Jüdisch-liberale Zeitung
- Journal
- Jüdisch-liberale Zeitung
- Volume
- 12 (1932-1933)
- Issue
- 13 (29.9.1932)
- Date
- 1932-09-29
- Page
- – (sequence 2)
- Language
- German
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dienstes-steht doch für die meisten die Predigt Man sollte meinen, daß die Rabbiner diese seltene Gelegenheit, auf ein großes Publikum sonst ihnen fernstehender Kreise religiös einzuwirken, voll auszunutzenHbemüht sein müßten. Aber leider kann nicht geleugnet werden, daß ein psychologisches Einfühlen in die Empfindungen und Bedürfnisse der Menge nur allzuoft vermißtwird. Die Predigt soll eine religiöse Weihestimmung bringen; die über den Alltag hinaushebt und das tägliche Leben und Treiben unter einen höheren geistig-ethischen Gesichtspunkt stellt. Solche Reden werden für den ersten Räuschhaschonoh-Abend und für Kolnidre erwartet und gewünscht. An den drei Tagen mit ihren vier Reden .aber wird eine geistig-religiöse Anregung und Belehrung verlangt; auch eine mehr historische Rede, die in großen Zügen die. Geschicke des Judentums und der Juden aufweist, würde dankbar begrüßt 'werden. Es soll keine Apologetik auf der Kanzel getrieben werden, aber das Publikum soll und will über die großen dedanken des Judentums belehrt werden. So wird z. B. die Entwicklung der religiösen Idee im Judentum von Abraham zu Mose und weiter zu den Propheten sehr vielen Neues bringen, und wenn es dem Prediger gelingt, hierfür Verständnis zu wecken, so wird das von größer Bedeutung sein. Auch muß dargestellt werden, daß das Judentum ein absolut Abstraktes ist, das zwar für den Gebrauch der Menschen sein konkretes Gerippehaben muß in Riten und Formen, die aber als n i c h t wesentlicher Bestandteil eben der Zeit und dem Ort angepaßt werden müssen und für die keinerlei Anspruch auf Unabänderlichkeit erhoben werden darf. Der Begriff der „Heiligkeit“ („Heilig sollst du sein, de'nn -heilig bin ich der Ewige, dein Gott“), das Fortleben der Seele iii jüdischer Auffassung, der Optimismus, die "Erdennähe d<js Judentumssind weitere Themen, die viele bewegen und packen müssen. Historisch wären die;“ Entstellung der Orthodoxie, des Chassidismus, auch des Zionismus von einer höheren Warte aus, aber nicht in parteipolitischer Darstellung, gegebene Predigtthemen. Auch kann der Prediger an Hand der Geschichte zeigen, wie ganz andere Stürme als die heutigen das Judentum und die Juden überstanden haben. Das alles sollen natürlich nur Beispiele sein, die zeigen mögen,' was man von der Predigt erwartet. - Leider ist in den Großgemeinden bei dem Wechsel der Redner „in den einzelnen Synagogen ein zusammenhängender iZyklus, der ein Gebiet voll behandelt, kaum durchführbar. In allen Gemeinden aber, wo nur ein Rabbiner vorhanden, der also alle Predigten hält, sollte ein derartiger einheitlicher Predigtzyklus ahgestrebt werden. Man wende nicht ein, daß das alles Lehrvorträge seien, geeignet für einen Fortbildungskursus oder ähnliches. Das jüdische Gotteshaus war stets ein Lehrhaus, und der intelligente Hörer, und das sind die meisten, will eine positive Anregung, ein neües Wissen und Erkennen mitnehmen und ist nicht zufrieden mit einem mehr oder weniger wohlklingenden Redeschwall über oft wiederholte oder flache alltägliche Dinge. Eine besondere Frage, die oft gestellt wird, ist die Behandlung aktueller Tagesprobleme. Es muß, soll und darf der Rabbiner an wichtigen Ereignissen und Bewegungen, die alle, zumal die , jüdische Bevölkerung, betreffen, nicht achtlos vorübergehen, aber er soll sie nicht in den Mittelpunkt seiner Feiertagsrede stellen, er soll sie nebenher im Zusammenhang mit großen Gedanken behandeln und sie vom religiösen Standpunkte dabei werten. Ein Wort noch über die Form der Rede. Wohl ist es sicher, daß junge Rabbiner, die die Kanzel als Rednertribüne in einer Volksversammlung ansehen, durch den dort gebotenen und. wirksamen Stil einen großen Zulauf haben; sie können auch zeitweilig sich auf . diese Weise .einen, wirklichen Anhang schaffen und vielleicht auch auf. viele einwirken. Aber die Erfahrung lehrt, daß solche Volksredner bald außer Mode kommen und . ihren Einfluß, der auch zumeist sehr äußerlich war, wieder verlieren.. Man soll die Kanzelnicht entwürdigen . und nur in vornehmer, gewählter Sprache von ihr aus reden. Mein Vater — Lahdesrabbiner in Schwerin/M. — war 54 Jahre im Amte tätig, galt als guter Redner; er pflegte außer den regelmäßigen Predigten an jedem Sonnabend etwa zehn Minuten eine Schrifterklärung zu geben. Als ich an einem Dienstag den -83 jährigen, der sich auf sein letztes Krankenlager gelegt hatte, besuchte, trug er mir die kurze Ansprache vor, die er bereits für den kommenden Sabbat im Kopfe ausgearbeitet hatte. Er pflegte auch von dem berühmten Känzelredner Joel,- auf den in dem vorangehenden Artikel bereits Dr. Galliner hinweist, zu erzählerL Ein Synagogenbesucher sagte einmal zu ihm: „Herr Doktor, Sie schütteln wohl Ihre Reden aus dem Aermel?“ Worauf Joel: „Wenn ich den Aermel schüttele, kommt Staub heraus.“ Das sollten so manche Kanzelredner, die sich für begnadete Prediger halten, beherzigen. Jeder aufmerksame Hörer merkt bald, ob eine Rede gut vorbereitet ist. Zu warnen ist auch vor der Gewohnheit mancher Redner, nach Art der alten Sekundaneraufsätze einen Spruch zu wählen und dann in mehr oder weniger sorgfältig ausgearbeiteter Disposition ein ödes Gerippe ohne vielen geistigen Inhalt zu bringen und die Hörer durch unendliche Wiederholung des gewählten Themawortes zur Verzweiflung zu bringen. Für Einflechtung irgendeines schönen „Midrasch“ nach alter Art sind auch moderne Synagogenbesucher dankbar: das erhöht die Anschaulichkeit und hilft dem , Verständnis für die vorgetragenen Gedanken nach. * Welche Predigten wollen wir nicht mehr hören? Von Heinz Kellermann. Um es kurz zu sagen: die schlechten. Eine Kategorie mit sehr fließenden Grenzen, so scheint es. So wenig eine konstante Größe, wie die jeweilige Hörerschaft eine Einheit in Sachkunde und Urteil. Und doch die einzig brauchbare. sofern sie nur -- dazu dient, dasjenige auszuschalfen, was längst zur Eliminierung reif ist. Gewiß ist die Masse der Gottesdienstbesucher ein gesellschaftliches Mosaik, das bildungsmäßig in allen Färbungen schillert. Indessen, wer mit der Unterschiedlichkeit der Herkunft zwangsläufig die Ungleichheit des Zieles beweisen und mit dem Mangel gleichen Wissens die Einheit des Bewußtseins leugnen zu können glaubt, würde der Menge der Gottesdienstbesucher bitter unrecht tun..weil er damit Wesen und \^^yfc^j^MjUürnie^md des Gottesdienstes verkennt. Gemeinde und Gottesdienst Haben gerade darin ihren Wert und ih'r Wesen, daß der Gottesdienst die Einigung der an sich so heterogenen Gottesdienstbesucher mit sich bringt, sofern er zum E r 1 e b n i s wird. . Nur das Ereignis freilich wird zum Erlebnis, dessen persönliche Bedeutung seine zeitliche Zufälligkeit vergessen läßt und das eine Vielheit müßiger Einzelgänger zur tatbereiten Einheit einer Streitgenossenschaft zusammenfügt. Soll der Gottesdienst aus der ungeordneten Menge der Beter die festliche Einheit der Gemeinde schaffen, so ist es Aufgabe der Predigt, diesen mehr aus den Quellen des Gefühls als des Bewußtseins entsprungenen Prozeß zu vollenden und ihm die Richtung zu weisen. Darum sei sie nicht für einen Bruchteil der Hörer bestimmt, sondern für die Gesamtheit Persönlich sprechen heißt' so wenig: von einem bestimmten persönlichen Standpunkt oder in einer bestimmten persönlichen Manier (lies: Unmanier) sprechen, wie: für einen einzelnen oder mehrere einzelne sprechen; persönlich sprechen heißt: das Wort an den einzelnen als Teil der Gemeinde und an die Gemeinde als die Versammlung der einzelnen richten. Es ist nicht nur töricht, es ist unfair, in das umfriedete Besitztum des einzelnen einzubrechen, wenn damit nicht eine Bresche für die Allgemeinheit geschlagen wird. Die Predigt statuiere keine Exempel, aber sie exemplifiziere die Statuten, die dea einzelnen an die Gemeinschaft und die Gemeinschaft an den einzelnen binden. Das ist ihre Aufgabe. Kapuzinerpredigten sind nie beliebt gewesen. Das spräche noch nicht gegen sie. Aber es spricht gegen sie. daß-sie geißeln, ohne zu heilen, daß sie hetzen, ohne zu führen, daß sie revoltieren ohne aufzubauen. Wir wollen nicht „bepredigt“ werden. Wir-wollen weder verflucht, noch wollen wir gesegnet werden. Sondern darum geht es uns: . Einheit schaffen soll der Gottesdienst, soll, die Predigt Einheit nicht nur nach außen, Einheit nach innen. Wer aus dem-Alltag in den Festtag einkehrt, dem dröhnen die Ohren vom Lärm der Straße, dessen ich ist verschüttet unter der Last der Dinge, dessen innere Welt ist aufgewühlt oder stumpf geworden durch die Ereignisse der Außenwelt, der ist oft enttäuscht vom Kampf des Tages und öfters ängewidert. Es gilt, das innere Universum mit dem äußeren auszusöhnen, um neue Kraft zu neuem Kampf zu gewinnen. Auch dies ist Aufgabe, der Predigt. Mittler zwischen zwei Welten soll der Prediger sein. Dazu muß er nicht notwendig einer dritten angehören. Man kann sich leider oft des Eindrucks nicht erwehren, daß mancher Prediger sich in Form und Inhalt der Predigt auf eine apostolische Sendung zu berufen scheint. Wer die Erhöhung der Kanzel so auffaßt, hat seine Mission mißverstanden. Wir haben ein gesundes Mißtrauen gegen Zeichen und Wunder und deshalb ein um" so größeres gegen diese Art sachlicher Legitimation. Selbst unsere Propheten waren keine dei ex machina. Sie kamen aus dem Herzen des Volkes, d. h. oft nicht einmal 'mm mm itPtPt irr Photo'E. Nossen. Wilhelm Marcus Louis Woiff ■ die Führer des jüdischen Handwerks In Deutschland, anläßlich des 10. Verbandstages des „Zentralverbandes jüdischer Handwerker Deutschlands E.V.“ und der erfolgreichen Werbeschau des jüdischen Handwerks. Rausch haschonoh 5693. ' ' Von Doris Witt ne r. - . . In einem stillen vornehmen Hause des Berliner Westens sitzt, in einer Wohnung,' die erfüllt ist von Ruhe und Behagen, geboren aus der nahezu körperhaften Güte einander liebender und vertrauender Menschen, der große Gelehrte an seinem Schreibtisch und , blättertmit den weißen durchseelten Händen geistiger . Arbeiter in vergilbten Skripturen. Hin und wieder hebt er die eine Hand, um den greisen Kopf mit dem weißen Gelock, das unter dem schwarzen Käppchen mutwillig hervorquillt, in leichter Ermüdung zu -stützen. Viel Wissen, viel Gelehrsamkeit ist in all den Blättern vor ihm auf deni Tisch gebreitet; niemand weiß es besser als er. niemand aber auch lächelt demütiger und wehmütiger darüber als er, dessen Leben erfüllt, und ausgefüllt war vom Dienste am Wort und vom Dienste am Menschen, und der doch weiß, daß beides Tür nichts gilt, wenn es-nicht geschieht zur Ehre eines Höheren, ■jenes Höchsten, dessen Namen zu nennen seine frommen Lippen sich nicht erfrechen werden. Der große Gelehrte schaut um sich, schaut in sich, schaut über sich und . mit inbrünstiger Dankbarkeit erkennt er: Die Gnade des-Ewigen ist mit ihm. gewesen für und für. Er, der als armer kleiner Bachur ausgezogen war a.us dem Ghetto der kleinen Grenzstadt im Osten des mächtigen Reiches, er war zu einem bedeutenden Chacham .geworden hier im Westen, wo Widersacher und Neider sich nur zu gern und zu oft wider ihn erhoben hatten. Er hatte ein treues und tugendhaftes JVeib gefreit und durfte sich zweier, schöner und wohlbegabter Kinder erfreuen, die beide. Tochter und Sohn, obwohl sie schon in jenen Jahren waren, da Natur sich schicksalbestimmend auszuwirken pflegt, doch noch in unbeschränktem- Gehorsam und voller Ehrfurcht zu ihren Eltern aufblickten. Der große Gelehrte — er war seines Zeichens Professor der Medizin, stand einem großen 1 Krankeiihause vor,, und das Wohl unzähliger Menschen war-ihm anvertraut — sann und grübelte immer noch in sich hinein. Er war sich bewußt, die heiligen Satzungen, die der Herr dereinst Mose gegeben, hach seinem besten Wissen und Gewissen befolgt zu haben. Immer aber, wenn der siebente Monat nahte, der Monat Tiscliri, auf den fast alle großen Feste zu Dank und Ehre des Ewigen fielen, überkam den Gelehrten eine gewisse Unruhe und er prüfte sich selbst, ob er wohl' auch wirklich zu keiner Zeit wider den Sinn der sinaitischen Lehre gefehlt oder gefreveit haben mochte. Er war Forscher von Ruf und Berufung geworden, und kein noch so geringfügiges Geheimnis der groß und oft scheinbar grausam waltenden Natur durfte ihm verborgen bleiben; trotzdem hatte er niemals zu den Aufrechten und Selbstherrlichen gehört, die sich mit dem „Non-pIus-ultra-Traum der Persönlichkeit“ schmeicheln, zu sagen: „Ich bin Gott — Gott ist ich, und es ist kein anderer Gott neben Mir.“ Ach nein, er hattesich niemals vermessen, neben und: inmitten der ihm wohlvertrauten Mächte der Natur jenes höhere und höchste Wesen leugnen zu wollen, vor dessen grandios einsamer Bild-, Körper- und Namenlosigkeit er wohl erschauerte, ohne jedoch jemals -zu verzagen. Langsam erhob er sich, nahm seine Feiertagskleidung heraus und schickte sich an, sich zum Bethaus zu begeben, wo er mitsamt den Gläubigen seiner Gemeinde sich versammeln wollte am Vorabende des ersten Tischri, des heiligen Festes Rausch haschonoh, dem Tage des großen Blasens, um dem Herrn Dank und Preis zu sagen für die erhabene Weisheit, mit der er die kleine Heerschar der Jakobssöhne geleitet hatte bis auf den heutigen Tag, — bis in sein eigenes Haus. Mit allen Gefühlen und Gedanken verwurzelt in der nahezu sechstausendjährigen Geschichte seiner Altvordern, in der heroischen Elegie der Historie vom Volke Israel, kehrte er, im Innersten beglückt und erhoben, heim zu den Seinen und zum festlichen Mahle. In seinem Heim traten dem Gelehrten mit ehrerbietigem Gruß entgegen seine Frau, seine Tochter, die schöne Michal, die mit ihren dunklen Locken um die weiße Stirne und den züchtig gesenkten Wimpern vonfernher gemahnte an Rahel, Labans Tochter, da Jakob sie zuerst über einer Zisterne des Vaters erschaut hatte, und sein hochgewachsener Sohn Bernhard mit den kühnen Augen, die wie Wurfspeere waren. Und noch ehe sich die Familie zur weißschimmernden Tafel nicderließ, sah der Vater mit liebevollem Blick seine Kinder an. Und der ewig wache Sinn seiner seit Jahrhunderten gequälten Gemeinschaft nahm wahr, daß auf den reinen Stirnen der Kinderirgendein Schatten lagerte. Er aber tat, als merke er es nicht und sagte nur milde und flüchtig: „Auf nachher denn...“ und erst nachdem der Festtag gebührend geheiligt worden, beschied er beide Kinder vor sein Angesicht, sie zu befragen um die Wolken, die ihm nicht gefallen hatten auf ihren Stirnen. Und er vernahm, daß auch sie fern von Hause gewesen seien, frommer Pflicht zu genügen, daß aber ihren Heimweg hämische Scharen gekreuzt hätten mit höhnischen Zurufen und aufreizenden Zeichen. Sein Ohr hatte gelauscht, sein Mund aber mit etwas müder Trauer, kaum hörbar, gemurmelt: „Edöm wiederum! Edom allerorten und allerzeiten!“ Dann hatte sich die schöne weiße Hand eines Arbeiters im Geiste gehoben und er hatte gesprochen: „Wehe euch, wenn ihr. kleinmütig seid. Wisset , ihr denn nicht, daß'wir geschlagen und erniedrigt worden sind in .Babylon und Mizrajim, in Jerusalem und Alexandrien, in Rom und Byzanz, in Cordoba und Toledo, in Warschau und in Würzburg, in Bamberg und in Worms, kurz, an allen Stätten, wohin wir jemals den Fuß gesetzt; daß der Ewige aber trotzdem immer mit uns und unter uns war, sofern wir uns nicht der einzigen' Schmach ergaben, die da heißt: Abfall von Ihm oder Verzweiflung. Was kann Unrecht und Ungerechtigkeit, die einem von uns oder auch uns insgesamt angetan werden,. bedeuten vor Seinem Angesicht; das das Antlitz der Ewigkeit ist Wiegt "zeitlicher Widerstand gegen uns undunseresgleichen nicht leichter, millionenfach leichter als ein Staubkorn in der Wüste?“ Emporblickend gewahrte der Vater aber, daß immer noch ungläubiges Widerstreben die Züge der Kinder verschattete. Und er. fuhr darum also fort: „Nun, und was sinnen und trachten denn eure Freunde, der 'kluge Richard, dein Verlobter, Michal, und deine temperamentvolieKommilitoninMarianne, Bernhard, mein Sohn?“ Beide Kinder zuckten freudig zusammen. „Oh Vater, die sind beide hochgesinnt, flammen vor Empörung, wollen