Jüdische allgemeine Zeitung
- Journal
- Jüdische allgemeine Zeitung
- Volume
- 15 (1935)
- Issue
- 41 (9.10.1935)
- Date
- 1935-10-09
- Page
- – (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 91% known words query
- IRI
…/4109741-2613367-2613407--497-2615346- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
Begegnung mit einem Wundermann Ein Erlebnis von l. E. PORITZKY Fortsetzung- und Schluß Fünf Fragen hinter der Tür Ich tat so. Der Professor blieb allein, denn Lady Th. ließ sich von mir in eines ihrer Ruumo einschließen. Ich selber benutzte den Anklcidcraum der Lady, der vom Wohnzimmer am weitesten entfernt lag. Als ich mich in dem Zimmer allein bofand, verschloß ich zunächst sprgfültig Tür und Fenster und vergewisserte mich, daß niemand unter der Chaiselongue lag, niemand in oder auf dem Schranke saß, keiner hinter den Cardinen verborgen lauerte und niemand in der Tischschubladc oder in der großen japanischen Vase Platz genommen haben konnte. In' Bolchen Situationen verführt uns das. Mißtrauen zu den widersinnigsten Vermutungen. Nachdem ich mich davon überzeugt hatte, daß das Feld vollkommen rein war, zerriß ich einen Damenbriefbogen, den ich mir von Ludy Th. hatte geben lassen, in sechs gleiche Teile. Einen Zettel steckte ich unbeschrieben zu mir, die fünf anderen beschrieb ich mit folgenden, ganz persönlichen Fragen. Ich hatte am selben Morgen die Nachricht aus meiner Heimat erhalten, daß meine Mutter schwor erkrankt sei. ,, Sie war schon seit" vielen Jahren so'leidend, daß der- A>zt "miclif' gelehrt liattc," immer auf das Schlimmste* vorbereitet zu sein, und meine erste Frage, die ich niederschrieb, lautete: „Wird meine Mutter diesmal sterben und wann?" Die zweite Frage betraf meine jüngere Schwester, die im Lothringischen lebte. Sic stand davor, sich zu verloben, und den Namen des Bräutigams hntto ich selbst erst vor einigen Tagen erfahren. Ich fragte also so vieldeutig wie möglich: „Steht meiner Familie ein freudiges Ereignis bevor, und welches?" Meine dritte Frage war so abgefaßt: „Spiele ich bereits ein Los? Wenn ja: In welcher Lotterie und welche Nummer? Wenn «ein: Soll ich spielen? Und welche Nummer, in welcher Lotterie?" Meine vierte Frage betraf mein Versstück, das ich gerade vollendet hatte und über dessen Aufführung manche Verhandlungen schwebten. Die Frage wurde so gestellt: „Wclcho wichtigen geschäftlichen Unterhandlungen führe ich augenblicklich? Und wio worden sio ausgehen?" Meine letzte Frage lautete: „Wenn Sie in die Zukunft fremder Völker und Individuen sehen, warum verhüten Sic nicht vieles Unglück, das durch Ihre Warnung ungeschehen bliebe?" Nachdem ich diese fünf Fragen auf meine Zcttclchcn geschrieben hatte, faltete ich jedes so viele Male zusammen, als es nur ging, brachte sie alle durcheinander und verbarg sie in meiner linken Hand, die ich, fest zur Faust geballt, in die Hosentasche steckte. Dann schloß ich mit der rechten Hand die Tür auf, ging durch den Korridor zu dem Zimmer, in das ich Lady Th. eingeschlossen hatte; ich ließ sie heraus, und ohne ein wort miteinander zu wechseln, betraten wir beide das Wohnzimmer, wo der Professor rauchend und summend mit übcrcinandergcschlagcncn Beinen saß und zum Fenster hinausguckte. Ich rauchte gleichfalls und war weder nervös hoch aufgeregt, denn ich war bis zu den Zähnen mit dem schärfsten Unglauben bewaffnet. Die Zettel hielt ich noch immer zusammengekniffen in meiner Faust. Ein unbefchriebenes Blatt \ Der Professor sprang auf und indem er gemütlich auf, und ab ging, fragte er: „Hoben Sie die Zettel beschrieben?" I Ich bejahte. j „Legen Sic einen Zettel in eine der Schubladen des Büffets und schließen Sic die Schublado wieder zu . . . Gut . . . Einen anderen Zettel in eine andere Schublado . . . Gut . . . Verstecken Sic den dritten Zettel, wo sie wollen {ich legte ihn in mein Portemonnaie!) . . . - Die andern beiden (er sagte nicht: „die andern drei"!) behalten Sie in der Faust verschlössen und lassen Sie Ihre Faust ruhig in der Tasche . . . Schönt . . . Und nun geben Sic mir das sechste Zcttelchen, das Sio nicht eschrieben haben!" Er sagte das so gleichmütig, wie unsereiner sagen würde: „Bitte, treten Sie näher", und doch war ich bereits außer Fassung. Ich gab ihm das leere Zettclchcn, und indem er sich zum Schreiben anschickte, bat er mich, dio Finger meiner rechten Hand an seine Stirn zu legen. Ich folgte und verspürte sofort einen ganz leisen elektrischen Strom in meinem Arm. Aber das verblüffte mich nicht, denn die Untersuchungen der Physiologen haben uns ja darüber aufgeklärt, daß jeder lebende Muskel von einem elektrischen Strom durchflössen wird. Der Professor schrieb nun ein paar hebräische Worte auf das Zcttelchen, und während "er schrieb, fragte er mich nach Tag und Monat meiner Geburt. Ich nannte ihm die zwei Daten. Seltsam ist, daß die Worte, die er schrieb, bisher noch niemand entziffern konnte, soviel Schriftkundigen ich sie auch schon gezeigt hatte. Kaum war dieser Zettel geschrieben, den zu verwahren er mich eindringlich genug bat, als er sagte: ~ „Ioli werde Ihre Fragen in derselben Reihenfolge beantworten, in der Sie sio niedergeschrieben haben. Die erste Frage, die Sie an mich gerichtet haben, liegt in der rechten Buffetschublade." .Er blickte die Schublade an, als könne er durch zolldicke Eichenbretter hindurchschen, und fuhr laut und deutlich fort: „Sie fragen, ob Ihre ^Frou Mutter diesmal sterben wird? . . . Nein . . . Sie ist jetzt zwciiindsiebzig Jahre alt und wird, ehe sie stirbt, noch oine sehr große Freude an Ihnen erleben. Wann sie stirbt, darf ich Ihnen nicht sagen." Mir wurde heiß und kalt, und ich empfand unwillkürlich ein sonderbares Grauen vor diesem dicken Menschen, dessen mcloncnrunder Kopf krebsrot geworden war. Er bemerkte, wie sehr mich seine Antwort erregt hatte, und sagte: „Regen Sie sich nicht so auf, das irritiert mich. Schließen Sio lieber dio rechte Buffetschublade nuf und sehen Sio nach, ob dort auch wirklich die Frage liegt, die ich Ihnen beantwortet habe." \ Ich -zweifelte natürlich nicht mehr daran, bat aber dennoch Lady Th., die Schublado aufzuschließen; sie nahm das Klümpchcn Papier .heraus, wickelte es auseinander und las richtig meino erste Frage ab. Noch hatte ich mich von meinem maßlosen, erschreckten Erstaunen nicht erholt, als er fortfuhr: „Die zweite Frage, die Sic niedergeschrieben haben, liegt in Ihrem Portemonnaie. Sie fragen, ob Ihrer Familie ein freudiges Ereignis bevorsteht und welches V . . ,. Sie denken an dio Verlobung Ihrer' Schwester, die in dem lothringischen Dorfe Tragny wohnt." Ich glaubte, zur Bildsäule zu erstarren, so jäh hörte plötzlich meiu Herz zu pochen auf. Denn, wenn es auch als Taschcnspiclcrci aufgeklärt werden könnte, daß er die Fragen richtig erriet, so bleibt es. immerhin rätselhaft, wie er wohl_dic Reihenfolge erraten ' konnte" iä 'dcr'ich^sid'niederg'oschriebcn hätte, ferner, ati welchem Ort der erste und der zweite Zettel lagen und endlich, wio er um meine familiären Intimitüten wissen konnte, über die ich niemals mit jemand gesprochen hatte, so z. B. über das Alter meiner Mutter, den Wohnort meiner Schwester. Und beides hatto er richtig angegetJen. Ich öffnete mein Portemonnaie, und das dort verwahrte Papicrklümpchcn enthielt in der Tat die zweite Frage, auf die er mir soeben die Antwort gegeben hatte. \ Eine Falle Meine dritte Frage war eine Falle; wenn er ein Schwindler war, so mußte es'sich nun zeigen. Er fuhr ruhig fort: „Ihre dritto Frage Bteht auf einem der beiden Zettclchen, die Sic in der linken Faust halten." „Welches ist's?"*iragte ich und hielt ihm die beiden aufs peinlichste zusammengekniffenen Kügclchcn entgegen. Ohne sich einen Augenblick zu bedenken, betupfte er leise das eine, das ich sofort auf den Tisch rollen ließ; das andere verwahrte ich rasch und unbemerkt in meinem Munde, während er sich bückte, um scino Zigarre, die' ihm entfallen war, vom Boden aufzuheben. Ich tat aber eo, als hätte ich den in der Mundhöhle versteckten Zettel noch in der linken Faust, die ich wieder in die Tasche steckte. Er betrachtete eine Sekunde lang das Papicrknäuelchen auf dem Tisch und sagte: „Nein, Sie spielen in keiner Lotterie. Ob Sie spielen und welche Lotterienummer? ... Sic werden nio spielen." Sei es, daß mich seine Antwort kalt ließ, weil ich bereits vorher davon überzeugt war, daß er richtig antworten Würde; sei es, daß ich seiner Prophezeiung, ich würde nio spielen, keinerlei Wert beimaß, ich fand plötzlich nichts Ungewöhnliches mehr in seinem unerklärlichen Wissen. Ich lachte sogar spöttisch und sagto: „Und wie, wenn ich mir morgen dennoch ein Los kaufe? Sei es nur, um Ihre Prophezeiung zunichte zu machen?" fragte ich. „Das können Sio nicht", sagte er; „Ihr Genius" — er verstand darunter das sokratische Daimonionl — „Ihr Genius verwehrt Ihnen, das Glück auf diese Art herauszufordern." „Und dennoch werde ich mir heute ein Los kaufen", erwiderte ich; „kein Teufel wird mich daran hindern," „Es ist ganz vergeblich", sagte er ruhig; aber auf weitere Fragen nach den Gründen wollte er mir nicht mehr antworten. „Ihre vierte Frage", fuhr er fort, — „sie liegt in der linken Buffetschublade — steht im engsten Zusammenhang mit der ersten Frage, auf die ich Ihnen geantwortet habe, daß Ihre Frau Mutter, cho sie stirbt, noch eine" große Freude an Ihnen erleben wird. Nunl Es handelt sich um Ihr LuBtspiel", — er nannte den Titel — „um dessen Erfolg Sic besorgt sind. Es wird bestimmt — —." Aber das abiige hörte ich nicht mehr; ' Ich rWär" in einer'so fieberhaften Erregung, höchste Verwunderung ,und unbeschreibliches Grauen hatten mich so sehr meiner Selbstbeherrschung , bornubt, daß ich fluchtartig davonstürzte. Durch diese Torheit, habe ich freilich keine Antwort mehr auf meine letzte Frage erhalten, dio mir über alle Maßen zu schaffen machte; aber man wird begreifen, daß meine Fassungslosigkeit jede woitere Neugier verbot, und daß ich von diesem unheimlichen Menschen so rasch als möglich loskommen mußte, wenn ich meinen Verstand retten wollte. Als ich allein mit mir war, begann meine Vernunft sich alsbald gegen den hellseherischen Professor zu empören und rannte mit tausend Gründen verzweifelt gegen seine vollbrachten Wunder an; aber ich kam ihm' nirgends bei. Endlich fanden meino müdcgchctztcn Gedanken eine Zuflucht. Beim nochmaligen Durchgehen meiner Fragen fiel mir wieder ein, daß er so bestimmt behauptet hatte, ich würdo nie spielen, Hai wenn ich mir jetzt sofort ein Los kaufte, hatte ja seine Prophezeiung ein Loch! Er hatte gesagt, ich könnte nie spielen; es sei vergeblich. Um so besser; ich werde sofort dat> Los erstehen: Gesagt — getan! Ich trat in das nächste Zigarreiigeschäft und kaufte für drei Mark dreißig das Los irgendeiner Geldlotterie. Noch war ich viel zu tief erregt, um darauf zu achten, welche Nummer und welche. Lotterie ich gewühlt hatte. - ..Mir genügte, die Tatsache, t daß ich überhaupt-'Spielto. Dies Los war der Anker mcinCB Verstandes geworden, und wie ein Dieb freute ich mich über den gelungenen Streich. „Nun alBo", beruhigte ich mich s6jbcr und holinlächcltc, als ob der Professor vor mir stände.' „Du hast klar behauptet, ich würdo nio spielen. Du siehst nun, was es mit deiner Prophezeiung auf sich hat." Ich versuchte die ganze Geschichte zu vergessen, ging in ein Weinrestaurant und kam abends gegen halb zehn Uhr nach Hause. Gewohnheitsmäßig legte ich meine Brieftasche auf meinen Schreibtisch, der dicht am Fenster steht, und das Los legte ich auf die Brieftasche, gewissermaßen um meiner Verhöhnung der ganzen Prophctie einen sichtbaren Ausdruck zu geben. Wo ift das Los? Ich setzte mich dann hin, las Kants „Träume eines Geistersehers" und rauchte. Ich machte mir's recht gemütlich. Der ironische Geist, der über dieser feinen Abhandlung Kants schwebt, tat meinen Nerven sehr wohl. Ich empfand die Lektüre wie ein kühles Flußbad und hatte mich' vollkommen in diesen Anti- Swedenborg vertieft. Mein eigenes Erlebnis, durch die Brille Kants gesehen, kam mir schonwie eine noch nicht enthüllte, plumpe Komödie vor, in der ich eine sehr lächerliche Figur gespielt hatte. Indessen hatte ich mein Zimmer weidlich vollgcpafft; ich hatte das Bedürfnis nach frischer Luft, stand auf und machte, in Gedanken immer noch mit Kants „Geisterseher" " beschäftigt, Fenster und Tür auf, um durch den Gegenwind dorn Bauch raschen Abzug zu verschaffen. Nach fünf Minuten, und zwar in demselben Augenblick, als ich die Tür wieder schloß, wurde durch den Wind, der beim Türschlicßen entstand, das Lotterielos zum Fenster h i n a u s.g c w e h t. Eine Sekunde lang stand ich sprachlos da. Dann schien mir, als flüsterte jemand dicht neben mir, mit einem Anflug von' Spott in der Stimme: „Ich sagte Ihnen ja doch, daß es ganz vergeblich ist." Ich rannte zum Fenster, um zu sehen, wo der Wind das Lotterielos hintrug. Ich hoffte, es würde schließlich in den Garten fallen. Aber statt dessen trüg es der Wind lustig über Höfe und Dächer davon, und ich sah es nie wieder; habe auch nicht wieder gespielt und werde es nicht tun ... iBt das alles Zufall? Und ist der Zufall nicht bloß ein anderes Wort für Aberglauben? > Und ist der Aberglauben etwas anderes als eine Hoffnung?, Jüdisch-Theologisches Seminar (Fraenkel'sche Stiftung) Hochschule für jüdische Theologie in Breslau Wallstr. 14 Beginn der Vorlesungen den 23. Qktober 1935. Aufnähme-Prüfung den 22. Oktober 1935. Vorlesungsverzeichnisse im Büro erhältlich. Wiener Küche Kainz Inh.: Kainz u. Blumenthal früher Viktoria Hotel Königsberg/Pr. Rankestr. 29 B 5 1771 empf. ihre Spez.für die Feiertage Tüchtiges M&dchen für Haushalt u. Küche zum 1. November ■ ges. Bewerbungssch. an Rabbiner Dr. Appel, Dortmund, Hauimannstr. 9 Conditorei Schneider (rjf. Bez. zoo) "früher : Potsdamer Strasse 99, jetzt Klelstatr. 13, neben Logenhaus. Angenehmer Aufenthalt, ra&salge Ptelre k^Autiahw* / . f/u^ecL / v-j» FA^ILIEXSCHVTZ HlflDERUEflSIGHERUflQ FAIMEnUERSORQUtlQ ALTERSSCHUTZ bietet Ihnen: Eingetragener Verein!ür Hlnterblicbenenfursorge der Mitglieder jüdischer Gemeinden e. V, Berlin W 8, Taubenslr. 35 H A 2 Flora 4417/18 Eigene Konditorei und Prallnenfabrikatlon Spezialität.lnPrageru.Wlen'erBackwarcn Ia bittere Pralinen, Wein, Teeu. KaffeegebSck. Sonnt. Kuchenverk. von 2-4 Uhr. WAGENKNECHT Berlin W 15 OÜvaer Platz 9 J 1 Bismarck 4369' Eine In Ktlcho und Haushalt orfahrana filtern Dame sucht Bauende Stellung In lelnem Haushalt. Bin auch bereit filtere Leute zu pflegen. Berlin oder Umgebung bevorzugt. Angebote unter ,P. 125 an die J. A. Z. tmpfehCeaswecte tBezugsqueCtw Boaditift Igunga-Qeauch Xlterer JOd. Hann, ohne Eilst arbeitsam, verheiratet, bittet die wert. Qlaubensg. um Untorstühung In Form «an Albelt all. Art, schrlltllche Arbelten, Botengänge, Wächterposten, Teppichklopfen, Wagenwaschen usw. Für jede mir zugew. Beschäftigung wäre Ich dankbar u. würde dieses durch gewlssenb. Ausf. beweisen. Georg Simon Blo.-Helnlckendorf Pankower-Allee 80 III BERLIN Auto-Fahrschule „Sport" Inh. Oberlog. Marlin Dümpel Wilmersdorf, Kaiserallee 48 H 6 Emserplatz 0425 . Frigga-Drogerie Nürnberger Platz 1, Ecke Splchernstraße B 4 Bavarla 1276 Lieferung frei Haus Porfumerlen — Foto — Waschartlkel .KurtRector ' (RJ.F.) | BuchdruckereieHl■ Eignungsprüfungen ■ l^ieiderpflege II Optiker Buchdrutkerel ZIEGEIMANH Papier und Bürobedarf Stempel. Charlottenburg, KinUtrafia 33 C 1 Stelnplatz 4S73 rar Berufswahl Schute und Erxlehung , PSYCH0TECHNI8CHE8 LABORATORIUM. KUHN Lelbnlzstr. 81 Cl Stelnpl. 7042 | Buchhandlungen 11 Friseure" 1 rKohlenhandlungen | H. Poppeltner' Qegr. 1863 CZ, Neue Friedrichstr. 5^ D 1 Norden 2555 QatatkBcri., Ritualien, JOd. u.nlchtJOd. Literat Damen Friseur Herren Ilse Levy Olivaer Platz 9, Telefon J 1 4687 »ULLI JACOBIUS Ooldschmledemelsterlh F Pfalzburger Str.7, J 2 4957 Schmuck und Silbergerat ll >tW BügelanstaltTip-Top Pariser Str. 44 am Ludwigkirchpl. Reinigen, Kunststopfen usw, J|jvG. LIEBLICH^ ^jgp Holz und Kohlen Chibg, Pestalozzistr. 15/15 C16453 | Auto-Fahrschulen |f Drogerien 11"* juweliere I IHflusikinstrumente | 30 lanre Muslk-lnstrumente-FabrlU W.Kern, Llefer. d. Kulturb. f. Orchesterlnslr., Sazoph., Blechblas-, Streichu. Holzblasinstr.a. Art. NO 55,Weluenburger Str.l ,D4 8501 J Neuartige Votlsicmbrflfan von Optiker Fromm & Co. Am'Aloxanderplalt „,.Mt„ v,a l Photo ] Alles für Photo Im Blimarck-Photo- Spezlalhaua. Uarn.Beraon.Photomstr. Blsmarckstr.81, Ecke Wilmersdorfer, C1 Stelnpl. 4331, Apparate etc., Elg. Photowerkstatt, Vers, prompt, Amateurarbelten, Spez. Lelca-Contax [ Schneider I o Feine Maßarbeiten, Renarat. sekw. Umarb. Auflag, blll. Pr. D. Roaosinaki Charlbs.4 Kontstr. 41 Cl 2139 j Schnriderartikel "1 O Slmtilche Artikel für dl« Schneiderei und Kurzworen. S. Schleimer Charlbg. Kantstr. 24 C 1 3854. NO Prenzlauer Alle 50 E 3 0922 [ Schreibbüro ] O „Schreibbüro Börse" C 2, Burgitr. 27 DI .Norden 0829 Abschriften, Vervielfältigungen, Diktate Lyctientieim, [ Tischlereien 1 MOEBEl-KAHERLING BerltnN, Kastanienallee 56, Spelse-.Scblaf- Herrenzlrarner, Kuchen, Polstermöbel, i Mäßige Preise. Cassa auch Teilzahlung &nbQ%U\on ßtittgt gewinn!