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Jüdische allgemeine Zeitung · 1935-11-06 · 45 (6.11.1935) · page 5

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Journal
Jüdische allgemeine Zeitung
Volume
15 (1935)
Issue
45 (6.11.1935)
Date
1935-11-06
Page
– (sequence 5)
Language
German
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Es wird gemeldet: ■ Das „Deutsche Nachrichtenbüro" teilt mit: „In ausländischen Blättern sind Meldungen verbreitet, denen zufolge dos Propaganddministorium seine nachgeordneten Dienststellen angewiesen habe, die Namen im Kriege 'gefallener Juden von Kriegerdenkmälern und Gedenktafeln w, entfernen, Gcgcgcnüber diesen Meldungen wird amtlich festgestellt, daß eine solche Anweisung n i c h t ergangen ist." * BS Nach Mitteilung des Presscdczcrncntcn beim Landgericht Altona wird dort zu Beginn der SchwurgcrichtBpcriodc zum erstenmal der Fall einer RnsBcs ohündu ng auf Grund der neuen Gesetze verhandelt. F.inom aus. Polen stammenden Juden wifcl zur Last gelegt, in einer Hamburger Gaststätte die Bekanntschaft einer Nichtjüdin gesucht und sie zu einer Autofahrt mitgenommen zu haben; um' mit ihr in intime Beziehungen zu treten. * H Der Regierungspräsident von Breslau widerruft im Bcichsanzciger die Einbürgerung von sieben Personen nebst Familienangehörigen, deren Namen größtenteils auf eine nichtarischc Herkunft hirtweisen. '" '* '■' " RS ' Die Kanzlei der Evangelischen Landeskirche Hessen- Nassau teilt laut „Frankfurter - Zeitung" den Pfarrämtern mit, daß der Begriff Mischehe künftig, nur noch im rassenmäßigen und nicht mehr im konfessionellen Sinne zu gebrauchen sei. Bis zur endgültigen Regelung der neuen Bezeichnung soll im Dienstverkehr der Ausdruck gemischt-konfessionelle Ehe gebraucht werden. * ' tS Im Stadttheator MüiiBter? fand, wie die „Westfälische- Landeszeitung" meldet, die Erstaufführung eines ras^cpolitiachcn, und erbbiologischen Dramas „Schwiegersöhne" von Alexander Paul statt. Da» Stück 'behandele an einem praktischen Beispiel die Notwendigkeit der nationalsozialistischen Gesetzgebung, z. B. der Judengesetze und des Stcrilisationsgesetzes. v BS Die Inhaber der Weinhandclsfirma S. Heymann Söhne in Mainz, die drei Brüder Heymann, wurden nach einer Mitteilung do3 „Nassauer .Volksblatfes" von der Kriminalpolizei i n Haft genommen. Die Büros wurden versiegelt. Es wird den Verhafteten vorgeworfen, zwecks Fortsetzung ihres Geschäfts eine, arisch getarnte \V e i n h a n d I-ii n g errichtet und billige Weine zu Wucherpreisen sowie Weine rhit falschen Etiketticrungen verkauft zu haben, ' ' * ' ■9 Als Chefarzt des ^Israelitischen Asyls in Köln ist als Nachfolger des in den Rullestand getretenen Gehcimrala Dr. Auerbuch Professor Otto Lepehnc aus Königsberg gewühlt worden. Prof. Lepehnc ist in wissenschaftlichen Kreisen durch seine Arbeiten, über das Gebiet der gesamten inneren Medizin bekannt. * BS Das Deutsche Nachrichtenbüro meldet aus Daiuis; „Der jüdische Redakteur Paul Bchrmunn, der kürzlich als verantwortlicher Herausgeber des jüdischen „Danzigcr Echo" wegen schwerer Beleidigungen des Führers und . des preußischen Ministerpräsidenten zu vier Monaten Gefängnis verurteilt worden war, hat nunmehr, wie das Danzigcr Polizeipräsidium bekanntgibt, den .Ausweisungsbefehl erhalten. Bchrmann hat innerhalb von acht Tagen" das Gebiet der Freien Stadt Dunzig als lästiger Ausländer zu verlassen." * ■ BS Vor dem Amtsgericht in Düren hatte sich ein 77 Jahre alter jüdischer *Maun zu verantworten, dem zur Last gelegt wurde, fortgesetzt in verbotener Weise Hühner geschachtet-^u haben. Der Angeklagte gab einige Fälle zu. Das Gericht verurteilte den Angeklagten zu 150;RM. Geldstrafe odee 30 Tugcn Gefängnis. ( . * BS Wie amtlich bekanntgegeben wird, sind im Monat September 6178 jüdische Einwanderer nncli Palästina gekommen. 528 von ihnen gehörten zur FJnwandcrungskategoric A, für die ei'n^ Barvcrmögen von mindestens 10Q0 PXmid Vorgeschrieben, ist. , ■ - . , * - BS In Anwesenheit hervorragender Persönlichkeiten' des englischen öffentlichen Lebens fand in Birmingham eine Versammlung statt, in dor beschlossen wurdß-j einen Fonds zur Schaffung zeitweiliger F o rs c n ü n g 8 s t £ p e n d" i c n an der dortigen Universität für Gelehrte zu bilden, die aus Gründen der Rasse; der Religion oder der Politik ihren früheren Wirkungskreis vorloren haben. » - i . •■\ ■ ' *. BS In London wurde die J n h r c b v e r » u m m l u n g d c r Jcwisli Colonisation A sso c(i a t ion (JCA) abgehalten. Der Vorsitzende der Organisation, Sir Osmond Elim d'Avigdor Goldsmid, erstattete ein ausführliches Referat übor die Tätigkeit der, JCA im Jahre 1934 und ihre gegenwärtigen Aufgaben. * BS-- Die . Stadtverwaltung von Te l A'wiw befaßt sich zur Zeit mit der Frage, des Baues einer zentralen' .Wasserleitung, da 'der Wasserverbrauch immer mehr steigt. Die' vorbereitenden Arbeiten sind bereits im Gange. '■"'.'■'■ '.* I" BS Unter dem Vorsitz von Oberrabbiner Ellrenpreis'fand in Stockholm eine Konforenz aller Rabbiner, aus Schweden, ^Norwegen; Finnland und Dänemark statt, auf der beschlossen wurde, eine ' Vereinigung der Rabbiner aller nordischen Länder zu schaffen. Die Konferenz arbeitete auch eine Denkschrift ans, in der, anschließend an einen Gesetzentwurf der schwedischen Regierung, gefordert wird, daß die rituelle Schächtung ohne vorangegangene elektrische Betäubung so lange gcBtattet bleibe als keine dem jüdischen Rcligionsgcsetz entsprechende Betäubungsart gefunden sei. * BS Wie aus Budapest gemeldet wird, wurde von der Pcstcr Israelitischen Kultusgcmcindc im Einvernehmen mit dem Rabbinat die neue Synagogenordnung fertiggestellt, wonach vor allem für die Synagogen verschiedener Riten eine einheitliche Gebetsordnung festgesetzt wurde. * BS In der Debatte auf der dieser Tage in Wien abgehaltenen Landeskonferenz des Kcrcn Kajemeth in Österreich wurde die Anregung gegeben, in Palästina auf National fondal>odcii eine SicdlungzuEhrcndcr im Weltkrieg fürDtutsch- I a n d gefallenen 1 2 000 Juden zu errichten und das Vorrecht Her Ausicdlung in dieser Kolonie den A n - gehörigen der Gefallenen vorzubehalten. » BS Nach Meldungen aus Jerusalem soll der Hafen von lllifa nach Süden hin bedeutend erweitert werden. Es sollen in Zukunft elf Schiffe gleichzeitig anlegen können, während jetzt mir vier Schiffe am Landungskai Platz, haben. * HS Die Palästina-Regierung hat beschlossen. Maßnahmen zur Erhaltung des eigenartigen Charakters der Altstadt von ■Jerusalem zu treffen. Die alten Baudenkmäler werden unter Schulz gestellt imd jeder Plan einer bauliehen Veränderung muß vorher einer besonderen Kommission zur Prüfling und Genehmigung vorgelegt werden. * BS Nach einer Meldung aus Warschau haben acht P n - I ä s t i n a - E i n w a n d c r c r aus Polen, die trotz ordnungsmäßiger Sichtvermerke zur Landung in Haifa nicht zugelassen wurden, gegen dir. englische Regicnmg auf Ersatz der llcisckosten und Entschädigung für den mit der zwecklosen Reise verbundenen Zeitverlust g e k I a g t. Sylvain Levis BeifeJzung Der berühmte Oriontalist und Präsident der Allianc/e Israelit«'* Universelle gestorben Im Alter von 72 Jahren ist in Paris der berühmte Orientalist und Vorsitzende der Allianee Israelite Universelle, Professor Sylvain Levi, der noch Anfang vorigen MoiinUt am Internationalen Oricntalistcnkongreß in Rom teilgenommen hatte und neben anderen jüdischen Kongreßdclcgicrtcn vom Papst in Privataudienz empfangen worden war, plötzlich verstorben. Schon in ganz jungen .Jahren hat der einer clgässischen Familie entstammende Sylvain Levi die Aufmerksamkeit bedeutender Wissenschaftler hervorgerufen. Der Drciundzwanzigjährige war bereits Professor pour l'Indianismc im der Ecolc des Hauten Etudes; mit 31 Jahren hatte er einen Lehrstuhl für Sanskritforschung om College de France inne. Im Jahre 1904 wurde Levi, der auch Ritter der Ehrenlegion war, zum Direktor der Sauskritabtcilung ernannt. Es gibt kaum ein Gebiet" der Indologie, auf dem Sylvain Levi nicht Spuren seiner Forschcrtütigkcit hinterlassen hätte. Seine Hauptarbeit galt dem Gebiet der Religion und des LebeiiB der Inder. Sein Buch über „Indische» Theater" ist von grundlegender Bedeutung. Im Jahre 1921 folgte er einem Ruf Rabindranath Tagorcs, an dessen Siedlung Saiitinikethan- Visvhabarati, wo er anderthalb Jahre lang Kurse hielt und bei Tagorc selbst die bengalische Sprache erlernte. Noch uns den letzten Jahren stammen bedeutsame Arbeiten seinem unermüdlichen Schaffensdrang. Auch innerhalb dor Judcnheit Frankreichs und ihrer Organisationen spielte Sylvain Levi eine große Rolle. Seit 1920 war er 'Präsident der; Allianee Israelitc Universelle. Seiner Hingalx' und Energie war mich in erster Linie die Begründung des Hilfskomitees der jüdischen Wissenschaftler im Jahre 1933 zu danken. Vielen Univcrsitütsprofessorcn uub Deutschland, die ihr Amt verloren hatten, hat er einen Platz an ausländischen Universitäten verschafft. Die Beisetzung Sylvain Levis hat am Montag auf dem Friedhof Montpurnassc im engsten Familienkreise stattgefunden. Dor Termin der Beerdigung war geheimgehalten worden. Hicem unterfucht Niedcrlaflungg- „, möglichkeiten in Südamerika Paris. Wie die Leitung dor AuswandcrcrhilfnorganlsaUoit HICEM mitteilt, wurde in der am 22. Oktober in Paris ab; gehaltenen Sitzung des Direktoriums dieses Verbandes, eifl ausführlicher Bericht über die in den ersten neun Monaten des Inufcndcn Jahres geleistete Arbeit erstattet. In dicBem Zeitraum wurden 2156 Ausgewanderte durch HICEM wcitcrgolcitct. Die Gesamtzahl der von dem Verband in verschiedene Länder beförderten Personen ist damit auf 12 541 gestiegen. Von diesen wurden 2878 nach Palästina überführt. Die Auswanderung aus Osteuropa geht in demselben Tempo vor Hich wie im vorangegangenen Jahr. In diesem Jahr sind von den Komitees in Polen, Rumänien, Litauen und Lettland 4088 Auswiuidcrer in überseeische Länder dirigiert worden. HICEM bemüht sich, alle Möglichkeiten für die Niederlassung jüdischer Auswanderer ausfindig zu machen. Ein Delegierter des Verbandes wurde nach Paraguay entsandt, wohin bereits 235 jüdische Auswanderer gebracht wurden, von denen der größte Teil mit Hilfe des von HICEM 1934 jn Asuneion gegründeten .Einwandererkomitees seßhaft gemacht werden konnten. Gegenwärtig hält »ich der IIICEM-Oclcgicrte in Uruguay auf und wird hierauf der Reihe nach die übrigen südamerikanischen Länder besuchen, sowohl diejenigen, in denen solche Komitees bereits tätig sind, alB auch diejenigen, in denen solche Komitees noch nicht bestehen, um unter Berücksichtigung der jcwciligou klimatischen -und wirtschaftlichen Verhältnisse alle Möglichkeiten für die Niederlassung jüdischer Auswanderer zu studieren. Jofepit Gutmanns Rücktritt vom Amt des Schiihlczcrnenti'n »1er Berliner Jüdischen Gemeinde Am 31. Oktober ist der stellvertretende Schuldc'/.crnent der berliner Jüdischen Gemeinde, Studiendirektor i. II. Joseph Gulmann von seinem Posten geschieden, den er seit 1933 ehrenamtlich verwaltet hat. Als Dr. Gutmann dieses wichtige Amt übernahm und damit einen Teil der wesentlichen Aufgabe, das jüdische Schulwesen auf eine neue und breitere Basis zu stc.llcn, stand ihm eine reiche Erfahrung, die er in zwanzigjähriger Tätigkeit als Leiter der jüdischen Knalienmittclschulc in der Großen Hamburger Straße gesammelt hatte, zur Verfügung. In seine Ära fiel auch die Jahrhundertfeier der Schule, deren Geschichte Joseph Gutmann am diesem Anlaß geschrieben hnt. Joseph Gutmaun, der an der Schwelle des 70, Lebensjahres steht, hat seine bescheidene Persönlichkeit stets freudig in den Dienst der jüdischen Allgemeinheit gestellt, sei es als Schulleiter, als Repräsentant der Berliner Jüdischen Gemeinde oder als Synngogcnvorstcher. Wenn er jetzt von dem Posten des Schuldczcrncntcn zurückgetreten ist, so bleibt uns doch noch seine vielseitige und arbcitsvollc Tätigkeit im Ehrendienst der jüdischen Gemeinschaft auf anderen Gebieten erhalten. Amtsjubiläum Rabbiner Dr. Appels Dortmund. Am vergangenen Sonntag feierte Rabbiner Dr. E iu s t Appel sein 25jährigcs Amtsjubiläum. Im Jahre 1910 wurde Dr. Appel zum Rabbiner für den Kreis Bingen am Rhein gewählt, wo er 16 Jahre lang tätig war. Seit dein Jahre 1926 amtiert er in Dortmund. Rabbiner Dr. Appel ist Mitglied des llauptvorstaudes der Vereinigung für das religio s - liberale J ü d c n t u m. Er steht weiter un der Spitze des Rheinisch- Wcstfälischeii Rabbinerverbandes und der Bnc Brith Loge in Dortmund. Der Jubilar entstammt einer Familie, aus der bekannte Rabbiner hervorgegangen sind. Sein Vater, Dr. Meier Appel, und sein Großvater, Benjamin Willslältcr, waren Rabbiner in badischen Großgcmeindcn. Seine theologische Ausbildung hat Dr. Emst Appel au den Rabbiiicrscniifiareu in Breslau und Florenz sowie an der Hochschule für die Wissenschaft des Judentums in Berlin empfangen. Den Glückwünschen zu seinem Ehrentage schließen sieh seine zahlreichen Freunde weit über den Kreis Heiner Gemeinde von Herzen au. Das Jubiläum des Keren HajelTod Tagung der Jewisli-Agciicy-Grcmicn in Berlin Die Feier des 15jährigen Bestehens des Keren Hujcssod wird von den Juden in Deutschland in Verbindung mit einer Aktion zur Bewältigung der besonderen Aufgaben begangen werden, die ihnen in diesem Augenblick in bezug auf das Palästina-Aufbau werk im allgemeinen und die Ansiedln, n g von Juden aus Deutschland im besonderen gestellt sind, über die zu diesem Anlaß vorgesehenen Veranstaltungen wird der JTA mitgeteilt: Am Sonntag, den 10. November 1935, findet im Brüdcrvereinshaus zu Berlin eine gemeinschaftliche Tagung der Mitglieder des Administrative Committcc und des Council der Jewish Agcncy <mä£ ürkischS Ein Sportroman der ,iJü«lifchen Allgemeinen" - In der nächsten Nummer beginnt die „Jüdische Allgemeine" mit dem Abdruck eines modernen . Spörtromans . ' ZWISCHEN START UND ZIEL von KARIN LUND Im Mittelpunkt der Geschehnisse, die das Ringen zweier junger Menschen um ihre Zukunft schildern, steht die Karriere eines Berliner Langstreckenläufers. Der Roman, dessen Handlung zwischen Obcrschlesicn, Berlin und New York spielt, dürfte dadurch noch an Interesse gewinnen, daß die Autorin, die sich hinter dem Pseudonym Karin Lnnd verbirgt, die Mutter eines bekannten jüdischen Berliner Sportlers ist. Die Hauptper fönen: Markthallenhändier mit Bankier Joseph Fürst, das Vorbild eines Vaters. Seine Tochter Dodo, die allen Anforderungen des ■ Lebens gewachsen ist. Franz Vanfeldcn, ein junger Mann, der alles verkehrt anfängt. x Rudolf Benario, ein Versager. Mabel Ridder aus Ü.S.A. schafft viel Verwirrung. JoeHSVcfoH, Rabbiner an der Emanuel-Synagogc in, : New York, ein Mensch mit viel Herz und Geist, 1 nur darauf bedacht, im Sinne des jüdischen Glaubens zu wirken. ''; '/'.•!.'', lv.\':..' Alexander Beerenstein, ein festen Grundsätzen Und viel zu vielen Vorurteilen. Rosi, seine Frau, die dauernd von ihm in Atem gehalten wird, i Benjamin, der Sohn, ein vortrefflicher Langstreckenläufer, der seinerseits den Vater in Atem hält; { ' ' . ' Regina, die' Haustochter, die unfreiwillig, aber entscheidend in, Benjamins „Lauf-Bahn" eingreift. Georg Kuschnitzer, ,;Wolle untl Getreide" in Oberheiduk. Ein Chef,', wie er nicHt sej»,;^pll. :

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