Jüdische allgemeine Zeitung
- Journal
- Jüdische allgemeine Zeitung
- Volume
- 15 (1935)
- Issue
- 43 (23.10.1935)
- Date
- 1935-10-23
- Page
- – (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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"Beilage 23* Oktober 1935 JÜDISCHE AUGEMEINE ZEITUNG Kunft und Bibel / Von. ProXcssor FRANZ LANDSBERGER . Mit dem, kommenden Sabbat beginne die Vorlesung dos ersten Buches, der Tora, und .fortan: sollen an dieser Stelle die einzelnen ■'< Woehcnnbschnitto durch:, Bilder'«' illustriert werden- Die An-; schaiuingsfrcude hat auch-, den Judon ergriffen, ihn, der jahrhundertelang als; der ,Vertreter eines bikUoscn Glaubens gegolten ■ hat. 'Nur gegolten litt. Denn daß or es nicht war. nicht völlig war,, haben, gerade die Forschungen der letzten Jahrzehnte ■■ •deutlich erwiesen. Eine dor jüngsten Ausgrabungen galt ja jener . .Synagoge, in. der Stadt Dura-Europos, die cirto ganze Reihe biblischer Fresken von stärkster künstlerischer Qualität offenbart hat. Und dies in einer Epoche — im dritten Jahrhundert unBcrcr /-Zeitrechnung — da die christliche Kunst sich eben erst anschickte, Zum Schabbos Berefcliis mm ^Mt^ fttg*? L> 3 1 '^^^j.T ::t»t* ■)■>>"?r^tr:'«tn-, Ilans' Thoinai Adam und Eva im Patüdles' . * -die: Wände ihrer Kin'hon mit biblischen Mosaiken oder Ercskogcmälden zu.. schmücken. . Undwenn auch: dio Tora, wie sie - in •der Synagoge verlesen wird; grundsätzlich schmucklos ■ sein muß — «in Gebot, das niemalsdurchbrochenwurde.7 —v so-boten . andere Sfhriftrollon und Bücher Gelegenheit, das im-Text GcBagto -durch Bilder zu heben.' " - ' . , ■ -: r Wer denkt nicht an. erster Stolle an jene Pessach-Haggadoty die schon deshalb zur •Bcbildcrung. reizten, weil . das . des Lebens noch unkundigo Kind wie durch ein Bilderbuch über "Sinn ■ und ■ Zweck dieses .Festes belehrt werden sollte. Dieser Zweck, ist, ■die Erinnerung, an die ägyptische Kncclitschaft. und die Befreiung durch .Moses wachzuhalten. . So stellt denn auch die . Gcschichtol des großen Volksführcrs im Mittelpunkt. des bild- .nenaelien •Schmuckes(- von der seltsamen 1 Errettung de» Ncu- A geborenen aus den Nilfluten, .bis zum Sicgeslicdo der Mirjam noch ■dem Durchzuge :durch das Rote Meer. .Häufig greift die bildnerische i^antasio über die indioToru aufgenommene Goscnichtc hinaus und schmückt, ihren Helden, genau wie die Legende, mit zahlreichen, Wundertaten. Vor. allem aber, man fangt nicht erst .bei Moses , an, .sondern'.-geht — wie, es alte Geschichtsbücher .tun1-rr bis zu Adam'und Eva zurück, ja bis zur Erschaffung der ' Welt,'und-'eine der. schönsten Tiuggada-Ilandscbriftcn, eine spanische des.' 14.:.Jahrhundert«, die sich heute in1 Sarajewo befindet und; der wir .hier noch Öfter; bogcgiicn: werden, hat alle -diese Szenen mit der .Schmiegsanikeit des .'gotischen. Stils zur 1 ..'Wiedergabe gebracht...... Neben der Haggada ist dann die zweite bedeutende Quelle,; - .aus - der wir jüdische Bibcldarstolhingou schöpfen können, die -Megilla-Estbcr, jene .Bolle, .aus der am Purimfesto die Not und .llcttung ■ der: Juden vor den Anschlügen des Human verlohn ' wird. Und endlich-kommen dazu geschmückte Bibeln, die : nicht , -'ittp den gottesdienstlichcn Gebrauch bestimmt waren* sondern tin Buchform erschienen und so durch die ausgebreitete Fläche ihrer •Seiten' geeignet 'waren, bildlichen Darstellungen eine, ruhige Folio zu geben. .:.".■■ Rechnet man das alles zusammen, scergibt «ich auf jüdischer ^Scite .ein' recht beträchtliches Material biblischer . Darstellungen,, und es konnte leicht so gewesen sein; wie es neueste Forschung vermutet, daß dio. christliche Malerei, als sie die gleichen. Stoffe "zu gehen-hatte,' zu/ihrer , filteren Schwester hinübcrblicktc und hei ihr Anregungen-holte..': * ■■i'. ■■■''.",.".'.■■•■■','.*; ■Aueh dio chris tlich c Malerei 'hatte.-anfangs, ganz wie dio jüdische, mit blldcrfcindlielicn-Strömungen zu kämpfen.-Wenn /sie.sie Qhcrwaiul, jä(..wenn sie. diese Strömungon gunz zum Erliegen .'brachte, so darum, weil dos Christentum auf italienischem Boden', seinen organisatorischen' Mittelpunkt erhielt. Auf .einem . llpdeni der durch die heidnische" Kunst' so stark mit Bildwerken . gefüllt war, daß derlei Brauch den Bewohnern in Fleisch und Blut überging. Hier war für Jahrhunderte das große Kraft-- r.cntrum biblischer Darstellungen. Das- Hauptinteresse der: Theologen galt dabei den christlichen Darstcllungsstoffcn, denn ihr Inhalt barg, ja das eigentlich Neue, den Menschen als „Frohe Botschaft" Verkündete.. Dob „Alte Testament" — so wurde es von christlicher Seite genannt — war dann nur noch Vorstufe, Sehnsucht, prophetische Ahnung, die eich im „Neuen Testament" aufs Wunderbarste erfüllten. Aber die Künstler dachten nicht immer wio die Theologen. Ihnen erschien gerade das „Alte Testament" besonder» anziehend wegen seiner Vielfalt an menschlichen Darstellungen, sonderbaren Geschehnissen, großen Persönlichkeiten. Wer z. B, die Nacktheit des Menschen in ihrer leiblichen Pracht darstellen wollig wie, es im Zeitalter der Renaissance geschah, der konnte im „Neuen Testament" keine Stoffe finden, wohl aber fand er sie in der Geschichte des ersten Mensehcnpanrcs, .wie es unler dem Baum der Kikenntnis steht und nach genossener Frucht aus dem Paradiese vertrieben wird. Und. gegenüber. der milden Lcidcnsgestalt ChriBti hielt sich in Zeiten, die urtümlichere Kraftentfaltuug zu schlitzen wußten, die Gestalt des „Alten der Tage", wie er mit fast zorniger Gchiirdc Sonne und Mond aus sich herausstßlit, schwebenden Fluge» einem Lchmkloß den Odem einhaucht und clic Gefährtin aus der Rippe des Adam hervorzieht. So entstanden die großartigen Fresken an der Decke der sixtinischen Kapelle in Rom, die Michelangelo malte, er, dessen gewaltige Natur sich in der Gewalt dieser Schöpfungsbildcr wiederfand. Dort hat er auch die Propheten gemalt, mächtige Miinncrgestolton, so wie er machtvoll scino Vision von Moses gemeißelt hat, jenes Moses, der so gewaltig zu zürnen vermochte, daß er die steinernen Gesetzestafeln zorschmettorto. Ein Jahrhundert später,' und wir haben in Rem b rund t den zweiten großen Gestalter biblischer Themen. Und wie bei Michelangelo entdecken wir auch hei ihm eine besondere Vorliebe zum „Alten Testament". Die Modelle dafür hatte er vor Augen,' wenn er aus dem Fenster hinaussah, jeno ncuhinzugczogcncn und darum besonders fremdartig wirkenden Gestalten, die aus Spanien und Portugal vertrieben liier eine neue Heimat gefunden hotten. Ihre Gostcnsprache war beredter als dio der phlegmatischen Holländer; nuf ihren Gesichtern spiegelten sich ohne Worte die feinsten seelischen Regungen ab, und so brauchte er sie nur in das Bild zu übernehmen, um Bibclbildcr von unerhörter Ausdruckskraft zu gewinnen. Mit ihm erreicht die Biheldarstcllung entschieden den Höhepunkt. Was im 18. und 19. Jahrhundert hinzukam, war mehr ein Nachklang verflossener Zeiten. Erst die erregtere Kunst des beginnenden 20. Jahrhunderts hat dem Bibelbild wieder eine eigene Sprache gegeben. Nun beginnt auch das jüdische Bibclbild von neuem hervorzutreten. Prophctengcstaltcii werden jetzt - von Lcsscr Ury in steinhafter Ruhe, von Jacob Steinhardt in loderndem Aufwuchs gegeben; ihre Visionen von Ludwig M o i d n c r zu Zeichnungen intensiver Schwarz-Wciß-Wirkung, gebannt. Auch die alte Haggada erhält jetzt ein neues Gewand. Bei der religiösen Begabung des Juden ist gerade das religiöse Bild ein noch ausbaufähiger Stoff. Und die Bibel ist reich genug, um immer neue Anregungen zu spenden. So mögen' denn die Abbildungen,, die in der „Jüdischen Allgemeinen" erscheinen, zugleich dahin wirken, ihre Zahl durch ein immer erneutes Schaffen zu mehren. Jüdische KütyßteiJdnder erzählen ... ,Was wir unferen Vätern verdanken" anerkannt zusetzen. Beruf sehen, aber, auch was sie ihnen in künstlerischer Hinsicht verdanken. Peter Fingesten: Vater und Sohn i. ',iWos ich .meinem .Vater verdanke? '-Alles! .Wir hausen zusaüimeji.-. in, einem .kleinen Atelier — den. veränderten Zeilumstanden gemäß — mein Vater, sitzt vor seiner'Staffelei, malend, oder, er arbeitet an seinen neuen FärBUthogräphien (und wir haben . das Glück, alle diese schönen Sachen behalten zu können — denn ■ wer kauft noch so etwas?) — während'ich an meinem Mbdclliorbock mit einor Plastik beschäftigt bin.: Wir täuschen Met,.unsere Meinungen gegenseitig über unsere Arbeit aus, und da ich, docli' ■ nicht genügend .von Malerei imd. mein Vater ebensoviel von Plastik versteht — so bleibt es bei unseren ursprünglichen Intentionen — das heißt, «s bleibt, wie es war! ' Sonst allerdings begegnet sich unser Geschmack,— wir lieben Wolken, Bäume und Wind, Wälder und Blumen — auch'sind wir beide einer guten Küche durchaus nicht abgeneigt! Die gute Küche — bestimmt nicht unwichtig für'bildende JCüiiBtler — weiß roan's denn,- wie oft ungegessener sanft angebräunter^ zart duftender ■ Kalbsbraten ein ungeschriebenes. Gedicht bedeutet? ^(Odcr ein . ungemultea Stilleben; meint mein Vnterl) Unsoro Beschäftigung mit der Kunst wird nur unterbrochen, um zu kochen, und du mein Vater ein gewiegter Koch ist — inspiriert von holden. Wunschtraumen — so lerne ich neben der „brotlosen" Bildhauerkunst auch das „nalirhafto"; Kbehkunstgoworhe! Wio gerne erinnere ich mich, an . verflossene Jahre, an die Freunde und Bekannten meine» Vaters, die mit: mir spielten, den wunderbaren Menschen und ■'■Künstler Heinrich Zille, den Dichter Arno Holz, an Adolf Wcißmnnn, den unvergessenen Musikschrift- •stcller, an Max Pallenbcrg, die Massary, Max von Schillings, Franz Schrekor und seineschöne Frau, die mein Vater portr'aiüertc, und jene endlose Reihe bedeutender und bezaubernder Persönlich-1 keiten! '. 'Man verdankt ohnehin seinem Vater so viel — wieviel mehr aber, wenn Vater und Sohn Berufsgenossen sind und iioch dazu mit dieser glücklichen Nüancc: Maler und Bildhauer!',Zu alledem kommt noch hinzu, daß mein Vater sehr reich ist ,— immens . reich! — (um Mißverständnissen vorzubeugen,'*'..'.) an. Humor und Lebenserfahrung, von der ich mitzehrc. Wir. fühlen uns vollkommen als Millionäre (und das in. einer Valuta, die nicht abgewertet ist), allerdings als Millionäre, die zufälligerweise den Schlüssel zu ihrem Geldschrank verlegt: haben — ober was soll man gegen diese -widerwärtige Zerstreutheit und Vergeßlichkeit, machen?!? Aber-wie schön ist es'doch, zuweilen ein'.'schlechtes .Gedächtnis zu haben! Hannelore Jeffner: Die Tochter -des Es ist nicht ganz leicht, zu definieren,was ich! Leopold Jcßneiauf künstlerischem. Gebiet, verdanke. Sicher Ist: das Festhalten am Schauspiclcrberuf und die Liebe zu ihm, 'dio immer mehr wächst, verdanke ich ihm. Sein ■ unbeeinflußbarca Gefühl für den Unterschied zwischen wirklicher Kunst auf dein: Gebiet des Theatora und des Thcntcrepiclcrs und' dem, was inj allgemeinen so genannt wird, - hat. natürlich dauernd auf. mich, eingewirkt.' Daß ich Schauspielerin; werden wollte und auch werden würde, wußte ich schon immer. Nie hat mich etwas mehr interessiert, als das Theater mit allem, was dazu gehört. Dio Meinungen, dio ich meinen Vater in Gesprächen, j abgeben hörte, prägten sich -mir unbewußt als .'etwas ein, das-iiicht falsph sein konnte Alles Gehörte verarbeitete ich dann in mir. Damals war mein Vater Intendant in.Königsberg, Und ich war. natürlich, so.oft es "ging, im Theater. Er hat: es nie gerne gesehen; denn er sagte immer, daß ich lieber meiner,Schulärbciten-''*rderitlich machen sollte, als mir zehnmal dasselbe: Stück-anzusehen und mich unnötig , abzulenken. Aber es zeigte sich' als] voUkpmnien munöglich, nücii . i vom . Theater abbringen zu'. wollen.' i.'Ündso-, wurde ' mir mein 'Wunsch,' aufdie Scnß"spiolerschul«-.g«hen: z» dürfenerfüllt. . Noch bevor ich dos Abitur machen konnte, dcim das wollte ich eigentlich. Aber andererseits konnte ich nicht schnell genug anfangen zu studieren: Während der, Studienzeit. wuchs ich immer mehr in den Beruf hinein. In den Ferien; besprach ich dann alles mit meinem Vater," der immer bereit war, sich mit mir über die Dinge zu unterhalten,, die .mjeh. hün mal so "sehr interessierten. Rollen habe ich nie. bei ihm gearbeitet; "denn zur Arbeit gehört Objektivität, und die kann er mir gegenüber ganz einfach nicht haben. Aber ichhatte Gelegenheit, ihn bot der Rcgicarbcit zu beobachte», eine kurze Zeit war ich Regieassistentin, und ich habe viel Neues dabei gelernt. Und wenn ich mir es so recht überlege, ist mein Vater all die Jahre mein Lehrer gewesen, ohne es zu wissen. Und dafür bin.ich ihm dankbar! Gertie Kuthan: :' „Mein firengfler Kritiker" Ich glaube, ich verdanke meinem 'Vater so ziemlich alles. Immer ist,er mir, seit meiner frühesten Jugend, ein guten Kamerad gewesen, zu. dem ich mit allen Fragen, Zweifeln und Nöten kommen konnte.. Und ich glaube, er -hatte oft vicl<zu tun,, all' meine Wißbegierde zu stillen. Es interessierte mich, schon wäh-' rend meiner Schulzeit, alles. Immer wollte ich etwas erklärt haben, und immer hatte er für alles seine Erklärung, immer eine rührende Geduld für unser© oft stundenlangen Debatten. Natürlich ist verständlich, daß mein Vater dadurch für mich ein Vorbild an Klugheit und Güte wurde. Und dieses Vorbild wurde er in künstlerischer Beziehung für mich noch stärker. Wie oft habe ich ihn in Seinen'vielen Rollen gesehen und immer wieder durch: den künstlerischen Ernst, mit dem er alles anpackte, mich begeistert. Und immer stärker wurde der Wunsch in mir, auch .so zu werden, ihm nachzueifern, ihm ähnlich zu werden. ■ ' Als ich dann Bowcit war, daß ich anfangen durfte, zu studieren, wer konnte. mich wohl besser leiten und lenken als er? Ach, und wieviel Tränen hat es oft gekostet, wenn ich in meinem jugendlichen Ungestüm schon alleB sehr schön fand und er iuimer noch nicht zufrieden war, ich immer wieder merken mußte, daß ich . noch iiicht: reif war. Denn es gab und gibt bis heute ' keinen schärferen Kritiker für mich, als es mein Vater ist. Er verlangt das Höchste' von mir, wie er immer zu sagen pflegt. Und heute verstehe ich ihn und bin ihm dunkbar dafür; denn durch Mittelmäßigkeit kann mon unserer 'schönen, geliebten Kunst nicht dienen I Monika Herrnfeld: Die Liebe zur Bühne Man hat mir oft gesagt, ich-sähe aus wio mein Vater Donath Herrnfeld, und,'auch Bein' Talent hätte sich auf mich vererbt. Rosa Valctti war die Erste,'die meinte, —als sie mich uIb fünfjähriges Kind'tanzen sah —, daß ich für die Bühne ausgebildet werden, müßte. Eines über weiß ich genau: die Liebe meiuc's Vators zum Theater, für die, or lcbtc;: und nu der er so jung.. starb, hat Bich auch auf mich übertrogon, Vom Tanz cmg »cli' später zum Scliaunpicl über. Die Wenigsten wissen nur, daß mein Vatcv scino Bülinenkarriero als Gesangs- und Tauzliumonst begonnen hatte: War mein Vater stets sein eigener und, seines Ensembles Regisseur gewesen, so macht auch mir cm Einstudieren gunz besonder» Freude. . ... : Wie glücklich machte midi jener Tag, np dem mir cm bekannter llegisscur sagto, ich wäre würdig, den ,Namen . memos - Vators'zu. tragen. Vor einiger Zeit passierte mir .folgende Ge.-. schichte: Ein Direktor, der mich nicht gesellen hatte, maohtp " immer' wieder. Ausflüchte, um mich nicht zu engagieren. Den. Gruud gab or jedoch nie an. Als ich/ endlich bei ihm, vorsprach;:' starrte er mir entgeistert-ins .Gesicht und. wollte nicht glauben, daß ich' Donath Herrnfelds Tochter' sei. Seiner : Schätzung hätte , ich Bchpn um 40 Jahre sein müssen. Da er aber: nun ruhig, die .' Hplftc der Jahro abschreiben konnte-.-,. , wurde ,das Engagement.. - perfekt- - .-... ,.■ ■ - .- •. •■ *• Ich stehe erst am'Anfang meiner Laufbahn und, habe noch;' sehr viel auf deyn Wege zur Erfüllung vor mir. Schweres und