Jüdische allgemeine Zeitung
- Journal
- Jüdische allgemeine Zeitung
- Volume
- 15 (1935)
- Issue
- 29 (17.7.1935)
- Date
- 1935-07-17
- Page
- – (sequence 3)
- Language
- German
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Beilage 17. Juli 1935 JÜDISCHE AUGEHEINE ZEITUNO Fluch ftatt Hilf e Von HEINRICH STERN Eine persönliche Bemerkung zur Einleitung: Ich hatte und liabo das größte Verständnis und die JiBchste Achtung vor der erhaltenden Kraft echten konservativen Judentums. Seine geschichtliche Große, namentlich in der Zeit mittelalterlicher Absperrung, braucht nicht hervorgehoben zu werden. Ich habe auch in zwei Jahrzehnten öffentlicher jüdischer Arbeit stets bewiesen, daß ich dem gesotzestreuen Judentum geben will, was es in seinem Kreise braucht, und ich werde das stets tun. Wo aber der Konservativismus im Judentum das Gegenteil von dem tut, was der Name sagt, wo er zerstört anstatt zu erhalten, da haben wir nicht nur das Recht, sondern die Pflicht, uns mit aller Kraft gegen ihn zu wehren. Seitdem die Stellung der Prau in der Welt rechtlich und wirtschaftlich eino andere geworden ist ab zur Zeit der Entstehung des Hcligionsgcsetzes, in der sie im Hause alles, außerhalb des Hauses nichts bedeutete, kämpft nicht nur das religiös-liberale Judentum, sondern auch jeder verständnisvolle, auf die Erhaltung der Gemeinschaft bedachte Jude gegen das überkommene jüdische Eh« recht. Aller Geist und alle Not hat die konservativen Rabbiner noch nicht dazu bewogen, nach Mitteln zu suchen, um es der jüdischen Frau zu ermöglichen, eine gültige Ehescheidung zu erwirken, wenn der Mann nicht einverstanden ist (es sei denn, daß ganz besondere vereinzelte Fälle es möglich machen, dio praktisch nicht zahlen). Noch heute kann eine Frau in den Staaten, in denen geistliches Eherecht auch Staatsrecht ist, es z. Zt. nicht ermöglichen, sich von dem Manne scheiden zu lassen, der beispielsweise in eino unheilbare Geisteskrankheit verfallen ist. Noch heute gibt es nach strengem Religionsgesetz keine Möglichkeit für die Frauen, die von ihrem Manne verlassen sind, das Eheband zu lösen, und es ist wahr, daß im Osten Tausende sogen. Agunoth — verlassene Witwen, deren Mann im Krioge verschollen ist — keine Möglichkeit haben, sich eine zweite Hfiuslichkeit zu gründen, trotzdem nach allem menschlichen Ermessen der Mann langst unter der Erde liegt. Der Welt verband des religiös-liberalen Judentums hat bereits vor Jahren in einer Entschließung sich gegen diese Mißstände gewendet, und jetzt kommt die Nachricht aus Amerika, daß dort selbst die konservativen Rabbiner, d. h. diejenigen, die wir bei uns etwa als Mittelpartei bezeichnen würden, einen A u 9 w e g aus diesem Elend gesucht haben. Die „Rabbinical Asscmbly of America" hatte den Beschluß gefaßt, der verlassenen Gattin zu gestatten, die Scheidung dann zu ermöglichen, wenn der Mann vor Eingehen der Ehe eine Erklärung unterzeichnet hotte, nach der Beine künftige' Frau des Ehebandes ledig sein-solle,fallsder-Gatte; drei Jahre lang nicht für ihren Unterhalt Borgt oder drei Jahre lang verschollen bleibt. Auch dieiy ein Umweg, ober immerhin ein Auswog, der vielleicht dem Buch?- staben dcB Gesetzes nicht gorecht wird, aber nach einer Möglichkeit sucht, höheres Recht an die Stelle des Buchstabens zu setzen. Man sollte annehmen, daß dio Orthodoxie freudig jeden Ausweg ergreifen würde, dor der Erhaltung wahren Familienlebens, der Unterstützung schutzloser Frauen und Kinder dienen soll. Aber weit gefehlt. Der Verband der amerikanischen orthodoxen Rabbiner hat sich gegen diese Entschließung gewendet und jeden Rabbiner, der so verfährt, mit dem Bann bedroht. Da aber offenbar die amerikanische Orthodoxie sich nicht für stark genug hielt, um aus eigener Autorität auf ihre Kollegen einzuwirken, hat Bie sich noch an die polnische Agudah gewendet, um deren Unterstützung zu erlangen. Dieser Schritt ist natürlich kein vergeblicher gewcBcn. In einer geharnischten Erklärung haben, ivic es heißt, 1500 polnische Rabbiner einen Aufruf unterzeichnet, in dem sie feststellen, daß alle diejenigen, die mit der wirklich bescheidenen Reform der Rabbinical Asscmbly of America einverstanden sind, „aus der jüdischen Gemeinschaft ausgeschlossen Bind". Die polnische Orthodoxie hat nicht zu verhindern vermocht, daß in ihrem eigenen Land Millionen von Juden, angewidert von dem Geiste unduldsamen Mittelalters, das den Buchstaben über den Geist der Lehre stellt, den Weg.entweder zum radikalsten Nationalismus oder zur .Religionslosigkeit gefunden hat. In keinem Land ist der Abfall von der Religion bo groß wie gerade dort, wo die Orthodoxie, unbewegt vom Geist der Zeit, ihr Zepter schwingt. Von sicherem Port aus sind es dieBe Männer, die ihrem Einfluß oder besser ihr Joch auch dort auferlegen, wo die Not zum Himmel schreit. Wir wissen genau, daß die deutsche Orthodoxie in der Schichtfrage keinen Schritt vorwärts geht mit Rücksicht auf die „Papste" in Polen, obwohl es wahrlich an der Zeit wäre, daß hier etwas geschähe. Diese polnischen Gewaltigen können nicht helfen, sondern nur fluchen. Sie stehen hinter denen, die auch bei uns noch immer den höchsten Grundsatz des Judentums:, „"trenne dich nicht von der Gemeinschaft" selbst in dieser Zeit äußerster Not nicht zu erfüllen wagen. Sie. haben auch jetzt wieder, unbewegt durch das grauenhafte menschliche Elend, das den gewiß nicht himmelstürmenden Beschluß der Amerikaner veranlaßt hat, ihr starres Nein entgegengesetzt. Diese Haltung schädigt gewiß in erster Linie die Betroffenen. In höherem Sinn aber hat den Schaden das konservative Judentum und damit das Judentum Oberhaupt. Wir wollen, jedenfalls deutlich und entschieden uns von dieser Art, Gottes Willen zu vortreten, trenneu und hoffen, daß unsere liberalen Rabbiner endlich Öffentlich das gleiche tun,werden. Die Geheimniffe der Goldgruben Salomos Die Angaben der Bibel beftätigt — Im Dfchungel Rhodefiens — Ein unaufgeklärtes Drama vor 3500 Jahren — In den Schächten wird wieder gearbeitet Nach den Angaben der Bibel besaß König Salomo unermeßliche Schätze. Dio Richtigkeit dieser Angaben konnte aber bisher nicht nachgewiesen werden. Eine amerikanische Zeitschrift — so lesen wir in der in Düsseldorf erscheinenden „Deutschen Bor^rwerkszeitung" — beschreibt nun eine zufällige Entdeckung, die geeignet ist, die Angaben der Bibel als wahr zu bekräftigen. Amerikanische Flieger veranstalteten vor einiger Zeit eino Luftreisc um Afrika. Im Fluge über Rhodesien bemerkten sie einige vom Zentrum des Dschungels zum Meere verlaufende Wege mit daran verstreuten geheimnisvollen Ruinen. Eine später dorthin entsandte wissenschaftliche Expedition stellte mit Erstaunen fest, daß dos unzugängliche Gestrüpp einige mit großen Steinen (.haussierte Wege aufwies, dio sich Hunderte von Kilometern hinzogen. Weiter entdeckten sie an den Wegen Ruinen steingemauerter Baulichkeiten, lehmgebranntc Töpfo und Arbeitsgeräte aus Bronze und Feuerstein. Diese Entdeckung erweckte naturgemäß das größte Interesse der Gelehrten. Es ergab sich, daß den Eingeborenen diese Wege und Ruinen genau bekannt waren. Darüber informierten sie auch die ersten weißen Kolonisten, dio in jene Gegend einwanderten, die aber den Eingeborenen keinen Glauben schenkten und ihre Erzählungen als pures Gerede abtaten. Erst viel Bpäter kamen sie jedoch zu der Überzeugung, daß diese Erzählungen seltsamerweise auf Wahrheit beruhten. Das heutige Rhodesien war vor Jahrtausenden von einem für die damaligen Verbältnisse zivilisierten Volke bewohnt. In der undurchdringlichen Wildnis, in den unwegsamen Bergen, dem Paradies der Löwen, Antilopen und Schlangen, fanden die Pioniere der Neuzeit zahlreiche Spuren einer längst vcrklungenen Zivilisation. Nach vielen Mühen und Gefahren entdeckten sie endlich eine lange, mit großen Steinen gepflasterte Straße, die stellenweise so gut erhalten war, alB ob sie erst vor einigen Jahrzehnten erbaut worden wäre. Die weiteren Nachforschungen hatten ein völlig unerwartetes Ereignis. Man entdeckte nämlich einige verlassene Goldgruben, deren Schächte bezüglich der Bauart eine große Ähnlichkeit mit den Schächten der neueren Zeit haben, bevor die Förderung mit elektrischer Kraft erfolgte. Im Zentrum der Ruinen fand man goldhaltige Bruchstücke, die vermutlich den damaligen Bergleuten als wertlos erschienen, obwohl die darin enthaltenen Golderze gar nicht so gering waren. Nach der Erforschung der Ruinen kamen die jahrtausendealten Geheimnisse dor Gruben an die Reihe. Im Innern fand man seltsam geformte Arbeitsgeräte aus Bronze und große Tiegel für die Metallschmelze, dio sich von den heutigen kaum unterscheiden. Dio Form der Geräte und Töpfe, die Bauweise sowie viele andere Merkmale lassen erkennen, daß vor etwa 3500 Jahren die Phönizier in den verlassenen Gruben wirtschafteten; Alle Anzeichen douton darauf hin, daß der weise Salomo diesen Gruben die Schätze entnommen und das Gold zur Ausschmückung des berühmten Tempels in Jerusalem verwandt hatte, Geräte und Ruinen überdauern also Salomos Tempel um über 2000 Jahre. Dio technisch gut ausgebauten Gruben zeugen von einer hohen bergmännischen Kultur der alten Phönizier. Auf Grund der vorgefundenen Rcsto sind die hinzugezogenen Bergingenieure der Meinung, daß die Könige Salomo und Hiram für etwa eine Milliardo Dollar Gold aus diesen Gruben gewonnen hatten. Dio Verzierungen der Grubenbaue sind denen der Ruinen in Syrien und Karthago gleichgeartet. Ebenso sind dort die Symbole der schrecklichen Gottheiten Baal und Astarte vorgefunden worden. Daneben fand man kunstvoll ziselierte Vögol und Tiere. Vasen, goldene Gefäße und Figuren aus Meerschaum waren weitere Funde, desgleichen Halsketten, Ringe, Trinkbecher usw. Im Bereich dieser Ruinen creigneto sich vermutlich vor 3500 Jahren ein bis heute unaufgeklärtes Drama. Das größte Rätsel aber, das uns die Geschichte der Gruben Salomos aufgibt, ist die Feststellung, daß die Gruben plötzlich und unerwartet im Stich gelassen wurden. In vielen Schächten liegen nämlich die Werkzeuge noch dort, wo sio plötzlich hingeworfen wurden. Große Haufen losfebrochenen Golderzes liegen seit Jahrhunderten und warten auf ie Verhüttung. Niemand kann sogen, welche Katastrophe damals hereinbrach. Vielleicht sind die eingeborenen Nogerstämmo rebellisch geworden und ermordeten durch einen plötzlichen Angriff alle Bergleute. Vielleicht ist auch ein Streik ausgebrochen, wobei die Borgleutc im Kampfe gegen die militärische Aufsicht niedergemacht wurden. Es besteht auch die Möglichkeit, daß von oben der Befehl kam, die Gruben sofort stillzulegen und zu verlassen. DaB wird wohl ewiges Geheimnis bleiben. Nachdem die Goldgräber des Königs Salomo die Gruben vorlassen hatten, müssen später Menschen aus fernen Ländern auf dieser Stätte geweilt und ihre Spuren den Anlagen aufgedrückt hoben' denn man fand arabische, römische, indische und chinesische Münzen. Im Mittelalter kamen in die südafrikanische Dschungel kühne Seefahrer aus Portugal, die lange Jahre hindurch die Golderze ausbeuteten, jedoch mit weniger technischen Fälligkeiten als die Phönizier. Salomos Goldgruben hoben auch heute noch nichts von ihrem ursprünglichen Wert eingebüßt. Trota der guten Bergboukcnnmisse kannten dio Phönizier keine Wasserpumpen. Sie mußten deshalb bei Wassereinbruch die Schächte räumen und die Reichtümer vielfach unangetastet liegenlassen. Gegenwärtig sind die Goldgruben Salomos wieder in Betrieb gesetzt worden. Die heutige Goldgewinnungstechnik gewährleistet den derzeitigen Besitzern keineswegs geringere Erträgnisse als einst den phönizischen Entdeckern. Die altertümlichen Gebäude erhalten ihre alte Art und Form, worin auch die gesammelten Geräte und Gegenstände, die Zeugen der altersgrauen phönizischen Kulter, untergebracht werden; So Bind die sagenhaften Schätze Salomos wieder ans Tageslicht gekommen. Gleichzeitig ist der Beweis erbracht worden, daß dio Bergtechniker schon vor 3500 Jahren ganz erhebliche berufliche Konntnisse entwickelt haben. , ■ Unter dem Vorsitz von Sir Herbert Samuel findet im Laufe dieses Monats an der Londoner Universität, School of Orieutal Studies, eine offizielle Feier anläßlich des Maimonides-Jubiläums statt, an der der spanische Botachafter und der ägyptische Gesandte teilnehmen werden.. DIE BIBELERZÄHLT im Wochenabfchnitt Pinchas von dem göttlichen Befehl an Mose: „Steige auf dieBes Gebirge und sieh das Land, das ich den Söhnen Israels gebe. Und haBt du es gesehen, dann wirst du eingetan werden zu deinem Volk gleichwie dein Bruder Aaron eingetan wurde I" In dieser Stunde wird Mose bewußt, daß ihm unerbittlich der Abschied von seinem Wirken bevorsteht. Aber auch jetzt, da das Schwerste ihm verkündigt wird, kein Wort eines Wunsches für sich! In seiner Seele lebt nur. der Gedanke ah das . Volk und dessen Zukunft. Von dieser Sorge befreit ihn das. Wort des Ewigen: „Nimm dir den JoBua, den Sohn Nuns, einen Mann, in dem Geist ist, und lege deine Hand auf ihn und gib von deinem Glanz auf ihn, damit sie gehorchen, alle Gemeinschaft der Söhne Israels I" , $ 1 „Der Marin Mose war demütig gar sehr, mehr als alle Menschen!" Der Bein Volk aus Ägypten heraus-, geführt hat, er darf es nicht in das verheißene Land hineinführen I Und Mose zögert nicht, sein Werk in die Hand des Nachfolgers zu. legen! Der spätere Midrasch hat diese Stunde anders gesehen:. Menschlich, allzu menschlich ist der Mose, der vor dem göttlichen Thron sich niederwirft und vor allen himmlischen Scharen, der Himmel und Erde mit Bitten bestürmt, Sonne und Mond, Berge und Hügel anfleht, die Unerbittlichkeit dieses Schicksals von ihm zu nehmen, auf daß er die Seligkeit genieße, sein Volk selbst ins gelobte Land zu führen. . Der Mose, von dem. uns die Bibel in der Sidra Pinchas erzählt, ist ein anderer. Von allen Eigenschaften wird keine so deutlich herausgehoben wie seine Demut! Und damit ist der tiefste Seelengrund des Menschen Mose erfaßt. Mose weiß: Das ist der Lauf der Welt! Geschlechter kommen und gehen, und diesem , göttlichen GeBetz unterliegt auch der Führer und Erzieher des Volkes, linterliegt auch er, der von Gott einst 'Berufene. Deshalb keine Spur eines egoistischen Wunsches in seiner Seele, so natürlich, .80 berechtigt und verständlich er gewesen wäre. Nur der Gedanke: Was soll aus dem anvertrauten Volke werden, wenn er scheidet? Wird es nicht eine Herde werden, die keinen Hirten mehr hat? Ist das nicht fast übermenschlich, dieses bescheidene, demütige Zurücktreten, dieses Ausschalten alles persönlichen^ünschens und Hoffens? Und das bei einem Manne von dem leidenschaftlichen Lebenswillen, von der fast dämonischen Schaffenskraft eines Mose, dessen Geist erfüllt war von stolzem Streben, von Arbeit und Kampf! Diese Demut Moses ist das Ergebnis eines Ringens, in dem der Jüngling schaffensfroh und schaffensstolz auszieht, der Greis aber, nicht in Entsagung, aber in stiller Demut sein Lebenswerk überschaut: O.Gott, nicht hoff artig ist mein Herz, nicht stolz mein Blick, nicht geh ich großen Dingen nach, die mir zu hoch sind. Ja, ich habe meine Seele beruhigt und gestellt, wie ein entwöhntes Kind an seiner Mutter; wie ein entwöhntes Kind ist in mir meine Seele! (Psalm 131.) Welche Kämpfe mögen wohl in Moses Seele getobt haben, ehe er zu solcher selbstübenvindenden Demut gelangt ist! Das ist auch der Sinn jenes Mose-Wortes aus dem tiefsinnigen Midrasch „Das Bildnis": Als der ambische König seinen Weisen zürnt; weil sie aus dem Bilde des Mose, von dem nichts als Großes und Ruhmvolles zu ihm gedrungen ist, die Züge von Habsucht, Ungerechtigkeit und Jähzorn deuten, da erwidert Mose: „Nicht so, mein Herr. Deine Weisen haben Wahrheit geredet und dich nicht betrogen. All die bösen Eigenschaften, die sie in dem Bilde sehen, liegen in mir. Aber da ich egen sie kämpfe mit der Kraft meines Willens, so „abe ich sie bezwungen und bin ihrer Herr geworden. Darum werde ich groß auf Erden, und Gott hat mich der Anschauung gewürdigt. Denn wer wird groß, der nicht erst gegen sich üelbst gekämpft hat?" „Der Mann Mose war demütig gar sehr, mehr als alle Menschen!" Hermann Falkenberg. e