Jüdisch-liberale Zeitung
- Journal
- Jüdisch-liberale Zeitung
- Volume
- 12 (1932-1933)
- Issue
- 2 (15.4.1932)
- Date
- 1932-04-15
- Page
- – (sequence 2)
- Language
- German
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tionszw«jgerund .stimmten wegen der verhältnismäßig .belang-, Iosen Oxganisation Hectialuz gegen den Gesamtetat des Lau-, desverbandes. wegen..einer Summe, von 2000,— RM.; (die sie. bekonun^,hätten,' für «deren Bewilligung ihnen aber derW o r, t- 1 a u 14er, im Haushaltsausschuß gefundenen Formulierung nicht paßte!) gegen. die' 120 800,— RM. Notstandsumlage, für die daher die.Quallflzlerte Mehrheit fehlte. Die. Gesamtheit derpreußischen und -deutschen Judenbeit wird für ein derartiges Verhalten kein Verständnis aufbringen, und es sei ausdrücklich . festgestellt,;daß es auf liberaler Seite nicht, wie sonst immer behauptet -wird, einige'Berliner „Fanatiker“ waren.'sondern daß.gerade einer Anzahl auswärtiger Herfen das im Haushaltsausschuß bewiesene Entgegenkommen bereits zu weit ging, 'so daß sie doppelt entriistptüber die Intransigenz der Volkspartei, insbesondere ihrer Führer Blumenfeld und Kollenschcr waren. r. Nach' Feststellung und Bewertung des . Geschehenen bleibt die Beantwortung der Frage, was zu geschehen hat. Es sei zunächst bemerkt, daß ■ '.eine . j -Beunruhigung, insbesondere in den Kleingejneih- . .. den und hei.den: Beamten oder ihren Hinterbliebenen, nicht am Platze 'I ] •ist Da ein Verbandsbeschluß nur darin vorliegt, wenn Rat und Verbandstag gleichlautende Beschlüsse fassen, so ist der Große Rat gezwungenermaßen dem nunmehr •.mit einem Defizit von 120800,— RM. abschließenden .Etat beigetreten. 1 Es: ist "selbstverständlich, daß er aus den ihm zur Verfügurig stehenden Mitteln zunächst diejenjeea.Leistungen erfüllen wird, die zu Eingang« dieses; Bfficbts als, die -Hauptaufgaben des Landesverbandes “bezeichnet wurden. -Alle irgendwie«über dieses Notwen- /^igste hinausgehenden Beihilfen wird er rücksichtslos: :.-.• abdrosseln müssen. Während aber bisher alle Beihilfe;!;r unparteiisch geleistet wurden — man hat kein Kinderheim, Lehrlingsheim u. dgl. je danach gefragt, ob die 26glänge vorwiegend Zionisten sind oder nicht, und niemals hat man einen Bedürftigen oder einen in der Beirufsausbildüng Begriffenen nach seiner Parteizugehörigr keit gefragt, — wird man jetzt dafür sorgen müssen, daß jede irgendwie nicht ganz unparteiische Einrichtung zu{ : nächst unsubventioniert bleibt. «Die Verantwortung an i dieseriJhngen tragen diejenigen, die geglaubt hatten, sich i verantwortungsloses Handeln leisten zu dürfen. Rat und Dezefnentenkdllegium des Landesverbandes werden ihre Arbeit für die Gesamtheit der preußischen Juden1unerschüttert fortsetzen. . -;v Die ln der vorigen Nummer hier als besondere Aufgaben dieser] i - Tagung Gezeichneten Angelegenheiten konnten wesentlich gefördert,! Jedoch nicht definitiv erledigt werden. Die Zuschüsse für RabbV- ' &ats-Praktikanten wurden bewilligt; Reichsverband} und Pensionskasse wurden dem Engeren Rat bzw. Spezial-i 1 konunfsslouen überwiesen, jSollte es ^erforderlich sein, so werden* wir später auf diese Angelegenheiten zuräckkommen. Tat: gegen Phrase. -Verlauf, der Hauptaussprache. 'Besondere Erwähnung verdient die Generaldebatte, .'.die seitens des liberalen Abgeordneten R.-A. Dr. JuUus L. Seligsohn mit einem großangelegten Referat eröffnet ~~wurdet- Oft genug-ist in diesen Blättern die Ueberilüssigkeit der sogenannten Weltanschauungsdebatte dargetan worden, 'und dementsprechend hat bei'früheren Verbandstagungen der erste liberale Redner stets auf derartjge Ausführungen ver-, •zlchtet die darin aber durch die Rediier der arideren Frak-, k tionen. insbesondere der Zionisten, dem zweiten liberalen Redner l^ulgenötigt wurden, 'so daß dafür dann aber immer nur zehn puten Redezeit zur Verfügung standen. Um nun nach pnfolge und Redezeit nicht wieder ins Hintertreffen zu gewich Dr. Seligsohn von dem bisherigen-Brauche ab, „ef^aß darin aber, wie zionistische Redner meinen und jetzt ~auch. dIe-?ionistisclie Presse behauptet, unsere Ansicht von der PDjeberflüssigkcit dieser Debatte selbst sich gewandelt habe. (Wie schf es der Landesverbandsarbeit abträglich; ist. daß f Politikand nicht praktische Arbeit im Vordergründe stellt, Vzelste3 gerade die beschämende Hechaluz-AnRelegenbeit, und W.enn Blumenfel.d in der politischen Debatte, ironisch —meinte, wir «Liberalen spielen Groß-Gaglow gegen Palästina aus, so. muß ihrit erwidert werden, daß er und seine Freunde Hechaluz gegen den, Landesverband ausspielen — und diese -.. Bemerkung ist leider keine Ironie. In einem Punkte freilich war, die-WeltanschauungsdebaUe dieses Mal von Nutzen, irr- dem sie. eine erfreuliche Klärung brachte. Kammergerichtsrät Wölf f als Vorsitzender des Rates hatte in seinem Tätigkeitsbericht beiläufig ,die Weimarer Goethefeier erwähnt. Dies ~-i veranlaßte Blumenfeld, auf die Goetheartikel der C.-V.-Zeitung ' esnzugebu und znbemerken, -dem Zionisten sei es kraft seines iDdischnr SelbstbewuBtseins gleichgültig, ob Goethe Antiseriiit « •«war oder nicht Ihm erwiderte L ud wi g Hol I än d er j in \ einer rhetorisch und inhaltlich gleich hervorragenden Rede, Mit Otto für ein bv-i auch dem Centralverein würde Goethe nicht »wemgertrgelton^ wenn er Antisemit gewesen wäre. Nur ist-der CentralVerein ' nicht so selbstgenügsam wie die Zionisten.-'daß «er sich hierbei' beruhigt, sondern indem er aufzeigt, daß Goethe in Wirklichkeit kein Antisemit gewesen ist, und indeiri der .Centralverein ferner den literarischen'Nachweis hierfür in-Huriderttausenden von Exemplaren im ganzen Reiche verbreitet, .schafft er die Waffe für den Tageskampf,- während der Zionismus sich mit großen Worten genug sein läßt, so wie ai|ch Blumenfeld gemeint habe, wenn nur genügend zionistisches Selbstbewußt-, sein vorhanden sei. so wäre damit den leistungsschwachen Gemeinden geholfen! —• „Ich habe mieh-nie gefreut; wenn jes den Zionisten in Palästina schlecht ging“, sagte Dr. Holländer, „aber wenn man glaubt, iri einer Zeit der Massenpsychose dem Centralverein vorwerfen zu dürfender habe keinen Erfolg gehabt, so muß geantwortet werden, auch der .Zionismus hat keinen Erfolg gehabt.“ i i Im übrigen würde man fehtgehen, wollte man glauben, die Generaldebatte habe sich nur mit politischen Dingen beschäftigt. Der liberale Sprecher Dr. Seligsohn hatte seine politischen Ausführungen nur als Ausgangspunkt benutzt.-um alsdann die Gestaltung der Landesverbandsarbeit, wie sie von liberaler Seite gewünscht wird, in klaren ZJügen zu'umreißen. Er schilderte, was von dieser Arbeit erhalten bleiben und was ausgebaut werden müsse, er hielt aber auch mit Hrsparnisvorschlägen nicht zurück, von denen einer [hervorgehoben zu werden verdient, weif Dr. Seligsohn damit j einer Frage Ausdruck gab, die von weiten Kreisen bereits gestellt wird: Wir, die wir die Einrichtungen der Wissenschaft des Judentums geschaffen haben, sagte Dr.. Seligsohn. Iiaben cs nicht nötjg, zu beteuern, daß wir der Kultur und Wissenschaft den ersten Platz im Judentum zuweisen; dennoch fragen wir uns. ob drei Rabbinerseminare in Deutschland nicht in diesen Zeiten ein geistiger Luxus sind, ob nicht Zusammenlegung und Konzentrierung möglich ist. 1 - j Soweit erforderlich, werden wir auf Einzelheiten der Tagung noch zurückkommen: insbesondere « werden wir die grundsätzliche Frage erörtern, auf welche Weise man Sich , in Zukunft davor schützen kann, daß der Parteiegoismus der Zionisten die Ein h e i ts gern einden und Einheitsverbände in ihrem Bestände gefährdet. ' fiere Zeit hindurch die';'Verantwortung ohne Inanspruchnahme?des* Repräsentäntenplehums getragen hat, mußte an allen . Titeln’des Etats Abstriche macbeü, ohne Rücksicht auf die Härfeti, die Institutionen und Menschen gleichermaßen schmerzvoll trafen, Es werden in diesem Rechnungsjahre 20 Prozent Kultussteuern erhoben und daneben das übliche Gemeindegeld. |_Emil BJmnenau (Köln) | Vor zwei Wochen ist Emil Blumenau, der Seniorchef des Hauses Lobbenberg & Blumenau, im Alter von beinahe 75 Jahren heimgegangen. Langel Jahre hindurch war dieser liebenswerte, überaus gütige1; und wahrhaft weise Mann Führer der Synagogengemeinde-Köln. Der Adel, der von seiner Persönlichkeit ausstrahlte, steigerte das Maß von Vertrauen zu seinem Wirken ins schier Unbegrenzte, und es trauern um ihn Ungezählte, denen er väterlicher Freund und-Helfer gewesen ist. Wer immer das Arbeitszimmer Blumenaus aufsuchte — und wie viele haben das in den notrachen Jahren getan — Her fand sich einem Menschen gegenüber, (frei von drängender Ungeduld und verletzender Härtel umweht von dem warmen Hauche der Liebe und Hilfsbereitschaft. Und wenn die gütigen Augen und die herzlich dargereichte Hand den Besucher berührten, darin war es gut. so, .und niemand verließ sein Haus, ohne zu fühlen, reinster Menschlichkeit begegnet zu sein. Im altehrwürdigen Mainz hat das - Irdische Blumenaus seine Stätte gefunden; im Herzen der Lebenden und Kommenden des an Judenglück reichen Köln wird man das Andenken an Werk in Treue bewahren. Siegfr Pessimismus und Optimismus in Köln. Emil und Judennot sein heiliges i e d Braun. Diese Zeilen werden unter deiri Eindruck geschrieben, den die Kunde vom Heimgang des unvergeßlichen frühem Vor- 1 Standsvorsitzenden Emil Blumenau in allen Kreisen der Gemeinde hinterlassen hat. Emil Blumenau war es noch vergönnt. als Führer die Maßnahmen vorbereiten und durchführen zu helfen, die: eine Epoche zuweilen schwerer Kämpfe inner-? Halb der Synagogengeriieinde abgeschlossen haben. Die K u 1 - jtustrennung hat in der Tat den Frieden gebracht, den Blumenau über alles liebte. Es ist kein Kirchhoffriede geworden: die Fortentwicklung des Gemeindelebens hat keinen Stillstand erlitten. Unter der Führung des jetzigen Oberhauptes Dr. Frank sind neben den bewährten Mitarbeitern aus ‘früherer Zeit aucli jüngere Kräfte wirksam geworden, deren I Einsatz dem Wachstum der Gemeinde einen lebhaften Rhyth-!mus gab und zugleich den unverkennbaren Reiz neuartiger (Arbeitsmethoden. Wenn indes (die Ergebnisse dieser in einer - friedvollen Atmosphäre« sich; vollziehenden Schaffens und t Bauens hinter den Wunschbildern zürückbleiberi,'so liegt das [an den allgemein vorherrschenden Zeitübeln, die alle Pläne jmit dem Bleigewicht der Unerfüllbarkeit belasten. Iriimerhin «darf gesagt werden, daß es bisher möglich gewesen ist, den CH au s ha 11, das Rückgrat des Gemeindeorgan jsmus, einigerjmaßen in Ordnung zu halten. Die engere Verwaltung, die län- ' Vor gewaltige Aufgaben' sah sich' das Wohlfahrtsamt gestellt, an dessen Spitze Carl Kaiser Blüth mit unendlicher Hingabe eine Riesenarbeit leistet Ihm stehen trotz der ins Urigemessene gewachsenen Not'von den als Gemeindeausgabevorgesehenen 617 000 RM. nur rund 100000 RM. zur •Verfügung. [ Es versteht sich von selbst, daß die Notwendigkeit zu, sparen, sich auch im Ablauf geistiger Arbeit bemerkbar machen mußte. Wenn auch die Maßnahme, die Synagogen im vergangenen Winter ungeheizt zu lassen, nur wenige Male durjhgeführt wurde, so wird sie doch zukünftigen Geschlechtern das drastischste Bild der Situation geben, in der sich die. Gemeinde befand. Und doch wäre es falsch, wollte man den letzten Grund für die Heinmungen, denen.das innere Leben ausgesetzt war, in den von außen her stammenden Ursachen erblicken. Es kann nicht darüber hinweggesehen werden, daß die seelische Bereitschaft (zur Aufnahme jüdischer Gehalte in den Lebensbereich j nur bei einer kleinen Schicht jüdischer Menschen vorhanden ist Das gilt insbesondere im Bezirk des Religiösen. Es gibt ernsthaft zu denken, wenn die Einführung eines z.weiten Freitagabendgottesdienstes in der Synagoge Roonstraße sich als ein Fehlschlag erwies: wenn selbst die seltenen Feierstundender „Gemeinschaft“, deren Ausgestaltung doch allen Wünschen entspricht, die von entschieden liberaler Seite seit Jahren erhoben. werden, nur mäßig stark besucht werden. Aber auch innerhalb der konservativen Kreise ist nicht mehr jene Hingabe an Religiöses zu bemerken,. die 1 einstens war, das bezeugen die bittern Klagen, die zuweilen dort von den Führern erhoben werden. Nicht viel-freundlicher ist der Anblick; den jene Institution bietet, von der ihre Begründer Gutes erhoiiten: das Jüdische Lehrhaus; Die Zahl seiner Besucher ist fast in ein Nichts zusammengeschrumpft, und manche Dozenten haben ihre Vorlesungen in geradezu monologischer Form abhalten müssen. Einmal allerdings glückte ein starker Auftrieb, als unter der Mitwirkung einer respektablen Anzahl jüdischer Männer und Frauen aus allen Kreisen der Bevölkerung die Aufführung der Lehrkantate „Licht und Volk“ stattfand. Allein auch dieses Ereignis, das namentlich der Reaktivierung der Jugend dienen; sollte, hat allem Anschein nach nicht die starken Spuren hinterlassen, die man erhoffte. Wenn auch bei der Beurteilung des Sachverhaltes Vorsicht geboten ist. so darf doch ein Wort, der Kritik gesagt werden. Es will scheinen, als ob die Leitung des Lehrhauses nicht alle Kräfte in der Gemeinde mobilisiert hätte, die fruchtbringende Arbeit zu leisten imstande wären. Und vor allem entsprachen Auswahl und geistige .Durchdringung der Stoffgebiete nicht immer dem Sinn und Ziel eines Lehrhauses. Kein noch so reichhaltiges Programm wird nützen, wenn nicht endlich Ernst damit gemacht wird, das Reden (über die Dinge durch eine Heranführung an die Quellen zu ersetzen, aus denen allein die Möglichkeit werthaitigen Besitzens herfließt. „Spaziergänge durch die Bibel“ sind Keine Wege zu diesem Ziel. Daß die Gemeindeverwaltung dem Lehrhaus keine Geldmittel zur Verfügung stellt, soll nicht übersehen werden. Auch, das lähmt natürlich die Kraft zum Aufstieg. Fügen wir hinzu, daß auch in den übrigen Organisationen, soweit sie geistige Arbeit (leisten wollen, die Neigung zu tätiger Mitwirkung durchweg erheblich nachgelassen hat, so ergibt sich ein nicht (eben erfreuliches Bild. Abgesehen davon, daß die innere Bereitschaft fehlt, lastet über allem der Druck wirtschaftlicher Not und zermürbt die Substanz, die in gesundem Zeitlüuiten sicherlich bessere Ergebnisse zeitigen würde. ] In diesem Zusammenhang sei der Bestrebungen gedacht, die diese Not bekämpfen! wollen: des Planes der- Gründung einer Genossenschaitsbänk in Köln. Jüngst war der Vorsitzende der Synagogengemeinde Berlin, Dr. Kleemann in Köln, um mit den in Frage kommenden Kreisen Fühlung zu nehmen. Mit ideeller Unterstützung der Kölner Gemeinde sind die Vorbereitungen « zur Begründung der jüdischen Genossenschaftsbank getroifen.. und wenn sie ins Leben treten wird, hoffen Sachkenner, daß’ namentlich der bedrängte Mittelstand Nutzen davon haben werde. Dieser Bericht (wurde wenige Tage vor der. Reichspräsidentenwahl geschrieben.' Köln steht im Zeichen des Wahlkampfes, in dem auch um die Zukunft der deutschen Judenheit gekämpft wird. Hat schon der Ausgang der ersten Wahl der Kölner Judenheit dargetan, daß sie in einer Umgebung lebt, in der der Haß gegen alles Jüdische keine ins Gewicht fallende Stärke hat; so dürfte der Abschluß der zweiten Wahl diese Tatsache noch mehr erhärten, nachdem der Brief bekannt geworden ist, den-der Kölner E r zb i schof Dr. Sch ul t e-an den« Ge m ei nd e rabbi ri e r Dr. Rose.nt h a l1 gerichtet hat.- (Wir berichten darüber an anderer Stelle dieses Blattes. Schriftltg.) Gibt es einen Trost in dieser für die Juden doppelt schweren Zeit, so ist es der, daß politische Einsicht und menschlicher« Adel nicht völlig dahingeschwunden sind und daß es denn doch noch weite Kreise der nichtjüdischen Bevölkerung, gibt, die der Häßpsychose aufs kräftigste Widerstand geleistet haben,. d. n. Braun und Carl Sievering Preußen r '>S>' .