Jüdische allgemeine Zeitung
- Journal
- Jüdische allgemeine Zeitung
- Volume
- 16 (1936)
- Issue
- 31 (29.7.1936)
- Date
- 1936-07-29
- Page
- – (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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Es wird gemeldet:. Der Angeklagte hatte 1932 Beziehungen zu einer arischen Hausgehilfin angeknüpft, der er die Ehe versprach. Wirtschaftliche Schwierigkeiten liatien die Eheschließung immer nieder verhindert. Die Beziehungen wurden;meh nach Erlaß der Nürnberger Gesetze fortgesetzt. Der Angeklagte,^ der seit Juni in Haft-war. legte ein rückhaltlose» G e s t ä ti «I n i? ah. Kr sei sielt über die 'Tragweite der Nürnberger Gesetze nicht klar gewesen und habe seit lSngerer Zeit den Plan gehabt; mit dem Mädchen ins Ausland zu gelien. Der Staatsanwalt beantragte eine cineinhalbjfihrigc Zuchthausstrafe. Die persönlichen Belange des Angeklagten köimieu die Tal nicht entschuldigen, durch die der Zweck des Gesetzes, die itciucrhulauig des deutschen Blutes, gefährdet würden sei. Bei der Verkündung des Urteils wurde Ih'IouI. «laß das Gericht den Angeklagten iu Anbetracht seiner persönlichen Verhältnisse nicht mit unangebrachter Milde behandeln körnte, denn «las Interesse des Volksgauzen müsse in einer solch .wichtigen Frage hulter stehen. Da aber in der Verhandlung auf «l«;u Angeklagten kein abfälliges Lieht gefallen sei. könnten ihm mildernde Umstünde zugcbilligt werden. Die Zirverlaffigkeit des jüdifdien Gefdiäfismannes D«*r Begriff «ler Zuverlässigkeit spielt .in der wirtschaftlichen Gesetzgebung und der letzten Zeit eine besondere Holle. Li. a. verlangt «las Eiiv/elhandclsgcsetz. persönliche Zuverlässigkeit. Nun ist die Krage wiederholt praktisch gewnnlc», wie es hei d«*r Prüfung der'Zuverlässigkeit ln*i jüdischen Geschäftsleuten zu hamihnl)cn sei. Auf diesem Gelnet liegt eine-Entscheidung des Preußischen Oherverualtungsgeriehts \«»r. die maßgebend für die praktische Auslegung des Begriffes «ler; Zuverlässigkeit ist. In «liescr Entscheidung heißt es. «laß «lie Zugehörigkeit zur ..semitischen Kasse“ für sieh allein noch kein Grund zum Ausschluß vom \Vanderg«‘wcrbe 'im vorliegenden Kalle handelte es sich um einen jüdischen Wamhrgewerbetrcibeiuhn) o«hr überliaupt allgemein wim WirtschaftsIclK'ii sei. Nur individuelle. iu «ler Person des betreffenden Gewerbur«‘il»en«!en liegcmle Grümle. nicht aber solche, d;«* auf. der Zugehörigkeit tlcs Gewcrlietreihcndcn zu einer bestimmten Kasse fußen, können einen Ausschluß wegen’ Unzuverlässigkeit bewirken. Denn die Charnkterfchlcr, die man im allgemeinen als einer Kasse eigentümlich ausicht, brauchen nicht notwendig auch dem einzelnen Angehörigen dieser Kasse anzuliaflen. W ollte mau vom Bestehen allgemeiner KtLssceigeusehaf;<‘u ohne weitere*, den Schluß ziehen, daß si«* sämtlich, insbesondere die abträglichen, auch bei jedem einzelnen Kasseaugehürigeii >«>ihnmlcn waren, so würde «lies darauf hinaus laufen, den Vom Gesetz mit klaren Worten geforderten» auf Tatsachen gestützten Nachweis «ler Unzuverlässigkeit durch Vermutungen zu ersetzen. ,\us den weiteren Darlegungen des OhervrrwalUuigsgeriehts geht klar hervor, «laß «lie Zugehörigkeit zur jüdischen Kasse allein je«k'iilalls 'isi«*!it **in**ii ‘Mangel der Zuverlässigkeit begründen kann. III C IB 36.) . ' ' Fingerabdrücke als Raflcnmcrkmale Bremen. In einer Schrift v«m Dr. E. Karl ..Volk und Ka>-e** .). K. Lriminuu-Verlag Müneheii) wir«l milgeteill. «laß «He im-ii-rhlii'hen, K i u ge r 1) a 1 l «* n nullt mir eine ■ wichtige Kolk* für «len polizeilichen Erk<'iiuuiigsdienst spielen, sondern «laß, ihnen nticli « ine r a s s e n k u n <1 1 i e h «r B e «I e u t u u g zukomtue. Di«* einz«*lm*n Muster «ler Fingerabdruck«*. «lie in eine Systematik g«*hraeht worden sind, kommen hei «len verschiedensten Ka»eir verselii«*drn häufig vor. Die ,luden sollen »ach ihren Kmg«Tnlj«lrürki*n stark vom europäischen Kreis, abweichen. Das Sied lungs werk der ICA Erweiterung der Ansicdlung von Juden ans' Deutsirlilatid Nachdem Ende 1933. wie bekannt, zwanzig jü«li-chc Familien au- Dcutsehlaml dnrrli «lie I «* a iu ihrer Kohmic -Avigdor in Argentinien zpr Anrirdlimg gelangt sind. hat rieh «lie Ira «*ut- M*iilo?>eu. «‘in erweitertes Ai\sie«lUiiigsprogramm durvhzuffihre». Im Laub* eines Jahres werden etwa vv «• i t «* r v lä 0 K a m i I i e n . die «liirch «len Beauftragten «ler I«*a bereits ausgrwählt sind, iu «len Ic.-i-KoIonicn zu hindwirlsehaftlielier Arbeit angc.ricdelt w«;r- «l«*n. \ «ui «lirsen Familien. die in «ler K«*gel mimle»t«*ns «ln*i infmnjhlic und «•im* weibliche Arbeitskraft umfassen* müssen, wird ei» Familienmitglied nach einer vierwöchigen landwirtsehafllirhen \ or.srbiihmg. im Landwerk N«*nr n «I o r f zur Ausbildung auf ein Jahr «ler Kamille nach Argentinien voransfahren. Die Ausbildung erfolgt teilweise in lamlwivtschaftlirhen S«4mhvn. teilweis«* b«*i alten Siedlerfamilien. Wenn sieh «las vorausfahmidr K;on;)icnmitglic<l während dieser Ausbildungszeit bewährt; wird «he l aniilic intierhalii eines Jahres angeforderl und in «len feak’olonicu in Argentinien aiig(.*siedclt werden. - ' Die Tea hat außer «liescr Erweiterung ihres Kohmi-atmusprogramins in Arge.nlini«*» nunmehr auch «lamit begonnen. jiiiliscfie Kamilien aus Deutschland in Brasilien auf einem Areal in der Nähe der Stadt -Kezeude.. 190 km von Hin «h* Jamum entfernt, niv/.u-ieileln. Auf «lern .von der Tea erworbenen Gut wenlen «len «•inzolncn Kamili«*n Sie«lhmgsgruudslüeke iu einer Größe von etwa .30 .ha in Pacht .gegeben, «lie landwirtschaftlich intensiv und tiruTi «lern System der gemischten Wirtschaft behaut wenlen sollen. Es ist vorgesehen, daß die Siedler in einer Zeit von etwa 20 Jaliren Eigentümer des Siedlnngsgnnidstückcs wrrd«*n können. Kür diese Ica-Sirdlung sind.iu crs;ler Linie die früheren -Sirdlerramilieu aus Groß-Gaglow vorgesehen, «h*re» Zahl durchdie Auswahl weiterem von dem Beauftragten der Tea lienjits geprüfter Kamilien erhöht werden, soll. Die aiisgcvvähllcn Kamilien w«rr«U*n_ zusammen mit ihren .Angehörigen und «len ihnen heig«*gehem*n- Gehilfen zur Ausiedluitg gtdaugen. Nach einer vom Wauilenmgsau-sehuß «ler. U«*i«*l»>verln*timg der Juden in Deutschland angcstelhen Untersiirhung-sind in der Zeit vom 1. Februar 1033 bis 1. April 1036 9 3 000 .1 ti «I e n ans Deuts e h l n n «1 n n s g e w n ndert. Die Zahl der. Glnuhcnsjuden in Deutschland lietrug nach der Volkszählung vom 16. Juni 1933 499 682. Die Zahl «ler Ghmhensjuden iu Deutschland am 1. April 1936 kann unter Berücksichtigung «ler gesamten Auswanderung seit dein 1. Februar 1933. die also teilweise schon v<ir «lern Stichtag der Volkszählung erfolgt j-i. und der natürlichen' Bevölkeningsminilcning durch Stcrbefibcrsehuß auf 409 000 geschätzt werden. Wurzlnirg«- In Würzhurg fand unter Beteiligung von über hundert Lehrern die' Mitgliederversammlung »les Jü«liseh«*u Le h re r v e r e i n-s für Bayern statt. Tn seinem JnhrcsixTiVht. schilderte «l«*r \ orsitzemle Hoscnfcld-Mnnelicn «lic Lage «ler jüdischen Schulen un«l des Lchrcrstamles mul «In* Tätigkeit tles Tereinin den verschiedensten Einzclfällen. Es wurde» versrhirdene Entschließungen angenommen, die von den zuständigen Stellen u. a. verlangen, «laß die jüdische Jugend nur gut aasgebildeten Lehrern anvertraut wird un«I «laß der Lehrerfortbildiing liorondcres Interesse entgegengehracht wcnle. Der Verein hat auch im vergangenen Jahr, licsondcrc ,wirtschaftliche Hilfe den Lehrorwitwen uml -waisen sowie alten. dienstunfähigen Lehrern «clei-tct. Im Anschluß au «lie Mitgliederversammlung wurde ein Fortbildungskurs für jüdi-ehe Lehrer ohgehalten. H Das> stäilti'riic 11 a I I g a r I «• u B a d iu Frankfurt. «Iunach * «(cm’hckannü'u * jüdi-chen Philanthropen Uharle- Hallgarleu iM'uauut war. i-t in ..S t a «i t h a d Nortit'iid“ umhcuumit w«»n!eu. * ~~ H Nach «*iu«*r. .Meblung «h*r sii«I<lcutM'h«‘u Ausgabe «!*> ,.\ fdkischcn lhohachtev“ hrherhergt Papp «• n h e i in iu .-»‘inen Maucrp k <• i im* n .1 u i! r n mehr. Im Jahre 1821 wuhnim 283 Juden in Pappenheim, welche Ziffer im Laufe «ler Jahr«* auf 36 im Jahr«* 1883 sank. 1933 waren noch lünf Jiiilou iu Papp« nli«'im fi'-t/ust«‘l(«*ii: in <lie-em Jahre /«ig au«*h '«U«* letzte jü«li-clu* Kaiinlie w«g. * * H Das .Berliner 3’agrhlatt“ bv*rivhtet. «laß .»irh «li«*^ Firma f,e.op«».l«I Ga«li-«*I n. l!o. G.mJi.H.. Bekleidung und W ä.-ehe. Berlin, zur Zahlungseinstellung genötigt g«*sclu*n liat. Die inz.vviseheu aufgeiionmieM«‘it Bemühungen um einen I erkauf .des UuteriuTmu'ii.s haben dazu geführt, «laß sieh schon jetzt «lie- Anteil«* «h*r bisherigen Gocll»«hafler fa-t v«dl-täiuUg in arisclicu liaiiden befiiuleu. s " * H Nach Meldung der ..P«>miii(‘i>i‘h(*ii Zeitung“ l-t .ein j ü «l i s «* li e r Angeklagter aus Kleiii-Spieg«“l 'Kreis Saat/.ig) wegen Beschäftigung einer a r i > e h m II a u > a ii-g «* s t «* I I t «* n unter 43 Jahren zu einem M«mat Gefäuguis verurteilt worden.. * ■ ...!)<*r S«“lu!«l“, «las Organ «l«*s Ihidishmuhs jüdis«iu*r Krimtsiddatcu, veröffentlicht eine intercssanlt* Statistik, aus th‘i; hervorgeht, daß von d«‘ii «li«“ jüdischen S «* h u l <“ a ll a in -‘ h u r g s l»esueh«‘»ul«*n Schülern rvielisdeulseher •Staatsaugehörigk«‘it fast 80 " n Kiiid«*r v«m K r o n t k ä m p f«‘ r ii sind. * ' ■S l)«*r («i ii ii r i 1 f o i" Girmau Jcvvry vi*iöfr«'U(li«hl «li«* 14.‘ Z*“ichiiung-Iisl«* seiner Sammlungen, «lic damit insge-amt «lie Höhe von 669 330 Pfund «*rrei«hl haben. * ■ Der Ih'irhsmiuisler des Innern hat hu Khivcniehmi'U mit dem Iteiehsmiiiisl<*r «les , Auswärtigen auf Gruiul «lc- Gc-rt/cs uIht «I«rn Wiih'rruf von Einbürgerungen, uml iih«‘r «li«* Ab« rk«-nmmg «ler «Icul-rhen Staalsaiigehörigkeil vom 14. Juli 1933 2 9 II e i e ii sa u g e h A r i g «* «ler deutschen H e i«“ u s a n g e h ö i* i g k i* i t f fi r verlustig erklärt, weil sie ..dur«*h ein Verhallen. ,«la> g«“gi*n die* Pflh’ht zur Tr«*ue gegen K«*i«-h und Volk v«*i*slößt. «li«* dcui« si*i* *n Belange g«*-« hiöligl haben”.. Zu-«l«*n Aii-gebi'u gerlen g«“hörl auch Julius kai/cn-icin k :i*l r i n'. geham t». I0j_:18‘>0. * i]| Bereits ln‘steh**iuh'*. aiiseh-jii«li'clu* Mis«Tn“ln*ti könneu, vvi«* iH-kauut. grun«|sälzli«li v«eg«‘n Irrtums ii he r. «I i «* K e «l e u - I u u g «I «• r K a - s «• /. ii g e h n r i g k c i ( migeftiehten wcv«b*u. Doch galt «li»* A n f «• «• h t u ii g s f r i-s l nach «ler Hcrhtsprrrlumg «1«‘h Beuhsgi ihhls «‘tua mit dem 13. Oktober 1933 als vers|ri«hen. In riuein ii«“ueri“n Urteil hat «las Bi'ichsgeririit enlschie«len. «laß auch mit «l«“in Erlaß «h“s ..BIiiis«Tnii/g»“s4“t/«*s‘* kein«* neue Aiife«*htiingsfrisi " -/u laiif«“u b«*giiui«*. Dieser Keststelhmg wir«1 in *l«*r .Jb“iils«li«“u Jiisti/.**. «h*ni amtji.'iu'n Organ «!«‘r* Ke*“htspfJ«*g«\ i«l/l /ugcstiminl. „ H ><“ «iS«“ ..Moruiug v«mii 2^> Juli iu«“ldel. gibt «las Ihueiiministeriiim keine B «“‘w i l I i g u n g zur Aiisiihnug «ler Praxis in Kuglaml mehr au Dentisten aus.' die aus Lüiulf-rü stammen.- welche ri<“ \ei la"«“ii mußten. Das luu<*uniiiiisleriiuu hat sieh hierzu infolge Je» |-'m«-iit «Irr engli'«'h«“u Zahnärzte v«i'r «I«t w«chs4*n«h*n konknrr«“ii/;mslfvmlis,-hev Dentisten, veranlaßt gesehen. ■ Eine iiati« nis«Tic (h'-ell-ehafl wir«l in iiii«‘1isl.*r Z«*it eiiu* stiimiig«* K I n g I i ti i «• II a i f a * B r i n «I i s'i^i’iiirii'liteu. Ih*n Pr.ilM'flug fitnlel am I. \ugu*l statt. Der Fahrpreiswird 13 Pf«l. l««“l ragen. ' __ ■ Der Borvl <d D«*puth*s hat.-wie ans lxnnlnn ln*vhjttet wird, lM‘s4*hlo.-M*n, eim* Kommission fiuzu*el/cii', «U«* «len Zweck, haben s«dl. «Ii<* Akthmeu g.'geu die in letzter Zeit sich hiiiifendeii A ii - griff«* auf «I i «* «• n g I i s «• In* Judenhcit zu \«*re.iidu*illielu'it und dure|izufi1ihr<'ii.' * ' m B ' Iu «fein Dorf«* HVnii/ h«*i Brmlv ist ein 32jäliriger j ii - «I i - e h e r Dorf h ii n «I I «• r v«m «'iiiem Bauern <* r in o r d e I worden. Der BniM'r hat die Tat ge-lamb“n. Er slaml mit «h*iu lläiwller in. (iescliiiftsb(*/ie!iuugeu. Es-haudelt .-ich um eitlen Kmibnuuxl. ’ ♦' ' ■!u Lodz. üh4*rfic|cM .\alioual«leuiokral«*n «l«n 70jiilirig«‘ii Sehlouio W einrrt und verlei/leii ilm ’ilureh Seliliig«* mit Eis«*u- >iälx*n auf den Kopf mi sc)iwi*r. «laß er eim* schwere Gehirn- « isehiillenmg davoiilrug. ' Es besteht k<‘ine lloffiiiing, daß er am Lehen hleiheii wird. SPORT Berliner Umfchtm tmeriiatinnales ’reiiutstiirnier des Drut-clien Makkahikrei-es fu*«ler Zeit v«un 22. hi- 26. Juli verunstaltete «ler Dciil-chc Makkabikreis auf «b*r Anlag«* «les 'l'eunis-t Julis Bar K«iehba «aiu lutcniuiinuules T'.*nius(uruier. das durch «lie TViluahme einiger b.*,kaimier Makkabi-pieler ans Lettland. 0-t«rri“i«li, P«deu und Buinäni«“n sein Ge[iräge «*rlii.'“lt. I‘> wurih* itameullieh in d«*tt Sebliißrmid;,n gmßartigei* Sport geiMiten. Lnil wenn auele die aiisiämlisiTiru Spieler. se|)istv«T.stäiulli«*h «hmk ihrer größ«‘i«n TTirnii‘ii*rfa!inmg. i*iue domim'er«“iub“ Kolb* spit‘ll«*n, gaben «lie. Wrlretrr «les Deulselien Makkabikn i-« > «hieb stets ihr B«*»tes und lialfeit mit, «las Ni\«*nu «Irr Wrauslaltuug erfreiilieh zu hebelt. Im D a in «* im* i u / «* 1 standen si«*h in «hrr S«*hhißruu«l<‘ Krau P «« p p «.* r - Z i s s e w i t z , «li«' rumänische MeisliTin. «lie. vorher die Irtlis«*he Meisterin Krk Münz. ausg(*M*Indl«*t 'halle uml »li»“ Krankfnricrin . Krau Henip. «lie riiTi «I«*r Osl«*rn'ii“ln‘rin “ Gode-mann ub«*rh*gi'ii gez«“igl halle. gegeuiilK’i*. Krau lh.*inp fand sliii si-hvver mit' «hin s«uarfc*n Sehuittspiel ihrer G«*gm*rin ah. verlor ^h‘»l «*rs|«m Satz mit 6:2 und mußte auch «len zweiten Salz, nll.'niings muh haitmu*kig«“iii \\TM«tsI;ui«I. 6:4 und «lamit. den Turnh*rsieg nhgeheu. Im H «• r re n «• i u z e I s«*iz.(e -ich «li(*suial wi«*der «ler vorjährig«* Tunu«*rri«*ger. «h*r p«dnis«“lnr Davispokal-Sph'Irr i I I ui a ii ii . «hireh. Naeiulem er in «h*r \ orselilußnmdi* SegaII Bumfmien) 6:0. 6:1 g«“.s«*iilag«*u Inftl«*. vernmihle sein«“n Si«’g auch M:in Sc'hlußnimb'ngegiUT I lainl(iirg«r 'Btuiifmieii., «ler nach srlr.vemii Dreisutzkumpf «len liest«*!» «l«*uts«*Ii«mi \ «*rtr«*U*r Slrauss Barmen) ausg«“seiiidl«“t hall«*, zu gefährden. Der Pol«* siegt«* 6:1. 6:4. Die Finale «ler l)op[>«“l-j»i«*Ie konnten inhdge <l«*s soniialM*ii)lli«'iu*n Heg«*ns nuTit zu Emh* geführt wer«l«‘ii mul kommen _am Montag abend zur Kul-elu'iMung.- Di«' G«*gm*r riml ii» H e r r «* ii «I o p p e 1 Straus» Sand«“r. «6«* in «b*r \ «*rs«ldußniiuh* ülx“r das rumänische Paar Hamhurgi'r Segall 6U3. 6:2 'liinwegkamen und «lie- Pole» Wittmami’ \lts«*hüler. «lie «“s nicht s«.Tiw«*'r hatt«*ii. «lie Berliner Bruck Dr. Grfmb«*rg 6:4. 6:2 zu schlag«“». Im (i v in i s«*.|» t «• n l)«»pp«*l w«*r«len si«*Ii das rnmäuisi'he Paar Krau Popp«*r Hamburger und l^tni Guttuvmni ■'Mniu'lieri) \\ illmaim g«“genuberslelien. Di<* II«*rr«“n-T*roslkonkur-. r«*uz gewann Kriedmauti I.i'tlland gegen Juliusburger 'Dn'xleiiy 6:2, 6:2.; Inirrnrs Sportfest «Irr ISG. 33 Die; ISG. 33 veranstaltete am Sonntag «‘in internes Sport-, fest. «h*ss«“ii Wettbewerb«* in «ler Mchrzabl «ler Jugend v«irb«“bal|cn waren. Es geigte daß «ler Naehvvuehs «les ISG. ganz. aus-i g«‘Z«“i«*inu“l i-t. Die relativ beste Leistung \<dlhra«hte Gr«*iff«*u-| hägen im Hoehspruug mit 1.37 m. Stern mul Gotup<riz‘ sprangen hinter ihm 1,32 m. Im 1000-ui-Lauf kam «l«“r vi«*|. xcrspre<*Uen«l«* Mitt«*.lsirerkl«*r G tt t X m an if Jahrgang 20 21, auf. «lie ansg«“z«“iehn‘*te Z«'it von 2:37.3 v«»r K«nrli '3:03.0; und Kein 3:03.3,. Df*n 100-m-Lanf lH*cn«h*l«r H a u r w i t z in genau 12 Sekumh'n aU Erster. Einige Si*iiu»rcnvvTttlM*vv«“rln* x«!r\7dl-1än- «ligt«*n-«las Prograrmn. CIkt 300t) m siegt«* Laskau in '10:01.3: U*i «len Krauen im Kug«dsl<»ßen Inge Melhi mit 10,84 m »n«I im l)i-küswerf«*n L«>tl«r Limb'ithanm mit 27.83 m. Im Weii-prung «I«.*r Mä«l«Tu;n kam Gerda M«*yer auf 4.43 in. Berliner Vorfchau R«*irIi«ini*Mfrsrhaflen «les RjF-Sp«irllmn«Ieim Tennis Der Sporthitiul des RjK xeranslallei in der Zeit vom 31. .fuli liis I. August auf «ler Anlage d«*- T <• n u i s k I u b s ..(i r u im*- w a I d“ in Ber!iii-S«!jmnrg«-iulorL Berka er S.tra.ße 18—20 am El-terplat/;. s«*in«* «li«*sjfdirigen Il«“i«hsmejsten»e]iafteii irn T«*nni-. Di«-«* Wranstaltiing «lürfte au«*h iu diesem Jahr in ftp«irt-!i«“lu*r vvje. ge.-ellschaftlii’her Hin-ieht von größtem Erfolg begleitet sein. Die besten Spieler mul Spielerinnen des Sportbmule-. »lie bisherigen M«*i-u*r und Spit/enkömn*r wie auch «l«*r «'biiifalU iui lennis bestens »eriispTe Naehvvuehs, wei«b,n >ii*h in di<*s<‘ii Tag»*n **l:öiu“. spann« lub“ Kämpfe lh*f<*rn. Wer’«viril g«“vviiiu«*n? Die-e Frage ist «*ff«n. irolzdem Kurl \\ <» I f f im Ih’i rein'iuz.el uml 3*010 U i i* li t «• r W e i )i e r m a ii ii ’hn DiiiiH’neiiiz«! «lie Kav«iril«*ns(<‘Buiig«‘ii einu«“hm«*ii. - * Gespielt wird au allen Tagen vor- und uaelmiillags. «lic Si'ldiißruuden kommen am Sitiulag .Naehmillag zur Durchführung. Sport im Reich RjK-Rrkorih* in Stuttgart Im \ erlauf «In* V «* r e i n s um* t s | «• r s e h n f I «'• n «l«-s H jl**- SiMtlgarl. «lie aN \nflakl z.u «b*u w iirlVmhcrgi»«Jn“H M«»s|«*rr; s.-luifim zur Diirehffilinmg gelangten. vvur«h*u - Vclinneii «luiebs«builllieheu L«‘is|ungen aueb einige hervorragende Spitzenhis|img«'u «rzielt. Grrtel B«^rgmaiui verbesserte im Diskunvv«*rf«'u für Kranen «l«*u lb*kor«! auf 3).JO m und in «ler gb*i«4u*u Koiiku»r«n/ für lleri'en-stellte «ler SrtTiskampfnu'isjer «N“s Sporl-^ - lumdi's klab«*r -lie iu*ue-Bekonhuarke auf 33.82 in. Im \Veil- -pning erreicht«“ S'ehil«] 6.31' m. im ll«»ehsprung"K"l a )»<• r 1.63 umlim Hocksprung für Kran<“ii Krl. I*' r i e «{| ä n «I «* r 1.33 in. , Jngrudsporlfest in Leipzig -Davom Schild-Leipzig veranstalten* Jugeudsporlf**st släml im Z' ielu ti auf.ir«“l»en«ler l.' i-(MMg« u uus«*r«*r Jugeiul. «lie <ii«*h samt inul -oiulej's iu «•lirgei/igi*r. bester Form luTaml. Di** erfri*ul»«*b*‘6* l.«“i‘limg v«dll»raeble die I3jfihrige Rita Hart w ich, «lie im l hulispnmg 1.37 m übersprang uml auvli iu «In» m»«l«*i,»*u W«*1llH‘weilu'1! ih'r«“s Jahrgangs überlegen-war. ...... Kav<*rii-Jugeml in Vug»li.atg In \ug-luiig v«*raiislal(ete «ü«* Private *('«* n u i s g «; s «* Ilse h a f l im BjF-Sporlhuiid, «‘in Jug«*mk|Mirlf«*-t, an dem ni«*li «ln* Mebr/ahl «!•-» häy«*ri««*lu*n Veriini“ mit ihren )h**|i*u Jugemlliehen lu’leiligten. I>*gab einige ganz liervorragemh* Ergebnisse, «lie u«mTi aii itedeutiiug gewinnen, wenn man weiß, daß auf einer 'Grasbahn "gelaufen werden mußte. Mai /München) M«*g1»* hu iOO-m-Laiif in IL7. uml im Kugelsl«»ßcn mit 10.70 nnj_I)«*r v«‘raulagt<* \ugsburg«*r Kahn gewann «h*ii I bM-hspnuig mit '1,49 iii uml «!«*n W eitsprutig mit 3.43 m. » Sportliches Allerlei Kalb Gar« Zweite bei den i'iiglUeben Meisterschaften . Bei «|en iu L«mi<Iou diiri,h’g*,fühi(«'n englischen Ix'ielitatlib'tik- M«i‘l*r»*ii;4n*n der Krauen k«mnte di>* B«*clim*r ISfH'riii Buthfaro iltH’ii V orjahr-erf«dg nicht iu gh’iehem Maß«*. wi«“«!erliolrn. Mit 33.49 m iiiußie si«? .sieh hinp’r «ler in KckordwcJi«; siegeiuleu ‘ .Miß Goiuu'll ehrenvoll geseldagcii gehen. * * Neue KjK-SjMirtgrupl»ei» |)«r BjE-Sportbumi hat in Essen uml iu Emden zwei neue Hpnrlgrnppcn gegründet. Die-Iv>*eiirr GnipjH?. konnte liereita mit großartigem K.rf«dg an »B«* Off«*nl!i«:hkej| treten, uml zwar gelang «rs ihren Wrtretern hei «len vor 14 'lagen «luriTigeführtcn w«*s|<leut*«,Iu*h Jngrii«lmc»s|ers«4inftcii .«*li«: Mehrzahl «l«*r Wcttlu*w«*rl>»* an «ler. Spitz«* zu bermleh.' InhTiintiiMialrs Sportereigiuin Berlin Der J fi d i s e h e ' S p o r t - K I ii h 'ISKj B**rlin führt am 23. Anglist auf d«‘mrGrmi»*vvald-Sportplat/. in Berlin ein emtkla-‘ig«s S;uu t<*r«'igiiis durch. Von aii-lämlisehen Maiiluuhaffcn sind v«*rpfli« ht**t «“ine K u ß b a 1 I - .\u»waldmauu*«:hnft de» pofni»e|ieii -mul eine gleiche <!«■•«__ Iiixemhurgjselu'n Makkahikrcw*. Ihnen treten gegenüber ein«* .MilteMenlH'he Makkabi-Elf urüT «lic Maniu'liafu ii «I«*s Bar Koi'ldia llak»iali und «Ich VeraiwtaJter». Im Haudliall kommt.der A.G.-BmlapeHt, «ine «ler beuten tmga- .risi'hen Manrisihafteu. ' Box kämpfe z.vvis«*hett Mareftlii-Ihtriin und Makkahi-Warschau \«*r\olIstrimligeir »las Progromin.