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Jüdisch-liberale Zeitung · 1932-05-01 · 3 (1.5.1932) · page 7

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Journal
Jüdisch-liberale Zeitung
Volume
12 (1932-1933)
Issue
3 (1.5.1932)
Date
1932-05-01
Page
– (sequence 7)
Language
German
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schon rein äußerlich: eine riesige Answanderunzswelle, hauptsächlich vom Osten her, schlitz an das Land. Die geruhsame Selbstzufriedenheit, bezeichnend für jede Art Liberalismus, erhielt einen kräftigen Stoß. Das Judentum jener Ausländer drängte nach Betätigung — das wurde, und wirdzum Teil heute noch, von den alteingesessenen Liberalen als „Orthodoxie“ etikettiert — es lebe das Schlagwort! Dabei waren insbesondere die hierher verschlagenen russischen Juden alles ändere als orthodox! Jüdische Vereine entstanden, die denkenden Einheimischen schlossen sich allmählich der Bewegung an — manche stehen allerdings noch heute abseits und grollen — man diskutierte jüdische Gegenwartsfragen, begann Hebräisch zu lernen. Ein nicht geringes Verdienst an dieser ganzen Äufrüttelungsarbeit kommt dem gleichfalls während der'Kriegszeit hierhergekommenen Rabbiner Ehrenpreis zu. Auf seine Anregung wurde der Religionsunterricht neu organisiert, das Wissen um jüdische Dinge förderte er durch Gründung einer Jüdischen Literaturgesellschaft, die bisher schon eine stattliche Anzahl Bände jüdischer Literatur in schwedischer Sprache herausgegeben hat Alle diese Dinge werden dem Liberalismus hier jetzt das geben, was ihm bislang gefehlt hat: die so außerordentlich wichtige Kenntnisgrundlage für eine wahrhaft liberale Neugestaltung religiösen Lebens 1— auch der liberale Chassid ist unmöglich, wenn er ein Am. hoorez ist Freilich muß das Anti-am-haarazin für. einen zukunftskräftigen Liberalismus ganz anders beschaffen sein als für die Orthodoxie (übrigens auch weiter nichts als ein Schlagwort, das schon lange kritischer Sichtung bedarf!).. Und da ist bei uns in Stockholm noch ein sehr, sehr wichtiger Wunsch offen, wenn man das Heil des religiösen Judentums in dem Heranwachsen eines vorurteilsfreien, positiv und lebenswilligen, liberal eingestellten Geschlechtes erblickt: das ist ein Religionsunterricht, der auf ausgesprochen liberaler Grundlage ruht So wie der Religionsunterricht heute betrieben wird, mit dem Wunsche, alle Richtungen zu befriedigen, kann er nur dazu führen, daß sich die"vsauber empfindende Jugend, sobald der Zwang der Schuljahre abgeschüttelt ist, gleichgültig oder unwillig abwendet von einer-Religionslehre, die ihr keine klare, bestimmte und wohlbegründete. Wegweisung gibt iin. Fragen wie Sabbat Speisegesetze usw. 'In der Tat muß man mit. Bedauern feststellen, daß sich die schulentlassene Jugend.religiösen Problemen gegenüber gleichgültig verhält und oft Ersatz sucht in einer ziemlich platonisch gehaltenen Zionsliebe. Gleichzeitig aber lebt: eine ganze Anzahl Eltern des naiven Glaubens, daß die junge Generation einem religiösen Judentum wiedergewonnen werden könne durch* erneutes Betonen des orthodox-rituellen Momentes. Immerhin ist hier in den letzten Jahren doch auch allerhand geschehen, was als Reform im Sinne eines ausgesprochenen positiven Liberalismus gebucht werden muß. Der christliche Chor ist seit etwa vier Jahren durch einen jüdischen ersetzt, der der Leitung des Oberkantors unterstellt ist — eine Verwirklichung des liberalen Prinzips, daß'die Form wahrhafter Ausdruck des Inhaltes sein müsse. Das Gebetbuch ist neu ~ redigiert worden, wobei auch das nichttheologische Element in der Person des auf dem Gebiete der liturgischem Gestaltung ebenso bewanderten -wie verdienten Admiralitätsrates Henrik Wo fff mit herangezogen'wurde. Die neuschöpfe.rische liberale Grundlage dieser Arbeit tritt z. B, darin hervor, daß. entsprechend dem dreijährigen Zyklus der Thora-Abschnitte (die übrigens auch nur in Auswahl gelesen werden), im Läufe von drei Jahren auch dreimal 54 verschiedene Haftaroth gelesen werden,"und:zwar auch unter * starker Heranziehung der Hagiographen. ■ Auf der letzten Gemeindeversammlung im Oktober vorigen Jahres wurde von liberaler. Seite;der Antrag eingebracht, ein. Komitee einzusetzen, das, mit dem Ziel, regeres Interesse für Gottesdienst und damit zusammenhängende Ein- ' Kleine Nachrichten. In New York verstarb nach längerer Krankheit Max Myerson.ider Mitbegründer, zuletzt Vizepräsident, der Wanderer-Schutz- und Hilfsgesellschaft Hias of America. Seit dem 35jährigen Bestehen der HIAS war Myerson-in dieser Organisation hervorragend tätig. Als einer der ersten HIAS- Delegierten in Europa bereiste er verschiedene osteuropäische Länder und traf Maßnahmen zur Regelung der jüdischen Wanderung und zur. Erleichterung des Loses jüdischer Emigranten. In Cincinnati, dem Zentralsitz des Unabhängigen Ordens Bnei Brith in Amerika, werden Vorbereitungen zur Feier des 90. Jahres des Bestehens des Ordens in Amerika, der ältesten jüdischen Organisation in den Vereinigten. Staaten, getroffen. Der Orden Bnei Brith wurde im Oktober des Jahres 1843 in New York gegründet, als in den gesamten Vereinigten Staaten nur etwa 25 000 Juden lebten. Heute zählt allein die Loge die dreifache Zähl an Mitgliedern. Herzl bekennt sich hier als überzeugter Monarchist: er würde am liebsten ein jüdisches Königreich sehen. Leider, so seufzt er, geht das nicht; man würde sich lächerlich machen. Aber wörtlich fährt er fort: ' „Die Demokratie ohne das nützliche Gegengewichteines Monarchen ist maßlos in der Anerkennung undln der Verurteilung, führt zu Parlamentsgeschwätz und zur häßlichen Kategorie der Berufspolitiker. Auch sind die jetzigen Völker nicht geeignet für die unbeschränkte Demokratie, und ich glaube, sie werden zukünftig immer weniger dazu ge-' . eignet sein . ... . Auch sind die Massen noch ärger als die Parlamente jedem Irrglauben unterworfen, jedem kräftigen - Schreier zugeneigt. Vor versammeltem Volke kann man 'weder äußere noch innere Politik machen. Politik muß von oben her gemacht werden ... .“ ~ Merkwürdig — so etwas Aehnliches sagen auch die Antipoden Herzls, die französischen Reaktionäre,' die Döroulöde und Drumont! Ist Herzt vielleicht gar nicht so sehr ihr Gegner, wie es den Anschein hat? Entspringt nicht vielleicht sein Elaborat der gleichen geistigen Haltung, die nur in den Ausdrucksformen zu verschiedenartigen Ergebnissen gelangt? Der antisemitischen Reaktion wird eine nicht minder reaktionäre Bewegung von jüdischer'Seite entgegengesetzt, dem einen Nationalismus ein anderer gegenübergestellt, die judenfeindliche Rassenhetze wird mit der Betonung eines philosemitischen Rassenstandpunktes beantwortet! - Diesen Charakter des Zionismus haben einsichtige Beurteiler gleich nach Erscheinen des „Judenstaates“ erkannt. Wenn das Buch dennoch im Laufe der Jahre eine sich immer steigernde Wirkung auf die. Oeffentlichkeit ausüben konnte, so-lag das an besonderen Zeitumständen, über die noch gesprochen werden soll. Zunächst aber war die Ablehnung. der Herzischen Idee gerade in jüdischen Kreisen überwiegend.' Und dem allgemeinen Urteil jgab jener Berufskollege Herzls am treffendsten Ausdruck, der auf die Frage, ob et nicht auch etwas-für die Säche des Judenstaates machen wolle, frank und frei erwiderte: er sei gern bereit, seinen Wagen zur Verfügung.zu stellen, sobald Herzls Freunde die Notwendigkeit einsehen würden, diesen ins Irrenhaus zu bringen. - Das ist freilichein hartes Wort! Der Sprecher hat doch wohl den Idealismus -übersehen,'der im Judenstaats-Gedank’en steckt Aber daß es oin Idealismus ist der in. die Irre führt. — das beweist un- .' -widerleglicb der weitere Verlauf der Ereignisse. * 1 (Weitere Artikel folgen:) . Versammlungskalender Stettin. Ortsgruppe der Vereinigung für das liberale Judentum. Montag,,9. Mal: Werbeabend und Vortrag.. Zeit, Versammlungslokal und Redner werden durch besondere Einladungen bekanntgegeben. Berlln-Relnlckeudorf-West-Weddlng. Liberaler Verein für die Angelegenheiten der jüdischen Gemeinde zu Berlin E. V„ Bezirksgruppe Weddlng-Relnlckendorl-West Dienstag, 3. Mal, abends 20s/> Uhr, Im Calö West Berliner Str.3, dritter Werbeabend. Es sprechen: Lehrer Adolf Braun und Kantor Willy Jakubowski über „Ursprung und Formen des-jüdischen Gottesdienstes“ (mit Gesangsvorträgen und Schallplattenkonzert). Für den anschließenden Unterhaltungstell haben Ihre Mitwirkung zugesagt: Kantor Willy J a k u b o w s k 1, Fräulein Lilly G o 1 d s t e I n, Gerhard Gottschalk, Max Jacob und Kapellmeister Martin Epstein. '! Gottesdienste Berlin-Norden. Liberale Synagoge Norden. Schönhauser Allee 162. Freitag, 6. Mal, abends 6'A Uhr. Jugendgottesdienst mit Thora- . Vorlesung. Ansprache: stud. phlL E. Zlmet — Sonnabend, 7. Mal, vormittags 10 Uhr. Gastpredigt: Rabbiner Professor Dr. Rosenzweig (Schneidemühl). — Freitag. 13. Mal. abends 7n Uhr: Predigt Rabbiner Dr. SalomonskL — Sonnabend, 14. Mal, vormittags 10 Uhr: Rabbiner Dr, Plottke; - Berlin-Osten. ] Liberale Synagoge Osten, Kalserstr. 30. Aula derMädchenschule. Freitag. 6. Mal, abends 714 Uhr:. Predigt: Rabbiner Dr. Swarsensky. — Freitag, 13. Mal, abends 7K Uhr: Predigt Rabbiner Dr. Plottke. Westend. ~ Liberale Synagoge Westend. Lelstlkowstr. 7—8. Aula. Freitag. 6. Mal, abends 7M Uhr: Gastpredigt Rabbiner Professor Dr. Rosenzweig (Scbneldemühl). — Freitag. 13. Mal, abends 714 Uhr: Predigt L. Mehler. Jüdische Reformgemeinde. Sonntag, 1. Mal, Jobannlsstr. 16, vorm. 10 Uhr: Predigt Dr.-Jelskl, Kleiststr. 10, vorm. 10 Uhr: Predigt Dr. Rosenthal. Sonntag, 8. Mal, Johannlsstr. 16, vorm. 10 Uhr: Predigt 'Dr. RosentbaL Kleiststr. 10, vorm. 10 Uhr: Gottesdienst der Jugend, Ansprache Rudoli Stenscb. Sonntag, 15. Mal, Jobannlsstr. 16, vorm. 10 Uhr: Predigt Dr. Lehmann. Kleiststr. 10, vorm. 10 Uhr: Predigt Dr. Jelskl. richtungen zu wecken, der Gemeinde Vorschläge unterbreiten soll, die auf eine Aktivierung (Gemeindegesang!), Judalsierung (Ersatz der christlichen choralimitferenden Predigtlieder, Konfirmationsgesänge u. dgL durch jüdisches Gut) und Vitalisierung (größere Abwechselung in den Gesängen, Synagogenkonzerte usw.) hinauslaufen. Im Gedanken an den vorerwähnten weiten Inhalt des Wortes „liberal“ steht zu hoffen, daß gerade das liberale Judentum in Schweden, getreu seiner Tradition, auch fernerhin den Standpunkt einnehmen wird, daß die sozialen Aufgaben zu den allerwichtigsten innerhalb, unserer Religiönsmeinschaft gehören. Die sozialen Aufgaben im weitesten Sinne — dazu gehört nicht zuletzt auch eine „liberale“ Gestaltung der Anstellungsformen und sonstigen Lebensbedingungen der Religionsdiener. Gerade für ein liberales Judentum sollte es selbstverständlich sein, daß wir ein Mittelalter, das wir uns nicht von unserer nichtjüdischen Mehrheitsumgebung von neuem würden aufzwängen lassen wollen, vor allem nicht in unserem eigenen Reihen dulden dürfen. Wann wird .man endlich die Pflicht erkennen, auch denen, die ihr Leben dem Dienste am Judentum und an der jüdischen Gemeinde geweiht haben, an ihrem Wirkungsorte „eine öffentlich-rechtlich gesicherte Heimstätte“ zii schaffen? Hic Rhodus, hic salta! Es wäre sehr wünschenswert wenn sich auch hier in Schweden alle Glaubensgenossen, die religiös-liberal sind und die eine fruchtbringende Entwicklung des Liberalismus in positiver Richtung ersehnen, organisatorisch vereinigen woll- - ten, mit dem Ziel, sich der großen Weltorganisation anzuschiießen. Konzert io der Prinzregentenstr. 69-70 Mittwoch, den 4. Mai d. J., abends 8 Uhr für die Erwerbslosen und Notleidenden aus den geistigen und,freien Berufen. Ausführende: Hermann Schey (Bariton) Stefan Frenkel (Violine) Ein gemischter Chor Leitung: Alexander Weinbaum An der Orgel: Erwin Jospe In einer Pause Ansprache des Gemeindevorsitzenden Dr. Klee mann Eintrittsgeld wird nicht erhoben. ■ KarteD, die zu freiem Eintritt berechtigen, sind zu liaben bei den Ständesorganisationen, den Bezirkswohlfahrtsstellen der Gemeinde und bei den Arbeitsnachweisen. Auskünfte: Weidendamm 5921 (Werbeu. Pressereferat) Vorstand der jüdischen Gemeinde zu Berlin- ,Die Pferde." Als man Samson Raphael Hirsch berichtete, daß sich zwischen Links und Rechts, zwischen Liberalen' und Orthodoxen, nun auch eine Mittelpartei aultun wolle, um zwischen beiden einen Ausgleich herzustellen, erwiderte er: „Rechts und Links kann Ich verstehen, rechts und links — auf beiden Seiten gehen'Menschen: aber in der Mitte, da gehn doch nur die Pferde!“ Man wird Samson Raphael Hirsch nicht übermäßige Liebe für die. Liberalen nachsagen können; aber er, -der orthodoxe Fanatiker, war tolerant genug, zu verstehen, daß der Liberalismus eine in sich gegründete und gerundete Weltanschauung ist. Gerade weil Hirsch den Liberalismus verstand, deshalb war er tolerant in lenem tictcren und wahren Sinne: er lehnte den Liberalismus, seine Ideen und seine Einrichtungen leidenschaftlich ab; doch er ächtete ln dem Verfechter des Liberalismus den Menschen, die Persönlichkeit. Verhaßt dagegen war ihm das AusgieichcnwoUen zwischen Dingen, die ihrer Natur nach und unabänderlich unvereinbar sind, jene. falsch verstandene Toleranz, wie Sie leider, auch in unseren liberalen Kreisen oft anzutreffen ist und um deretwillen hier an Hirschs Wort erinnert wird: in der Mitte, da gehendie Pferde. TU . In der Tat: Menschen schienen kaum da zu sein; denn als cs anfing, waren es achtundzwanzig, und gegen Endo der Versammlung hatte sich die Zahl der Besucher auch etwa nur verdoppelt —: für. eine „Kanone“, als die der Hauptredner des Abends gedacht war, gewiß herzlich wenig. „Laßt Eure jüdische Gemeinde nicht zersprengen!“ hieß das Thema der Kundgebung — die gleiche Parole also, die wir in der vorigen Numttjer hier ausgegeben hatten, nur daß wir mit andern Mitteln die Gemeinde zu erhalten gedenken als mit bloß sentimentalem Lamento über die großen jüdischen Parteien und den dort angeblich herrschenden Fraktionszwang. Dr. Alfred Wiener ist gewiß ein sympathischer Redner; bei dem sich Sachlichkeit und Qefühlswärtne in glücklichstem Verhältnis miteinander vereinigen, und-wenn er in seiner immer wieder fesselnden Emsthaftigkelt-sprlcht, so hat er das Ohr der Versammlung. Das war auch diesmal der Fall; vieles, was er sagte, war so richtig wie klug, und wenn er verlangte, daß wüste Tumultszenen wie die nach der letzten Repräsentanten-Sitzung sich..nicht wiederholen dürfen, und daß der Friede in der Gemeinde .wlederhergesteilt werde, so können wir nur sagen: für das gleiche Ziel kämpfen auch wir. Aber in seiner ganzen langen Rede vermochte Herr Dr. Wiener kein Mittel anzugehen, auf welche Welse dieses Ziel zu erreichen ist; und dies Versagen kann nicht wundernehmen: es mangelt der Mitt&lpartei an Jeglichem. weltanschaulichen Fundanientrselber in sich unsicher, vermag sie daher auch keine Methode anzugeben, nach der die Dinge' erfolgreich gemeistert werden könnten. Den Frieden vermag sie uns nicht zu bringen; denn damit, daß man, r wie De Wiener tat, die Bibel zitiert und „Friede“ sagt, damit s c li a f f tman ihn nicht. Die Theorie der Thcorielosigkelt — Commerz- und Privat-Bank Aktiengesellschaft ■Hamburg-Berlin Kapital 80 Millionen RM Reserven 30 Millionen RM 280 Niederlassungen 125 Depositenkassen TelagrBmm*Adreitet H A N S E A T I C Jüdische demelnde zu Berlin Für unsere! Bibliothek wird zum sofortigen Antritt ein Hilfsarbeiter (Halbtagsbeschäftigung) gesucht , Bedingung: Prüfung für den mittleren Blbliotheksdienst und Kenntnis des. Hebräischen. Gehalt ca. 135,— RM. Gesuche an die Bibliothek der Jüdischen Gemeinde« Oranienburger StraBe 29. Probleme der Jüdischen Gemeinde Eneldealnl der Beniner juiscfem Geieliie Montag, den 23. April 1932, abend* Vs Uhr im Altenheim Schmargendorf, Berkaerstr. 33-33 Kaaaarfarfcfetarst Lao Wollt* Probleme dar OemeindearbeH .- - . Dinklor fUvU Stihll 1 ' . JOdiscfco WIHsdiaffsnot Dr. WQhslai Ktaomaaas. - Oemelnde In Not Obßrimtar Karl Nßiaisai Gesinge Eintritt frei YmM kt HOO« SOlMt a MtL

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