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Jüdische allgemeine Zeitung · 1935-11-13 · 46 (13.11.1935) · page 3

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Journal
Jüdische allgemeine Zeitung
Volume
15 (1935)
Issue
46 (13.11.1935)
Date
1935-11-13
Page
– (sequence 3)
Language
German
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Beilage 13. November 1935 JÜDISCHE AUGEHEIME ZEiTUNG Berlin N, Choriner Straße 26 In der Kleiderkammer der Jüdifchen Gemeinde — Ein Experiment — Hilfe gegen Kälte In der Schneiderwerkstatt Alte Sachen . werden auf neu hergerichtet Um den Kampf der jüdischen cliaritativcn Organisationen .gegen Not und Kälte zu studieren, kam ich durch llfiiiscrvicrlul. in denen die Armut heheimatet i,l. Im Grau und Grau des ElcnJs fielen mir ein paar freundliche Eurbflecke auf: Kinder. dre in ihrem Anzug einen bemerkenswerten Kontrast zu dem Milieu bildeten. „Woher hnht ihr denn das? 1 „Das — haben wir von der Klcidcrkummcr der Jüdischen Gemeinde; du sind wir hingegangen — vom Wohlfahrtsamt in der Roscustrnße aus; wir waren zuerst mißtrauisch gegen die „alten Klamotten'-. Aber dann ging alles ausgezeichnet, und wir bekamen gerade jetzt das, was wir für die kalten Tage dringend notwendig hatten." „Ihr meint also — ich soll es auch einmal probieren?" „Bestimmt." * So trat icli den zweiten Gang an: zur Kleiderkamincr der Jüdischen Gemeinde in der Choriner Straße 26 — gerade mit soviel Personalpnpicren vorsehen, als genügten, um mich als Juden auszuweisen. Ich wollte sehen, wie weit die Geduld, der Takt <licscr Behörde wirklieh gingen, ob.man zu dem Anonymus genau so höflich sein würde wie zu einem dorthin empfohlenen Berichterstatter. Betont unhöflich — auf das Vorrecht des Deklassierten riochcnd — sagte ich: „Ich( will sofort Herrn Auerbach sprechen." Ich will ... Er kam, nahm von meinen provokatorisclten Unhöflichkcilcn gar keine Notiz. Blieb höflich, umgab mich mit väterlichen Gesten, bemühte sieh, hörte mich an, auch weim ich „frech" wurde: „Da haben Sie" — zog ich vom Leder — ..so ein ganzes Haus zur Verfügung mit allen möglichen HiUuncii und Büros und dem üblichen umfangreichen Bcamtcnappaiat — na das kennt man schon — und was muchen Sie damit?" . . . \ Ilaifa, im November. Der abessiiüsch-italicnisehc Konflikt hat bisher Palästina wenig fcerührt; wie-die Auswirkungen des Krieges aber noch sein werden, kann niemand voraussagen. Zunächst hat' sich auch Palästina Jin ■ den ökonomischen Sanktionen des Völkerhundes gegen Italien beteiligen müssen, .Wünschenswert wäre, es jedenfalls'-auch für Puliislina, daß eine Verständigung in irgendeiner Form baldmöglichst erreicht wird. In der ersten Unsicherheit, uls die englische Flotte in größerer.Zahl als sonst im Hafen von Ilaifn erschien — sie ist auch jetzt noch dort -i-, als allerlei Gerüchte aufkamen, machte sich natürlich auch in Palästina eine gewisse Unruhe yund Nervosität bemerkbar: Guthaben wurden von den Banken gezogen, Kredite verweigert, ltamstcrkäufc gemacht, Preissteigerungen vorsticht, aber diese Unruhe legte sieh, bald, als beschwichtigende Erklärungen von den Banken kamen, und als schließlich tnieh. der High Commissioner Sir Arthur Wau- •chope, ohne, seinen Fciiciiurlnub in England zu unterbrechen, eine Botschaft ins Land gelangen ließ, daß Palästina nichts zu befürchten habe. Dies bestätigte dann auch der Englische Staatssekretär für die Kolonien Malcolm Mac Donald auf einem, ihm zu Ehren von dem Aiiglo-Pal.cstinian Club in London gegebenen Essen, au dem uiiter anderen auch Prof. Dr. Chäim Wcizriuinu und Sir Arthuf Wauchope tcilnalmicn. Mac Donald bezeichnete in seiner Rede Weizmunii „als den besten Führer, den eine Nation je besessen", und betonte, daß die jüdische Staatskunst' vor allem versuchen müsse, in Palästina mit den Arabern .zusammenzuarbeiten und mit'ihnen .sich zu verständigen, „es sei übergenug Platz. für beide Rassen in Palästina". Diese Politik befolgen auch alle verständigen jüdischen Kreise. Um bo 'mehr ist-zu bcduucrii, daß der neuerdings entdeckte Schmuggel von Waffen in Zemeiltfässcrn — die Einfuhr von Munition nach Palästinu ist bekanntlich verboten —■ von gewissen arabischen Kreisen zu einer antijüdischen Hetze benutzt wird. Hoffentlich erfolgt bald eine Aufklärung, _ damit der Zwischenfall erledigt Vird. Araber wie Juden sollten sich immer vor Augen halten, daß die Engländer weder eine'»ro-ärabischc'noch eine pro-jüdische Politik, sondern eine britische verfolgen, die nicht auf,weite Sieht gerichtet ist', sondern sich. von' Opportuiiitätsgründcn leiten läßt.' Von der Prosperität Palästinas ist schon übergenug Er sah mich an: „Bevor Sic schimpfen, machen Sie vielleicht einmal einen Rundgang mit miv und sehen sich ein bißchen um ' — mit unvoreingenommenen Augen. Vielleicht bekommen Sic dann Lust, sich von uns gegen den Nachweis Ihrer Bedürftigkeit anständige Kleider und warme Wäsche aushändigen zu lassen. Sic brauchen ouch neues Schuhzeug." Und er nahm mich gleichsam bei der Hand, um mich zu führen. Zum 'ersten Mal bekam ich einen Einblick in die sorgfältig aufgebaute Institution, die übrigens in hohem Maß a u I d i c 0 ]> f c r der wohlhabenderen G c m c i n d c m i t g 1 i c - der angewiesen ist. Da gibt es den riesigen Dcsinfcktionsofen für getragene Anzüge, da wird eine eigene Schneiderwerkstatt unterhalten, Hochbetrieb herrscht in der Schusterei — und endlich gibt es eine ganze Möbeltischlerei, in der alle Sachen auf neu gearbeitet werden. „Bei uns", beendet Herr Auerbach den Rundgang, „geht nichts unter. Ab.ir wir geben nneii nichts aus 1 landen, was nicht in einen tadellosen Zustand gebracht ist. Dazu werken hier viele fleißige Hände." * * Ich verließ das Haus in der Choriner Straße 2(> mit dem befriedigenden Gefühl, daß hier der Arme würdig behandelt wird. Herr Auerbach übt seine Tätigkeit ehrenamtlich aus; er gehört zu denen, die über der Ehre das Amt nicht verabsäumen. Wenn Schwierige Wahl Ein Kleid wird anprobiert Anfu : Kikoler es so etwas gäbe wie Schulungskurse für die Ausübung ehrenamtlicher Pflichten, würde ich ihn als Kursleitcr vorschlagen. Im übrigen ist diese Idee gar nicht so absurd, wie sie scheinen mag: es gibt kaum einen Beruf, der mehr Schule des Herzens und des Hirns, erfordert, als gerade der des ehrenamtlichen Wohltäters. Nicht jeder iBt von sich aus den hohen Anforderungen gewachsen, manch einer erkennt sie nicht einmal. Auch für den Takt und die Hilfsbereitschaft der Seele gibt es Formen, die gelernt wcvdcn müssen. Text und Photos von Arno Kikoler. geredet worden. Andererseits ist zu irgendeinem Pessimismus auch jetzt kein Anlaß vorhanden. Durch die schon angedeuteten Umstände., infolge Schwierigkeiten bei der Krcdilcrlaiiguiig, bei der Unterbringung der hier so beliebten Wechsel, ist in dem Baugewerbe eine Stockung eingetreten und damit bis zu einem gewissen Grude auch eine Arbeitslosigkeit. Aber Regierung und Behörden haben so viele Bauten von Straßen, öffentlichen Gebäuden in Atigriff zu nehmen, für die das Geld bewilligt ist und daliegt, so daß die Arbeitslosigkeit auf dem Baugebiete behoben werden kann. Das Vertrauen in Pulästinas Zukunft und seinen weiteren Fortschritt zeigt sich auch darin, daß die Vorarbeiten zur neuen Levante in esse, die Ende April nächsten Jahres wieder in Tel Awiw stattfinden soll, in vollem Gange sind, und daß auch das Ausland sehen, namentlich Belgien, England, Holland, Polen und Rumänien, sich in seinen Handelskammern und in Sondeckomitces mit der Form der Beteiligung an der neuen Messe befaßt. Der Ehrenpräsident der JcruHalemcr Handelskammer, Shelley, bezeichnet mit einem gewissen Recht die Levante-Messe als ,,1'alcstiiic's Metcorological Bureau", das allen Ländern anzeigt, daß der Sturm an Palästina vorbeigeht. Nach einer jüngst veröffentlichten Schätzung von sachverständiger Seite sind in Palästina über 100 Millionen Pfund jüdisches Kapital investiert worden, und zwar: 1. in Land und Kolonisation 37 Mill. LP 2. in städtisches Laudgcbiet 15 „ „ 3. in Hausbesitz 21 „ ., 4. in öffentliches und halböffentliches Besitztum 4 „ „ 5. in Hotels, Kinos u. dgl.' 2 6. in Fabriken, Werkstätten usw. 10 " 7. in Bankdcpostlcn 10 „ ., 8. in ui-bcitciidcs Kapital 6 „. „ im ganzen ' 105 Mill, LP. Nach einem Bericht von C. Empson in Haifa, der von dem Department' of - Overscas Trade, London, veröffentlicht worden ist, hat, Palästina im Jahre 11)31 für 5 940 0ÜD LP. Waren eingeführt, im Jahre 1934 aber für 15.150000 LP.; die entsprechenden Exportzahlcii waren für 1931 1570 000 und für 1934 3 220 000 LP, Die Einnahmen der Mandatarcgicrung stiegen von 2 334 000 LP. im Jahre 1931 auf 5 452 633 LP. im Jahre 1934/35; am 30. Juni 1935 hatte die Regierung einen Überschuß von 5 587 837 LP. angesammelt. In derselben Zeil, 1931/34, ist die Bevölkerung von Haifa von 5001)1) auf über 8001)0. in Toi Awiw von 4(i0ÜO auf 120 000 gestiegen. Empson weist darauf hin, daß die. ncucntslandenen Fabriken in Palästina ihre Rohstoffe meist importieren müssen und nur in geringem Matte auf Export werden rechnen können. Die Ilauptuusfuhr werden immer noch die Citrusfrüchtc bilden. Zunächst aber genügt der palästinensische Markt, um die Fabriken zu beschäftigen. Gegenwärtig ist einzig und allein die Industrie der Salze des Toten Meeres in der 1-age, ihren Export ausdehnen zu können. Deutschlands Anteil an der f', <■ s a in t c i n fu Ii r 1'a 1 fl s I i n a s betrug 1934 10.95 <y0, ist aber in den ersten drei Monaten des Jahre» 1935 auf 13,92 n/„ gestiegen, während der Anteil Großbritanniens in der Zeit von Januar-März 1935 von 19,34 auf 17,12 "/o gesunken ist. Großbritannien führte 1934 Waren im Werte von drei Millionen Pfund ans Palästina ein. Deutschland lür! 659 001) LP. Vim dem Ex]K>rt Paliistinas nahmen Großbritannien im Jahre 1934 82 o/o, Deutschland II o,„ auf. Van 110 000 Juden, die Deutschland bisher verlassen haben, sind über 50 000 über See gegangen, und von diesen über 30 000 nach Palästina, dessen jüdische Bevölkerung gegenwärtig ülx'r 300 000 beträgt. * Die. Orgartisationsabteilutig der Zionistischen Exekutive ist, entsprechend den Beschlüssen des 19. Zionistischen Kongresses in^ l.uzern. von I^indnn nach Jerusalem \crlcgt worden. Der K e r e*u llajessod bat kürzlieh sein l.">jährigcs Bestehen und die Kolonie D a g u n i a . die die soziale Eorm der Arbeit gewählt und bis heute erhalten hat. ihr 25jähriges Dasein gefeiert. In den Kolonien nach dein Vorbild von Dagauia erhalten die Mitglieder kein Geld, außer ausnahmsweise Tür Reisen bei etwaigen Ferien, aber alle iu>ti";-n Lebensmittel. Kleider. Wohnung usw.: es wird M-liwer gearbeitet, aber es herrseht /.ufriedeuheil. Palästina in Bildern . . . Die Hochflut der l'alästinalileralur hat ein neues Bilderbuch au unsere Ufer getragen. ..Palästina. 180 Bilder nebst einer Übersichtskarte und einer viersprachigen liildbcsrhreibung" nennt sieh die neueste Veröffentlichung der Jüdischen Bucht cieinigung und des Erich l.iclitcnstein-Verlages, Berlin, die das „Land der Verheißung" von mancher bekannten und mancher unbekannten Seite aus in mannigfaltigen Bildeinstellungen zeigt. Nach einer instruktiven Einleitung des Herausgebers Georg Landauer, in der in knapper Form die politische, wirtschaftliche und geistige Entwicklung Palästinas charakterisiert wird, wird nimt von Fotografen wie Gidnlcw ilsch - München. Herbert Sonnen fehl - Berlin, Dr. Muyer-Mannheim u. a., mit Menschen und Landschaft Palästinas vertraut gemacht. Wüste und gelobtes Land erschließen sich dem Blick, das arabische und di;, jüdische Palästina, Mittelalter und Gegenwart. In filmmäßigcn Ausschnitten und Einstellungen zieht das Leben und Treiben in den Gewölben der Allstadt von Jerusalem, in den arabischen Gates, auf den Straßen Tcl-Awiws, in den jüdischen Kolonien an uns vorüber. Leider hat gerade die Filmtechnik zur Folge gehabt, daß manche Szenen und Gebäude sich, nur aus anderer Blickrichtung, wiederhole». So erscheint beispielsweise die Omar-Moschee nicht weniger als fünfmal im Bilde. Fraglich nrscheint auch, ob die Trennung der Bildbeschriftung von den an sich ausgezeichnet angeordneten Bildern eine glückliche Neuerung bedeutet. Aber diese Einschränkungen können den Heiz des Buches nicht wesentlich mindern. Es offenbart den Ernst der Aufbauarbeit, die Heiterkeit der Kcstc, das Idyll beschaulicher Ruhe. Es zeigt die Kinder bei Lernen und Spiel, die Jugend bei Ernte und Tanz, dus Gesicht der Städte, den hämmernden Rhythmus des Schaffens und die Verloreuhcit der Wüste. Kino neben Gotteshaus, Ruinen neben den Monumentalbauten modellier Architektur. Einen verlassenen jüdischen Friedhof neben dem. Trubel eines Purimfestzuges. Und immer wieder Jugend, lachende, fröhliche, ntifbauwillige Jugend, die den schönsten Schmuck dieses palästinensischen Bilderbuches und des Landes, das es optisch erfaßt, bildet. . . . und im Roman Das Bedürfnis nach jüdischer Belletristik, nach Unterhaltungslektüre, die atmosphärisch und seelisch jüdisches Wesen erfaßt und umfaßt, ist groß. Aus dieser Erkenntnis heraus griff der Joachim Coldsteiii Verlag, Berlin, zu einem nolnisch-jiidischcn Roma», um ihn den Lesern in deutscher Sprache zugänglich zu machen: „Die T o n d o w s k i s. E i n e F a m i I i e gehl n a c h P a I ä 3 t i n a". Wenn die Umstellung der Juden nicht auch eine völlige Umstellung des literarischen Geschmacks bewirkt bat, so muß mau leider sagen, daß der Verlag sich vergriff«! hat. Es verlohnte sieh nicht auf die Karriere des polnischen Schncidcrsohncs Hcnocb Tondowski, der nach Palästina auswandert^ dort den Posten eines Generaldirektors einer englischen Reederei und den Vornamen Henrik annimmt, eine Zeitehe schließt, um nach ihrem vorzeitigen Ablauf bei einem übsthändlerslöchterchcn anzubeißen, näher einzugehen, wenn man nicht befürchten müßte, daß diese Tondowskis eine ähnlich geartete literarische Nachkommenschaft erzeugten. Der Verfasser Paul D o b r a u i e k i nennt sein Buch einen Roman. Wenn bei einem Itoinan die Handlung das Entscheidende ist, dann hätte der Stoff vielleicht für ein Vicrtcldulzend gereicht, und es könnte auch noch ein Rc3tchen für einen Film abfallen. Aber es kommt auf die Qualität des Stoffes an. Dieser ist gewebt und gemustert aus Kitsch und Reportage, aus banaler Sentimentalität und aufdringlichem Edelmut, aus Z'dukoh und Chuzpoh. Der Roman ist auf Kontrastwirkung berechnet. Hier die kümmerliche Behausung des polnischen Heimarbeiters Fischöl Tondowski, der mit Sorgen und Kindern reich gesegnet ist, da die palästinensische Prunkvilla des reichen Herrn Hecht, deren Einrichtung eher nach Cannes als nach Tcl-Awiw zu passen scheint. liier die geduckte; züchtige Kcllcrbewohncriti Mirjam, auf die ein Aruber einen Überfall verübt, dort Rahel Glücksmaiiii, die verlorene Tochter, die von der Laufbahn einer Lodzer llnrdume auf den Weg einer ehrbaren palästinensischen Ehefrau gebracht wird. Als sie am Mccresstrand von Tcl-Awiw dein künftigen Gatten ihr bisheriges Leben beichten will, „antwortete Robert ernst: Natürlich weiß ich es, Liebling, laß Vergangenheit Vergangenheit sein, es lebe die Zukunft'. Und er küßte die ungläubig dreinschauende Rahel heiß auf den Mund," Aber derartige Blüten gedeihen nicht nur im Aufbnulandc Palästina. Habel bat in Lodz die Bekanntschaft eines Offiziers gemacht. Sie sitzen in einem intimen Restaurant. Als die junge Dame, die sich auf dem vorangegangenen Bar Kochba-Ball nicht au den Mann bringen konnte, in der ihr noch neuen Umgebung über die Rosen -wundert, die auf dem selbstverständlich reich gedeckten runden Tisch stehen, meint der Galan: „Es sind nur Ihre Schwestern, die vergebens mit Ihrer-Schönheit' wetteifern wollen." Es ist, als hätten alle Personen dieses Buches - vor ihrem Eintritt in andere Gesellschaftskreise Kniggcs „Umgang mit Menschen" erfolgreich studiert. Konfektioniert wie dus Klischee dieser Menschen ist aucli der Stil in dem dazu noch von Druckfehlern Paläftinenfifeher Brief Paläftina und die Sanktionen — Die Wäffenfclimuggel-Affäre — 100 Millionen Pfund jiidifches Kapital im Lande B c rieht f ü r die „Jüdische A 11 g e m e i n c" von Professor Dr. Walter Roth

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