Jüdische allgemeine Zeitung
- Journal
- Jüdische allgemeine Zeitung
- Volume
- 15 (1935)
- Issue
- 32 (7.8.1935)
- Date
- 1935-08-07
- Page
- – (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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Beilage 7. August 1935 JÜDISCHE AUGEHEINE ZEITUNG Die „Jüdifche Allgemeine" beginnt in der nächften Ausgabe mit dem Abdruck von Tlatfyan unb frapolcon (Ein flotterer Änrzroman uon Ru6olf ^rank In dem Roman „Nathan und Napoleon" wird ein fesselndes Stück jüdischen Privatlebens sichtbar inmitten des großen Weltgeschehens von 1806—1815, das wir aus dem schnurrigen Gesichtswinkel eines altfränkischen, jüdischen FuhrmannB und Holzhändlers erleben, der durch seltsam zwangvolle Schicksalsverkettung ein ganzes Jahrhundert jüdisch-bürgerlicher Entwicklung überspringt, Theaterdirektor wider Willen wird und so das Leben seines heutigen Nachkommen (des Autors der Geschichte) dramatisch idyllisch vorweg lebt. Dieses fränkischen Fuhrmanns furchtbarer Feind und Gegenspieler ist (ohne es zu ahnen) Napoleon, Kaiser der Franken. Aber zum Schluß hat der Frankenkaiser verloren und der fränkische Funrmann gewonnen. Noch eine zweite Berühmtheit (und diesmal ahnt der Fuhrmann nichts) ist mit im ergötzlichen Spiel: der Märchendichter, Andersen.. Aber sonst warren alle Personen bis zum Erscheinen des Romans völlig unbekannt und unbeachtet: kleine Franken, Fränkchen und Frankels aus der Gegend zwischen Frankfurt und Nürnberg, Ururgroßeltern — jung. Der Autor, Rudolf Frank, der im Folgengenden auf unsern Wunsch das Wort ergreift, beendet zur Zeit ein Buch Geschichten, das die J,Jüdische Buchgemeinschaft" noch im Laufe dieses Jahres zu bringen beabsichtigt. Wir hoffen, unsern Lesern mit Franks Kurzroman willkommene „Wochenabschnitte" neujüdischer Erzählungskunst zu bieten. Rudolf Frank / Von RUDOLF FRANK Wenn ich nicht ich wäre, sondern bloß über mich zu schreiben hatte, tüte ich das unbeirrt von falscher Scham ungefähr auf folgende Weise: „Rudolf Frank ist ein sehr lebhaftes Vielerlei. Schauspieler, Regisseur, Bühnenleiter, Dramaturg, Doktor juris, Historiker, Nntionalökonom, Schriftsteller, war Redakteur, Verlagslektor und Berichterstatter, hat im Film und Funk gearbeitet, die Werke Heinrich Heines und E. T. A. Hoffmanns herausgegeben und unbekannte Schriften des letzteren entdeckt, einiges über Goe^ie, Schlegel, Schleicrmacher, Dchmel veröffentlicht, Filme, Romane, Jugendschriften geschrieben und sonst noch allerhand, was mir im Augenblick nicht einfüllt. Als er sich zum ersten Mal in die Notwendigkeit versetzt sah, seinen Lebenslauf zu verfassen, lautete die letzte Zeile: „Zur Zeit lebe ich in Berlin und bereite mich auf die Buhnenlaufbahn vor." Das war 1908. Heute, siebenundzwanzig Jahre später, lebt er wieder mal in Berlin, und seine Bühnenlaufbahn läuft nicht mehr. Duzwischen liegt eine glückliche Lehrzeit bei unserm großen Emanucl Reicher, dem „Vater des letzten Berliner Realismus", liegt Meiningen, wo er vier Jahre lang mit Max Grube gutes Theater machte und ihn Georg II, der Theaterherzog, zum Regisseur ornonnte, liegt Lauchstädt und sein lauschiges Gocthctheater, in dem er Festspiele veranstaltete, liegt Frankfurt a. M-i wo er als Dramaturg und Regisseur bei Felix Holländer, Arthur Volkncr und Arthur Hcllmer tätig war. Jäher Einschnitt: der Krieg. Als freiwilliger Fußartillerist beim Vormarsch im Osten schrieb er Geschichten und Berichte für eine Berliner Tageszeitung. Von der Front nach dem besetzten Bumänien kommandiert, war or Regisseur am Nationalchcatcr in Bukarest, dann Forstgehilfe in Targu-Jiu, woselbst er ein" zerschossenes Theater entdeckte, in Stand setzte und mit Goethes „Faust" einweihte. Im Tcatrul National brachte er zum ersten Mal für Rumänien Goethes „Iphigenie" und Werke von Grillparzcr und Hauptmann zur Auf führung. Seinem EnBcmblc gehörten Rudolf Forster, Eugen Klocpfcr, Fritz Odemar senior, Lothar Müthel u. a. an. Die haben nachher alle bessere Karriere gemacht als er. Nach dem Krieg: Darmstadt, Landcstheatcr. Dort erweckte er den von ihm übersetzten und für die Bühne bearbeiteten „Ackermann aus Böhmen" aus dem Schlaf eines halben Jahrtausend zu neuem Leben. — 1919 wieder in Frankfurt, erst als Fcuillctonrcdaktcur und Theaterkritiker, dann Dramaturg und Spielleiter bei Hcllmer am Neuen Theator. Es folgen fast fünf Jahre München. An den Münchener Kammcrspiclcn, dem anregendsten Studio Deutschlands, inszenierte er Calderon, Molicrc, Schmidtbonn, Georg Hirschfcld, Verneuil und Bruno Frank, holte den Rühmann, den Wohlbrück, den Kaspar Nehcr, den Katsch die Bard und den Karl Vallcntin in das Ensemble. (Den Vergleich seiner und dieser Karrieren siehe obenl) Durch seinen Namensvetter Bruno Frank kommt er 1925 als Direttore artistioo nach Italien, wo er mit einer italienischen Compagnia etwa zwanzig Stücke, besonders deutsche, inszeniert und in ganz Italien aufführt. Nach seiner Rückkehr Rcgictütigkcit ■ in Wien, Düsseldorf, Borlin, Tourneen. der Deutschen Bühncngenossenschaft, der Bergner, der Gerda Maurus und Otto Wall burgs. Dazwischen Schriften über das moderne Theater, Jugend Schriften, Filme, Sychronrcgio bei der Tobis-Polyphon. Polyphon ist auch sein Leben, nur nicht ganz synchron. Frank ist Rheinländer, hat rheinischen und auch etwas eigenen Humor, der mit den Jahren zuzunehmen scheint. Ob er doch noch mal Karriere macht? Kaum. Unter seinen vielen Beschäftigungen fehlt das Karrieremachen." — — Wenn ich nicht ich wäre, sondern bloß über mich zu schreiben hätte — Gott, wäre das einfach! Hebräifche Sprüche Von H. C. Andersen In H. C- Andersens literarischem Nachlaß befindet sich ein bishev unveröffentlichtes Notizhoft mit Aphorismen, Improssioneu und Einfällen des Märchendlohters. Aus den- Beiträgen; die diu „Frankfurter Zeitung" publiziert, :lasson wir die nachstehenden Sprüche folgen, die unsere Leser besonders interessieren werden. Dein Geheimnis ist dein Gefangener. Läßt du ihn entschlüpfen, bist du der seine. * Es ist nicht bo in der Wolt wio deine Muttor sagt, sondern wie deine Nachbarn Bagen. * Gott sieht nicht auf das Gepräge der Münze, ob eine Krone oder ein Bettelstab darauf ist, das ist ja das Werk der Zeit, aber or sieht auf da3 Metall. Gold wird zu Gold kommen, das geringe Erz auf einen Haufen geworfen werden. Kurt Sternberg, der Philofoph Zum 50. Geburtstag In den Jahrzehnten vor dem Weltkriege hatten in der ganzen deutschen Philosophie Tendenzen die Vorhand, die sich auf die Welt der „reinen Erfahrung" beschränkten oder an daB klassische Denken Kants, allenfalls Fichtes oder Hegels anknüpften. Erst in der Erregtheit der letzten 20 Jahre traten irrationalistische Bekennmisphilosophien (in Berührung oder in Fortbildung von Intentionen, der deutschen nomantik) immer mehr in den Vordergrund. Aber ein besonders treuer und gediegener Bewahrer der klassischen Tendenzen ist auch heute noch K u r t S t e r n b e r g geblieben, der in diesen Tagen 50 Jahre alt wird. ' Sternberg ist vom Neukantianismus ausgegangen und hat hier in, der Analyse . „Neukantischer Aufgaben" (II. Aufl. 1931) und in der anschaulichen Darstellung einer ganzen Anzahl verwandter Probleme "sehr verdienstvolle Arbeit geleistet. Eine Erörterung über den klassischen „Unterschied zwischen analytischen und synthetischen Urteilen" (Kantstudien 1926) scheint mir z. B. sowohl pädagogisch wie sachlich eine der gelungensten und dankenswertesten Untersuchungen zu dieser vielumstrittcnen Tonninologie .Kants zu sein. \ Die bloße ErfahrungsphUosophie und den reinen Rationalismus der Aufklärung hat er stets .ebenso wie das rein romantische Philosophieren abgelehnt ul&'ircatt dessen eine Bindung von Auf- } klärung und Romantik im klassischen Denken nach dem Vorbild Kants oder Plntos erstrebt. Von dem Boden einer solchen klassizistischen Einstellung aus hat er dann in einer sehr fruchtbaren schriftstellerischen Tätigkeit auch zu staatsphilosophischen Fragen (1923), zur Philosophie Rathenaus (1924), zur ethischen Fragcnwelt Ibsens, zu den Staatsutopien Campanellas und Baoons und schließlich auch in einem größeren Werk zu Heinrich Heine Stellung genommen, der nach seiner Deutung gerade in einem völlig ungelösten Zwiespalt zwischen Romantik und Aufklärung Btchen blieb. In seiner letzten Schrift „Der UrsprungBgedanke .im biblischen Schöpfungsberichte und in Goethes Faust schließt er sich betont an Hermann Cohens UrsprungsphiloBOphie an. Einen breiten Raum in seiner Lebensarbeit nahm auch seine Tätigkeit an der Volkshochschule Großbcrlin ein und seine literarische Teilnahme an Debatten über Volksbildung (siehe auch seine „Moderne Gedanken über Staat und Erziehung bei Plato", II. Aufl. 1924). Seit dem Ende vorigen Jahres wirkt Sternberg am Jüdischenr Lehrhaus in Berlin mit. Professor Dr. David Baumgardt. Abfchied von der Ferienkolonie Dos war noch einmal ein Tag für die Kinder der Ferienkolonien der Jüdischen Gemeinde, obwohl es der Abschiedstag war. Zuerst fand das Abschiedsfest der Ferienkolonie Tegel statt, daB man vorsichtigerweise — es sah nach Regen aus — in den Heimzimmern in der Persischen Straße feiorte. An buntgeschmückten Tafeln wurden die Kinder, zu denen sich auch die Kleinkinder aus dem Kindergarten gesellten, bewirtet. Nach _ge- Banglichen Darbietungen erhielt jedes Kind ein nützliches kleines Geschenk. Die größeren Kinder hielten ihr Ferienschlußfest in den oberen Räumen ab, wo „Eine Fahrt nach Spinnland" die Teilnehmer bei Kakao, Kuchen und anderen Süßigkeiten begeisterte. Etwas wehmütig sangen dann alle ein von ihnen verfaßtes AbschiedsUed: „Heute sind zum Abschied hier, alle noch versammelt wir ..." Am nächsten Tage fanden die Schlußfeste der Ferienkolonien Grunewald, Mariendorf, Wilmersdorf, Auguststraße und Nied o rschö nliau Ben statt. Sie waren vom Werter begünstigt und ein voller Erfolg. Die Kolonie Grunewald, die an diesem letzten Tage etwa 400 Kinder beisammen hatte, bot bereits am Vormittag viele Überraschungen, wie Kasperletheater, Würfelbuden usw. Nach dem Mittagessen wurden Tänze aufgeführt, Lieder, gesungen und ein Stück „Jose! wird verkauft" dargestellt. Auch hier, wie überall, wurden die Kinder bewirtet und beschenkt, und jedes Kinderhielt eine mit seinem Namen gezeichnete Tüte, die allerhand Brauchbares barg. Nur allzuschnell vorging die Zeit, und zum letzten Mal in diesem Jahr zogen die Gruppen zum Bahnhof. Abschied von der. Ferienkolonie. J. W. Klage und Troß Wub der Midrasch erzählt DIE RUHELOS GEJAGTEN An den Stromarmen Babylons dort Büßen wir, und wir weinten, da wir Zions gtdachten. (Ps. 137 I.) Was bedeutet: „dort Baßcn wir?" Das will sagen, daß sie vorher sich nicht hinsetzen durften; von dem Augenblick, da sie das Land verlassen hurten, bis zu ihrer Ankunft am Euphrat hatte man ihnen keine Rast zum Sitzen vorstattet. Die Feinde hatten sich gesagt: „Ihr Gott ist barmherzig, und so bald sie sich ilun zuwenden, erbarmt er sich ihrer von neuem-, vielleicht kehren sie reuig um, rufen vereint zu ihrem Gott, dann läßt er sie heimkehren und all unBcro Mülle war umsonst." Darum stießen sie sie und zwangen sie zu rennen. Das ists, was geschrieben ist. (Klaget. 5, 5.) Dicht an unserem Nacken worden wir verfolgt, müde sind wir. und man läßt uns nicht ruhen. RABBI AKIWA, DER TROSTER Rabban Gamliel, Rabbi Elioscr ben Asarja, Rabbi Jchoschua und Rabbi Akiwn begaben sich nach Rom. Schon in'einer Entfernung von hundertzwanzig Meilen hörten sie das Getöse der Stadt. Da fingen sie zu weinen an, Rabbi Akiwa aber lachte. Die drei sprachen zu Akiwa: „Akiwa, wir weinen und du kannst Am 9. Aw Von Bcn-Cliorin Des Sommers heißer Atem sengend schnaubt Um morschen Mauerwerkes dumpfe Enge. — Aus düstern Winkeln dringen Bußgesünge Verwaisten Volks, das seiner Pracht beraubt: „Ach, wie sitzt sie verlassen, Die Stadt, die einst volkreich war; Tod füllt und Brand ihre Gassen Klageruf in den Gelassen Um der Erschlagenen Schar . . Auf nackte Erde gekauert Psnlmodicret im Chor Der Rest, der Zion betrauert, Der Rest, der gedenkend erschauert, Weil er sein Zion verlor. Aus dem Brande der hohen Festgebauten Stadt Schlagen die ewigen Lohen, Die durch Jahrtausende drohen Weiterzeugende Tatl Wie wür C3 möglich, daß ich nicht gedächte Des dunklen Tags — sein Weinen nicht vernähm': „Verdorren sollst du, meine Rechte Vcrgüß ich dein — Jerusalem I" Aua dem Gedichtband „Das Mal der S o n d u n g" von Fritz Rosonthal (Bcn-Chorin), Münchon 1935, Vorlog B. Hollor. Ulllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllll.....Illlllllllllllllilllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllipilllllllllllllllllllllllllllill lachen?" Er antwortete ihnen: Warum weint ihr denn? Sie sagten: Sollen wir nicht weinen? Diese Götzendiener sitzen in Sicherheit und friedlicher Ruhe und das Haus, das den Füßen unseres Gottes der Schemel war, ist verbrannt und eine Wohn- Btätte den Tieron des Feldes, soll man da nicht weinen? Akiwa erwiderte: Eben darum lache ich, und ich freue mich. Wenn Gott denen, die ihn durch seine Taten erzürnen und seinen Willen übertreten, solch ein Los zuteilt, was wird er erst uns, die wir seinen Willen tun, für ein Los erblühen lassen I Ein andermal gingen die Vier gemeinsam nach Jerusalem hinauf. Als sie an den Skopus-Berg kamen, zerrissen sie ihre Kleider. Und ala sie an den Tempelbcrg kamen, sahen sie einon Fuchs gerade an der Stelle hervorkommen, wo das Allerheiligste gestanden hatte. Dio andern weinten und Rabbi Akiwa lachte. Da sprachen sie zu ihm: ÄTdwo, wir müssen über dich statineni wir weinen und du lachst! Er antwortete: Und ihr, warum weint ihr? — Wio sollen wir nicht weinen? entgegneten sie. Betrat em Jude, der nicht Priester war, dieBCn Ort, Bollte er dcB Todes schuldig Bein (IV. M. I), und jetzt ergeht ein Fuchs sich darauf, wie es auch heißt (Klaget. 5, 18): über den Berg Zion, daß er verstarrt ist, Füchse ergehen sich darauf. Rabbi Akiwa aber sprach: Eben darüber freue ich mich und lache. Ich denke an das Wort Joschnjahus des Künders (Jes. 8,2): Und zeugen lasse ich mir vertrauenswürdige Zeugen. Urija den Priester und Secharjahu Sohn Jeberechjahus. Was hat Urija mit Secharjahu zu tun, da doch Urija aus der Zeit des ersten Tempels, Secharjahu aus der Zeit deB zweiten Tempels ist? Das ist so; zu verstehen: Des einen Aussago hängt an der des anderen. Urija hatte, gekündet (Jer. 26, 18): Zion wird als Feld gepflügt "~~ Jerusalem wird eine Ruinenstatt. Und Secharjahu hatte gekündet (Sech. 8, 4): Noch werden sitzen Greise und Greisinnen auf den Plätzen Jerusalems, , . jedermann seinen Stützstab in seiner Hand wegen der Menge J der Tage, und die Plätze der Stadt werden voll sein von Knaben und Mädchen, die auf ihren Plätzen spielen. Solange Urijas Voraussage nicht eingetroffen war, hatte ich Furcht, es könnte auch Sechariahus Schau nicht Wirklichkeit weiden ' Nun aber, da Urijas Wort Wahrheit geworden ist, bin ich' eicher, daß auch Secharjahus Wort sich verwirklichen wird. Da' sagten sie alle drei zu Akiwa: Du hast uns getröstet, Akiwa, mögest auch du getröstet werden durch den Hall der Schritte des Glücksmärbringers I UND DENNOCH: LEBEN UND FREUDE Ah der Tempel zum zweiten Mal zerstört ward, mehrten sich in Israel solche, die darum neuo Enthaltung auf sich nehmen wollten. Sie wollten kein Fleisch mehr essen und nie mehr Wein, trinken. Da ging Rabbi Jchoschua zu ihnen hin und sprach zu