Jüdische allgemeine Zeitung
- Journal
- Jüdische allgemeine Zeitung
- Volume
- 15 (1935)
- Issue
- 36 (4.9.1935)
- Date
- 1935-09-04
- Page
- – (sequence 5)
- Language
- German
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Jahrelang hat Mutter ihn gesucht, Und nun — —". Scheu strich Orpen über den Ärmel ihres schwarzen Mantels: „Sie ist tot —?" „Ja — ich bin jetzt' allein." Die ■wenigen Worto drückten das ganze Entsetzen dor Verwaisten aus. Orpen nahm die Tochter sanft bei der Hand. Eino neuo erschütterndo Kraft schien ihn zu beseelen: „Kommen Siol" sagte er. „Vertrauen Sie mir —." Pcrdita folgte wio betäubt. Noch immer hafteten ihre Augen an dicBcm fremden Mann, der mit einem gleichsam erleuchteten Gesicht neben ihr herging. Plötzlich, kurz vor der Haustür, blieb Orpen stehen: „Nein, nicht da hineinI" Er ergriff Pcrditas Arm und zwang sie behutsam, mit ihm kehrt zu machen. Sic fügte sich widerstandslos, von,, irgendeinem geheimnisvollen Instinkt zu diesem Menschen bingetrieben. „Wohin?" fragte sie. Aber Bie erwarteto keine Antwort auf die Frage. „Da oben kann man nicht sprechen —", sagte Orpen, während seine buschigen grauen Brauen eich zusammenzogen. „Aber sehr Vieles muß gesagt werden — eine Beichte — cino ganze Lcbensbeichte, mein Kind — —." Er atockte, und nun umklammerte er ihr Handgelenk. Sie kreuzten eilig den belebten Fahrdamm und erreichten den Parkweg. Orpen hielt an. Aber noch immer gab er Pcrditas Hand nicht frei. „Gott ist sehr gut —" stammelte or. Seine Lippen zitterten. Das GcBi'cht. der Tochter veränderte sich plötzlich auf eine erschreckende Weise: Angst, Zweifel und eine ungeheure Ergriffenheit wandelten es in wenigen Sekunden. Aus der Tiefe ihres Herzens löste sich eine wunderbare Gewißheit — sie ahnte nicht, ob sie jemals dieso Worte gehört, ob Bie jemals diesen innig bewegten Ton vornommen hatte — — aber es gab in dieBcm Augenblick keine Unsicherheit mehr---. „Papa —?l" sagte Pcrdita. ^ottcsiMenltf in den Berliner Synagogen mit neuem Ritas Freitag, 6. September. Abends 7 Uhr. Prinzrcgcntcnstraße: 7.15 Uhr. Neue Synagoge: van der Zyl. Lindcnstraße: Wcyl. Lützowstraße: Salomonski. FasancnBtraßc: Galliner. Lcvctzöwstruße: Sacngcr. Liberale Synagoge Norden, Schönhauser Allee 162: Graf. Liberale Synagoge Osten, Kaiscrstraßc 30, 7.30 Uhr: Zimet. Liberale Synagoge Nordost, Prenzlauer Promenade 176, 7.30 Uhr: Braach. Liberale Synagoge Westend, Kaiserdomm 78, 7 Uhr: Goctz. Liberale Synagoge Wcdding-Reinickcndorf, Triftstraße 63, 7.15 Uhr: Adler. Jüdische Religionsgcmcinde Charlottcnburg, Schulstraße 7, 6.30 Uhr: Predigt; anschl.Jüddusch der Jugend. Jüdische Reformgemeinde, Jonchimsthalcr Straße 13, 6.30 Uhr: Koppel. .1 ." Sonnabend, 7. September. Hauptgottesdienst 10 Uhr. Frühgottcsdicnst: Lindenstraße, Levctzowstraße, Prinzregentenstraße: 7.30 Uhr. Friedenstcmpcl: Warschauer. Schmargendorf: Hamburger. Liberale Synagoge Norden: Graf. Liberale Synngogo Osten: Zimet. Jüdische Religionsgcmcinde Charlottenburg: 9.30 Uhr. Sonntag, 8. September, Jüdische Reformgemeinde, Johunnisstraße 16, vorm. 10.30 Uhr: Roscnthal. ^yktojb/ Treppenrätsel Die Buchstaben: a — a — a — a — a — a — a — a — b — b — d — d — e — p — i — i — i — k —. k — 1 — 1 — m — n — o r — r — s — s sind so in nebenstehende Figur einzusetzen, daß Worte folgender Bedeutung entstehen: 1. Konsonant; 2. Faultier; 3. gemauerte Uferstraße; 4. junges Rind; 5. Bruder Moses; 6. Hauptstadt vom Irak; 7. holländischer' Maler.. Die Anfangsbuchstaben der richtig gefundenen Worte ergeben den Namen eines Sportvereins. Auflösung des Kreuzworträtsels aus Nr. 35 Waagerecht: 3. Abel, 5. Galilaea, 9. Sport, 10. Strom, 13. Atem, 15. Tasso, 16. Arie, 17. Test, 18. Ale, 21. Nao, 22. Rama, 24. Lima, 28. Indra, 30. Nora, 32. Agens, 33. Rodin, 34. Notleine, 37. Aera. Senkrecht: 1. Obi, 2. Oel, 3. Alter, 4. Last, 5. Goa, 6. Arta, 7. Etat, 8. Arsen, 9. Samaria, 11. Ossa, 12. Motoren, 14. Mi, 19. lang, 20. Emden, 23. Arno, 25. in, 26. Moria, 27. Arori, 29. Asta, 31. Ade, 35. Leo, 36. Erz. S. N. S. O. s. O. O. N. Lösung der Aufgabe 9 Treff Bube, König, Pik 6, Treff 6 Coeur 4, Karo 3, Coeur König, 9 Troff 7, 5, Coeur 5, Treff 10 Karo 5, Pik 3, Karo 10, 4 Spielt Ost den Pik Buben, so wirft Nord die Coeur 7 ab. Coeur 3, Bubo, As, Pik 5 Pik Bube, 7, Coeur Dame, Karo 8 , oder . ' Karo .Bube Coeur 7 Karo 6, Coeur 8, Karo Bube, König 8) Coeur 7, Karo 7, Coeur 10, Karo Dame ttatßcm un6 ttafcoicon (Bin Reiferer Kuczcoman von Ruöolf 9tanb 3. Fortsetzung An diesem Tag saßen die zwei bis in die tiefe Nacht und steckten dio Köpfo zusammen. Aber so sehr sich auch ihre Köpfe näherten, ihro Lippen berührten sich nicht. Zu sehr waren dio Köpfo von neuen, tollkühnen Gedanken erfüllt, durch derew Ausführung sie zu Vorkämpfern deutscher Thcatcrkunst in fremden Landen werden sollten. Da fiel kein Wort von Liebe. Von „Kabale und Licbo" erzählte Gurli, von Mozarts „Gärtnerin au» Liebe", von Ifflands „Elise von Valberg" und Klingcmanns „Faust", während Nathan große Stücke auf „Nathan den WciBcn" hielt, mit welchem Frau Goldschmidt in Kissingen so außerordentlich zufrieden gewesen sei. Vorm Schlafengehen studierten sie noch cino Landkarte von Dänemark, die Gurli im gegenüberliegenden Spcischaus aufgetrieben hatte. Sie wollten am niiehsten Morgen der Gesellschaft mit einem fertigen Plan gegenübortreten. Ihr Vorschlag schlug ein. Von jeher übt das Abcntcuor auf Kinder und Schauspielor mächtigen Einfluß, zumal wenn wio hier Tatkraft und Leidenschaft dahinter stehen. Und dann: was wollten sie auch anders anfangen? — Daß der dänische Frieden durchaus nicht so sicher stand, wie es Bich Franck und Gurli einbildeten, daß vor wenigen Jahren die dänische. Hauptstadt von der englischen Flotto bombardiert worden und dio augenblickliche Neutralität des kleinen Staates bedenklich wankte, hatte die Eierfrau nicht gewußt, und so zogen es auch die Komödianten nicht in ihre Rechnung. Alles drängte zum Aufbruch. „Ein Augenblickchen I" rief Franck in das begeisterte Durcheinander. „Einfach wegfahren, das genügt nicht. Ihr braucht für Dänemark auch neue Stücke." Und er schilderte, von Gurlis dunkel strahlenden Augen angefeuert, die Notwendigkeit eines der Zeit und dem Ort entsprechenden Spielplans. Merkwürdigerweise hatte er mit dieser selbstverständlichen Forderung weit geringeren Erfolg als mit dem kecken Vortrag des dänischen Abenteuers. Murrende Stimmen erhoben sich. „Warum etwas NeucB? Die Dänen kennen ja noch nicht einmal unser Donauweibchen. Bestimmt nicht." Scheele Blicke fielen auf Gurli, und Peter Junker, der die Dicnerrollcn gab und Zettel austrug, knurrto etwas wie: „Aha, die Frau Prinzipalin . . ." Aber da waren die andern bereits beim Packen. Das war ihnen zunächst einmal die Hauptsache. Alles andere würde sich finden. Die Fahrt über die Grenze, die sich mit vielen Vorsichtsmaßregeln hei Neumond gegen zwei Uhr nachts vollzog, ging gegen alle Befürchtungen glatt vonstatten. Uber Pinneburg und Itzehoe gelangte man nach Husum, und schon in der nächsten Woche spielte man mit obrigkeitlicher Bewilligung in Husum, Flensburg, Haderslebcn den ersten, zweiten und dritten Teil des unverwüstlichen Donnuwcibchens, das auch auf fremden Boden seine alte magische Kraft bewährte und Geld in die Kasse und dio Taschen der Mitglieder zauberte. Herrn Franck, der hier allgemein „Direktor" tituliert wurde, bescherte es die seit langem ersehnte bürgerliche Tracht. Der Fuhrmannskittcl verschwand. Nun konnte er sich getroat in einer Loge und vor den Honoratioren sehen lassen, und er machte keine schlechte Figur. Das Donauweibchen konnte er jetzt bereits auswendig, so oft hatte er es gehört: alle drei Teile. Als in Ohrstedt der Buffo Alva eine Kolik bekam, schlüpfte N. Franck, ohne sich zu besinnen, in dessen Kostüm, saß im Kostüm an dor Kasse und spielte dann ohne Probe die Rollo des Erkrankten, gewiß ein bißchen stark in fränkischem Dialekt, ein bißchen verlegen, gleichsam erschrocken über die eigene Kühnheit, doch ohne auch nur. ein einziges Mal stecken zu bleiben. Das war der stolzeste Augenblick Beines Lebens. Nun erst glaubte er Gurlis und ihrer Liebe würdig zu sein. Er hätte sich am liebsten auf der Stelle mit ihr verlobt. Allein die Angebetete studierte gerade die Partie der Rosine in „Jurist und Bauer", und mein Ahn mußte sie so lange abhören, bis er die Rosine auswendig konnte, seinen Heiratsantrag aber vergessen hatte. Weitere Erfolge konnte er vorläufig weder als Freiersmann noch als Buffo verbuchen; denn Alvas Kolik erwies sich als ungefährlich, bereits in Sollbrück war er wieder auf dem Posten. Viele Monate zog die Truppe mit wechselndem Erfolg durch das Land. Auf Ebbe folgte Flut und auf Flut Ebbe. Immerhin: das Theater hielt sich, und das bedeutete in damaliger Zeit nicht weniger als heute. Es hielt sich sogar, als im folgenden Jahr das stolze England die Aufgabe der dänischen Neutralität durch ein abermaliges Bombardement Kopenhagens erzwang. Die deutschen Schauspieler befanden Bich damals auf der Insel Fünen, deren Hauptort Odense ein hübsches festes Theater besaß. Hier blieben ,sio den ganzen Winter, bereicherten ihren Vorrat an Stücken (um zehn Novitäten und fanden bei. billigen Preisen zahlreichen Zuspruch. Man kann sich die aus Jubel, Freude, Entrüstung und Entsetzen gemischten Gefühlo in Iaaacs Haus in Wiesenfeld vorstellen, als dort zu Chanukka 1807 der erste Brief des verloren geglaubten Sohnes eintraf, in welchem dieser dio ganze seltsame Geschichte seiner Irrfahrt berichtete, sich zugleich etwas ruhmredig als Direktor des Stadttheaters in Odense vorstellte und von Donauweibchen, Vers.atzstücken, Kassenrapporten und Rollen erzählte. „Hab ich ihm nicht ausdrücklich gesagt, er soll nit nach Kissinge?!" zürnte der Vater Isaac, nachdem er sich von der Freude erholt hatte. - „Das kommt davon, wenn man Kinnor so weit'eweg schickt", erklärte Somuol, während Benjamin die Frage aufwarf: „Wozu braucht er das Fixlcin, ich bitt euch: auf o rer Insel 1" Doch trotzdem sie es nicht zeigten,' das war nicht ihre Art, waren alle sehr froh. Am meisten dio Mutter, die ging durch. die Stuben und sang. <Sio war als einzigo sogar ein klein Wenig stolz. Nun war ihr Sohn doch beinah so waswio ein Künstlor. Sic schwärmte für Kunst. Sio war eino Tochter des Aschaffcnburger Kantors, der selbst einige Psalmen Davids komponiert hatte. Sic konnto Verse von Hagedorn und Ibmo Maus auswendig und besaß Bücher von Jean Paul, der damab von jüdischen Frauen viel gelesen und bowundort wurde. Daher stammte auch der Name Fixlein. Sie hatte ihn in ihrem LieblingsdSchtcr gefunden und gegen alle Widersprüche, durchgesetzt. „N Fuchs ka mer FicliBlcin nenne, awwor kein Schimmel", hatte ihr Ehemann gesagt. Doch sio hatte Um widerlegt mit der Erklärung: „Bei Jean Paul heißt sogar 'n Pfarrer fixlcin." — Dagegen kam Isaac nicht auf. Fixlein aber hatte auf Fünen so gute Tage wie noch' nie. Höclistens mal eine Möbelfuhre für die Bülinc oder Holz für die Heizung. Dio übrige Zeit stand er im Stall liintcrm Hospital und fraß seinen Hafer. Im Frühling kam er hinaus auf die Weide. AI3 jedoch Mitte Juni ein Teil dca Königlichen Thcoters .vou Kopenhagen eine Sommersaison in Odense eröffnete, nahm zugleich mit der Stadttheaterdircktion Franck auch Fixlcins Freudcnlebon ein jähes Ende. Das muntere Tier wurde wieder vor den Wiesen'- ■ feldcr TcspiBkarrcn geschirrt, und es zog ihn durch Vcilc, Anrliuus, Randers, Viborg bis hinauf nach Aalborg. Zieh, Schimmel, zieh I Wenn nur das Donauweibchen im Norden ebenso gezogen hätte wie dos Fixlein I Aber das tat es nicht. Auch die übrigen Stücke wollten da nicht recht ziehen. Bis mein Ahn auf den glorreichen Gedanken kam, Dänemarks lustigen Klassiker, Ludwig Holbcrg, in Musik zu aetzen. Natürlich in die Musik des unvermeidlichen Donauweibchens; eino andere hatte er nicht. Das Singspiel vom „Politischen Kannegießer" mit der Musik mn Ferdinand Kauer machte Aufsehen. Sogar in Kopenhagen sprach man davon, und der angesehenste Dichter des Landes, der vergnügliche JcnB Baggcsen, vertraute dem Direktor Franck die Uraufführung eines Singspiels an, das zwar vom Königlichen Theater in Kopenhagen abgelehnt worden war, dessen ungeachtet jedoch von meinem Ahn mit dor größten Sorgfalt einstudiert und im ganzen Lande uraufgeführt wurde, obgleich es überall durchfiel. Auch für Odense, in dessen geliebtes Theater die" deutschen Spieler im Joliro 1808 wieder einziehen durften, war dieses Schmcrcznskind von einem Singspiel vorgesehen und angekündigt. Die Truppe befand sich bereits auf dem Wege gen Fünen, bIb wiederum die Weltgeschichte mit teuflischem Griff in das friedliche, arbeitsame Dasein meines Vorfahren hincinfaßte und das feine Gespinst cincB Theaters zerriß, das eben im Bcgrifi war, Bich zu einer kleinen Musterbühne zu entwickeln. N. Franck hatte sich, seitdem er dänischen Boden betreten, keinen Deut mehr um diesen Malofiz-Napoleon und seine hoho Politik gekümmert, sondern ausschließlich der Erhaltung und Verbesserung seines Thcoters gewidmet, wobei ihn die junge Gurli mit brennendem Eifer unterstützte und wohl auch mitunter lenkte. Nun aber, während sich Fixleins Tespiskurrcn dem Hafen von Kolding näherte, bemerkte Nathan mit einem Malo voll Entsetzen, wio sich wieder wie einst dio Felder und Wege mit roten, gelben und blauen Uniformröcken färbten, wie schwere Kanonen die gepflegten Landstraßen ruinierten — alle Orte lagen voll Soldaten, und diese Soldaten gehörten zur großen Armee des Kaisers Napolconl Es war genau wie damals, als man ihm zwischen Werra und Fulda die Erdäpfel geraubt und nach dem Schimmel getrachtet hatte. Er hörte dio Namen Bcrnadotte und Prinz Pontecorvo, das waren dio Heerführer der kaiserlichen, durch Bpanischo Hilfstruppen verstärkten Armee, und sah überall die dunkelbraun gebrannten Gesichter aus Estremadura und Costilien. Nur gezwungen und mit knirschenden Zähnen führten dieso ^panier Krieg für den fremden Kaiser im fremden Land. Die Meinung, die sie von Bonaparte hegten, war noch tausendmal schlimmer als die1 meines Ahns. , Die Aufmarschlinio gegen Schweden ging geradewegs übor Kolding und die friedliche Insel Fünen. Wieder steckt Nathan ben Isaac mit seinem rot schimmernden Haarschopf mitten drin in der Weltgeschichte. „Intcr arma silent musae", seufzt zu Kopenhagen der Humorist Baggcsen. Im Krieg schweigen dio Musen, dio Geschütze dröhnen, und das Muaenvölkchen verzweifelt. Aber Nathan setzt seinen Dickkopf auf. Er schweigt und verzweifelt nicht. Und wenn auch Gasthöfe und .Herborgen voll Franzosc.il sind, und die Spanier in den Straßen von Kolding schlafen, die Kirchicn voll Pferde ' stehen und die Schulen zu Wachtlokalcn geworden sind: N. Frack bringt seine kleine Truppe doch noch unter. In einem Getreidespeicher am Hafen — da hat kehl Mensch daran gedacht, daß der Speicher nui viertelvoll iBt — macht er ihr Nachtquartier aus, dann fährt or zurück zum Schloß, freundet sich mit dem Verwalter an und bringt seinen Schimmel in dessen Kuhstall unter. Der Wagen kann dio Nacht im Schloßhof stehen. Am 28. August verschied sauft Im 83. Lebensjahr mein geliebter -Mann, unser guter Vater, Schwiegervater, Bruder, OroOvater, Urgroßvater; Schwager und Ookel Emil May Stelnacherstr. 1 und Zürich Clin May geb. Brodau* All» Schoaniald geb. May Ludwin und Frieda ScMofald . geb. May Die Beerdigung bat bereits stattgefunden „ ' > » ~,J.i*Z ■•-■>}•*!'£ i&L