Jüdisch-liberale Zeitung
- Journal
- Jüdisch-liberale Zeitung
- Volume
- 12 (1932-1933)
- Issue
- 2 (15.4.1932)
- Date
- 1932-04-15
- Page
- – (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 91% known words query
- IRI
…/2613366-2613456-2613457--4138-2615788- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
BMaWlNMOlg l*"rB 1 ■ WWSr' - i - ^W^m^r^yc 4-^^ / .' j :^:<';v';'%^:' j:^;•'* .; ' / ■'■;:?• "" \>;^';- ". " j| v.;'-- . J j" .-. j '•Von Oberkaktor Hanns John (Berlin). Jedes, unserer Feste hat . seine . Melodie (NiggunL /AVie ein roter Faden zieht sich der Pessachniggun durch die' acht Tage des Pessachfestes und charakterisiert seine, synagogalen und häuslichen. Feiern. Wir. vernehmen die Pessachmelodie in der Synagoge beim „Mi chomaucho“ des Abendgebets, wir vernehmen sie im „Addir hu“ der Ssederabende und wir vernehmen jsie, so oft wir am Pessach das. Hallel sagen, ln den konservativen Synagogen wird auch der Priestersegen nach dieser Melodie gesungen. Schon zwei Wochen vor-Pessach versetzt: sie uns in der Synagoge bei der sabbathiichen Neumondweihe für den Pessachmonat Nissan in Pessachstimmung, und manche Vorbeter pflegen an diesem Sabbath schon im „L'choh; daudi“ des Freitagabends bei den Worten „ki wo aurech“;die Pessachmelodie durchklingen zu lassen. Es 'wäre verfehlt, der musikalisch' künstlerischen Ausdrucksform der Pessachmelodie auch nur die geringste innere Beziehung zu der religiösen oder geschichtlichen Bedeutung des Pessachfestes unterstellen zu wollen. Ihr volkstümlicher. Charakter findet von selbst den rechten Ausdruck für das erhabenste aler Volks-, Freiheits- und Frühlingsfeste. Die Gestalt. in der sie in unseren Synagogen für das „Mi chomaucho“ des Abendgebets verwendet wüd, scheint auf den ersten Blick deutschen Ursprungs zu sein: ba - kau-desch, nau - ro mau ss’hil - lauss ■ Diese-Form aber ist, wie bei allen traditionellen Melodien, nur eine: der vielen gebräuchlichen Varianten, rin einer mir bekannten Abweichung wird die typisch deutsche Ausdrucks- .form dieses Beispiels an einigen Stellen zugunsten, jüdischer (nicht slawischer) Wendungen abgewandelt: Ad - dir hu. jiwneh wejss’-cho b’- ko - - rauw, bim - he - roh, bim - he - roh, b’jo - - mej - nu b’ko - - rauw, el b’neh. I el b’neh'b’neh wejss’-cho b’ - ko rauw. Hier ist durch das b, der ersten Note im zweiten Takte, auf dem Textworte ..jiwneh“ der jüdische Einschlag gegeben. Es mag sein, daB diese Abwandlung sich aus einer anderen Form der Pessachmelodie entwickelt hat, die ich für die älteste halte. Wir verwenden sie häufig beim Hallei: Hau-du laa-dau-noj ki tauw, ki l’au-lom__ chass - dau, jau-mar no jiss-ro - el ki l’au-lom 3chass„__dau, jaum-ru no bejss Ja__ ha-raun, ki l’au - lom_ chass_dau, jaum-ru no jir- £ «J a - dau - noj, ki l’au - lom .chass-dau. Hier erkennen wir schon klar den Ursprung aus der traditionellen Steigertdkart, für die Aron Friedmann die Bezeichnung „Adaunoj moloch Steiger“ geprägt hak Wir erwarten melodisch und rhythmisch eigentlich die Fortsetzung des mit „jaumru no bejss aharaun“ angeschlagenen Themas auf dem b weitergeführt, das vorher im dritten Takte bei „ki l’autöm chassdau“ (oben bei „jiwneh“) erschien. Aber das Volkslied fragt nicht nach den Regeln der Kunst Die Pessachmelodie charakterisiert das Pessächfest, aber sie zeichnet es vor anderen Festen noch nicht aus. denn jedes unserer Feste hat seine eigene Melodie. Auch der syoagogale Gottesdienst am Pessachfeste hat vor dem der anderen Feste nichts voraus, selbst das Tallgebet am ersten Tage hat im Geschem des Schemini-Azereth seinen gleichwertigen Partner. Was aber!unterscheidet das Pessächfest von anderen Festen? Die Antwort ist mit der Frage gegeben: in erster Reihe die beiden Ssederabende. Die Pessach-Hagadah mit ihrem. Melodienscbatz ist ein .unschätzbares musikalisches. Gut das-wir besitzen. Unschätzbar darum, weil bis heute nur der kleinste Teil von dem, was die Tradition uns beschert hat gesammelt und aufgezeichnet wurde. In wieviel verschiedenen Weisen . wird allein wohl schon der erste Teil der Hagadälu.die eigentliche Erzählung, „gesagt"! Und erst die Liedchen [am SclüuB der Haggadah, von denen eigentlich nur tür das „Addir hu“ der Pessachniggun, und auch dieser, wie oben bescnrienen. schon mit Abweichung?'. aUenthalbeir als Melodie verbreitet ist Ich kenne kaum zwei- Familien in denen'z. B. eins der Lieder „Ki lan noeh“. oder „Echod mi jaiidea“ in derselben Melodie gesungen würde. Das vierte Lied, das allbekannte „Chad gadjo“, weist bingegen schon wieder eine'gewisse ueberejnstimmung auf. Alle Melodien,-in denen dieses Lied gesungen wird, zeigen eine'unverkennbare Aehnlichkeit mit dem deutschen Kinderlied: „Hopp. hopp. hopp. Pferdchen lauf Galopp!" - Das läßt wieder aui deutschen Ursprung schließen, ebenso die Tatsache, daß dieses Lied in einigen älteren östlichen Hagadah-Ausgaben überhaupt nicht enthalten ist. — Es wäre eine dankbare-Aufgabe inr die jüdische Oeffentliclikeit, _an einer möglichst vollständigen Sammlung von Hagadah-Melodien mitzuarbeiten. Die Herausgabe einer solchen Sammlung könnte nicht nur einen wertvollen Beitrag zur Musik- und Kulturgeschichte der Menschheit darsteilen, sie würde auch die verbindende Krait jüdischen Geistes innerhalb der außerjüdischen Umwelt durch Jahrhunderte dokumentieren. Also: Melodien aufschreiben, oder jemandem, der sie aufscbreiben kann, Vorsingen und der Redaktion der „Jüdisch-liberalen Zeitung“ einsenden, die sich sicher gern wieder einmal in den Dienst einer guten Sache stellt i In erster Reibe die beiden Ssederabende, so lautete die Antwort aüf die obengestellte Frage, was das Pessächfest von andren Festen unterscheide. Nicht n u r die beiden Ssederabende. Im Mittelpunkte der Festwoche steht die Lektüre des Hohenliedes, jenes einzigartigen Denkmals : biblischer 'Lyrik, das merkwürdigerweise auch in den konservativen Synagogen, in denen es noch nicht dem Rotstiit des Reformators anheimgefallen ist, keinerlei musikalisch künstlerische Vorträgsgestaltung in unserem Sinne erfährt, sondern einfach „gesagt“ wird. Dieses „Sagen“ aber bedeutet in der Geschichte der Kultmusik mehr als das, wofür es von Ahnungslosen heute meist gehalten wird. Es ist offenbar die fortentwickelte Linie des altrezitativlschen Sprechgesanges, der von der Wissenschaft als das einzige' Ueberbleibsel 1 urältester Tempelmusik angesehen wird. Nur so können wir verstehen, daß die Tradition für das Schir liaschirim. das Lied der Lieder, in dem neben so viel anderem Schönen auch die Zeit des Gesanges (man kann auch übersetzen: die Zeit der Nachtigall) verherrlicht wird, sich' streng an die uns monoton anmutende Ausdrucksiorm des rezitativischen Sprechgesanges hält. Einen würdevollen musikalischen Ausklang findet das Pessächfest durch die Schiroh, das PreisHed vom Schilfmeer, in deren Zeichen der siebente Tag Pessach steht. An diesem Tage schweigt in unseren Synagogen sogar die iPessach- Melodie beim „Mi chomaucho“ des Abendgebetes,! und die Melodie der. Schiroh tritt an ihre Stelle. Der Mittelpunkt unserer Vormittagsgottesdienste, die Thorah-Voriesung. wird an diesem Tage zu einem Höhepunkte, und die Gemeinde erhebt sich, um den Klängen der Schiroh. die aus der Thorah in eigener Melodie vorgelesen wird, andachtsvoll zu [lauschen. Wir vernehmen in der Urform die Erzählung des ägyptischen Befreiungswunders, das zum Kernstück täglicher Morgen- und Abendandacht in Israel geworden ist Wir lesen däs älteste Stück biblischer Poesie, zugleich den ersten Beweis des Auftretens von Gesang und Instrumentalmusik in der Bibel. Man sollte diesen feierlichen musikalischen Ausklang des Pessachfestes in einen würdigen künstlerischen Rehmen kleiden, und diesen ohnedies predigtfreien Tag als musikalischen Festtag in der Synagoge begehen. So könnte auch mancher, der die rein ästhetische Kunstform in unserem Gottesdienste vermißt, auf seine Kosten kommen, und das erste Wort der Hagadah: .Kol dichfin jejssei w’jechaul*. .jeder Hungernde komme und esse!“ hätte in weitgehendem Sinne seine Geltung.; die Verbtndudg mit-der Vergangenheit verkwert-haltend Uft-'l“ Sicher in der Gegenwart, wurzellos ln‘der Vergangenheit, vot^; uns ein Schicksal so dunkel wie vielleicht nie-— das ist' heutet unsere Stellung.: Das ■ moderne Leben hat uns1 * völlig: einge^V fangen, und die Politik hat nicht wenig' niitgehollen,' uns' ln unseren Negationennoch zu bestärken. Was istuns' denn fest? Woran können wir denn, noch glauben? Gibt es dewt irgend etwas, was uns mit Rghe und innerer- Sicherheit er-*,. füllen kann? Die Religion soUte es, aber wir wissen, daß gerade sie uns mehr' vielleicht als-dies andere mit Zweilein und Fragen erfüllt, die unsere innere. Unruhe, nicht ubwesenflich bestärken. Die Jugend kann es heute nicht begreifen, daß das Vergangene so wichtig, sein soll für die Gegenwart, sie kann es nicht verstehen, daß fUr sie die Beschäftigung mit der jüdischen Vergangenheit von derselben Wichtigkeit sein soll, wie die mit-der Gegenwart. Man hört es doch heute überall: Man muß aufbauen,.schaffen, neu gestalten usw. Ja, das wollen die jungen Menschen, auibauen und schallen, das Alte verbessern! Nie ist eine Jugend, in dieser Beziehung ideeller gewesen. Welcher Jugendliche glaubt heute .nicht,' daß ihm die besondere Aufgabe zutielc, zu schallen, und daßvon seiner, also unserer Generation ein ganz neues Werden ausgehen müsse? Das glaubt aberleder Jugendliche und jede Generation, und sie übersehen dabei, daß es etwas ganz Neues doch eigentlich gar nicht gibt, sondern daß alles .Neue, nur eine Gestaltung des Alten Ist. und daß alles das, was' wird, nur eine Fortsetzung dessen ist, was Im Laufe der Jahr-" .hunderte schon geworden, ist. Dies müssen wir ersterkennen. - wenn wir wirklich schaffen wollen. Man kann nicht eine ^Entwicklung fortsetzen, man kann eine begonnene Arbeit-nicht weiterfüliren, wenn man nicht weiß, wie sie geworden' und wie weit sie gediehen ist. Der Witte nach Neugestaltung, und besonders nach religiöser, ist in der Jugend ganz außerordentlich stark. Dieser Weg In die Zukunft muß sie aber 'übbrl'dje Vergangenheit führen. Mag das heute noch so unaktuell klingen;' mag das mit dem brennenden Schaffensdrang der Jugend noch' sehr in Disharmonie stehen — jeder Meister muß einmal Lehr-; iing gewesen sein. Jeder Jugendliche muß einmal lernen, um auch schaffen zu können. ,i Pessach steht vor der Tür und hat aB diese Fragen Von,, neuem in uns wachgerufen. Glauben wir nicht, daß dieses Fest uns irgendwelche Lösungen bringen wird! Aber es kann für uns von großer Bedeutung werden, well wir hier ein Stück Vergangenheit, und zwar der freudigsten, erleben.. Die Israeliten stehen da am Beginn einer großen Wanderung undEnt- . Wicklung. Wenn wir ihr nacligehen und aufrichtig versuchen,-; sie nachzuerleben, dann kann auch für uns eine Entwicklung beginnen, die uns ungemein. helfen wird. Meinst Du das nicht auch? J ’ ‘ An unsere Gesinnungsfreunde Di« „Jüdisch-liberal« Zeitung' bringt regelmlljig Inder Rubrik ■ . - ' : ,. Familien-Nadulditen; Geburtsanzeigen . Barmlzwohfelem . Verlobungen Vermählungen Sllbarhodizalten . Goldene Hodizeiten 40., 70.,-75., 80. und 100. Geburtstage Dienstjubiläen und Todesfälle. ~r Wir bitten. Sie, uns Ihre Famlllanerelgnisse zur kosten, losen Veräffenflldiunq bekanntzugeben. Dahingehende Banadirlditfgungen müssen bl» zum 10. lind 25. eines jaden Monats In den Besitz der Redaktion gelangt sein. Post-Abonnementsqultfung bitten wir den Anschriften beizufügen. ..vJ.Ji’i, Pessach-Fragen der Jugend. Von Erwin Zimet. Wir leben in einer Zeit der Unsicherheit Nichts ist gewiß. Die Menschen haben selten eine solche Epoche der Ratlosigkeit zu überstehen gehabt. Viel stärker noch als alle Größen empfinden wir Jugendlichen diese Ungewißheit. Denn wenn es früher so war, daß der Jugendliche sichdurcbringen mußte zu dem Standpunkt der Erwachsenen, so hat er doch damals ein Ziel gehabt, hat gewußt, wo er hinaus mußte. An wen aber, sollen wir jungen Menschen uns heute halten, wo selbst Erwachsene keine feste Stellung haben? Und das ist der Fall, wenn es auch noch so oft abgestritten wird. Es ginge ja auch nicht mit rechten Dingen zu, wenn: all der Zweifel unserer Zeit an Ihnen spurlos vorübergegangen wäre, und niemand wird ihnen ihr Schwanken übel nehmen. (Nachteilig könnte höchstens wirken, daß sie sich so oft weigern, dies auch einzugestehen.) Sie können uns trotz besten Willens also mit ihrem Leben nicht mehr den Weg unserer Entwicklung zeigen, weil diese sich in anderen Bahnen vollzieht und vollziehen muß als ihre. Dieses Neue aber Ist noch zu sehr Werdendes, als daß wir es schon genauer kennten, und daher lastet auf jedem Jugendlichen eine besonders schwere Ungewißheit. Und nun steht Pessach vor der Tür. Ais wir klein waren”, haben wir uns immer mächtig darauf gefreut. Das war doch mai etwas anderes, etwas Neues, was wir nicht nur mit dem Gemüte, sondern auch mit dem Magen erlebten. Hier zeigte sich uns die doch im Grunde so ernste und besonders auf Kinder so ernst wirkende Religion auch von einer fröhlichen Seite, und von der kamen wir immer noch am leichtesten an das Judentum heran. Und wenn wir dann die Geschichte von den vier Kindern lasen, die da in der Haggada die Frage nach dem Sinn des Festes aufwerfen, so gab es wohl keinen unter uns,, der sich nicht im Stillen zur Kategorie des Chochom gerechnet hätte. Die Jugend von heute, fragt anders. Wir wissen, daß ein großer Teil bewußt die Frage stellt: Was soH Euch d*eser Dienst und dieses Fest? Euch, ganz so, wie es der Böse in der Haggada tut — und doch wird man sich heute hüten, diese Menschen als .„Böse“ zu bezeichnen. Ihre Stellung ist dazu eine viel zu tragische und unglückliche, sie ist nicht gewollt sondern durch Zeit tmd Entwicklung her-' vorgerüfen. ■ Ais einst die Ghettomauern fielen, da stürzten sich' die jüdischen Merschen. ausgehungert und gierig auf das: bisher unbekannte Leben. Voller Olück, endlich an den gewaltigen Gedanken der. Umwelt teflnehmen zu können, ließen |sie die jüdischen völlig in den Hintergrund treten. Man lebte1 anders^ und erzog.die jungen Menschen anders. Neue Xulfurwerte, nicht mehr die alten jüdischen, wurden in sie hineingelegt — die Freude über die bürgerliche und gesellschaftliche Gleichstellung' ließ die Menschen alles Alte vergessen. Diese Entwicklung'war eine ganz natürliche, ihre Ausartung aber hat große Opfer gekostet und zu diesen gehören nicht in ietzter Reihe wir Jungen Menschen-. Heute ist Mies unsicher.1 PoH-. .fite. Wirtschaft, das ganze Leben. Da hat es uns zur Religion hmgedrängt,' zu ihr, die doch in .dieser Zeit besonders dazu berufen war. uns emer Halt zu geben. Aber wir mußten, auch dort erkennen; daß wir keinen Halt finden konnten.-weil wir DRESDNER BANK Bilanz per 31. Dezember 1931 AKTIVA Käu«, fremde Geldsorten uad illlife 2Jns- "und Divideadaaschtlö« ....... . Guthaben bti Noten- und Abrechsuoga« (Clcaftaf-) Banken .. Schecke» Wechsel und' onversisillch* Schot*- , auweUuagcn .. Verzinsliche SchatzanwaUuagea da* Reich*, wovon (a ata Drittel nach 7, 19 und 31 Md- : aalen UlUf werden .......... Nostrogutbsben bat Banken uad Baakilrmca alt FllUgkelt ble zu 3 Monaten ..... Reporte und Lombarde gegen bSreeaglaglfe , Wertpapiere .... Vorschüsse auf verfrachtet# oder »IsgeUfarte Waran . Elfen# Wartpapiara . Konsortialbeteiligungen . Dauernde Beteiligungen bei. anderen Banken und Banklirmen . . . ..... . . . Schuldner ln laufender Rechnung. Bankgebluda . . Sonstiger Grundbesitz Mobilien . Penaionefonde-Effektaa . ~. . 41921*40941 300000000,— . 132 049 W7 C 49432527,13 , 490914970157 54322996.47; 6180740542 49310072.»,* n»7»4lW»‘'4 45 000OOP,-- 40000001- 5*1229.35 3439744991^9 PASSIVA Aktienkapital . . Rücklagen .. . . GUubiger . Akzept« . . . . Peaslonaload# . . Dividenden-Konlo RM.':'-:'0 220000004- . 3Q000004—' 2743393172,?»,’ 430075790^90 9200000,- ’ 7533*32^, 3439’74»49>JO Gewinn- und Verlurt-Rechttung per 31. Dezember 1931 , AUFWENDUNGEN Haadlungenakosten. Stauern . ... /^bachrefbaagta und Hockstellungen .... RM, /- 97999179.77 57 >1*0.3» 321497971^7 4M 4302*37 EINNAHMEN Rtf GewinaVortrife-. . 36MJM.T7 Kupoaa und Sorten IM197X» Wechsel und Zinsen. 5631798,73 Provisionen . . toosawfi» Buebgkwina 1 ■; ] •' aus Einziehung von Vorzugsaktien der. Dresdner Baak 10000Q10(fr~ aus Zusammenlegung ■ * - j a) von Stammaktien der Dresdner Baak . 4966690a—. bj von Stammaktien dar Daaalbaak . . 1730000a— aus offen ca Reserven s) der Dresdner Bank. 4000000— bj der Daaatbank .......... 60000000— . aus Bereitstellung von Aktien Im Besitz de» , Reiches .. 7500000;- aus Einziehung von nom. - RM 69333000;— Dresdner» uad Daaatbank Stammaktien . 6* Bia»- <»i65 man- /, -.1 Vv.::. 1ÜsS3 ‘ArA-t «T-ir.--;-;