Jüdisch-liberale Zeitung
- Journal
- Jüdisch-liberale Zeitung
- Volume
- 12 (1932-1933)
- Issue
- 14 (15.10.1932)
- Date
- 1932-10-15
- Page
- – (sequence 7)
- Language
- German
- Belongs to
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- Elberfeld 3× ep/1047889
- Charles Hallgarten 1× ep/1023373
- Ephraim Moses Lilien 1× ep/1004392
- Eugen Fuchs 1× ep/1032463
- Ferdinand Rosenthal 1× ep/1013128
- Franz Rosenzweig 1× ep/1004530
- Gustav Karpeles 1× ep/1004713
- Hermann Cohen 1× ep/1004894
- James Simon 1× ep/1011066
- Joseph Eschelbacher 1× ep/1011892
- Karl Emil Franzos 1× ep/1026099
- Manuel Joël 1× ep/1002996
- Martin Philippson 1× ep/1023177
- Paul Nathan 1× ep/1023795
- Rudolf Mosse 1× ep/1006826
- Wrocław 1× ep/1002369
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Ein Festtag - auch für uns! Zum Amtslubiläum von Dr. Norden. , Es ist jetzt fünfundzwanzig Jahre her, daß Dr. Josef. Norden sein Amt. als Rabbiner der Gemeinde Elberfeld angetreten hat Er hat seine Gemeinde dringend darum gebeten, von jeder offiziellen Feier Abstand zu nehmen, und die Gemeinde hat mit Rücksicht auf die Schwere der Zeit diesem Wunsche entsprochen. Aber in dem offiziellen Gemeindeblatt würdigt der -Gemeindevorsitzende, unser Freund Rechtsanwalt Gustav Brück, all die vielfachen Verdienste, die der Jubilar in seiner fünfundzwanzigjährigen Amtszeit um seine Gemeinde erworben hat: als Kanzelredner, als Seelsorger, als Religionslehrer und geistiger Führer, aber auch als Organisator. Dr. Norden ist es gewesen; der aus dem völlig indolenten Pseudoliberalismus, der bei seinem Amtsantritt in Elberfeld herrschte, ein rege pulsierendesjüdisches Leben schuf, er rief einen Jugendverein ins Leben, stellte sich mit an die Spitze des „Liberalen Gemeindevereins“ (der später gemeinsam mit den gleichgerichteten Vereinen in Berlin, Breslau, Posen, Frankfurt und Nürnberg sich zur „Vereinigung für das liberale Judentum“ zusammenschloß und deren Ortsgruppe wurde) und lieh seine Kraft auch allen andern Bildungs- und Wohlfahrtsvereinen. . Wenn solcherart das Jubiläum für Herrn Dr. Norden einen bedeutsamen Lebensabschnitt und für seine Gemeinde ein Fest bedeutet, so ist es ganz gewiß auch ein Festtag für die liberale Bewegung, der der verehrte Jubilar stets, unter Hintansetzung seiner Person,- ein begeisterter und erfolgreicher Vorkämpfer gewesen ist Als Mitbegründer und Vorstandsmitglied der „Vereinigung der liberalen Rabbiner Deutschlands“ hat er seinerzeit der sogenannten „Fünfzehner-Kommission“ angehört, der die Ausarbeitung der bekannten „Richtlinien zu einem Programm für das liberale Judentum“ oblag. Später schrieb er die „Grundlagen und Ziele des religiösliberalen Judentums“, eine der unentbehrlichen und verbreitetsten Werbeschriften der „Vereinigung für das liberale Judentum“. In allerjüngster Zeit wurde er dann— unter schwersten Opfern und Mühen, denn er führte sein Amt in Elberfeld mit unverminderter Kraft weiter — der geistige Führer der neuen jüdisch-liberalen Bewegung in Holland, und es kann ohne jede Uebertreibuug und mit der gleichen Pathoslosigkeit, die Herrn Dr. Norden selbst auszeichnet, gesagt Vwerden, daß die Aufgabe, deren er sich in Holland angenommen hat, ein geschichtliches Werk, ist, drohte doch das bisher allein in Holland vorhandene orthodoxe . Judentum mangels jeglichen Nachwuchses auszusterben! ' Diese Erkenntnis, daß allein einem fortschrittlichen Judentum Zukunft beschieden ist, ist es gewesen, die den von Natur jedem-Kampfe abholden Mann des Friedens zum Kämpfer gemacht hat — zum Kämpfer für den religiösen Liberalismus und damit für die Zukunft des Judentums. Auch damit also hat er seine Person hinter die Sache gestellt, denn ginge es ihm um seine Person, nie würde er den Frieden mit dem Kampf vertauscht haben. Nun aber führt er den Kampf nicht nur um des Friedens willen, sondern zugleich-auch in friedfertigem Geiste, mit unüberbietbarer Versöhnlichkeit und Sachlichkeit, die es niemals zuläßt, daß sachliche Meinungsverschiedenheit in persönlicfien Streit umschlägt. Diese vorbild- liehe Vornehmheit der Gesinnung und des Tuns leitet ihn auch bei der Austragung der Meinungsverschiedenheiten innerhalb des liberalen Lagers, in welchem er ja sowohl in religiösen als . auch in politischen Fragen eine, exponierte Stellung einnimmt: religiös ist es die Frage nach der Bedeutung Jesu für das Judentum, politisch diejenige nach der Zusammenarbeit von Liberalen und Zionisten, die ihn in allerlei Meinungs- ERNST WIEGEL, Dachdeckungsgeschäft Ausführung sämtlicher Dach deck erarbeiten. Reparaturen gut u. billig. Klempner* n. 'M»orer-ArbeÜea in- Pausdialtumn.e. Kuten'oM Frütahrs* u. H-rbstkontrolta Her Dächer. Fliesen; u. kl Asphalt-Arbeiten. Beratung u Kostenanschläge gratis. 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Muß wirklich“, fragte er, „alles, alles untergehen?“ Und der Geist der Erkenntnis, der die Zuge Hirams, des Baumeisters, trug, antwortete:- „Alles, was ist, endet; alles was geworden, vergeht.“ „0 weh“, rief da der König, „und alles, was ist, ist. erst geworden?“ „Nein, was wahrhaft ist, ist niemals geworden!“ Da stand ein Strahlen im Raum. Salomos Herz aber jubelte. Das Niegewordene ist das Nievergehende.—: das war. wie der Geist ihm versprochen, mehr als die Zukunft mit ihrem Werden und Vergehen. Das Werdende und Vergehende aber, so öffnete sich ihm eine neue Erkenntnis, war nicht das wahrhaft Seiende.' „Dies ist die Erlösung“, sprach er voll Dank, „mehr bedarf kein Mensch.“ „Aber wer unter den Menschen wirken will, bedarf mehr“, erwiderte der Geist, „willst du, wenn dein Volk von Hungersnot bedroht-ist, wenn der Feind vor den Toren steht, wenn die Menschen Recht suchen in ihren Streitigkeiten — willst du. dann, o König, statt ihnen Brot zu geben, statt sie vor dem Gemetzel des Feindes zu schützen, statt dem Bedrängten zum Recht zu verhelfen, ihnen von den Schauungen dieser Nacht, sprechen?“ Salomo senkte das Haupt, er preßte die Lippen hart aufeinander. „Du wolltest mir die Unendlichkeit des Raumes zeigen“, sagte er nach einer Weile, „und du zeigtest sie mir .neulich. Du wolltest mir die Unendlichkeit der Zeit zeigen, ich sah sie heute. Aber ich sah auch, beide Male, die Herrlichkeit und' Unvergänglichkeit. Das ist mehr als Raum und Zeit Und so sah ichalles, was du versprachst.“ „Nicht alles“, erwiderte der, Geist, „warte noch fünf Tage, da ist Sukkoth, da wirst du das sehen, was mehr ist als Räume und Zeiten.“ In der Nacht zum Hüttenfeste lag König Salomo unruhig -auf seinem Bette. 'Bis an den Rand seiner Adern schwoll ihm das Blut in innerer Spannung; aber der, den er erwartete, kam nicht. Die Nacht ging vorüber, kämpfe gebracht haben, und immer ist er mit reinen Händen aus allen Auseinandersetzungen hervorgegangen.. Dr. Norden gehört zu jenen — gar nicht wenigen — Führern des Liberalismus, die aus der krassesten Orthodoxie hervörgegangen sind. Es ist heutzutage üblich, jeden Gesinnungswechsel anzuprangern. Ganz mit Unrecht Gesinnungswechsel ist meist nur dort Charakterlosigkeit, wo von vornherein eine Gesinnung gar nicht bestand, wo also nur das Lager gewechselt wird. Wirklicher Gesinnungswandel aber, daß ein Mensch auf Grund neuer Erkenntnisse sich aus alledem losreißt, darin er geistig und materiell seinen Bestand gehabt hatte — das gehört zu den Großtaten der Menschenseele. Daß Dr. Norden diesen Wandel vollzogen hat, daß er das Seinige um eines höheren Ideals willen verließ, das zeigt mehr als alles andere die Lauterkeit seines Herzens. Alle, die' ihn kennen, wissen, daß er sich diese Lauterkeit die Unbekümmertheit und völlige Unschuld bis auf den heutigen Tag bewahrt hat Diese menschlich ebenso hohen wie seltenen Eigenschaften unseres idealen Vorkämpfers Norden sind es vor allem, die uns heute sprechen lassen: Sein Jubiläum — unser Festtag! George Goetz. Eine Festschrift des Ordens Bne Brifj. 50 jähriges Bestehen des deutschen (JOBB. Bekanntlich konnte der Bne Briß-Orden im März d. J. auf sein 50 jähriges Bestehen auf deutschem Boden zurückblicken. Mit Rücksicht auf die schwere Zeit wurde von einer großen Feier abgesehen. Dagegen wird die diesjährige Festnummer zum Ordenstag unter dem Titel „Persönlichkeiten aus dem ersten Halbjahrhundert des Ordens“ der verstorbenen Mitglieder gedenken, die als Männer der Wissenschaft, Rabbiner. Schriftsteller und Künstler. Dozenten und Universitätsprofessoren, Politiker, Kämpfer für das Judentum. Sozialpolitiker. Wirtschaftsführer, Philanthropen u. dgl. mehr sich um die Gesamtheit große Verdienste erworben haben. Aus der Fülle des Materials, das nach Gruppen geordnet ist, seien einige Namen .herausgegriffen, die deutlich zeigen, wie der Orden es verstanden hat, die besten Männer, die führenden Persönlichkeiten der deutschen Judenheit um'sich zu scharen: Hermann Cohen, Herman Staub, Julius Goldstein, Franz Rosenzweig. Marcus Horovitz, Manuel Joel. Anton Nobel. Coßmann Werner, Ferdinand Rosenthal. Jakob Quttmann. Josef Eschelbacher, Gustav Karpeles, Karl Emil Franzos, E. M. Lilien, Marcus Braun, Saul Horovitz, Ezechiel Baneth, Martin Philippson, Salomon Kalischer, Theodor Landsberger. Leopold Landau, Alexander Katz, Ludwig Haas, Eduard Wolff, Moritz Baerwaid, Maximilian Horwitz, Eugen Fuchs, Paul Nathan. Oscar Tietz, Rudolf Mosse, Benjamin Hirsch, Siegmund Fränkel, Ludwig Max Goldberger, Gustav Tuch, Julius Piotke, Alfons Jacobsohn. Moritz Mauheimer. Louis Sachs, James Simon. Charles Hallgarten u. a. m. Aus Anlaß der ersten Wiederkehr des Todestages des ehemaligen GroQpräsidentcn- Geh. Rat Timendorfer fand im Beisein seiner Familie an seinem Grabe am Mittwoch, dem 5. Oktober, nachmittags, eine stille Feier statt. Gefaßter Schwindler. in Nummer 13 vom 29. September veröffentlichten wir eine Warnung vor einem Schwindler, der sich Dr. Siegmann nannte, angab. in Bolivien als Ingenieur tätig zu sjin, und unter allerlei falschen Vorspiegelungen Geld von Leitern jüdischer Organisationen zu erschwindeln verstand. Dieser Hochstapler, äußerlich auffallend durch seine winzige Statur und durch eine Hornbrille, hat auch in Süddcutschland Schwindeleien verübt, diesmal unter dem Namen Dr. Salberg;' er konnte dank der Geistesgegenwart eines unserer Freunde im Zuge zwischen Wiesbaden und Frankfurt festgenommen werden; er sitzt seit dem 29. September in Frankfurt in Untersuchungshaft. Geschädigte mögen sich an die Kriminalpolizei hach Frankfurt a. M. wenden.. Was diesmal bemerkte: Die Nazis von Koburg besiegen den lieben Gott. Wissen Sie, was der Berliner einen Radfahrer nennt? Einen, der nach oben einen krummen Buckel macht und nach unten tritt. Dieses Treten „nach unten“ heißt natürlich: gegen Wehrlose: und es liegt ja iin Wesen der Subalternen, daß sie sich für alle Mißerfolge iin Leben an Machtlosen rüchen: subalterne Bewegungen nicht weniger als subalterne Einzelmenscheu — die Bewegungen holen sich für jeden Mißerfolg ' auf dem „Hauptkriegsschauplatz“ einen Sieg auf. einem „Nebenkriegsschauplatz“ oder in der „Etappe". Weshalb wir uns aber so vieler militärischer Fachausdriicke bedienen? Weil vou den Braununiforrnierten die Rede - ist: Subalterneres als die „Führer“-Anbeter gibt cs ja nicht, und daß die auf ihrem Hauptkriegsschauplatz seit längerer Zeit uud für längere Zeit zum Stillstand gekommen sind, ist -auch kein Geheimnis mehr. Unser Gleichnis mit dem Radfahrer stimmt also; jedoch in einem Punkte nicht: das „nach unten“, ist diesmal ein „ganz nach oben“; cs ist der liebe Golt selbst, an dem sie ihre Wut auslasscn. Der Gott der Juden, versteht sich. Leider auch ein wenig wieder die Juden, die Kultusgemeiude in Koburg diesmal. Der ist im Jahre 1873 seitens der Stadt die picht mehr benutzte evangelische Kirche St. Nicolai pachtlos als Synagoge überlassen worden: seit tust sechszig Jahren haben die Koburgcr Juden darin beten dürfen und' gebetet, ein . schönes Zeichen beiderseitiger konfessioneller Toleranz. Aber nun herrschen im Koburgcr Stadtrat seit längerer Zeit die Nazis, und die können sich doch die Gelegenheit eines so leichten- Sieges nicht— entgehen lassen, zumal, wie gesagt, auf dem Gebiete der ^wirklichen Politik nicht mehr viel Triumphe zu holen sind. - Aber so kann man doch .wieder einmal Deutschland retten: man kündigt den Pachtvertrag per 31. Dezember und gibt den Juden obendrein auf. die Kirche wieder In ihren früheren Zustand zu versetzen! Direkt zur Taufe zwingen, wie-das im Mittelalter üblich war, kann man die Juden ja heute nicht; das würde die Rasse vermantschen, aber sie'zur Herrichtung einer Kirche zwingen, ist auch ganz schön, zumal wenn man dabei die Genugtuung hat, Urnen noch obendrein durch Entziehung ihrer bisherigen Betstütte eins ausgewischt und Ihnen - —. sicher auch — finanzielle Ungclegenheitcn bereitet zu haben! Heil und Sieg, die Juden und ihr finstrer Rachcgott sind_ wieder einmal vertrieben. Aber, gfaubt mir, Freunde: solch ein Sieg entschädigt für vieles; und. so betrüblich es für die Gemeinde sein mag, ihr liebgewolmtcs. Hajis - aufgeben zu müssen, es-ist ein gutes Zeichen, daß die-Nazis derartige „Siege“ nötig haben. Der Radfahrer mag sich ducken lind mag treten —: das Ziel wird er nicht erreichen. Und fühlt das bereits selbst. ■ ■, Zi eI k a» Billard-Säle ■i ■ Wm ■ 1% Q 5 am Nollendorfplats Bedeutend vergrößert Von 9 Uhr früh bis 3 Uhr nachts aaöffnet Heister-Partien / Billard-Schule Schokoladen - Großhandlung Sämtliche Markenwaren zu Fabrikpreisen auf Lager Lieferung frei Haus von RM 10,— an, in Groß-Berlin u. Umgeb M. Silbiger, Berlin C25 KleineAlexanderstr. 14 Telefon: E2Kupfergraben2475 es wurde hell.... nichts. Am Morgen vollzog der König die vorgeschriebenen Opfer, er sprach die Gebete, aber sein Herz war nicht dabei. Indessen hatte das Volk sich zum Tempeldienste in der Stadt versammelt. Da trat Hiram, der Baumeister, zum König. „Friede sei mit meinem Könige, sagte er, „und eine Festfreude für dich!“ „Was ists?“, gab Salomo müde zurück. „Der König wolle gnädig sein und mir auf die Höhe jenes Turmes folgen“, antwortete Hiram, „dort wirst du sehen, was du noch nicht sahst.“ Und sie eilten hinan, die Stiege hinauf, vorbei an den zwei verschlossenen Gemächern, bis zu der höchsten Stufe, wo sie an das. dritte Gemach kamen, dessen. Türe offen stand. „Wir haben ein Fenster ausgehauen“, rief Hiram in hellem Jubel darüber, daß er dem König eine Freude machen konnte. Salomo erblickte das Fenster: es war aus gewöhnlichem Glas, und da er hinausschaute, siehe, da lag zu seinen Füßen die heilige Stadt, darinnen das Gewimmel des jubelnden Volkes; er blickte über die Stadtmauer hinaus, sah das Land gebreitet unter strahlender Sonne, sah glückliche Menschen in der Freude des Erntefestes, Greise und Greisinnen, Männer und Frauen, dazu die jauchzenden Kinder. „Dies Fenster, das dir den Blick auf dein Land und Volk gestattet, weit über die Grenzen der Stadt hinaus, hatten wir bisher anzulegen vergessen“, sagte Hiram, „man kommt oft auf die-einfachsten Dinge nicht.“ „Ja“, antwortete der König, „der baut Paläste aus Stein, sie sind Abbild letzter Vollkommenheit, und jener aus Gedanken, sie sind Darstellung der ewig gültigen absoluten Wahrheit Und doch fehlt die letzte Krönung—ohne den BlickaufdieWirklichkeit“ Da wollte Hiram fragen, aber er kam nicht dazu, von unten herauf unterbrachen ihn, brausende Chöre; mit Palmen und Weiden, Myrthen und Früchten zog das Volk ins Heiligtum: „Danket dem Ewigen, denn er ist freundlich, und ewig währet seine Güte“, tönte es herauf. Und noch einmal: „Ewig währet seine Güte.“ Und zum dritten Mal, selig, verklingend: .. Güte.“ P r°rfje- ÄS- "'CV". „eho»f®n I