebote der Zeit immer lebensfähig bleiben. So dürfen wir auch die Uebertragung der Thoravorlesung in die Landessprache bedenkenlos in unsere Gottesdienste auf- Andere wieder werden meinen, daß die Wiedergabe der Vorlesung in der Landessprache der heiligen Handlung ihre Feierlichkeit nähme. Heute, da die Landessprache sich im liberalen Gottesdienst ihr wohlverdientes Recht erworben hat, kann man jedoch nicht von einer Profanierung sprechen, wenn man sie auch an den bedeutendsten Stellen anwendet Außerdem bedienenwir uns dieser Uebertragung schon längst bei dem Prophetenabschnitt, der Haftara, und es ist wirklich nicht zu verstehen, weshalb der Haftara der Thoravorlesung gegenüber eine solche, geradezu bevorzugte Stellung eingeräumt wird. Die Dritten schließlich Werden erklären, wenn eine Vorlesung in der Landessprache erfolge, könne die hebräische Vorlesung ganz fortfallen. Das aber wäre gänzlich verfehlt. Die hebräische Sprache im Gottesdienst ist auch uns liberalen Restaurant Rttblnstehli die basta rituelle KDohs Berlins Dorotheenstraße 77/78 Joachimsthaler Straße 41 Merkur 1831 . Bismarck 1232 . Zur Teilnahme an den Sederabenden achnellste Anmeldung zwecks rechtzeitiger Disposition erbeten. Der Seder in der DorotheenstraBe 77/78 findet unter Leitung des Herrn Kantor Lewaadowski, in der Joachimsthaler Straße 41 unter Mitwirkung des Herrn Kantor Berkowitz statt m Berlin ’ Neueröffnet. Erstklassige Pension mit allem Komfort. Tagespreis von RM. 4.50 an. Restaurant- und Stadtkücbe. ' Hugo Kaufmann! Berlin W 62, KleisUtr. 14 (U-Bahn Wittenbergplatz). Tel. B 5 Barbarossa 5109. Tischbestellungen zum Seder bald erwünscht. Kampf; alte Freundschaften zerbrachen. Es gab Leute, die die Gelbsucht vor Aerger bekamen, wenn sie das Wort Harmonium hörten. Unser guter alter Justizrat, der.seinerzeit der Kille das Harmonium eingebracht hatte, schüttelte den Kopf; „Haben denn die Herren weiter gar keine Daies?“ Aber der Kampf ging'weiter und mußte vor dem Herannahen der Hohen Feiertage ausgetragen sein. Eine neue Generalversammlung! Das gleiche Ergebnis. Im Vorstand ging eine alte Freundschaft kaput. „Sie mit. Ihrem Leierkastengedudel“, sagte der Vizeparneß. Der andere antwortete; „Wenn ich die Kille so durcheinanderbrüllen höre, komme ich mir vor, nicht wie im Gottesdienst, sondern wie beim Rindvieh auf der Weide.“ Einige Aemter wurden niedergelegt, oder wie einer unserer alten Chachomim es ausdrückte: „Klatsch, da liegt wieder ein Amt auf der Erde.“ Es wurde aber immer wieder aufgehoben. Am Abend vor dieser letzten Generalversammlung. hatte der Sohn des Vizeparneß eine private- Friedensverhandlung einberufen und alte Interessenten aus beiden Lagern dazu eingeladen. Er hatte sich zur Förderung des Friedens einen bekannten Zionistenführer kommen lassen, der selbstverständlich gegen das Harmonium sprach, und somit den Frieden förderte. Die Liberalen blieben obstinat. „Gut“, sagte der Vizeparneß, „meine Herren, ich sehe. Sie haben die Majorität. Das Harmonium bleibt, aber ich gebe Ihnen mein Wort darauf, gespielt wirdnicht.“ . Und er hielt sein Wort. Das Harmonium verstaubte im Winkel. Es wurde an das Krankenhaus verliehen. Und nach einigen Jahren wurde es heimlich und still verkauft. Einzelne liberale Familien gingen aus der Kille heraus. Die Herren sind jetzt nett und ungestört unter sich. Aber da niin von oben her ein anderer Wind weht, und die Fahne sich nach links dreht, ist vielleicht die Frage berechtigt:'„Wann kommt das Harmonium wieder?“ Juden eine absolute Notwendigkeit und Selbstverständlichkeit. Aber sie ist für uns die Sprache des Gebets, und hier kann der Beter folgen, da er die Gebete und ihren Inhalt kennt; wo ihr Verständnis dagegen nicht ausreicht, wie bei derThbravorlesung, muß sie durch die Landessprache unterstützt, doch keinesfalls ersetzt werden. Doch besser als alle Theorie beweist die Praxis die Richtigkeit meiner Ausführungen. Vor etwas mehr als Jahresfrist hat der Israelitische Tempel-Verband in Hamburg auf Veranlassung von Herrn Rabbiner Dr. Italiener die sofortige Durchführung meines hier niedergelegten Vorschlages beschlossen. und diese neue Einführung hat nach allgemeiner Beurteilung derart zur Hebung des Gottesdienstes beigetrageu. daß wir sie heute nicht mehr missen möchten. Nach einem Lobspruch verliest der Rabbiner den vorgelesenen Abschnitt in deutscher Sprache und schließt dann mit dem üblichen Segensspruch die deutsche Verlesung der Haitara an. Hoffen und wünschen möchte ich, daß die gleiche Erkenntnis alle jüdischen Gemeinden durchdringe. Dann -wird die Vorlesung aus der heiligen Schrift wieder das sein, was sie einst war, zum! Segen Israels und der ganzen Menschheit. Für einen Friedensbund der Konfessionen. Dn Antrag an den Völkerbund. Die Union österreichischer Juden hat die Anregung ihres Mitgliedes M. B. Morgenstern. Wien, einen offiziellen Bund der Konfessionen zurj Förderung des Friedens zu schaffen, in Form einer Eingabe dem Bundeskanzleramte und sämtlichen in Wien diplomatisch vertretenen Mitgliedstaaten des Völkerbundes unterbreitet.; Die Anregung geht von der Erwägung aus. daß die Konfessionen der Erde einen mächtigen Einfluß auf die ihnen Angehörigen ausübeii und auszuüben in der Lage sind, und daß sie auch zufolge'- ihren ethischen Geboten verpflichtet sind, ihren Einfluß in den Dienst des Friedens zu stellen. Komitee für! jüdische Interessen in Holland. ■ Im Hinblick aul die in Europa und auch in Holland eingetretenen außerordentlichen Verhältnisse, namentlich was das Anwachsen des Antisemitismus betrifft, ist in diesen Tagen in Amsterdam ein Komitee zur Wahrnehmung jüdischer Interessen gebildet worden. Vorsitzender dieses Komitees ist der Präsident der aschkenasisch-jüdischen Gemeinde Hollands A. Asscher, als Sekretär fungiert Prof. Dr. D. Cohen; Mitglieder des Komitees sind ferner Dr. L. E. Visser. Prof. Dr. A. C. Josephus Jitta und Senator S. van den Bergli jr. Gründung einer Religionslehrakademie in Berlin durch den Preußischen Landesverband jüdischer Gemeinden. (Amtlich.) Der Preußische Landesverband jüdischer Gemeinden eröffnet mit Beginn des Sommersemesters eine jüdische Religionslehrerakademie in Berlin, die den Zweck hat, junge Menschen, die das Abiturium mit gutem Erfolg abgelegt und Vorkenntnisse im Hebräischen haben, für das Amt eines Religionslehrers (-lehrerin) an Religions-, Volks-, Mittelschulen und an höheren Schulen (auf der Unter- und Mittelstufe) vorzubereiten. Stimmbegabte und musikalische junge Männer werden gleichzeitig Gelegenheit erhalten, sich für das Kantorat auszubilden. Anmeldungen sind beim Preußischen Landesverband jüdischer Gemeinden. Berlin-Charlottcnburg, Kantstr. 158, bis zum 10. April 1933 einzureichen. Auslands-Chronik Antwerpen. (Der Präsident der Jüdischen Gemeindegestorben.) Im Alter Von 51 Jahren verstarb der Präsident der Jüdischen Gemeinde Antwerpens Herr Max Halewy.- ein Führer im sozialen und religiösen Leben der Juden Belgiens. London. .(Keine Einwanderungsbeschränkungen.) Auf Anfrage mehrerer Unterhaus-Abgeordneter erklärte der Innenminister Sir John Giimour, das Fremdengesetz biete eine Handhabe, das Land vor unerwünschtem Fremdenzufluß zu schützen, doch werde die britische Regierung bei der Anwendung dieses Gesetzes und bei der Zulassung von Fremden Unterschiede nach Religion und Rasse nicht machen. Wien. (Ohne Geld — keine, „Volksgemeinde“.) Man erinnert sich, wie hier nach dem Wahlsieg der Zionisten alles anders werden und unsere Religionsgemeinde in kürzester Frist zu einer „jüdischen Volksgemeinde“ umgewandelt werden sollte. In diese Fanfaren hinein erklingt nun ein Moliton. der schlecht dazu passen will. Neuerungen kosten Geld; in einer Sitzung aber, zu der das Präsidium sämtliche. Mitglieder der verschiedenen Bethausvorstände eingeiaden hatte, mußte Dr. Löwenherz den Erschienenen die Trostlosigkeit der Gemeindefinanzen vor Augen führen. Das Defizit gehe jetzt schon in die hunderttausende Schillinge. Ueberdies habe das" Finanzministerium eine Subventionierung abgelehnt, schon weil dafür jede gesetzliche Voraussetzung fehle. Es müsse nun für stärkeren Eingang bei Spenden und beim Verkauf der Synagogenplätze gesorgt werden. Außerdem werde man zu einem 20 prozentigen Steuerzuschlag und zur Ablehnung aller Steuerrekurse greifen müssen. — Diese und andere Ankündigungen des zionistischen Vizepräsidenten stießen auf schärfsten Widerspruch aus der Mitte der Versammlung. Man kann auf die demnächst beginnenden Budgetberatungen gespannt sein. Das Budget der Wiener Israelitischen Kultusgemeinde für das Jahr 1933 beträgt 6134 975 Schilling auf der Einnahme- und 5 725 040 Schilling auf der Ausgabenseite, so daß sich ein Defizit von 409 930 Schilling ergibt, für das eine Deckung gesucht werden wird. Zusammen mit den Defiziten früherer Jahre beträgt das Gesamtdefizit der Israelitischen Kultusgemeinde rmid •600000 Schilling. _ II Vereidigter Bücherrevisor GUSTAV PALM - Steuerfachmsura von den Landesfinanzümtem Berlin und Brandenburg zugelassen Berüa-SchClneberti, TetspelBoIer .SlraOe il Telefon; Q 1 Stephan 8913 Steuer allen Plätzen des Reiches. Chiffre B.F.263 an die Jüd.-lib. Zeit Berlin SW 11. Wilhelm Zbrzesny Ofen-BaugeschKtt Berlin N 65, Turiner Str.7 Telefon: D 6 Wedding 5274 Kaufe und verkaufe Was diesmal bemerkte: Ein Wagnis, das gelang. mal eine Friedelisepoche von mehreren Generationen sehen-' keil, so würden die Glieder unserer Nation nicht weniger zusumiiieugehüren als. jetzt, da die Erinnerung an das l’roiit- Vördergrund stellt, en schafft,-.die sich stärker e irnrteil, das bewies e erleimis wieder überall Erlebnis tatsächliche Biiuiui ' n als Rassentliei.rie u.._ .... - Jiielir. als 300 Vertretern, deutscher Krii siieliter Ausspracheabend, den der Reichs " mtsoldateii mit kühnem Wagemut gerade licrtiicn hatte, als die Wogen der Erregung Reiche kam. denen die erlolgreich entgegemrat. aniangs machten Zuhör “len die Auflösung-; Berlin i io gesclialres aocli an ienem Abend: in SA.-Umlorm Zwisclieiirnie und '-Versammlung erzwingen. Dann,- - - - ..«sende ... dem Polizeipräsidium in Verbindung, mul von dort wurde, wie anerkennend lierviirgehnlien sein still, die Weisung gegeben, daß die Polizei die unbehinderte Durchführung der Versammlung zu sichern habe. I Nun hielten alle Disziplin und mm erfuhren sie von dem[ Diindesge.seliaftsfiilirer des RiF.. I)r. Ludwig Freund, wie wir deutschen Juden zahlen- und er- ’ ' .licht weniger zu den Frontsoldaten gehören als heu und protestantischen Volksschichten auch. _ n.den 12IHK) jüdischen Kriegsgeiällcuen erfuhren sie. und manches itlter die Geschichte der Juden in Deutsch- Jatid und über die Ursachen des Judenhasses. — Acht Redner, sämtlich Nichtjudcn. kamen in der Aussprache zu Wort. Manches von dem.was,sie sagten,, war. ungerechtfertigte Verallgemeinerung oder war auf mangelnde Kenntnis vom .wahren n des Judentums i zurückzufiiliren. Aber darin waren. — auelt die, die j nationalsozialistische Gcdaiikeiigiingc vertraten — einig: der jüdische Frontkamerad darf nicht ausgeschlossen werden laus der deutschen Volksgemeinschaft. Ein Redner sagte wörtlich: „Ich bin ein Judenhasser, das erkläre iclt liier ganz offen: aber die ifldlsdien' Kameraden, die mit mir vorne waren, die haben ihre Pflicht getan wie ieder andere." Diese i Aeußerung war der Grundton' des Abends. Und das Gedeutet (Wie übrigens auch die ungestörte Durchführung der Versammlung) einen großen Erfolg. Denn erkennt man. erst, daß diejenigen Juden, die man selber gesehen hat. ihre Pflicht getan, so wird mau bald dem Argument zugänglich werden, daß auch die vielen Juden, die man nicht selber kennt, ihre: Pflicht tun; von den Schädlingen und Verbrechern, die es überall gibt.-gibt es bei uns nlchtimehr als anderwärts, und Dr: Freund rückte au ienem AbeniF deutlich. genug von diesen Elementen ab. — Wir sind, wie gesagt, nicht der Ansicht, daß lediglich oder hauptsächlich die Frontgemeinsc|iait zur linschaft führt, aber sie führt auch dazu, und die affene Volksgemeinschaft ist unlöslich für .'Dieser Tatsache durch den Mund iener acht nlchtiüdlsclen Frontkämpfer öffentlich Ausdruck verliehen zti haben( ist der Gewinn ienes~Abemls —: der-RIF. hat-mit dieser! Veranstaltung Bresche geschlagen; das sei ihm gedanktl Untl nun noch eine Meldung, die nicht direkt mit dem Vorhergehenden zusammengehört, aber doch hiurherpaßt: | Von 98 gefallenen! Schülern einer Schule 37- Juden! ln Bad Dürkheim Innd zu Ehren der im Weltkriege geladenen solventen des I’rogymnasiums und der Realschule eine Trauer- :r mit Namcnxverkündung der gefallenen Lehrer und Schüler statt, .n den 98 Gefallenen der: Schule gehörten nicht weniger nls .17 dem jüdischen Glauben an. ln; seiner Ansprache erwähnte der BUrger- ‘ r die beispiellose Aufopferung von Angehörigen aller Konfeszum Wohtc des deutschen Vaterlandes. Bibliothek der Berliner JQdiidien Gemeinde. . Stg. 10.311—12 Ulli tejZweigblbliotheken (ab 15. Mürz): f, Bcrkaer Strafte 32: Mo~ Dl., Mi. S~fi -Uhr. Excrzicrstraüe 13: Mo. und Do. 5-^6 Uhr. Die Zweigbibliotheken Hermsdorf. Lichtenberg. Pankow ab 28. Fe- - bruar geschlossen. Die Zweigbibliotheken j Friedenau-Steglitz. NcukOlln. Schöneberg sind zu Lesehallen ausgestaltct worden. ■ Die Bibliotheken sind geöffnet: Friedenau-Steglitz: Friedenau, Schmargeiidortcr StraUe jL_D1. und Do. 8-fto Uhr abds. j Neukölln: Isarstraüe 8: Moi u. -Do. 6.30—7.30 Uhr, Di. 6.30-8.30 Uhr. Schflneberg. Münchener Straße 37: Stg. 9:30—10.30 Uhr vorm., Di. 5—7 Uhr. j Wohnungstellungen Fassadenputz—Reparatur en _ Beratung und Vorschläge jederzeit unverbindlich Baugeschäft Artur Walter Charlottenburg, Wiimersdprfer Str. 112 Telefon CI Steinpietz 9910 | K. ERNST HANKE, Malermeister I BERLIN SW 61, Hagelberger Sir. 36 | . FERNSPRECHER:" FS Bargmann 5012 ■ | LEOPOLD POBESCHINT Werkstätten für Möbel naä Z Holzu. Stilarten. Spez.: 1 Spezial-Behandl. nur für Ischias In Hüften, Gesäß und Bein, wenn ärztlidi festgestellt, in 15 Tagen sind sdiwere Fälle beseitigt worden. Unantastbare Heilerfolge. Bestätigung und Referenzen. Ärztlich empfohlen. Invalidenstr. 106, x 9—11, 1—4, Sonntag 10—12. 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