Jüdische allgemeine Zeitung
- Journal
- Jüdische allgemeine Zeitung
- Volume
- 16 (1936)
- Issue
- 18 (29.4.1936)
- Date
- 1936-04-29
- Page
- – (sequence 8)
- Language
- German
- Belongs to
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Gegenwart (Schiele 2) B. 111, Sp, 2144—46. M. Ruber: Königtum Gotten. Berlin 1932. M.. J'ri e <1 in a n : Seiler Kiijuhu rahbu. Wien 1902 (Mal*)}. J. 11 a m b u rg «• r : Reul-LmykL Suppl. 11. Art. .1. Klauoncr: Hie iiie.ssiuu. Vorstellungen im tannuTt. Zeitalter. Berlin 1904. Der>.: Harajon hauiesehiclii I*:- JisracI, Jerus. 1927. F. l*e ries: Üoii>scl* Belig. des Judentum*. * Berlin 1903. Ad. Fosnatiski: Sebibi. Ein Beitrag zur Ge* schichte der Mcssiuslchrc. 1904. Sal. S e li e e h t e r : IWnmcnt* ot JewLsh Seelaries I. Gambridgi: 1910. dazu Louis Ginzhcrg * in MonalbKchrift. .Jahrgang 1913. Line unbekannte jüd. Sekte, Sehechter: Studien 1. Katholische: J.. Henne f e I il In Varjuit-Mmigenol Art. .Mcäsianisme, B. X 2 Sp. 1404 —1368. I»rcnz Hürr: Ursprung und Ausbau der isr.-jud. Heilandseruartung. Berlin 1923. Faul Hcinisrh: Hie Weissagungen de.« A. T. vom kommenden Erlöser. j’udrrlmrn 1919. E v a n g e I i » e h e : W. B o n s> e t-(Gr<\ssmann,; Hie Beligion des Judentunis im neutest. Zeitalter 2. Gült. 1929. W. Casiari : Vorstellung und Wort st-halom im A. T. Gütersloh 1910. L 11. Charles: The. tVpovr. and Fscudi>i>igr. of ihr Old Test. Oxford 1913. W. K i e li r o d l : Hie 1 loffmmg de» ewigen Friedens im A. T. Gütersloh 1920. If. G rcssinann : Ursprung der isr.- jüd.. Eschatologie. Güttingen 1903. Hers.: Her Messias. Güttingen 1929. K. .Kautzseh: Hie Ajxvkr. und Pseudeprigrapben des A. T. Tübingen 1900. 19. U. Otto: Reich Gottes und McnscJicnsolm. München -1934. E. Sellin: Hie altisr. lleilands- ^rwartung und der«.: Der altisr. ProjthcÜHimis. Leipzig 1912. W. Staerrk*. Neutest. Zeitgeschichte. 2 Bde lnvi Göthen. Hers.: ^Soter;\ Gütersloh 1933. Zuschriften zu dieser Rubrik an Herrn Rabbiner Dr. Max Dienemann. Offenbuch a. M., Kornerstraße 12, erbeten. THEATER, KUNST, LITERATUR Das Schauspiclliuus Hannover kann jetzt auf sein 25jühriges Bestehen zurückblickcn. Es wurde am 13. Mai 1911 unter dein Namen ,.Sehauburg‘l eröffnet! In den Jahren 1927 bis 1933 wurde rs von Dr. George Allmuun. dem früheren Direktor des Kleinen Theaters in Berlin, geleitet. * Alexander -K i p n i s gab irn Großen Tliettter in Warschau ein Konzert. Her Künstler, der einen großen Erfolg hatte, sang Arien, Lieder und Romanzen, zum Teil auch in russischer Sprache. Die in Warschau gegründete jüdische Filmgesellschaft bat worben die Aufnahmen zu'einem jüdischen Tonfilm ..Al Chct“ lierndel. Bei einem Konzert in New Vnrk würde Bronislau Hu her* manu eine Stradivarigeige gestohlen. Der Wiener Repräsentant der Lloyd-Vcrsicherungsgesellschaft hat vor einigen Tagen erst die Wiener Polizei Iwnnehrirhtigt. daß für die Auffindung der Geige eine Belohnung; von 2300 Dollar nusgesetzt' ist. Die Geige tragt im Innern unter dein liukcu S-Kurxcuischnitl die Bezeichnung ..Antonius Slradivarius Cnuuomtisis Farichut anno 17J3“. * . Tn Prag fand der ..I. Internationale Kongreß für M us i kv r z i c li u n g“ unter dem Protektorat des Präsidenten der Republik Dr. Benesrh mul unter Vorsitz des Außenminister» Dr. Krofta statt. Die aus diesem Anlaß im SpicgcLaal *llcr Universität statt findende internationale Aussiedlung w ar nurh von Palästina beschickt, dns interessante Prolwn der dortigen modernen Musikerzielmng zeigte. Im Rahmen der Gesangsdiirbic- . tauigen von Liedern verschiedener Nationen, die von der dänischen Sängerin Engel Lund zum Vortrag gebracht wurden, waren die jüdischen Lieder ..A iludcde*' und ..Der Rchbe Eliuudreh4* zu hören, die mit großem Applaus sutfeeuommen wurden. Wie. aus Loudmi gemeldet wird, kommen bei ChricstieV Knust ii u t! K u n s I h a » d w e r k aus dein Besitz von Lord 'Melclictl und aus anderen englischen Privatsammlungeii zur Versteigerung. Eine zum 100. Geburtstag von M c u <! c J e Mo eh er Sfo- _ r i nt _\eraiislallete Gedeiikausstelhmg in Warschau wurde ge-, wlilo-srn. n:i«’hdrm sie 43 Tage lang mhi mehr als 23 000 Per- Hinen Ih’sucIiI worden war. Unter «len Be-ueheru befanden sieh 1300 Gviunn-ialsrhiilrr. 80(10 Mitglieder mhi Kulturnrganisatinnen. 4300. Kleuientaix litiler und " mehr als ' 11 000 sonstige Be-iieiier. * In Tel Awiw» is| der eiste Band eines ..S e f t* r T e I A w i m " ersehieneu. das dem Bürgermeister der Stadt. Meir Dizengoff. anläßlich »eim*'. 73. Geburtstages gewidmet mml.m ist. Der Band enlhfdt Anf-al/e über die Geschichte des Jiselmw \ou den Zeiten des T’uaeh bis zur Gegenwart und inshe-nudetv Beiträge zur Entwicklung mhi 'fei Awiw. Der JmlLchr Museuinsvcrcin veranstaltet am Donnerstag, den 30. April, alwiids 8.13 Uhr. In den Räumen des Jüdischen Museums'. Oranienburger Straße 31. einen Lielilliildervorlrag von Professor Dr. Franz L a n d s b e r g r r fd»er ...l ü «l i s e h e Porträtierk u u s r\ Gäste willkommen! Dr. Fritz Et-rnhrrg veranstaltet Soimnlicud. 2. Mai. 2Q.13 I hr. im Kouzertlnui» des Westens. Yiktoria-Luise-Platz 9. einen Vnrtrngsaliciul über D’nlilungeu und Lnutculicder. ^w&itpltat-clnl Wcnd-t „Mau tragt . . Es war ein seltsames Zusammentreffen, daß in Nr. 16 der- .'Jüdischen Allgemeinen’1 sieli in der echt jüdischen Aktualität des scheinbar längst Vergangenen die ..Modcisorgen“ unserer Zeitgenossinnen, die Ihre Mitarbeiterin in der lJerliner Konditorei (^lauschte — mit denen unserer biblischen Vorfahriimen trafen! Die zeitgenössische Ermahnung klingt freilieh viel milder, als die des Propheten; cswird da mit Recht Mangel an Gcinein- M'haftsbcwußtscin, Unreife, die noch zur Einsicht kommen mag, erblickt, wo der Prophet bei scheinbar gleicher Torheit die harte Strafe voraüskümlet. Zur Zeit des Propheten war Schmuck und Mode nicht nur äußerliche Eitelkeit — in talmudischer Zeit liegen die Dinge schon anders —, sondern noch verbunden dem Zaulier, dem Ur-Grund alles Körperkults: Auch das Rad hutte nicht primär die Bedeutung der profanen Reinigung, sondern untrennbar war damit eine magische verbunden. Das kleine jüdische Land lag zwischen zwei gewaltigen Kulturzentren, dem Zwcistroinlund und Ägypten, in denen diese kultisch-magische Beziehung, des Selimückcns (die alle sogen, primitiven Kulturen zeigen) unerhört raffiniert ausgebildcL war. Die berühmten Ausgrabungen des englischen Forschers Leonard Woolley in Ur, der Heimat Abrahams, haben aus den Königsgral>cm Toilettenrcquisilc» einer Königin aus dem vierten Jahrtausend vor der gcw. Zeitrechnung zutage gefördert, die den Schätzen aus ägyptischen Funden vergleichbar sind: Kopf- und Armutul Halsschmuck, Schminkschulen. Nudeln und Amulette aller Art. Die „Möndlciii“. die der Prophet nennt* (Bulier-Roscnzweig ülicrsetzcn: „Huneiiplättchcn“), erklären <k*u tieferen Sinn des Schmuckes und also auch des Propheteiizonies: es sind alle Sclnnuckgcgcnstünde magische Zaulwrdingc, die man an sieh trägt, um die Gottheiten der Liebe und der Fruchtbarkeit zu ehren und wohlgesinnt zu machen: nichtstellt am Anfang eine ..Einfacldieit“, sondern lauge eh er webte oder gar Metall bearbeitete, schmückte sich diu* Mensch, bemalte oder tätowierte sich, reihte die FruchtbarkcitssymlioJe der Muscheln zur Kette, trug schützende Steine und Tierzahne am Kurier. Uns ist heute weitgehend diese Bedeutung des Schmuckes fremd geworden, so daß wir zuweilen Sclimuckmotivc primitiver Trachten verwenden, ohne ihre Bedeutung zu kennen, Steine und .Ticrformen verarbeiten, die seit urällcstcii Zeiten feste magische Bedeutung haben, wie etwa Korallen und Amethyste.' Zur Zeit des Propheten waren diese Dinge aber noch durchaus bekannt, eben durch die Kulte der großen Nachbarstaaten, und Amulette und Glöckchen (wir denken liier an das Amtsgewand des Hohenpriesters) hatten ihren deutlichen Sinn. Doch ist das Wissen um diese Zusammenhänge auch hei uns nicht völlig verschüttet, und cs ist durchaus nicht zufällig, wenn irgendein bestimmtes Schmuckmotiv plötzlich Mode wird, denn es wird vom allgemeinen Geschmack nur angenommen, wenn cs solchen uralten Symbolen entspricht, wie etwa die vor einiger Zeit, so beliebten Armringe in Schlangenform, die Auto- Mascottcs usw. Auch in'den Farben steckt — hier freilich uns schon viel unzugänglicher —^ ein Rest solch magischer Symboldcutung. Erneuerung der Mode ist im Grunde auch eine Art Fest-Kalender« und das Wicder-Ncu-Wcrdcn -unserer scheinbar so oberflächlichen Zeitgenossinnen drückt sich nhen in der Wahl der neuen Farben, der neuen Kleidung aus. Das ist ein so tief menschlicher Zug. daß wir ihm nicht allzu sehr zürnen sollten: wciui er nicht zum Götzendienst wird, sondern nur Ausdruck der immer neuen Lcbcnsi>cjalnmg. Dora Edingcr* KLEINE MITTEILUNGEN Drr Ililfsvcrein der Juden in Deutschland hält seine ordentliche Mitgliederversammlung am Donnerstag, den 30. April 1936, um 8.30 Uhr abends, im Logcnhaus. Berlin W, Kiciststr. 10, ab. Da> Sinfonie-Konzert drs Orrhrstrrs der Künstlerhilfc ist auf Donnerstag. 7. Mai. 20.15 Ulir, im Schumann-Saal, Lützowstr. 76, verlegt. Dirigent: Emst Ewald Geliert; Solisten: Susanne Loewcnslcin. Gesang; Werner Lywen. Geige. In der 'Generalversammlung des Verbandes polnischer Juden ß. V. zu Berlin wurde ein«* Statutenänderung vorgeuominen. wonach die bi-hcrigeu staatenlosen Mitglieder aus dem Verband Ausscheiden müssen uiul in Zukunft nur polnische Staatsbürger ’Mittjlieder des .Verbandes sein können. Mit dem 1. Mai d. J. verlegt der Verband seine •Burorfuimc von der Lintenstraßc 69 nach der Kürfürstenstraße 42. v. T Tr. Der Verband Polnischer Juden E. V, zn Berlin veranstaltet am .Sonnabend*, den 9. Mai. einen Perezalicml unter Mitwirkung von Dr. T. Meitlis (Vortrag). Glowinski (Rezitation), Fräulein Dvmont (Klavier'. Dr. Leo Bnrezinski (Gesang): am Flügel: Dr. Hans Nathan im Logcnhaus. Klciststrnßc 10. Die neu errirhtrte Tagesschule für Rcrufsvorlcare der Reirhsvertretuug der Juden in Deutschland möchte, wie es in einer Zuschrift der Schuhabteilung' der Reirhsvertrctnng heißt. ..diejcmgcTi Jungen erfassen, die nach 8- oder Ojalirigem. Schulbesuch ihre thcorrtLi-hr Bildung ahrimdcit und gleichzeitig in die handwerkliche und Gartenarbeit ciugcführl werden wollen. Daher erhellen sieh drei grundsätzliche Forderungen: I. Die der Tagesschule anvcrlraiiien Jungen werden noch weiter''lernen. A or allem sollet} sie ihre Sprarhkrunimssr ergänzen, um in Palästina oder in anderen Ländern weilerziikoniineu. 2. ist cs nötig, daß gerade die jüdi-rhVn jungen Meiwehen in. allmählicher, aber dureh.- aus lumdwerkgereelitrr Art' zur manuellen Arlicit zurfickgeführt werden: 3. wollen wir, daß die junge Generation, wo auch immer sic hinkommt, ein lebendiges Judentum in sich trägt und gewillt ist, es zu erhaltcu und zu pflegen. Unter diesen drei Gesichtspunkten soll unsere ‘Schule eine .Bildungsstätte, eine wirklich© Wcrkstätte und dabei eine Stätte jüdischen Geistes sein. Wir hoffen, daß die freie Zusammenarbeit an die Stelle eines'rein schulmäßigcu Betriebes treten kann: denn unseren Schülern wird bewußt sein, daß sie hier wichtiges Rüstzeug für ihr künftige* Leben bekommen: für den schweren Existenzkampf des Juden, für die- Teilnahme am Aufbau Palästinas, für das Siehdurchsctzen in der weiten Welt. Die Kosten für die tlworctischc und manuelle Ausbildung einschließlich der Verpflegung (Frfihstneksmilch. .Mittag, Vesper) betragen 50,— RM. monatlich, für das Wohnheim wird ein weiterer Zuschlag von 20,— RM. erhoben. Bei Bedürftigkeit kann Antrag auf Ermäßigung gestellt werden. Der Anmeldung ist lieizufügcn: ein Lichtbild, ein ausführlicher Lebens-' lauf (besondere Interessen, Berufswunsch, etwaige Bundcsteugehörigkclt, jüdische Kenntnisse) und eine v Abschrift des letzte« Zeugnisses. Alle Anfragen sind zu richten an die Reichsvcrtrctung der Juden in Deutschland (Schulabteilung), Berlin-GiarloUcnbui*g2, Kantstraßc 158, III.“’ „Das neue Palästina.“ Der bereits früher von uns liesprochcnc Film, den ein Amateur, Dr. Jack Levy, auf einer Reise durch das Land aufgeuommen hat, wird zurzeit im Berliner Logenhaus in der Klciststraßc wieder aufgeführt. Wenn die einzelnen, flüchtig vorübcihuschcnden Bilder palästinensischer Aufbauarbeit in Landwirtschaft, Handwerk,’ Handel und Industrie, die Ausschnitte aus dem kulturellen und sozialen Lehen auch keine deutlichen Eindrücke vermitteln,. so sind sie doch dauach angetan, einen Begriff jüdischer Leistung zu geben. Die Gegensätzlichkeit der landschaftlichen Erscheinungen wird neben historischen Zeugnissen der Vergangenheit im zweiten Teil des reichlich langen Films sichtbar. „Jüdifdie Familiennamen für Juden“ Unter dieser Ütarschrift schreibt das „Hamburger Tageblatt1 vom 18. April: „Bis zu Beginn des 18. Jahrhunderts hatten Deutsche und Juden ihre eigene Namengebung. Die jüdische Namcnwclt fand, ihre bedeutendste Quelle im Alten Testament. Unter dem Einfluß der Aufklärung erstrebten manche Staatsmänner eine Verschmelzung zwischen dein Judentum und dem deutschen Volk — ein Ziel, das in Anbetracht der .weittragenden Rasscnuntcrscluedc niemals verwirklicht werden konnte. Einfc- Folgccrsclieinung dieser Bestrebungen.. aber Avar die Sitte, ’ daß die in Deutschland lebenden Juden Familiennamen aus deutschem Namengut übernahmen oder ihre hebräischen Namen „verdeutschten“. In der Zeitschrift „Volk und-Rasse“ .wird'eine Bereinigung der so entstandenen Namengebung gefordert. Die Nürnberger Gesetze, so wird unter anderem ausgefülirt, haben den Juden in Deutschland eine eigene Flagge, eine eigene Schule und c(tnc eigene Kulturorganisation gegeben. Audi die jüdische Name n w c 11 muß von der deutschen Namengebung abgesondert werden. Im .einzelnen werden folgende Vorschläge hierzu gcmadil: Alle Namensänderungen von Juden in den letzten Jahrzehnten werden rückgängig gemacht. Die dcutsdiklingendcn Namen hebräischer Herkunft müssen ihre alte Form wiedererhalten' (Meir statt Meier. Lcwi statt Löwe, Cohen statt Kuhn usw.). Bei Namen, die die Herkunft aus einem Land oder einem -Ort bezeichnen (Breslauer), müßte auf die jüdische FaraiLiCnübcd- Iiefcrung zurückgegriffen werden.“ Einfturz einer Synagoge Prag. Eine Baukatastrophe ereignete sich in Trnovcc bei Ncuhäuscl. Die kürzlich erst renovierte Synagoge stürzte mit großem Getöse ein. da dus aus alten Ziegeln gebaute Fundament die neuen. Mauern nicht zu tragen vermochte. Aus dem Gebethaus hatten sidi kaum eine Viertelstunde vorher die Betenden entfernt, so daß der Einsturz glücklicherweise keine Menschenopfer gefordert hat. in den Synagogen ■ mit neuem Ritus Freitag, l. Mai. 6 Uhr: Fasaneustraße: Swarsensky. 7 Uhr: Lindenstraße: Salier. Fricdenslcmpel: Adler. Neue Synagoge: Säuger. ’Lützowstraßc: Nußbauin. Lcvctzowstraßc: Hamburger.' 7.15 Uhr: Priiizregentcnstraßci Galliuer. Lilieralc Synagoge Norden. Schönhauser Alice 162, 7.15 Uhr: Goctz. Liberale Svnauogc Osten. Kaiserstraße 30. 7.30 LTir: Loewenlhal. Liberale .Synagoge Nordost, Prenzlauer Promenade 176, 7.30 Ulir: Ziiuet. Liberale Synagoge Wcsteiid. Kaiserdjmun 78. 7.15 Lhr: Silher>tein. Liberale Svnagogc Wcdding-Reinickcndorf. Triftstraße 63. t-30 Ulir: Zucker. Jüdische Rcligionsgemcindc Charlottenbiirg. Schulslrnße 7. 6.30 Uhr. Synagogcnvercin Weißensee, Lothringer Straße 22, 7 Ulir: Lit. Meyer. Jüdische Refonngemeuulc. Juachimstlialer Straße 13. 6.30 Uhr: Koppel. S o n n ä he n d . 2. Mai. I lauptiiottesdicnst: 10 Ulir.. .Frühgottcs<Ucnst: ' 7,30 Uhr: Lcvctzowstraßc, Limlcnstraße. Liberale Synagoge Norden.. Lil.: Goctz. Liberale Synagoge Osten. Lit.: Locwcnthal. Judisehc Rcligionsgcmcinde Charlottcnburg. 9.30Ihr. Synagogcnvercin Weißensee, Anspr.: Meyer. Alicnds 8.45 Ulir: Gemeinschaftsabend, Wörthstraßc 20. Sonntag 3. Mai. Jüdische Rcfonngcnieinde. Joliantii?- straßc 16, 10.30 Ulir: Gottschalk. 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