Jüdische allgemeine Zeitung
- Journal
- Jüdische allgemeine Zeitung
- Volume
- 16 (1936)
- Issue
- 20 (13.5.1936)
- Date
- 1936-05-13
- Page
- – (sequence 5)
- Language
- German
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Beilage 13. Mai 1936 JÜDISCHE ALLGEMEINE IMiTUNe — In der Synagoge der Kinder _ Der „Schulklopfet“ geht durch das Haus — Ein gottesdienfilicher Stundenplan — Der cierzehnjährige Parness — Die 'Knabengemeinde betet >■ Min wem;: we^gcrüekt von der «lurclipuUtun Verkchrsatler «k*s Berliner Nordens, die an dem alten jüdischen Friedhof vorbeiführt, im Schutz eines «roten Vorgartens, liegt' dL* segenverbreitende- Anstalt, von der ihr Gründer mir Genugtuung rühmen konnte, sic sei das erste jüdische Waisenhaus Kuropas, .das ein einzelner Mann ins Lehen gerufen hohe. Im Sonnenschein flimmern dis goldenen Buchstaben, diesieh an der Front des roten ßaekslcinbaucs zu derii Begriff ..Baruch A u e r b a'c h s r h e Bei der Toravorlosuag iÄfü ..J^K 'PPS Sc?»<ih«r£l Wji i s c n e rz i c h u h g s a n s l a 1 t e a“ zusainnienschlieten. Breite Marmortrepnen -führen ins Innere. Weite Gauge, in denen der Schritt widcrliallt. Hin Schild tragt die geschaftsuiatigkalt anmutciiJe Aufschrift „Büro44. Darunter die Sprechstmiilcnzeit. ‘ Zwei Wamlc des Baumes sind mit Begaleu bedeckt, die’ alphabetisch «eordnetc, nüchterne Akten hinter Glasscheiben bergen. Aber kaum sitzt man dem Leiter der Anstalt gegenüber. «> weicht die Empfindung kühler VcrwaUungsarhcU. ».»‘weiß inan, daß diesem Haus die Würine nicht fehlt, daß die des Vaters, der Mutter, der Eltern grausam früh lwrauhten Kinder der Obhut von Menschen anvertraut sind, denen die Erfüllung der biblischen Mahnung, sich der Waisen anzimehiuen, heiligste Menschenpflicht ist. Direktor Blaut hat sich um das seelische, geistige um! körperliche Ergehen von etwa 85 schulpflichtigen Kindern, von denen ein Drittel Mädchen, zwei Drittel Knaben sind, zu sorgen. \Vcnn man mit ihm einen Gang durch das weitverzweigte llaiis macht, spürt man. «laß er der rechte Mann "an diesem Platz ist. der es versteht, die düsteren Schalten, die das Schicksal in das Lelnm dieser Kinder geworfen hat, zu “verscheuchen. W.» er auftaucht, leuchtet die wärmende Sonne der Güte und' des Verstehens. Kinderiachen dringt aus luftigen, hellen Zimmern. Überall Blumen, und heitere Bilder. In einem Raum sind die Kleinsten mit Zusammcnsctzspiclcii Wschäftigt. Nebenan haben sich .größere Mädchen im Kreis um eine Vorleserin geschart. Sachlich modern undhygienisch die Schlafraume, die .ihr JJeht durch einen riesigen, mit Bäumen bestandenen Hof empfangen, der Wasch r.mtii mit seinen funkelnden Nickelhühnen und dem leuchtenden' Porzellan der Waschbecken., Wenn man den Lcscraum betritt, in dem eine klug uusgcwühltc Bibliothek aufgestcllt ist. »Ins Schreib-, da? Miisikzimmer. so hat man den - Kindruck, in einem behaglichen, gepflegten Hotel-zu sein. Irgendwo ist eine Tür abgeriegelt. Erst energisches Klopfen des Anstaltsleiters öffnet sic. Drei Jungens Iialwn sich die Suhhatruhe zunutze gemacht, um sich zu einem Münuerskat zusammenzusctzciiv-vvobei dem Tfiröffner die Holle des Kiebitz /»gefallen ist. Im Speiscsaal »1er Mädcbcn wird die hufeisenförmig.* Tafel für »las Mittagessen hergeriehtet. Hausfraulich angclcitele Kinder schleppen unter dem sanften Kommando einer Pflegerin Teller herbei, richten die Gedecke her, stellen Blumen auf »las sabbatlicli weiße Leinen, füllen K»>mpottscbalcn mit eingemachte» Kir-cnon zum Nachtisch. Die Lhr im Gang rückt tickend laut auf Eins. Ein ‘..Schulklopfer4* geht mahnend ‘durch die Korridore. Die Zeit des Miuchu- Goltesdicnstcs naht. Alles wirbelt, vom Spiel, von der Lektüre, der Unterhaltung aufgcschcurht, durcheinambr. \W*nig später ist fast die ganze männliche .Jug.-nd in »lern zur Andacht stimmenden Beisaal 'versammelt. Ein stattlich.*» Minjan von über dreißig jungen Menschen. Ein Zwang zum Besuch »l«*r gottesdienstlichen Veranstaltungen wird nicht nusgefibt. Kein Erwachsener nimmt daran teil. Nur »fzr von allen geliebte Erzieher Frank ist zugegen. Ein dunkel getönter Saal ist in eine kleine Haussynagogc verwandelt. In die Ostwaml eingelassen der Oratm hakamlcschi. feierlich umrahmt von . einem schwarzen Samtvorhang. Darüber die beiden Gesetzestafeln. In einer Schale glimmt das Ewige Licht; Auch ein Harmonium ist da, das an Feiertagen Klang erhält. - - An der Tür ist eine von Knabenhand geschriebene... weithin sichtbare Zahl zu lesen, die verkündet, «laß heute «ler 32. Tag im Omer ist. \«>n ganz besonderer Bedeutung «lunchen aber ein zweiter Anst’hlag. Es ist sozusagen ein gottesdienstlicher Sliuulcnphui. Diese. Kindcrgcnicimie hat nämlich ilm* eigene Verwaltung, ihren eigenen \orstaud. ihre Synagogemlicner. ihre Vorlwtcr, «lie in einer bestimmten- und »«‘hriftlich fixiert;*» Hethen folgeeinander nhwcch»clu. Lud cs gibt keinen iu «lu*»er Svuagogc der Kimlcr, der es nielit mit seinem Amt und seiner Würde, stolz und pfliehtl>cwußt. sehr genau nähme. Hinter einem Pult. zur. Seite «ler Buntleslade, hat der vierzehnjährige diensthabende \ orstehci Platz genommen. Wie ein alter, routinierter, iu gollcsdienstlu'hcu Ehrenämtern gereifter Parncss läßt er den Blick üIrt seine Kchillo s»*h«vcifcu. winkt den Mimutur-Schummcs herbei, um wispernd mit ihm «lie Verteilung der Mizwaus zu liesprecheu. Er verabsäumt «lahei nicht, auch »Icir Gast zur Tora aufrufen zu lassen. Ungeduldig blickt er auf di»; Uhr. Der Vnrl»ei;*r Ist noch nicht anwesend. ..Wo ist Mannt?'* Der Huf nach Mnmii pflanzt sieh durch die »Irei. vier Reihen .»ler zum Beten Versammelten Wenn die Vorlrsung der Sidra brrndel ist . . . g5 fäjEspÄ«; fort. Da tut sich die Tür auf. Ein frischer Junge, mit klugen, leuchtenden Augen, im Sportanzug erscheint. Manni ist Walter Plaut, »ler jüngste Sohn .des AiistallMlirektor», Unterprimaner «1er Adass-rSchulc. Er hat au diesem Tag das Amt «Ics Vorbeters mul Toravorlcscrs übernommen und versiebt es mit der Sicherheit eines ausgebildeteii (‘hnssau. “ ..Aschrej .jauschwej wojsccho’4 — die Anfoiigsworte de» Nachniillagsgebels schallen durch »len Hamii. Die Knnl>cugi’i»<*md(* betet. 'Dann »bis Anstichen, »lie Vorlesung des Worliriiulisclmitlcsl Jeder »ler Aufgcrufenen oder sonst mit einer religiösen Pflicht Bedachten entledigt sich seiner Mission mit inbrünstiger.Hingabe. Bevor «lie Torarollc vom V«>rl>cter unter gemeinsamem Gesang in «lie Lade zifrfickgebrncht winl, werden von einem «ler Jungen iu deutscher Sprache die Worte »1er Haftara vorgelesen. In .besonders ergreifender Stimmung gesammelter Amlacht wird «las den Gottesdienst beschließende Kuddiscbgcliet gesprochen, nachdem zuvor aus dem Memorbiieh der Anstalt die Namen »ler verewigten Stifter uml Wohltäter, »lie im letzten-Jahr v«*rst«rl»en sind oder deren Jahrzeit auf diesen Tag füllt, zur Verlesung gekommen sind. Die Viertelstunde des Gottesdienste» ist vorüber. Der kleine Schnmmes bringt seinen Bestand an Gebetmänteln uml Suhliirim In Ordnung, richtet die etwas iu Unordnung geratenen Stuhl«;, um sieh nach Erfüllung seiner Pflichten in »len Speiscsaal zu ... wird -die Gcsctzcsrolle mit der Mappa umwickelt Aufn.: (3) Abraham begeben, in »1cm von allen ßolciligtrn mit einer v»»m Hunger erfüllten Sehnsucht der Beginn «les Ks»en» erwartet wird. Mit verklärtem Lächeln blickt «1er Gründer «ler Anstalt', »ler Lehrer uml Philanthrop Banwh Auerbach, au» «lern Oval des vergoldeten Rahmen» auf «lie Iiel»e»oll umsorgt«; Jtigeml herab, der Mei^scbcngüte hier ein Heim, geschaffen bat. . - Eugen Tannciibaum. . Die Gr^rlbrhaft zur Förderung «ler Wissenschaft des Juden* tum» .veranstaltet am 4. Juni, 21) Uhr, in der Klciststraße 10 eine Mitgliederversammlung. Die Tagesordnung umfaßt neben Erstattung des Geschäftsberichts, Wohl des Ausschusses auch einen \ ortrag von Dr. Fritz Kaufmann, Freiburg, über „Religion uml Kunst“. ' - __ Weisheit der Väter ' ln der Zelt zwisclien l’ooirli und Rausch haschonu werden der Tradition nach. Im SibbaLnachmlUa^-QoUtadlvnvt dl« S^vfilctv« der V4 t er gelesen. Aus dieser Zusammenstellung kluger Lebens* re<eln der hervofra^embleu Weisen, deren Reihe mit Schimon dem tierechten, etwa int Jahre 'JA» v. Chr. beginnt uml mit Qamallel 11 JA) n. Chr. atm-hlieüt. bringan wir nachstehend einige Sentenzen, die ewige Qülligkeit haben. Rabbi Simon, Sohn Gnmalicl». sagt«*: Auf drei Dingen iH*ruhl «lie Welt: auf «ler W ahrheit, auf «lein Recht uml auf «lern-Frieden; «leim es beißt (Seebär. tt.ltB: „Wabrlicll. Recht mul Frie«h* Millen iu euren T«»ren richten“. # Hille! sagte: Schließe «lieh nicht >ou «1er (»entrind«- au»; setze kehl Vertrauen iu «lieh bi» zu deinem Tmlestag«'; rieht«« «leinen Nclwnmcnscchcn nicht, ln» «Iu in sei»«* Lag«*. gekommen. - * Rabbi Usmael »agte: Sei «leni Großen «liciistfi'rüg. «lern Jüngling gefällig.uml nimm jctlciii Menschen freundlich auf. * ♦Ben Sorna angto Achlc keinen M«*n»chen für zu gering uml halte kein Ding für unmöglich; «lein» es gibt k«*iucu Meu»ch«*rl. «ler nicht «*inc Stumh* uml keim* Sache, «lit*. nicht ‘ihren Platz, liatl«’. - Rabbi Lcvita» au» Jahne sagte: fcv» recht .»dir demütig, «leim was *le» Men»du*n wartet, ist -- Gewürm. * Hablu Summ sagte: E» gibt «Irei Kronen: «lie Knm*' «1er Toni, di«; Prit'»lcrkr«inc* uml «li»' Il«,rrsclwrkr«»iic; aber «lie Krone de» guten Namen» nbertrifft sie alb;. Rabbi Matitja, S«»lm (1icrc?cb»,- »aglr: Komme jnlrm mit deinem Gruß«' zm«»r* und 'sei Sieber «ler I.«“»«vcn S«*liw«*if al» «ler l‘‘ürli»c_K«»pf. " Rabbi Mcir »agte: Schaue nicht, auf die Kaum*, ijondern auf «Ins. was «Inriii «•Inhalten i?t. K» kmm eine neue Kami«* voll .alten Wein» »ein* uml eine alte, worin »i«b nicht einmal Most lN*fiu«lcl. * | Rahbi Eleasac llakkapar »nzlc: Neid. W ollu»t und l*.hrgeiz. bringen den Men»*hcn \mr der Welt. * Sieben Dinge bezeichnen - «len Ungebildeten und sieben «len WVLrii: «ler Weise redet nicht \nr dem. «ler ihm fllicrlcgci! i»| an Weisheit oder mi Jalircn, ffdll einem andern, nicht iu» W ort, ist nicht voreilig im antworten, fragt gehörig und autwmrl/t richtig, spricht über «la» Erste zuerst und über «lii» Letzte zuletzt: wovon er uiclit» gebürt hat, sagt «*r: ich. hal>e nielit» «hiv«m.g«:ln»rJL und gesteht immer «li«; Wahrheit ein. Da» Gegenteil von «lern iHrzcidinel «len Ungeldhlcten* THEATER, KUNST, LITERATUR Jaromir W-ni n borg «• r. der K«»ni|*ouiat «b*r viel gespielten. Volkwipcr ..Scbwamla, «leri Dmlelsaekpfcifed'. hat eim* S v m ph«>ii i<* in einem Satze »ollcndei, die «len lit«*l ,.ll«*- bräicher Gesang“ führt. Im Srhhißlcil «ler SymplHmie winl du gembchlrr tHmr verwendrt, iler «lie hebrfii»ebciii Gelange K«d Nuliri und Srliiim Ji»roei in neuer barimmisi’Jicr VcrarlHMlmig bcmitzl. Der Violinvirlmis«; und Gründer de.» piilft*tiurM»i»«'hrn Symplioiiieorchestirr». Rroiiislaw II u h c r iu a n n , gabln Rmla|K*st ein Konzert, «la» einen gläu/.eiid«*u Erfolg lullt«;. Di«; ragcsprt’ssc feiert in bcgci»tert«*n Worten «lii» Soiel <!«•» Künstler». *“lh*i ariner Ankunft in Bmlapcst liestätigtr Hiiliennnim. «laß er mit Artun» Tose au tut riut; Ven*iubarung getroff«*u Italic, -wowach T«M«-unmi am 2*U Oktober du» erste Fe.Htkonzrrt in Tel Awiw «lirigtcrrn .wer«l«;. Bei «h‘rs«’in Konzert wcrile tt. n. mn*h Adolf lln»«,h mitwirkeu. - “ ' * Die Br«*slnuer Sängerin Hu tli lleiinig iH-fimlct »hh gegenw'Firlig in Palästina, wo sie für mchn*re. Konzerte verpflicUlel wonlen ist. Am 28. Mai wird »ie im Jerusalem«^ Rmlio singetr. - In Mail a n«! wimlc «lie A u » sj e 11 u n g von G«« m Ä I «I« « «I re f<» r j ü«U»c he r K f» n h 11 c r ' H«*nzo Luisntln. Nell«» (UtstellH>logu«*»i uml Emma Fin/J, eröffnet. Di«; MailfltMler^ Tageszeitungen würdigen in längeren Ausführungen «lie Arbeiten «ler drei Künstler, «li« früher srlmn «lureh Auwttcllungen Itcrvnrgetreten sind. ln Wien wurde in «Icir Bäumen «Ich Hui)dr * jftdi»« her Front- Soldaten eine Ausstellung von Bildern eröffnet, «lie «Irr jüdiwlie Frontsoldat Alexander Klein aus Temcswnr in lliinifinicn gemalt hat. Klein hat beule Hände verloren -mi«! malt mit dem rtfelitrtf Fuß. Siebzehn Jahre hat i*r gebrauehtr um «lieso Fertigkeit zu erreichen. Die phf ‘ u-hc Abtcilmig «les Jfuli.»«*ln*n W‘iss<«hm*1»iRlichcu InstiUiLs ’flWO) ui Wnrselmn erimirft «laran. «laß <«>r 25B-Jahren «lit: erst« jüdische Zeitung in der Welt, .die »Kon* rauten“ in Ainstenlain. ersebirnen ist. Die- Xeilmig wnnle zweimal in «ler \Vocb«: hcraiisgrgcU*n' und enthielt iu jeder Nummer vier zweispaltige S«*itcn in kleinem Forniut. ln einer Am»tcr«lanu*r Bibliothek befinden »ich Nummern «ler Zeitung vom August If»8Ti bl» zum Augimt 1f>87. Da» ostjüdisrhe Volltslir«! Die Mitglieder «ler 11 <• r in n n n - Fa I k e n bi: r g -S y nngog«* Osten hattcii sicli in «ler Aula «ler KnulHUiv«dkHsehiile Kaiserstrußc zusommcngcfun<le»i/wo Herr Wi«letzky eine aufschlußreiche Einführung in da» Wesen «l«*s jid«li»ch«*n J.ie«les uml Pmfxm dieser Gattung Imt. Er kennzeichne «lie jü«Ii»rJie (iernein- »clmft al» da» ..am hnuigurt“, «la» .Volk «ler Musik, «las auf dem Weg-«lureh Z»;»lcu uml Völker seinem Kr!j*l>eii immer wieder in der Gefühlswelt «Icr Musik AtiMlnick verlieh. Im jbhlischcn Volkslied, selbst in der eriL»t«'U, aus gcilrücktcr Stimmung - heraus entstandenen Melodie schwingt ein heiterer Unlerton mit uml laßt das singende Vrolk «lie Nöte «les Alltags im Reich «ler T«nic vergessen. Ebenso wie «Iu* Einführung fnnd aurh «li«: Darbietung ostjüdischer Volksweisen lebhaften Beifall, «lie «ler Vortragemle mit natürlichem musika!iseh«m Knijifindea zu gestalten wußte.. Besondere Anerkennung verdient nucn Fräulein Glaser, die «len Klavierpart mit Verständnis und -Anpassungsfähigkeit versah. Der Vondtzcmle, Herr Gerson, sprarh den Künstlern seinen Dank für «len genußreichen Abend an» und stellte eine Wiederholung der Veranstaltung mit neuem Programm in Aussicht. Der Af>ch«J schuf der Hermanji-Falkenberg-Synagoge Bezirk, Osten viele neue Freunde. / Erwin Bosenthal. . 17