Jüdische allgemeine Zeitung
- Journal
- Jüdische allgemeine Zeitung
- Volume
- 16 (1936)
- Issue
- 10 (4.3.1936)
- Date
- 1936-03-04
- Page
- – (sequence 7)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 86% known words query
- IRI
…/4109741-2613419-2613429--681-2615550- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
OCR text
Zwischen Start und Ziel Ein jüdischer Sportroman von KÄTE WIENSKOWITZ 14. Fortsetzung (Schluß) Und / dann tut t-icH endlich der alte Waldweg nach dein Grunewaldsce vor ihnen auf, den sie ungezählte Male miteinander gegangen waren.. Die feurige ijohe der untergehenden Sonne spiegelte sieh in dem Wasser wieder, als die beiden Glücklichen noch immer in schweigender Verzückung das schöne Bild betrachteten. . „Komm, Dodo". sagte Ben endlich seufzend und legte den Arm um des Mädchens Schultern. Nicht wahr, diesmal läufst du mir nicht da\on'ü?i lächelte* er und küßte sie. «bis ist schade, daß wir nicht noch ein paar Stunden hierbleiben können, denn ich hätte das Wiedersehen mit meinen Eltern gern ein wenig fest lieber gestaltet, anstatt ihnen so einfach ins Haus zu schneien. Denn du weißt ja noch gar nicht ..." * Dann erzählt:- er ihr, .wozu ihm die unermüdliche Güte, und ■.Sorgsamkeit des amerikanischen Rabbiners, verhelfen hatte. Als er schwieg, fragte Dodo strahlend:. ..Hcniüc, glaubst du Vöhl, es noch bis Freilagalteml ohne deine Eltern aushalten zu könnenV Ich" hätte einen herrlichen Plan, und weil deine 'Mutter augenblicklich stark mit dem Umzug beschäftigt ist und «lein Vater mit der 'Cbergabe des vorgestern verkauften Markthailenslandes, vermißt mau «lieh jVtzt bestimmt weniger denn je! . . . lud ich hätte «lieh Hochfein bißchen länger für mich allein!" [nuig zog er sie an sieh. «Du. wenn es so ist". lächle er. 'muß ieli es ja schließlich mich bis zum Freitag aushalten. Ich will dann wenigstens in der Zwischenzeit versuchen, irgendwo eine Stellung zu finden, damit Vater gleich sieht, daß ich mich auch aU „vermögender" Manu nicht auf die- Bärenhaut lege. Wir sind nämlich reiche Leute. «Iii und ich. mußt du wissen. Trotz der I Iühnei-farm. ■ Jerry war mit dem Schmerzensgeld für mich wirklich unerhört großzügig. Möchtest du vielleicht «leinen ..Bücherwinkel" wiederhaben, Licbcs?:e ..Nein!'' sagt«* Dodo sauft. „Wenn ich dir ein wirkliches Heim schaffen soll. Bruuie, kann ich nicht mehr tagsüber unterwegs sein. Außerdem würde ich damit die gute Ruth vielleicht um «'in großes Glück bringen. Taute Hanna hat-mir neulieh strahlend erzählt, «laß- Franz jetzt stets in seiner Tirch/eit den ..Bücherwinkel" aufr-nebt. Und «la kann man doch nicht wissen ..." Dann wurd** Dotlos Plan ausführlich besprochen, und erst als alles bis ins kleinste ■ festgelegt war. brachte Benjamin sie nach Hause. Als er sii'h von ihr. trennen wollte, zog er sie noch \ einmal an sieh und,, fhVlerle ihr ins Ohr: „Dodo. .ich Jiabc ja noch einen Auftrag auszuführen, den ich wirklieh bis jetzt vergeben halle. Als ich schon an Bord war, suchten Tom und . . ." Fr stockte und sah sie an. Aber ihr klares Gesieht leuchtete ao vor innerem Glück. «laß «*r unbedenklich v.citcrsprecheii konnl«-......Mabel mich auf. Und das soll ich dir von ihr bringen. Toni stau«!'neben uns, als sie mir den Kuß für «lieh mit auf .den'Weg gab. den ich dir jetzt wieilergebe Doilo hob ihren Kopf und hielt Benjamin den MuihI entgegen. Jetzt lag auch der letzte Schatten hinter ihnen. * . Dienstag, in aller Morgenfrühe, waren die Ziehleiitc in «1er Gontardstraße augetreten, Donnerstag abend blitzte das Haus auf der Farm wie ein Schmuckkästchen. Als Dodo am Nachmittag erschien, um einen Ricscnstraiiß flammend gelber Teerosen zum Einzug zu bringen, starrte sie sogar Benjamins Vater bewundernd an. und Frau Rosi rief .entzückt: ..Klml. was ist denn über Nacht mit Ihnen geschchim? Sie tragen nicht mehr schwarz und sehen aus wie das Helte Leben?** . „Warle nur", dachte Dodo'verschmitzt. ..«hl wirst auch bald so;:hVkli<*h ausschauen.1' Al>er sie antwortete: . "*' ..leb habe den Tausender «les unbekannten Spenders teilweise in neuen Kleidern angelegt, und die machen ltckannlHch Leute!" .Dann huschte, sie zu. Regina m die Küche, denn das. was sie für den Freitagaltcnd plante, konnte nur mit Hilfe der Haustochter ausgeführt werden. Regina stand am Küchcnfcnstcr und sah einem stattlichen ' Hahn zu. der sein Volk um -sich versammelt hatte und seiner T.icblingshcune die besten .Bissen zuschob. Es war Regina sichtlich schwer, sieh von dem Anblick zu trennen, und noch schwerer war für sie. auf Dodos< Vorschlag einzugehen.' ..Aber Fräulein Fürst", sägt«* sie entsetzt. ..ich kann «loch die Frau nicht gerade am Freitagabend allein sitzen lassen. Das könnle ich selbst mir ja niemals verzeihen! Weshalb soll ich denn gerade dann Ausgang nehmen?" Jetzt verschoß Dodo ihr stärkstes. Pulver: sie hatte sich gleich gedacht, «laß es nicht ganz leicht sein werde, die treue Seele als Mitspielerin zu gewinnen. ..Krumen Sie den Mund halten, Gine?" Um! als das Mädchen nickte, ließ Dndn ein Fünfmarkstück in. ihre Hand gleiten. Dann erst, sprach sie weiter: ' -% ..Benjamin ist wieder da. Regina!" „O Gott. Fräulein Dodo! Weiß es wcuüistcns «lie Frau schon?" ' *■ „Nichtvor. Freitagabend." Und dann ging Dodo den ganzen Plan mit dem treuen. Geschöpf durch. Am Morgen «les mit großer Spannung erwarteten Tages kam es zwischen Rosi Beeren? t ein und ihrer erprobten Hausse nopain zur ersten Szene, seildrm sie zusammenarbeiteten. „Licltc Regina, da* ist doch ganz unmöglich, ^daß Sie aus-' nerechnet heule nach Herl in wollen, wo wir hier knapp fertig sind. Mein Mann und ich halten außerdem eine Einladung zum - Gottesdienst in der Haussynagogc des Samenhändlers Pietsch in Luckenwalde. Wer foll denn heut abend den Karpfen in Rotweinkochen? Der Fischhändler wird gleich heraus?ehickeu,.-,! Aber Regina blieb standhaft. ..Ich heute jedenfalls nicht. Frau Ree'renstein. Wenn mein Onkel Louis einmal im Jahr aus Mc?crilz «lurrh Berlin kommt . ." ..Tn diesem Jahr kommt er schon zum zweiten Mal. liebe 'Regina", sagte Frau Becrcnstein, nadelspitz. ..Alter schön, wenn es nicht anders sein kann ..." Als Regina zum Einkauf in die" Stadt gingließ sie sich sofort eine Vcrbindnnii mit «lern Hotel in Berlin geben., wo Dodo und .Benjamin ihren Anruf erwarteten. „Sic brauchen gar nicht erst im Kochbuch nachzusehen« ■ Fräulein Fürst", rief Regina in «len Apparat. ..Es gibt Karpfen in Rotwein — ganz einfach — ich bereite Ihnen noch alles vor. ehe ich nach Berlin fahre. Das Rezept srhreifte ich Ihnen auch, auf. damit Sie sich nicht blamieren. Aber «"ins kann ich Thnen flüstern, die Frau hat Iteinahc einen Tobsuehtsnnfnll bekommen, daß ich gerade heute ausgehen will ..." Deutlich hörte sie (las Kichern einer hellen und einer tiefen Stimme, und dann rief es: * „ ..Na. Regina, schlimmer wird Mutter auch nicht getobt haben, wie ich damals auf «lern Sportplatz.- als mir die Hosen . . ." ..Herr Benjamin. Herr Benjamin! Nein. «laß Sie. daran noch denken und überhaupt noch mit mir sprechen!" Reginn heulte heinalle vor Rührung in «las Telephon. , „Schluß, treue Seele", lachte Ben. ..Wir sehen uns noch heute. Und jetzt — passen Sic gut auf — meine Braut möchte Sic noch mal sprechen!" Braut bitte ich für ihn: Ist ein Platz an deinem Tisch für ihn frei? Ü Gott — noch eine Überraschung. Regina wußte gar nicht, wo ihr der Kopf stand, und was sie alles zu verschweigen hatte. Wenn «lieser Tag nur erst vorbei war, denn Verschwiegenheit war noch nie ihre stärkste Seite gewesen. ■Uosi Becrcnstein atmete befreit auf, als Dodo — gänzlich unerwartet — am Nachmittag bei ihr eintraf und sich zum Abendessen einlud. „Sie können mich sogar unbesorgt kochen lassen, Frau Becreusteiu"\ sagte sie unschuldig. „Wenn Regina vielleicht mit in diu Synagoge möchte. Außerdem bitte ich um die Ehre, zur Feier des ersten Freitagabend» im neuen Heim den ^Tisch «lecken zu dürfen. Sie würden mir eine fabelhafte Freude damit machen." Frau Beerensteiii wunderte sich über den feierlichen Ern.»l, «Icr. plötzlich auf den Zügen des. jungen Mädchens erschien. Kaum halle Regina und nicht viel später das Ehepaar Iteereu- .stein da» Grundstück vcrla»scii, da ließ Do«In Benjamin ins Hau-. Mit einem seltsamen Gefühl der Ergriffenheit staml er wieder /.«ist Inn den alten Möbeln, die auch in den neuen Räumen nicht« \nu dem Zaultcr eingebüßt „hatten, «He sie in der Ferne für ilui be--cs.-4.-n. Doilo war inzwischen in den Garten gelaufen und plünderte «He Blumenbeete. Alles, was am schönsten blühte, fiel ihrer Schcere zum Opfer. y Als Benjamin «lie erste Rührung überwunden, kam sie zurück .und zeigte ihm «las /immer, das «He Mutter für ihn eingerichtet halle. .Igelits, was ihm in schier Kindheit lieb gewc»cii war. fehlte. Da waren «He allen Spiele im Schrank, seine Schlittschuhe und die Skier. Auf «leih Nachttisch am Hell, wtt sie .-.Irls gelegen, fand er auch seine erste Stoppuhr wieder. Und in ■ lein kleineu, altmodischen Verlikitw grüßte ihn M-iu Gcltclhuch. In einem Fach darunter entdeckte er «lie schmächtige Barmizwatora, die neben seinem Gchriinantcl ruht«*. Der \erschrammte und defekt«* Schaukelstuhl.-- «1er von Benjamin stets ltCMiiulers geliebt worden war. stand neben dem Fenster. Der Ausblick ging ausweite Land hinan-, und sein Herz öffnet«: sich dem Schöpfer mehr und mehr, während er lauge Zeit lt«*weguugsl«is auf die häufte, ■grüne I:lächc sah, «Ii«: nur ab und zu von einer Gruppe um Sl räuchern unterbrochen wurde. Auf Zehenspitzen trat Doilo hinter ihn und leimte ihre Wange au sein brennendes Ge-icht. ..Morgen früh führt uitncr erster Weg in den Tenipcl'% sagte si«: vidier Andacht, denn sie fühlte genau, was jelzl ui Ben» Seele vorging. Sie wollle ihn weiter sich selbst überlassen, aber schon auf der Treppe, die aus «Irr ol»crcn'\Elairc ins Eßzimmer mündete, kam er ihr nach. .,Dodo!-; ' Entzückt sah er auf den festlich gedeckten Tisch, dein mir noch das Silberfehlte. Da-». Mädchen in seinem mattrosa Kleid mit den weiten, offenen Ariueln kniete vor «Icr Kredenz nieder, um es herauszunehmen. Und nun kam «las. wa> er bi-dier nmlwim unterdrückt halle, doch noch. Als er «lie ehrwünligc llawdnfohliüehs;- in der Hand hielt, stieg ihm ein rauhes Schluchzen in «lie Kehle. Doilo wandte sich wieilcr dem Tisch zu. mit der Külle \ihi zartgrünen Hauken, .Spargelkraul und Garlmbhimrn. «he sich - zwischen «len Gedecken hinzogen. Jetzt trug sie die allen, dreiarmigen Leuchter herbei. ..\orläufig muß dein Gedeck noch im ■Verborgenen bleiben, und «lie schönste Überraschung «Urs .Abends' «lazu!" sehlug sie heiter vor. ..Denn wenn wir gleich «len Tisch für \icr PerMiuen herrichicleu und alles hinsteillen. was heilte darauf gehört, zerrinnt uns unsere Ch-'rraschuiig schon vorzeitig!. Ich mache schon alles, wcini. «leint* Mutter dalv>»cn anrichtet . . . Du lieber I limine!, die Karpfen und die Kartoffeln . . uuterhr'icli sie sieh «-utsctzt. .,-Marsc'h, Bcuuie, jetzt in Reginas Ziumicr, bis du gerufen wirst!" Da war 'er wieder der übermütige Junge, der i'r die ganzen letzten Tage hindurch gewesen. ..W ollen wir nicht das Ksscir gleich gemeinsam vcrdcrltenV" spottete er gutmütig. ..Dann brauche ich mich nicht allein zu langweilen/* if In der großen, weißgekaeheltcu Küche halte Regina mehr t\U \ örsehuug gespielt. Dodo brauchte «len Karpfen nur zu erhitzen und auch «He Kartoffeln nur noch fertigzustellen. Als sie alles auf dein Fe'iu'r hatte, brachte sie «len großen M-ImeeweiUni Itarches auf den Tisch und legte ihn unler die alte gestickt«* Decke, «lie Benjamin noch so gut mhi früher kannte, neltcii den Teller des .Hausherrn. Zwei segnende Hände waren darauf zu sehen und ein hebräischer Spruch, der auf den Sabbal Bezug hatte. Daun trug sie Itchutsarn eine Flasche Rotwein herbei und den schönen gebiinimerleu silbernen Kiddiischlteeher. Ein Geräusch von draußen unterbrach die feierlich«* Abeud- . Milte. . ■ ,( ...letzt, aber* s< ^li-imiirst in Reginas Zimmer", rief Dodo klopfenden 1 Herzens.: ..Deine Eltern kommen —■ die v«m «licseiu Abend au auch die meinen sein werden", schloß si«? leise. ''..Na. alles in Ordnung. DodoehenV" ließ sich gleich darauf Frau Rosis Stimme hören. Ihr Mann war sofort ins Zimmer gekonmien. sah auf «len Tisch und meinte schmunzelnd: ..Meine Frau könnte wahrhaftig noch viel von Ihnen lernen. Fräulein Dodo. Aber ich glaultc, so einen Tisch kann man wohl nur decken, wenn man jung und verliebt ist. Denn 'laß jede Blume mit Liel*e ausgesucht ist, sehen sogar meine alten Augen. Ach Gott. Kindchen ..." Er halle nach «lein Kidduschh«'cher gegriffen und hob ihn wehmütig empor. -Wie Itckoimue ich ihn jetzt nur fort."ehe Beerenwein ihn fülltV" dachte Dodo. Da rief Rosi plötzliclr aus «ter Küche — Ale\and«*r -olle ihr den schweren Fisehkoeher einen Augenblick hnlren. Da-- war für Dodo eine günstige Gelegenheit. ..Der Helte G«ilt wird wohl, verzeihen, wenn Onkel Jacobs Ilawdolohhüchse ausnahmsweise f-ehon am Freitagabend auf den Tisch kommt", murmelte -Ie und stellte die Buchse und den von Benjamin mitgebrachten. Kiddu-ehltcehcr statt d«*> aiulc reu auf den Tisch. Selimd* huschte sie noch einmal an «He Tür von Reginas Zimmer, in «l«*m Benjamin in wilder Erregung wartete. ..Achtung!" rief sie leise und war schon wieder verschwunden. ..Zu Tisch. Kindchen", rief Frau Ros_i und tral neben AI»-\aiider an die Tafel. Wieder hob der Mann den Rer.hcr. tun ihn mit Wein zu füllen. Da begann -eine Hand zu zittern, und seine Augen weiteten -ich unnatürlü'h. Jetzt hatte er auch «He Hnwdnlohbnehs«' «-ntileekt. Mit hartem Ruck setzte er die Flasche, «lie bedrohlich zu seil wanken bfgo::ii:*n hatte, w ieder neben -»ich. Er faßte nach «1er Gewürzbfichse. w endete sie und den Becher um ... ..Waist denn!«w. Alexander? FehH dir etwa->?" B«i-i sah lie-iorgt ihren Mann an. ...Ein kleiner Irrtum von Fräulctn Dodorhrn. die Hawdohmbürli-e heute auf den Tisch zu .stellen, statt er-t morgen altcnd". lächelte sie gulmüti::. ..Darnlter brauch-t du doch nicht .gleich *o erit-etzt zu sein?" ..Kein Irrtum, sondern <*m Wunder, Mutter", erwiderte Alexander Beeren-tein Itewegl. ..Onkel Jaeol» Erbe ist «forthin zitrüek»ekehrt. wo es immer hingehörte. Dann alter muß auch..." Dodo rückte «lie «rroßc Blumenschale lM*i**eite und an ihre Stelle «las * irrte Gc«!cck. „Ein Gast ist im Hause, V«uV, sagle sie hchufeaiu. „Als seine Braut bitte ich für ihn: lsl ein IMalz an deinem Tisch für ihn frei?" D:i hielt sieh Frau Rosi nicht länger zurück. ^.Benjamin! ' rief sie. und ehe sein Name ganz verklungen war, lag er in ihren Annen, während Alexander die junge Schwiegerhuhler au -im Herz zun ... ' * . - DER JUDISCHEN ALLGEMEINEN Leiter: Sfegfricil W-initzki Eine mißglückte Abtmifchaktion " — \\ riK: lliirm'liuu — SfliMnri:!\'. 'S'.' I. rl i-4 Sgll-f(i: 2. .-:) Sft'-iLI; :t. ilJ iM .I7_ .Id-, ■». s«i -r:i i.rii rr.; i.n .^2 .11. ,<■-,-, <■. sf:i N«-r> mwi 7. S.'.-. .1.1 .1.: II. r-i Sl."!). I).lf I.III 1(1. --II (I II; II. SM .IJ 1MH dl: 12. -Till .1 .-7 ein l.'l. II II «14-, H. I.. :t iH LI.", .1.1; iSiall .liiw. i. rl. lill. » .\l>l.'iu>i'hi> Milllf liilti r -nfml Sil7 rit ^•■.illihni.' I.">. M SiI7—»•.1; ^Sffiv.aiv. ülirr.it-lit Wir liiilt.-rhr (>|irrrkoii>ltiimliiiu *lr> Cfgiirr^. I.">. . cd «:ir lliingriid grimmig 10. l.iKJ' Ii7 j k«h iiT: 17. di.:i h:i; m.7 »ii-. iii. "i.iM ■ »Tü 17 r<i-, (\nf k jjrr«lsl nalürlirli T.-l i-:t n.li r < i>i Dli.l s4 j ) l'l. IVI .:i ii. m Dh:i i.i, k-j'. 17: 21. 12 (4; h-, 22.. m (f. - iU't: ll.'L' li-l/lr /im lull"~SrliMar/. isl ^kiulilH'iIrlllnnl mit Aiifgi l.. n. In l'r.-i»ikau. ni.ili 22. . . . KI7 iil:) 2.'l. HI1I1 f(i | K(7 «II: 24. J)K. .Ii. Tf« f.-.: 2.1. T.:i—j..-! Tl.". II \; 21.. Sil2 (I .Si*7. .IIS; l'ml \\ i-i|A <trt/t in Mriii<:rti /i"i-:i'ii muH. Aus tler l'nixis — - 1 A1>lmUit»",*ti»fiT mit VrrMiiitilhiil^.|}uiiilr \\riU: 4 1-* i j. i> n-iiTKIrJ:' 1.1hl; S.-2: llmii-r Iii. Srliuarz: '! I*' i ti r rji: KU: 'l'rl.; llaiirr "2. Mit l.li.l ^2! kann WrilA" nit-lil <<i'\viiiiii'ii. ilrnn rs I..I»| ifaranf KU 12. um! ilt-r i.riLvf-ltanrr isi uii-lil /u liallrn (II. 17. IVIi f(i. I. ,|.-,V. Tll, mall). ■ iNnr ila. AI.I.-nl.mi».-d|iliT I. Si-2 r.'l J liihrl /imi Zirlr: I.... ivi. .:i; (Aul K 12 ii.i»i .inf.uii s.:i ".4 j < i.-.i a. i.ii.i ^2; Kfl (2: :l. fli 17. lVr uriKr' II;.....r i-l Ulm nirlll llirltr .illl- /tiliallrn. alit'i- S.-liuarz Iial nm-li rinrn l*lril im Kürlicr: .'I. . . . 'IV.'I i-l!!- Si-hlä"! \\ fi|A ilrn Turm, lim llalirrtl lialiri in rinr Dann- «il.-r in vinrn Turin M-r^aiiilrluil. w int Srliwiir/. |iattl W.'iL^ innl> aNo rinrii Sprin^rr. uälili-n, llnil ltal «lann'alM. I.änl.ar 11111I Sjirinürr' "i-grii ilrn frimllii-lirii Ki*ini" . zni- \'iTfii"im". mit ilrurn sirli ilan Mall l.rkanntlirh rr/uin^ni läUl. Ulmii{isln'iJ'i>icl für Lernende AWjlS: III l i-uri ii: K«l; Wi,; l.l.l; llaiur 1,4. K2, t2 .4. 1.2. a4. Si li»a"rz: III ri^iiri n: K»ll; Dlili; Till!; Lad; llanir \\7rT>ii.!(.. r(.. a.".. 1.4. Iii -ilrr l'arlir gi-M4iali l. r4 r*. Ki f.*»V, unliei Srliuarz «lir-Dw.liini» filrt-r^alj, aUi-rilin»t in ji-ilctii Kalli- ^i-lili:i-lit ^lainl. Wir r ui n n l nun W'.-'i^V* ^Allllr.;.!!!!» in llll^-ri-r llii»4l"lcn Srliarllrrkr.) . l'artieDelliiiigen als Aufgaben ~ r Sfliiirlinitr^nlir Nr. 4 Ans i-iin-r kfir/.lii-li ".^rs|.irllrn l*arlir) \\ i iK: III Fi«iiri'ii: KM: IM": IVI; llalli-r a2. Ii.l. r'iZtö, \ "Ii. Ii4. : 1 •7, 1' K i « ii rv »: KBH: l)i:i; T.II. T .Ui, rr., «7. ii.*;. a b c il e f n Ii u; ■ Hann' S . x 8 7 -i I i; 7 6 i . i .• * '■'-'{ 6 5 h:; :.J>-.: ..■:■:.-.*! 5 4! ■ ö '" : 4 3 - •* 3 . 2!'ä i . ' ■ 2 1 \y:&nnv':-\ W\. ' 1 n b c il e f t; Ii am /ii"i- "r\wiml. r\ilflr.-ini" in iiii-.rt-1'r iifirlisli'u Si'liarlii'i kr.) AnNüMuig «Ich nuuig-bri-|)ir[s ain der \vtrirn Srharh-Bulirik I. h.l h6 Kg" gfl; *J. |Jf4 ffl j . Turm oder Kiiuig schl-1»! Dame und \\ « iß i-l |uill. . Anfliwuig (Irr Srbarhaiifgabr Nr. *( .1. Td(i gb KhB 1.7; 2. T»b ■»« Kh7hß; l\. 'Tg»- bH |- Klm—»ß; -I. I.c-, -ali Kgf. ff»; ."t. HlB hf» | Kffi-r5; t). Tll(» .10 Kef»- H- 7. KfJi e7>f( «•.": «. I.a.'t « I KrZ --M; \K -Sl»I V> Kf-f «•;>• IJ1. Sf'J «KI mall. Schadilehrkurfus J'rnkli't-Iic Vt'iuke für Srharliaiifüiigrr ■;ri»rl*-«-iziiiig} Im \nfiiiii; <lei Spiel- \c.riinide mau, König und Haine auf «lie-elb« 'gevatle «mUt sehräu«* l.'mie zu stellen, tvelhnt wenn iu>t:l< Steine- -dazv.i ■ i?' ii «■ti-heu. Nach dem Ablauseh der Dann* um! Türm*' i«! * Mit I: ilbafi. den König zur Litter*lfilziuig winet Bauern hi*rbe»zubi in»ei!. \\ ini ..Scbai b" gi'lMtlen, s*t wähle mau hier einen Sieht, der den <-<-harhhiclcuden zugleich angn'ifl. J)ie Dame is| der mächtig.»!:* Sleiu im Spiel* sie will, wenn es nicht einen eni-clit-iden«irii Angriff gilt. ni«*ht zu früh inn Spiel geführt uer«f«*n. M'i di'in l iitliiu-ch «b-r Dame gegen geringe Offiziere muß auf die Stellung dc<* Spiels imi h dem Tätlich In'-*uider4 Büi'k'-icbl »fiioiiime.ii uerden. Steht da« eigene Spiel völlig gedeckt, der K-m'i'i m Sicherheit, und halten namentlich «Ii«; Tfirtnr eine gnu-lige ««ler eine siilche Stellung.,«laß siß »iel» lcirht ^ereini[*en könneti. *-t» i»t dieser Tun-ch «ler Dnm« für zwei Türme oder «hei leichte Offiziere mdir zu empf«rhleri. Bei micntwiclveltrin o*|er niehl fi--leiu Spiel hüle man sich. vor «lein Tausch.