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Jüdisch-liberale Zeitung · 1932-05-01 · 3 (1.5.1932) · page 6

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Journal
Jüdisch-liberale Zeitung
Volume
12 (1932-1933)
Issue
3 (1.5.1932)
Date
1932-05-01
Page
– (sequence 6)
Language
German
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Der Etat'der Hamburger Gemeinde.; In zwei Sitzungen des Repräsentantenkollegiums wurde .der Etat für das laufende Geschäftsjahr, der Gemeinde; beraten. Er beruht auf dem neu angenommenen Steuersatz von 43 % der Reichseinkommensteuer und schließt mit einem Defizit von. etwa 105 000 RM. ab. Einnahmen von 725 500 RM. stehen Ausgaben von 829 300 RM. gegenüber. Für die. Verwaltung werden dabei 71 700 RM. ausgegeben. für die Mädchenschule 106 000 RM., für die Talmitd- . Thora-Realschule 72000 RAI., kulturelle Ausgaben (Jugendheim, Vereine, wissenschaftliche Institute) werden : mit 41000 RM. eingesetzt, die Kultusverbände, mit 84 000 RM., das Wohlfahrtswesen mit 178 000 RM. (allgemeine Ausgaben 75000 RM., Mittelstandshilfe 26000 RM., Volksküche 9000 RM., Eremdenpflege 21000 RM.). An Steuereinnahmen sind 480 000. RM. gegen 600 000 RM. im Vorjahr vorgesehen.— Die Deckung des Fehlbetrages soll! aus Vermögenswerten erfolgen, ^die der Gemeinde zustehen. Es wurde auch ein Antrag Dr. Pinners angenommen, wonach: der-Vorstand gebeten wird, in einer gemeinschaftlichen Kommission über die Frage; der Einführung einer Ve rm ögenss t eu e r zu beraten.!! Aus der Bewegung - Berlin. (Vereinigung für das liberale Judentum e. V.) Die Vereinigung hält am 22. Mai ihre Delegiertentagung ab. Wir verweisen auf die ananderer Stelle abgedruckte Einladung. ' " r Berlin. (Sederabcndc des Liberalen Vereins.) - Der Liberale Verein veranstaltete auch in diesem Jahr wieder an * beiden Abenden im, Hotel Schneider, Königstr. 39. und bei Herrn Adolf V-eit, Kuriürslcndamm 22, Scderfeiern unter der Lpitung der Herren Kantoren Max Gordon, Kurt Jakubbwski, Friedrich Lichtenstein und Max Ncumann. Die Abende hatten; trotz . der schlechten wirtschaftlichen Verhältnisse reichen Zuspruch und; wurden von den Teilnehmern überaus-gelobt. Sie haben gezeigt,; daß in den verschiedensten Teilen der Qcmeindcbczirke ein;. - dringendes Bedürfnis, für derartige Veranstaltungen besteht und daß -der Verein cs versteht, derartigen Wünschen Rechnung zu fragen. . r^ Berlin. (Liberaler Verein.); In einer gemeinsamen .Kundgebung der Bezirksgruppen Süden und Tcmpclhofwurden die -_i Vorgänge besprochen/die sich durch die Schuld der 'Zionisten im Preußischen Landesverband und in der Repräscntantenvcrsammlung , abgespielti. haben. Die Herren Dtpl.-Ing. Bruno Woyda.“ und / Redakteur- Alexander Szanto referierten ausführlich . übey die; -Ereignissei im Jüdischen Qcmeindclcben. | Nach einer angeregten 'Diskussion wurde folgende Resolution angenommen: i „Die Bezirksgruppen Süden und Tempcihof des Liberalen Vcr- , " .; eins: für die Angelegenheiten . derj jüdischen Gemeinde zu Berlin. E V. nehmen mit Entrüstung Kenntnis von den Vorgängen im Preußischen Landesverband und in der Berliner Repräscntantenvcrsammlung und fordern die liberalen [Frakt' iioneh auf. mit aller-Energie die liberalen Grundsätze zu vertreten und sich nicht durch zionistische Drohungen zu irgend- I .welchem. Nacbgeben bewegen zu lassen.*4 '• Der Vorsitzende der Bezirksgruppen, Herr Dr. Manfred Meyer,’gab noch bekannt, daß im Süden Berlins auf luifiativc der. Liberalen die Einrichtung eines Gottesdienstes von der Ge- .; meihde bewilligt worden ist. — Dr. Fritz Satomonski. von Frqu Lili* : Qoetz am Klavier begleitet, leitete den Abend durch seine prächt-; vollen gesanglichen Darbietungen ein. . I - Berlin-Johannisthal* (Liberaler Verein f. d. Angl der! jfld. Gemeinde, zu Berlin E. V.) Als erfreuliches Zeichen . der fruchtbaren Arbeit unserer Bewegung ist die Gründung der i.^Berirksgruppe Ober - Nieder - Schöneweide? Johannisthal anztischen, . deren Vorstand! Herr Kurt Lublin als Leiter. Herr ifiruno Peczkowski, Fräulein Hulda Meyer und Fräulein [Hilde Caspary. bilden. Die Gruppe hielt am 16. April int „Restaurant am Sternplatz**, in _Johannisthal ihre erste, außerordentlich gut;besucfate Werbeveranstaltung ab. Herr Lublin leitete mit einer Be- {ißungsansp.rache den Abend ein. Dann nahm der Vorsitzende, der eralen Fraktion/ Herr Dr. Kurt Fleischer, das j Wort zu j-;seinem Vortrag:- „Die Gemeindeverwaltung und wir“.\ Der l’^Rcfcreitf .berichtete über, die jüngsten, in diesem Blatt ausführlich - behandelten1 Vorgänge in der Repräsentantenvcrsammlung.J Als v[''*weiter Redner sprach Herr Dipl.-Ing. Bruno Woyda.über das T^f Thema:’ ^Warmn liberale Bewegung?** Wir brauchen, so (führte ••r-.erf-ans,’ die Bewegung, weil cs mehr denn je not tut, sich auf die { ^Quellen des Judeutums zu besinnen. Wir brauchen sie, um der . .-Gemeinde einen -Rückhalt zu geben. Der Referent begrüßt es aus; diesem Grunde, daß sich an der Peripherie Berlins eine* neue f 3eÜrksgrhppo. gebildet hat.! [ * lndem geselligen Teil erfreuten 'Lilly Goldstein, [ Hilde •""Caspary, Gerhard' Gottschalk' und Kapellmeister Martin Eppstein durch’ ihre formvollendeten künstlerischen und musikalischen Darbietungen, j Hamborg. (Jüdisch-liberaler Gemeindeverein ie. V.) Hier fand am 15. März der erste. Gemeindeabend statt! Der Vorsitzende, Her?-Paul Koretz, führte einleitend aus, der liberale Geineindeverein sei kein Kultusverein, sondern ein wirklicher Gcmcindc- : verein für die Angehörigen der verschiedenen Hamburger Kultusverbände. Es gälte,, in weitesten Kreisen Interesse für die Gemeindearbeit zu wecken und die Wünsche der; liberalen Wählerschaft ent-; gegenzxmehmeiL — Dr. Emst Loewenberg, Vorsitzender der liberalen . Repräsentantenfraktion. sprach in einem sroßangelegten-Referat über .. alle Gebiete der Geraeindearbeit und erklärte, die liberale Partei habe darüber zu wachen, daß der Charakter der Hamburger Gemeinde als einer Religionsgemeinde erhalten bleibt. — Die sehr rege Aussprache galt insbesondere der Scbulfrage; die stärke (Beteiligung zeigte, daß der Verein in der kurzen Zeit seines Bestehens bereits ein bedeutender Faktor im jüdischen Leben Hamburgs geworden ist. Aus den Gemeinden 4mtsjubiläums des Herrn Ausgabe vom 1. April das ungenannt bleiben Berlin. (60 Jahre Reichenheimsc;hes Waisenhaus.) Am! 14. April wurde der 60. Gründungstag( des Reichenheimschen Waisenhauses durch eine Festsitzung des Kuratoriums begangen. Der Vorsitzende, Kammergerichtsrat Leo Wolff, .gedachte in seiner Begrüßungsansprache des ersten Direktors der Anstalt Dr. Moritz Jutrosinski. der sie 34 Jahre lang geleitet hat] Dem jetzigen Direktor Dr.: Sigmund Feist und seiner Gattin sprach| er für ihre dem'Wohl der ZOglinge gewidmeten hervorragenden Leistungen den Dank des Kuratoriums aus. Direktor Feist schilderte Führung und Einrichtungen der! Anstalt und gab alsdann in einer großangelegten inhaltsreichen -Festrede eine aufschlußreiche Darstellung ddr Grundsätze moderner Jugend- und Anstaltserziehung. Die Feier vfar umrahmt von musikalischen Darbietungen der Zöglinge. .i Chemnitz. (Stiftung.) Aus Anlaß des \ Rabbiner Dr. Fuchs, über das wir in unseri berichteten, hat ein hiesiges GemeindemitgUei will, für Wohltätigkeitszwecke eine Stiftung ty Betrage von 5000 Mk. errichtet. Ucber die Feier selbst ist nachzutragen, daß die Festpredigt in der Synagoge von Herrn Rabbineri Dr. Albert Wolf .(Dresden) gehalten wurde. Bei der Feier in den Raumen der Saxonia-Loge 1 sprachen u. a. der Gemeindevorsitzende Herr Josef Kahn, Herr Gemeinderabbiner Gustav Cohn (Leipzig), jierr Walter Goldberg (Plauen) und der staatliche Gefangenenfürsorger Dr. Viehweger. : Erfurt. (Jüdische Kindernot in Thüringen.)' Das Rabbinat der Synagogengemeinde Erfurt wendet sich an die jüdische Öffentlichkeit mit einem Aufrufe zugunsten von 35 Kindern völlig verarmter, ohne Erwerb dastehender Eltern; Es sind durchgehend kranke und unterernährte Kinder. Die Konten für die sehr notwendige Unterbringung in Heimen können in dem' engeren thüringischen Gebiete nicht aufgebracht werden. Es werden Spenden erbeten auf das Postscheckkonto Erfurt 166621 Rabbiner Dr. Scbüftan (Kinderhilfe). ’ ’ 1 . Hannover-Munden. (Friedhofseinweihung.) Der alte jüdische Friedhof, der seit fast vier Jahrhunderten seiner Bestimmung genügte, ist vollständig belegt und mußte geschlossen werden. Die Gemeinde hat einen neuen „Gottesacker** ahlegen lassen. Das Gelände (befindet sich außerhalb der Stadt, rechts von der Bahnlinie nach Güttingen, am Abhang des Quästenberges. Am 13. April fand die Einweihung des neuen Friedhofs/Statt. Rabbiner Dr. Lewinsky, Hildesheim, hielt die Weiherede. . ,! . Köln. (Trauersitzung für Emil ßlumenau,) Vorstand und Repräsentanz hatten sich am 18. ds. Mts. zu einer Trauersitzung zusammengefunden, die dem Andenken Emil Blumenaus geweiht (war. Dr. Frank, der Vorstandsvorsitzpnde, und Generalkonsul Baumann, der Vorsitzende der Repräsentanz, widmeten dem hehngegangenen Freund und Mitarbeiter warm empfundene Gedenkworte. Die Rede Dr. Franks erhielt ihre besondere Bedeutung durch die Einfügung einer philosophischen! Betrachtung über den Tod. Oberkantor. Fleischmann umrahmte die Stunde mit ernstem Gesang. Königsberg (Pr.). („Adaß“ und Alte Synagoge.) Die Fusion der Alten Synagoge mit der>Konservativen Gemeindesynagoge „Adaß Jisroel“ zu der Vereinigten Konservativen Synagoge ist mit; dem. I. April perfekt geworden. Rabbiner für diel Konservative Synagoge ist Dr; Ochs, Kantor Herr Vainst.ein. ' ] Königsberg (Pr.). (Personalien.) Der bekannte Urologe, Gcncraloberarzt der Reserve a. D. Professor Dr. Theodor Cohn, 4er seit Jahrzehnten an der hiesigen Universität wirkt, beging seinen 63. Geburtstag. Prof. Cohn, der Ehrenvorsitzende des Vereins heimattreueri Oberschlesier, ist der Begründer derj Vereinigung Oberschle- Mscher Studenten in Königsberg.; Der Jubilar [hat auch starke jüdische .Interessen. So war er eine Zeitlang Präsident} der Kant-Loge U.O.B.B. — Der jüdische Postinspektor Britz vom Postamt 1 beging in diesciv'Tagen sein 25 jähriges DienstjubiläumJ Königsberg (Pr.). (Todesfälle.) Hier verstarb im Alter von 74 Jahren Sänitätsrat Dr. Robert Samuelsoo. Vierzehn Jahre lang war er Vorsitzender des Aerztevereins und lange Jahre hindurch Stadtrat. Der Verstorbene hatte starke jüdische * Interessen und hat sich auch rege in der jüdischen Gemeinde betätigt — Im Alter von 78 Jahren verschied der bekannte Rechtsanwalt und Notar Leopold Lipmann, nur wenige Wochen nach dem [Tode seines Sohnes, des Berliner Dramaturgen Dr. Heinz Lipmann. | Zurückgezogen lebend, hat er doch als Kunstmaler, Mäzen und Bpsitzer einer sehr wertvollen Antiquitätensammlung sich einen Ruf erringen können, i Landsberg (Warthe). (Eihführungj des neuen Rabbiners.) -Am 17. April wurde hier der neue, aus Breslau hierher berufene Rabbiner Dr. Heinrich: G u 11 m a n,n feierlich in die Synagoge eingeführt. Der Gemeindevorsteher, Rechtsanwalt Dr. Martin Meyer, und der bekanntlich nach vierzigjähriger hiesiger Amtstätigkeit in den ^Ruhestand getretene Rabbiner I Dr. Elsaß richteten an ‘Herrn Dr. Gultmann Ansprachen; ferner gab'Herr Rabbiner Dr.i Galliner (Berlin) als Vertreter des Preußischen Landesverbandes jüdischer Gemeinden seiner Befriedigung Ausdruck, daß es dem Verband mit Hilfe des Staates gelungen sei, trotz der Not die Wiederbesetzring des Landsberger Rabbinats zu ermöglichen, j Hierauf hielt Dr. Guttmann die Antrittspredigt. j ’ , . Sofdln (Neumark). (Kantor Goldmann verstorben.) - Im Alter von 90 Jahren verstarb der Kantor der hiesigen jüdischen Gemeinde, Goldmann, der fast 60 Jahre hier ansässig war. Noch vor einem halben Jahre hielt er regelmäßig die Gottesdienstei der israelitischen Gemeinde ab. Der Verstorbene erfreute sich nicht nur im Kreise seiner Glaubensgenossen größter \ Wertschätzung, sondern war in der Bürgerschaft durch sein hilfsbereites, gütiges Wesen, seinen aufrechten und lauteren Charakter allgemein beliebt. j i'i " T ' ' Brief kästen. Dr. Alfred Klee, Berlin. Die aus Palästina heimkehrenden deutschen Makkabiah-Teilnehmer haben Sie laut Ita-Bericht „im Namen des sich seines-Volkstums bewußten jüdischen Berlin“, begrüßt' Nun warten wir nur auf das -nächste Mal, daß Sie wieder! verkünden werden: „In meiner deutschen Vaterlandsliebe lasse ich mich voii niemandem übertreffen.“ Um nicht mißverstanden zu werden: bei keinem der beiden Aussprüche.zweifeln wir die Ehrlichkeit an. Wo Redner allzuviel Begeisterung zeigen — und warum sollte das ein jüdischer Nationalist weniger tun als jeder andere Nationalist — da zweifeln wir an ganz etwas anderem! Witzbold ln Jena. Sie fragen, | ob Achilles ein hebräischer Name ist, weil doch ein „berühmter Talmudlehrer Achilles Mazzoh hieß.“ Mit dieser Bemerkung zeigen Sie sich weniger als Witzbold denn als Am haarez, Ihr „Talmudlehrer“ existiert gar nicht; und offenbar meinen Sie den SegensspTuch „Al achilas mazzoh"! Man soll:nie Fremdwörter gebrauchen, verehrter Herr, denn man kann nicht wissen, was sie bedeuten. Jüdische Mutter. Sie teilen uns mit. daß die nationalsozialistischen Mitschüler Ihres kleinen Kurt diesen bitten, ihnen--Mazzoth mitzubringen. Selber kaufen können sie sich keine, weil sie ja in ein jüdisches Geschäft nicht gehen! — Guten Appetit! 1 ■ , Leser in Köln. Diese irrtümliche Altersangabe ist durch mehrere jüdische Blätter gegangen und geht vermutlich auf eine gemeinsame Quelle zurück. iWie wir auch von anderer Seite hören, ist der staatspärteiliche Landtagsabgeordnete Justizrat Bernhard Falk 65 Jahre alt geworden. Das Jli-Programm . Berlin. Gruppen-Veranstaitungen. Oliva. Mittwoch, 4. Mai, Heimabend bei Rose Seligsohn, Douglasstraße 30. -— Mittwoch, 11. Mal, Heimabend bei Herbert Schwarz, Jagowstr. 43. — Mittwoch, 18. Mal, Heimabend bei Eva Marcuse, Taunusstr. 23. Westen. Montag, 2. Mal, Heimabend bei Kroioszyner, Siemensstraße 14 (Bahnhof Beusselsträße). — Montag, 9. Mal, Heimabend bei Hildegard Neumann, Prinzregentenstr. 7. Thema: Cohen: „Deutschtum und Judentum". Pankow-Osten. , Mittwoch, 4. Mai. Heimabend bei Hilde Salier, Krausnickstraße 15. Thema: Buber: Rede über das Erzieherische. — Donnerstag, 12. Mal, Singestunde bei Paul Loewensteln, Jagowstraße 1. Gäste willkommen! - r Savlgny. Mittwoch, 4. Mai, 8 Uhr, Heimabend bei Eva Simon, Tannenbergallee 8/12. — Mittwoch, 11. Mai, 8 Uhr, Heimabend bei Heinz Schneemann, Kurfürstendamm 29. — Mittwoch, 18. Mai, 8 Uhr, Heimabend bei Lore Bergmann, Dortmunder Str. 4. Thema: Aristoteles. i! Jüngeren-Gruppe. Dienstag, 3. Mal, 17 Uhr, Heimnachmittag bei Rose Meyer, Wulfen weberstr. 9. — Dienstag, 10. Mal, 17 Uhr, Helmnach-, mittag bei Lore Bergmann, Dortmunder Str. 4. Südwesten. . Ort und Zelt nach Verabredung. ThemarDle Jesuiten. Jugendgemeinschaft der Jüdischen Refprmgemelnde. I. Gemeinsame Veranstaltnogen: Sonntag, den 8. Mai. vormittags 10 Uhr, Im Logentempel, Kleiststraße 10. Gottesdienst der Jugend. Ansprache: Rudolf Stensch. — Freitag, den 13. bis Dienstag, den 17. Mai (ev. länger), Püngsilahrt ln das Jugendheim des Reichsausschusses Jüdischer Jugendverbände in Seesen am Harz. Abfahrt: Freitag oder Sonnabend, morgens 6.45 Ubr. vom Potsdamer Bahnhof. Ankunft Seesen 12.37 Uhr. Fahrpreis hin und zurück (Sonderkarte) 14,30 RM. Aufenthalt pro Tag 2,75 RM. InkL Uebernachtung und ■ Verpflegung. Anmeldungen sofort an Elsa Kriegsmann, Johännisstraße 16. II. Arheltsgemblnschaften: Dienstag, den 3. Mal, abends 8 Ubr, bei Eva Silber, Xantener Straße 18' (Olivaer j Platz).. Collegium musicum unter Leitung von Dr. H. Schildberger über: „Die Juden In der Romantik“. III. Jüngerengrappe: Dienstag, den 10.. 24., 31.? Mal. nachmittags 4 Uhr. Zusammenkünfte bei Frau Rose Hoffmann, Friedenau. Wiesbadener Straße 85.— Donnerstag, den 5, Mai, Himmelfahrt, Ausflug. Auskunft erteilt Frau Hoffmann (Wagner 3606). Gäste sind zu allen Veranstaltungen willkommen. £mp£eACeuswecte 3*><ziiuqsqueUe(t Autol8cht u.|-zündung | AutpzyHndBrschiBifBreiBn | Dachdecker | .Kartonfabriken Für die gesamte elektrische Ausrüstung empßebt sieb Ibneo die STOdalwertsiaite Bernnam leli Btrttisc tinerm. 12 M.:ri3i9i PR ITZ KE Steglitz» KBmeretr. iS Telefon: <3 2 Steglitz 2629 Zyllndsrsctilelfarel ■ Kolben- und lAutotaileberstellung » Erstklassige Ausführung Autoreparaturen [ Bücherrevisoren ' Cmsi Grüner < Dachdeckermeister Berlin N 54? 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