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Jüdische allgemeine Zeitung · 1936-01-29 · 5 (29.1.1936) · page 8

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Journal
Jüdische allgemeine Zeitung
Volume
16 (1936)
Issue
5 (29.1.1936)
Date
1936-01-29
Page
– (sequence 8)
Language
German
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fturh. wenn ca mit dem Cvcbmkcti Wer AbäUinunung aU:r Menschen von tinem üUen»|mare hegmnl uwl im mess'mnibrlien Jijrul eines alle umfassenden Wundes' der Völker tiie letzte Erfüllung aii>Inbi. Israel, der „Knecht Gottes", inuü diese Kiiilieit in sieh vn wirklichen, wenn^e» -seiner ihm aufgegebenen «i>tiliehen frYruruiig treu bleiben will. Die Zerrissenheit der Stämme, der IhjMcii Heiche erfüllen die Propheten mit brennendem Srlnnerze. und alle Hoffnung und Verheißung ist auf die Küiigutig gcriehtet. Sie leiden darunter, daß Teile des Volkes in die Welt Iii uuu-gestoßen sind,. .daß einzelne abgesprengt wurden, und w^ien in ihm:' Träumen, wie anrh der letzte von ihnen heimgefunden hulie» wird. Dos einende Band Solange der Tempel den einigenden Milie}j»unkt bildete, waren äulier,- Mittel der lÜndung iiueli nicht so unerbittlich wie . nach seinem Sturze. In Jochauan h. Sukkni. It. (»niuliel und ihren Sehülem _er»lnmh:n dem .Judentum Führer, die der /.tuielimcndt'ii Zerreißung des Volkes das einende Hand religiöser Cbuug enlge«rn»lcllten, und die, wenn es noltul, mit eigener Sehürfe die Unterordnung erzwungen, um das Bewußtsein der; Kiiilieil 'zu sichern; mit solchem Kr folge, daß die Cnoiieu Ituhyloniciis viele .lalirhunderte allen Teilen der' .ludcnhcil mit un!>eiliugtcr Autorität Ihre Takuuot (Anordnungen) auferlegen konnten. Seit dem letzten mißglückten Versuch« Ilar koehbas, das Joch llumn ahztrHerftii, ihimil TVmj>el und Staat wieder [gerichtet werden könnten, hohen sich die Juden in allen den' Ländern, in die mc wancVrte». in ihre Umgebung eingefügt, deren Sprach«* und Kultur zur eigenen werden hissen und sieh so in allen bürgrrliehen Dingen au.TeinändergcIcbt. Aber in ihrem religiösen Dasein gab es für mc k e i u gr u u d s ä l */ I \ e U e s S u i\ d e rieh v. als Ivehre galt ihnen nur die eine, die im Schrifttum . ihren Niederschlag mit gleicher verbindlicher und verbindender Geltuii^krafl gefunden hat. Wie immer mau zu den Ansprfnrhen der (Jemeinscliaft bleheu mag, die den einzelnen an der Entfaltung eines religiösen Kigenlelieus, au der Nichtachtung genii-iiiM-hafllicher Formen .selbst durch das Mittel des Hannes hinderte, die ihm jede Lossagun«; von der Gemeinde schwer anrechnete (Spr. d. Vät. 2.5): Niemand kann leugnen, daß diese straffe Ordnung, die die jüdische Gemeinschaft und ihr Organ, dt« Gemeinde, pflegte, das Judentum,; nicht nur die Juden, sundern das Judentum selbst sieher und intakt durch eine so schickenIs.»rhwer« Geschichte erhallen hat. Ks muß als eine .segeitsrciche Fugimg in ehrfurchtsvoller Dankbarkeit empfunden werden, wenn ein Ausehauungswaiitlel «ich vollzieht, der die schon viel jeu weit vorgeschrittene Zersetzung des Gcmeiusehaftsbcwußlseiiis mit: neuer Hinwendung zum Ganzen zu überwinden sieh au^ehiekl. Denn mit diesem neuen Kollektivismus wird eine Helehuiig echter Hcliginsität anheben, echt für den Juden, weil sie eine jüdische Jteligiosilät sein wird. Einheit religiöfen Erlebens Sic wird wieder den Werl des G e m e i n s e Ii a f I s g « b v I e .s erkennen lassen. Wir haben neu erfahren, was unseren Vätern ihr Jüchen gezeigt hatte: daß ei nel-en ileu Seelennölen. mit denen der einzelne sieh an seinen Gott wendet. Nöte gibt, die uns allu angehen, uns alle als .Juden in unserem unsallen gemeinsamen Schicksal. Daß das betende Wir aus der Wirklichkeit jüdischen F.rlebcns geboren war, hatten zu viele vergessen, vergessen, wa> es dem einzelnen, auch für seine persönliche Not, au Aufrichtung und Stärkung zu geben vermag, wenn er mit den gleich iUn Hedrückten und Sorgeul>cladeueu zur GebetsgcmciuM-liaft tritt; das" ist schon jetzt vielen ein nie gekanntes Krlchuis geworden. Küi t'iiliersehreiliUehes liiih die Seele erglühen, wenn einer in der Itctersehar heben Liigekamiten seinen Schmerz weint und weiß, daß der Jude neben ihm und alle die Juden um diu von diesem gleichen Fühlen ltewcgt sind. Jeremias Klagelieder. Ausdruck - nicht bloß Jer Trauer um den Sturz des Tempels. Hindern um all die Trümmer, au denen so oft Juden et .schultert stehen mußten, die Selichaus, wie Tränenkrüge, in denen all der Jammer früherer jüdischer Geschlechter zusammengeflossen is-t. werden wieilcr vcrslaiidcu und nachgefühlt, uaehdem sie seit Jahrzehnten Wiscitc gelegt waren. l:nd es wird der Weg zu den Gcl>ctcii betreten, in denen jeder für alle betet, sich eins weiß in .seinem Flehe« mit denen, dir gleich ihm dicseli>en Worte sprechen, weil ein gleiches Anliegen sie l>ewegt. ' Die lüuheit religiösen Krlchens legt auch neuen Grund wir Beziehung '/. u Gntl. murin. tersrhütlcten Glauben wieder frei. Im jüdischen Ilraueh in Synagoge und Daus teilt sieh dem Juden der unerschütterliche Optimismus mit. in dem er seit Jalirtaiisemlen geübt wurde. Wer hoehgesiimml am lleginne des Sahbat in sein Daus tritt, um in ihm das Weili[egelMM KidduseJi zu verrichten, der fühlt, wie göttliche Kugel ihn begleiten, uud weiß, daß in gleichem Kühlen Millionen \on Juden in gleicher Stunde zum gleichen Gott sich erhebeu. der das Wort seiner A erhvißiiugen nicht unerfüllt laßt. Wer-nur e i ü mal in ihrer wuchtigen Gewalt diese Vorstellung erlebt hat, daß an den gleichen Tagci in allen Ländern die Juden in gleichen Knipfindiuigeii G«tt hei sieh wissen, der kann gewiß nie mclir loskommen von beglückendem Froh gefüllt heiligen Gelwrgcnseius-, keine noriv so innig durchlebte Stunde persönlicher Andacht kann Almliclies schaffen. Wie ans einem unaussprechbaren GclieinmLs fließt ein Strom reinen Frkenneiis des Göttlichen aus solcher Kinheit. "Jüdische Gemeinschaft ei leben; erst das führt zur echten jüdischen FVöiinnigkcil. Zu der Frömmigkeit, iineh der der einzelne sieh .sehnt. Das wollt«' der religiöse Liberalismus. Kr hat keinen Crawl, dir ko\Wkti\isiische Tendenz unserer Tage zu beklagen: vielleicht nähern wir uns gerade jetzt seiner Verwirklichung Ks bleibt hei seiner Grundauffüssung, die von persönlicher Frömmigkeit aus das Judentum' verstehen will. Demi nichts anderes ist sein Ziel und seine Bestimmung. ..Ihr aollt mir ein Reich von Priestern sein und ein heiliges Volk." Eän Reich, ein Volk! Aber ein Reich von Priestern, ein heiliges Volk. Kinhcit, Gemein&chajt von Individualitäten, von Menschen, die jeder in sich letzte Verantwortlichkeit entfalten, in all dem Ringen, wodurch erst die wahre Persönlichkeit werden kann. Das ist der Anspruch des JColIcklivs an jeden einzelnen; das ist der Sinn des: Jeder in Israel bürgt für jeden inlsracl, Eines jeden Tun muß von Verantwortung getragen sein: jeder steht vor Gott, für sieh und für die Genieinsehaft. - So allein darf Individualismus im Judentum verstanden werden: als die Forderung letzter Vervollkommnung, die der einzelne in frommem Tun erstrebt. - Und dazu bedarf es der Unterordnung auch unter «He Gcmcinsehaftsfonneu. Sie sind leere Formen nur dem. der die Gemein-" srhaft nie erlebt hat. *" Nicht so darf der Anspruch auf die Autonomie der Persönlichkeit gedacht werden, daß jeder sich das Recht üiunaßl, Kraiichtum zu zerschlagen. Wenn Konflikte entstehen zwischen dem allgemeingültig Gewordenen und dem. was einer Generation als Religiosität schaffend erscheint, dann kann die Lösung allein von den Berufenen herbeigeführt werden: nur die Gcsamtpersüiilichkeit eines Zeitalters vermag darüber zu befinden, das will sagen, daß nur im Zusammenwirken echter Persönlichkeiten der einer Zeit adäquate Ausdruck der' Frömmigkeit aiUunom gestaltet werden kann. Das war der Wille der geistigen Führer des liberalen Judentums. Was sie erstrebten, war der Versuch, alte Gcmcinschaftsform und neue Denk- und Gefühlsformcn einander anzugleichen, um eine Frömmigkeit zu wahren und zu wecken, die ilem heuligen Menschen gemäß und doch im Kerne urjüdisch ist. Der jetzt sieh anbahnende Kollektivismus wird, das hoffen wir. verwirklichen,' was geschwundener Gcmcinschaftswillc nicht hat reifen lassen: Echte persönliche Religiosität, die in jüdischer Gemeinschaft wurzelt und sie der Verwirklichung ihrer religiösen Bestimmung uaherführt. Zuschriften zu dieser Rubrik an Herrn Rabbiner Dr. Max Dienemann, Offenbach a. M.. Körnerstraßc 12, erbeten. DER JUDISCHEN ALLGEMEINEN Leiter: Siegfried Winitzki Aus der Praxis Ilüh-clic Mattstellung Weiß: H Figuren: Kgl; Tdl, Tfl; 1X5. Ld3: Sf3. &M; Hauer «Ö, c3, cö, ß, g2, tat Schwarz: 1 .> Figuren: Kc8; Dc5; Ta8, Th8; Lu8. LbGf Saä, Sdä; Bauer a6, b7, c7, d7, f7, gö, iiG. (Stellung nach dem 17. Zuge von Schwarz) 18. Ld3—gfi! f7XgC (Auf 18. . . . DXc3 folgt 19. Lg6xf7-jmit entscheidendem Angriff ähnlich wie in der l'artic). 19. Dc2x i;fi-(- Ke8—d8; 20. eä—cG! Dc5—c7; (Oder 20. . . . d*-'c6- 21. SXc6 Lc8xc6; 22. D--fG-|- Kd7; 23. Seö+ usw.) 21. Sf3—e.r. Iii»—f8; 22. ScT.—n+ Tf8xn; 23. cGXf7 Dc7—f8: 24. Tfl—cl Sd5—c7; 2ö. Sil4—uD nialt!: c3—cß! (Sehr weit berechnet! Weiß sperrt die gegnerischen Figurei*. ein und droht seinen Freibauern-zu verwerten.) 38. . . . Tc8—liK: (Dieser Zug lag auf der Hand und Schwarz hoffte auch dadun-h in Vorteil "zu kommen). 39. eG—e7-|- Kd8-^e8; (Von 10Ü Meistern hätten 99 gewiß auch den Königszug gemacht. F.r seliien vernichtend, aber den 41. Zug von Weiß Konnte man ideht so in lletracht ziehen.' Tüchtig war trotzdem .39. . . . K—c7, worauf sich Weiß mit Remis begnügen müßte; z. B. 40. Tbl' Dd4; 41. Tl»4 Dal; 42. Tbl Dd4; 43. Tb4 Dx»4; 44. Dxhö Dxf4+; 45. Tg3 Td3; 46. Dxc8 Kxc8; 47. e7—c8D+ Kc7; 48. Dc7-J- Kb6; 50. Dgö usw.) 40. Tfl—cl Td5—d2; (Auf 40---- Lcöxn3 wäre 41. Tc2 die Antwort. Die Drolmng war 41. Tg7 oder 41. Tf6 usw. Der Textzug pariert beide Drohungen, da das Doppelopfcr auf g2 folgen kann. Es wird wirklich eine Seltenheit; dalS man in einer Turnierparlie durch zwei aufeinanderfolgende stille l'roblcmzügc den Sieg erzwingt.) 41. UliG—h3ü (Dagegen gibt es keine Bettung!) 41. . . . Td2x «2+: 42. Tg6xg2+ TTi8xli5; 43. Tg2Xb2 Tii5Xn3-j-; 44. Öi2—gl Tli3-h7; 45. Tb2—h2 Tli7—g7+; (Auf 45 . . . TXc7 folgt 4G. Tn8+ usw.) 46. Kgl—f2 Tg7—g8; 47. Th2—IiG Kc8—f7; (Auf andere Züge folgt 48. TdG nebst f5—f6—f7 usw.) 9 48. c7—e8D+ Tg8ye8; 49. ThG—h7-f Schwarz gibt auf. Zur Pfychologie des Fehlers Schachaufgabe Nr. 2 Stellung nach dem 37. Zuge von Schwarz. Weiß: 9 Fiaurcn: Kh2; DI16; TgG, Tfl; Bauer a2. K2, li3, f4, c5. Schwarz : 8 Figuren: Kd8: Db2; Tco, Td5; Lc8: Bauer a7, b7, eG. ' a b c d e f e h 1^1 i i % i / ' Uf / /? ä MM SSiS m Auflösung der Schaclraufgabe Nr. 1 \N'ir sehen drei mögliche Schachgebote, und zwar: 1. . . . üeü—b5-f-; 1. . . . Dc2—h5-J- sowie De2Xe5x.. Weiß hat nun folgende Paraden: 2. Sc6-L; 2. S17-j-; 2. LXcä-f. Nach 2. Sc6+ deckt der Sa4 das Feld c5. Der Ta5 muß nacli Dli5-f- bzw. UXc5-Jdie Felder c5 hzw. d5 bestreichen. Untec Betrachtung dieser Umstände wird man eich wohl schwer zu dem Schlüsselzuge entschließen.' 1. Sa-i—c5ü Der unwahrscheinlichste Zug! Alle drei Matts werden ausgewechselt 1—. Db5-j-, Der Zug 2. Sc6 genügt jetzt nicht mehr, da c5 nicht gedeckt ist, aber der Sc5 verstellt der schwarzen. Dame den Weg nach c5, also 2. Sc5—d7 matt. 1. - . « D—h5-|-; 2. Sc5—g6 matt. 1. . . . Dxc5-f; 2. Sc5—e6 matt!! Schachlehrkurfus XL Prakliscfic Winke für Schachaulanger . (Fortsetzung) - Anfänger sind geneigt, die Turmbaucm beim Beginn des Spiels ohne Unterschied, so bald als möglich und namentlich gleich nach der Rochade einen Schritt vor zu lassen, indem sie sich dadurch gegen dos Eindringen der Springer und Läufer vorzüglich geschützt glauben. Häufig geht aber bei dem verfrühten Aufziehen der Bauern ein besser zu verwendendes Tempo verloren, oder sie bilden eine Maske für den Angriff des Ccgucrs, weshalb der Zug h2—li3 und h7—hö erst dann zu empfehlen ist, wenn wirklich eiu Schutz nottut, was keineswegs immer der Fall ist. Nicht selten ist auch das Abwarten vorteilhaft, indem es wohl Gelegenheit gewahrt, einen zu früh-vordringenden Offizier des Gegners mit Gewinn eines Tempos , durch h2—h3 bzw. h7—hö zurückzuweisen. Gegen Ende des Spiels gewinnen die Hauern entschieden an Bedeutung, da sie nach dem Abtausch der hauptsächlichen Figuren nun ungefährdeter vorrücken können. Namentlich ist dann der König geeignet, sie tätig zu unterstützen. Endspiele dieser Art haben einen eigentümlichen Charakter uud müssen, da sie im praktischen Spiel oft vorkommen, genau studiert werden. (Fortsetzung folgt.)- <&otte0fc«ntfc in den Synagogen mit neuem Ritus Freitag, den 31. Januar. 17 Uhr. Neue Synagoge (Dr. van der Zyl), Fasanenstraße (Dr. Salomonski), Liudcnstraße, 18 Uhr Lützowstraßc (Dr. Wiener), 19 'Wir Lcvclzowstratte (Dr. Lewkowitz). Schmargendorf, 19,15 Uhr Prinzregentenstraße (Dr. GaUincr). Liberale Synagoge Norden, Schönhauser Allee 1G2, 7.15 Uhr: Levy. Liberale Synagoge Osten, Kaiscrstraßc 30, 7.30 Wir: Locwcnthal. Liberale Synagoge. Nordost, Prenzlauer Promenade 176. 7.30 Uhr; Loch. Liberale Synagoge Westend, Kaiserdamm 78, 7.15 Wir: Drasch. Liberale Synagoge Wcdding- Ucinickendorf, Triflstraßc 63, 7,30 Wir: Goelz. Jüdische-' flcligionsgemeinde Charloltcnburg, Schul st raße 7, 5 Uhr. Synagogcnvcrcin Wcißcnscc." 6 Wir: Meyer. Jüdische Refonngemcinde, Joachinisthalcr Straße 13, 6.30 Wir. Sonnabend, den 1. Februar. (Neumond.) Hauptgottesdienst 10 Wir. Liberale Synagoge Norden: Lcwy. "Liberale Synagoge Osten: I>oewcntIial. Jüdische Rcligionsgcmeinde Charloltcnburg, 9.30 Wir. Synagogcnvcrcin Wcißcnscc, 10 Uhr: Meyer. Anschl. Öncg Schabhat der Jugend, Sonntag, den 2. Februar. Jüdische Reformgemeinde, Johannisstraßc 16. 10.30 Uhr. f g Die liberale Synagoge Osten, Kaiscrstraßc.30, veranstaltet am 4. Februar ihren 3. Gcmciudcabcud in der Schulaula Koiserstr. 30. Konzert, ausgeführt vom Opcniehor des Kulturbundes unter Leitung von Kapellmeister ßcrthold Sander. Ansprache: Rabbiner Dr. Gottschalk. Eintrittskarten zum Preise ■ von 0,50 RM bei J. Gerson, Brnimsbcrgcr Straße 7, M. Epstein, Krau3nickstraße 17,' Schulhausmeister Dictze. Kaiserstraße 30. tMtpfeMenswecte!Be<zaqsqaeUeu BERLIN S0NNEN0RUCKEREI Berlin-Omlbj., Wilmendorfisr Str. 5! . FEUX WOLF c t SUtnptaU HM _ Dniduathen jeder Art | Auto-Fahrschulen 11 ' ■ Buchhandlungen | Auto-Fahrschule „Sport Intl. Obarim. Martin Oumptl Wilmersdorf, Kaiserallee 48 H 6 Etmcrplitz 0425 j Autotanksteile ~| Tankstelle Kaufmann- WMmenil.OuabrOckarStr.2-4. Licl.tr. II. Öle. Fette. BetriebstotTe, Autoreifen | Buchdruckereien BuMratkerei 9EGB1UNN Papier und Bürobedarf Stempel. Cbarlottenburg, UotttraB« 33 c 1 Stalnplab «T3 Poppelauer Gegr. 1860 C 2, Neue Friedriehstr. 59 D 1 Norden. 2355 . 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