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Jüdische allgemeine Zeitung · 1935-07-10 · 28 (10.7.1935) · page 5

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Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Jüdische allgemeine Zeitung
Volume
15 (1935)
Issue
28 (10.7.1935)
Date
1935-07-10
Page
– (sequence 5)
Language
German
Belongs to
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einem lockenden Komplet in einem Schaufenster der Taucntzicnstraße überrumpelt. .La kostete achtundvierzig Mark fünfzig, und sofort warf Ellen das feierliche Gelübde der Nächstenliebe brutal über Bord und ließ es rücksichtslos in dem zähen Entschluß ertrinken, die fünfzig Mark nur in diesem himmlischen Komplet anzulegen. Und hier setzt nun das Märchenhafte ein. Nichts wird in einem Murchen grausamer bestraft als ein aus Hoffart und Eitelkeit gebrochenes Gelöbnis. Und so geschah es, daß, wahrend sie noch Einkaufe für den Abendtisch besorgte, Jakob frühor als sonst von seinem Tagewerk heimkehrte und vergnügt die Stille benutzte ,scine Krawatten durchzumustern. Dabei war er auf der Suche nach irgend einem Behälter, der ihm zum Krawattenkasten hüttc dienen können. Nachdem er seinen eigenen Kram vergeblich durchwühlt hatte, machte er Eingriffe in Ellens Bereich, und das erste, was Uim unter ihren sorglos unbehüteten Dingen in die Hände fiel, war die alte, fcttflcclrigc Bonbonniere. Da sie sich indessen leider für die Krawatten als zu kurz erwies, stopfte er das unnütze Zeug gleichgültig in den Papierkorb des Wohnzimmers und stellte als pedantischer Hausherr die gestörte Ordnung im Schlafzimmer aufs schönste wieder her. Art nächsten Morgen erschien wie üblich die mit ungeheurer Arbeitslust geladene Aufwartefrau, stürzte sich auf den übervollen Papierkorb, entleerte ihn in den Mülleimer, ging damit in die Kellcnäumc hinunter und — ja, jetzt beginnt die sehr wichtige Aktivität der anfangs erwähnten Müllkästen. Gehorsam schluckten sie den neuen Fraß in sich hinein und spien ihn kurz darauf ebenso gehorsam wieder aus, denn es war gerade der' Tag, an dem die graubestaubten Männer ihres Amtes walteten. Der Bauch der Ungetüme wurde schnell und gründlich ausgepumpt, und in gesunder Leere strahlten sie nun wie lackierte Sonnen. Als gegen Mittag die Aufwartefrau die Stätte ihres Wirkens verlassen hatte, zog Ellen vergnügt die geheimnisreiche Schublade aut — und es begann eine Tragödie mit Wcinkrfimpfen, zerrauftem Haar und fobBuchtsanfallen, die sich in der Dämmerung des Abends bis zu Selbstmordversuchen gesteigert hätte, wenn nicht die Heimkehr des Gatten und seine kritische Erwähnung ihres rotgcschwollcncn Gesichtes den VcrzwciflungsausbrüchcTi, besänftigende Grenzen gesetzt hüttc. Auf ibr stürmisches Fragen gab er ohne weiteres zu, er habe den alten Kasten gestern in den Papierkorb geworfen. Mit hysterischem Schrei rannte sie ohne Hemmung zu den Müllkästen hinab. Dort stand sie vor den muffigen Kolossen und bemühte sich ohne Scheu, in ihre dunklen Leiber hincinzutasten. Doch mit aller Anstrengung gewahrte sie nur wenigen Abfall, ohne jede Spur ihrer Bonbonniere. Die Fünfzig Mark waren dahin, das Komplet blieb ein Traum. Da auf einmal formte sich ihr Gewissen zu dem strengen Gesicht eines Lehrers, der mit erhobener Hand Eitelkeit und Oberflächlichkeit des Lebens verwirft und vor der Kälte des egozentrischen Denkens warnt. Schwingt er nicht den Stock? — Jawohl, sie empfand diese Strafe als gerecht, und sie duckte sich in schluchzender Beschämung, wie ein geprügeltes Kind. Shylock-Stadt Gang durch das jüdifche Venedig I Von ben-chorin Venedig, im Juli. Venedig: das ist ein wirklichkcitgcwordcncr Traum, ein Märchen und eine Heldensage aus Stein und Gold und Wasser- Von vielen, vor allem von berühmten Städten hat man aus Büchern und Berichten eine bestimmte Vorstellung, die sich gewöhnlich nicht im entferntesten mit der Wirklichkeit dieser Städte deckt. In Venedig aber ist dies anders: die Wirklichkeit Venedigs ist so unwirklich, daß hier und nur hier eine Kongruenz von innerem und äußerem Bilde erzielt werden kann. Wer noch nie in sternhellen Nächten durch den großen Kanal fuhr oder auf dem festlich erleuchteten Markusplatz flanierte, wer nicht die eigentümlich bedrückende Luft der metcrengen Gäßchcn und den benehmenden Dunst der Lagunen geatmet hat, wird das nicht ganz verstehen. Das Venedig der Armen Neben dem Venedig der Paläste und des (zwar allerorten abbröckelnden) Prunkes gibt es noch ein anderes, stilleres: das Venedig der Armen. Schmutzige Hinterhöfe, in denen verwahrloste Kinder spielen, engbrüstige Häuser, die dem Einsturz bedenklich nahe sind . .. Armenviertel, wie sie alle Städte der Erde kennen, nur daß diese umzogen sind von Kanälen, in welchen Unrat und geborstene Geräte treiben. Merkwürdig: immer wenn ich in eine fremde Stadt komme — vor allem außerhalb Deutschlands — begegnet mir Israel unter den Armen zuerst. Und immer wenn er auf mich zukommt, der namenlose Bettler, der „Schnorrer", der nur den einen, königlichen Namen auf der entweihten Stirn trägt, den Namen „Israel", fallt mir jene talmudische Legende ein, die den Messias, den kommenden-König, -unter dic Bottier -versetzt. Dort horrt der Verborgene seiner Stunde. Ghetto Nuovo Ein gebückter, alter Mann taucht aus dem Gewimmel der engen Gäßchcn auf und ruft mir den alten Gruß zu, den ich erwidere: „Alechem schalom". Da faßt mich der Arme am Rock und zieht mich hinter sich her über Brücken, durch Torbögen, die man nur in gebückter Haltung passieren kann, ins „Ghetto Nuovo", ins neue Ghetto, das sich an das alte schließt. Mein Führer, ein sefardischcr Jude, der außer Italienisch keine europäische Sprache spricht, radebrecht mit mir Hebräisch. Er weist mir die Gasse, in -der die 400 Jahre alte sefardische Synagoge steht. Ein schmales, zweistöckiges Eckhaus, das von außen nicht als Tempel kenntlich ist, das ist der einzige Betraum dieser einst hochberühmten, noch heute über 2000 Seelen zählenden jüdischen Gemeinschaft. Es ist Freitag-Abend: die Stunde, da man sich anschickt, die Prinzessin Sähbat zu empfangen. Rabbiner im roten Talar Ich trete mit meinem Begleiter ein: ein buntbemalter, holzverklcideter JRaum, von dessen Decke prunkvolle Lampen hängen, nimmt uns auf. Die Bankreihen stehen nicht, wie in unseren Synagogen, in der Gcbctrichtnng, sondern sind in zwei Schiffen so angeordnet, daß sich die Betenden gegenüber sitzen. An der Ostwand, vor dem in schwerem Barock gehaltenen Heiligen Schrein steht der Chasan im schwarzen Talar — indessen der Rabbiner einen scharlachrot verbrämten trägt — und spricht das Gebet vor. Jawohl: spricht. Nicht wie unsere Kantoren trägt die heiligen Worte in feierlichem Gesänge vor, sondern gleichmäßig nsalmodicrcnd, fast leiernd sagt er den ganzen Text her. Die stille Andacht fehlt. Nur bei den 18 Lobpreisungen hetet die Gemeinde schweigend. Der Rest einer berühmten Gemeinde Den Sabbat-Hymnus des Salomo Halcvi Alkabcz ,,Lccho daudi", der in allen Gemeinden der Welt um diese Stunde erklingt, stimmen kleine Schulmädchcn in kindlicher Weise an. Und die Gemeinde fällt ein in den kunstlosen Gesang. Die Gemeinde: wie anders ist sie als unsere deutschen Syn ogogcnbcsuchcr. Männer in abgerissenen Kleidern oder in blauen Schifferblusen, kleine Handwerker, Fischer und . . . Schnorrer: das ist der Rest jener berühmten Gemeinde, in deren Mauern die erste Talmud-Ausgabe 1520 von dem aus Deutschland eingewanderten Daniel Bomberg gedruckt wurde und deren Rabbinat Männer wie Leon da Modena, dor um 1600 hier amtierte, innc hatten. Kaum 100 Menschen füllen den einzigen Betraum der Stadt (die anderen Synagogen mußten geschlossen werden), die einst ein Mittelpunkt jüdischer Gctchreamkcit und jüdischen Lebens war, Das Gebet ist verklungen. Ich spreche noch das Kaddisch für einen lieben Toten; dann gehe ich jenen Weg, den Shylock gehen mußte, vom Ghetto zum Rialto und weiter in die zauberhafte Lichtflut von San Marco. Der Friedhof am Lido Am kommenden Tage fahren wir noch hinaus an den Lido. nicht, um an dem internationalen Badelebcn teilzunehmen, sondern um jenen zypressenbestandenen Hain zu besuchen, der alle ver sunkene Pracht der „Kehillo kedauschoh Venezia", der heiligen Gemeinde Venedig birgt, das „Bes hachajim", das Haus des „Lc bens", den Friedhof. Herrliche, alte Mazewaus, Grabsteine berühmter Gelehrter und Handelsherren birgt dieser Btillc Garten, über dem sich der glasblauc Himmel der Lagunenstadt wölbt. Ich habe viele jüdische Friedhöfe in Europa gesehen: dieser aber, im Schatten haushoher Zypressen, ist der erhabenste. Der neue, noch benützte Teil des Friedhofes hat prunkvollo grabkammerartige Mausoleen venezianisch-jüdischer Grafen um Patrizier. Helm- und ankergeschmückte Wappen, an denen die segnenden Händo der Priester oder das Waschbecken der Leviten oder der siebena'rinige Leuchter angebracht sind, zieren die Pforte zu Jeu Grabtempeln. Aber wo sind sie im Leben, diese glücklicheren Söhne Israels, die Errichter dieser kostbaren Ruhestätten? Nicht unter ihren armen Brüdern im Tempel. Sie gehen andere Wege. Ob auch sie eines Tages werden umkehren müssen, um heimkehren zu können ins Judentum? * , KommrfltBel Auflösung des Kreuzworträtsels aus Nr. 23 Waagerecht: 3. Elicser, 5. Gad, 6. Eva, 7. Emu, 9. Roma. X\. Dorf, 13. Josua, 14. Toga, 16. Noah, 18. Asa, 20. Lea 81. Seni,.22. Nehemiai;-. ,. ,. Senkrecht: 1, EU«, 2. Esau, 3. Edom, 4. Remo, 8. Möses, 9, Rat, 10. Aja, 11. Öan, 12. Feh, 15. Ci'an, 17. üssa, 18. Acht 19. Amine. Melancholifche Urlaubsbildfiz Von MAX GOLDSTEIN Urlaubsfahrt in die Heimat. Sehnsucht treibt mich dem kleinen pommerschen Landstädte Ii cn zu, nach dem ätorlichen Grund und Boden, auf dem vorher schon drei Generationen gelebt, gearbeitet und gelitten haben. Das Städtchen erscheint bo, als hätte man es gestern erst verlassen: Der blaue See, umrahmt von dem dunklen Wald, Straßen und MenBchcn unverändert. An hundert Plätze knüpfen sich hundert Kindheitscrinncrungcn: Sind es schon 12 Jahre, daß man in diesem Birkcnwaldchcn am Sonnabend nachmittag mit der Jungengruppe der deutsch-jüdischen Jugend nach Beendigung des Kindergottesdienstes gespielt hat? Hier und dort Häuser und Wohnungen der ansässigen Juden, in denen ein kleiner Kreis regelmäßig zusammenkam und die Geschichte der Väter lernte. 10—12 Jahre? Es ist alles noch so lebendig, nls oh es erst gestern gewesen wäre. Dann geht man durch die altbekannten Straßen, durch die Anlagen am See entlang, vorbei am Humanistischen Gymnasium. Eine fast dreibundertjährige Tradition gab ihm einen bedeutenden Ruf, eine Tradition, zu der auch immer — der Antisemitismus gehört hat. Neun Jahre lang konnten wir diese Tradition kennen lernen. Es war eine harte Schule. Doch wenn der Zehn-, Zwölf-, Vierzehnjährige in der Quarta oder Sekunda allein auf der Bank saß, dann empfand er nicht etwa Beschämung, sondern Stolz, der Gemeinschaft anzugehören, welche die Jnhrtauscndo überdauert hat, und dieser Stolz auf das Judcscin vereinte sich mit der Liebe zur deutschen Heimat und zur deutschen Kultur. So ist in frühester Jugend der deutsch-jüdische Mensch geformt worden. Das Bewußtsein unserer Vereinsamung machte uns stark und band Uns jüdische Jungen zusammen. Eine Gemeinschaft, so überströmend von gesundem Idealismus, daß es uns damals gelang, die gesamte jüdische Gemeinde mit jüdischem Leben zu erfüllen. Wie schwierig war dos! Eine jüdische Gemeinde, in Wirklichkeit nur eine Vielheit von Individuen, zusammengeschlossen in wenigen Cliquen und zusammengehalten eigentlich nur durch das gemeinsame Erleben des Gottesdienstes. Damals schlugen wir Breschen in diese Clurucn und zerstörten die Kasten. Wir fanden uns olle zusammen, der Sohn des Fabrikbesitzers und der Sohn des Hausierers, wir, alles Juden, geboren in dieser kleinen deutschen Stadt I Das war damals. Und heute? Müßte nicht das Jahr 1933 diese Juden noch mehr aneinander gekettet haben, müßten nicht die Alten jeden Gedanken unterdrücken, all den nichtigen Hader begraben und positives, praktisches Judentum nur durch die eine Tatsache bekunden, daß sie sich einer Gemeinschaft zugehörig fühlen? Das Ergebnis der Umschau in dieser kleinen Stadt ist erschütternd t Die jüdische Gemeinde besteht nur noch dem Namen nach. Gottesdienste haben — mit Ausnahme der Feiertage — seit Monaten schon nicht mehr stattgefunden. Es gibt nach wie vor nur noch jüdische Familien, es gibt keine jüdische Gemeinschuft 1 Man lebt höchstens nebeneinander, nicht miteinander, geschweige denn füreinander. Selbst ein Jahr 1933 hat den Kastengeist, gegen den wir Jungen schon vor einem Jahrzehnt kämpften, nicht völlig ausrotten können. Die Jugend, die die Alten durch die Tat bekehren könnte, ist zum größten Teile fort, teils wollen sie demnächst diese Stadt verlassen. Das einende Erlebnis eines erhebenden und weihevollen Gottesdienstes fehlt. Einen Prediger unterhält die Gemeinde nicht mehr. Wohl kommt der Prediger einer Nachbargemeinde und erteilt Religionsunterricht, aber dieser wöchentlich einmalige Unterricht wird hingenommen wie jede andere Schulstunde auch. Wohl gehört die Gemeinde zu einem neu geschaffenen Bczirksrabbinat, aber es hat Monate gedauert, bis der Rabbiner die Gemeinde besucht hat, um einen Vortrag zu halten, nicht — was man erwarten und wünschen mochte — um die Gemeinde zu einem Gottesdienst zu versammeln. So steht es um die Gemeinde in dieser kleinen Stadt. Menschen, die nicht umlernen wollen, die vielleicht nicht mehr umlernen können. Eine Gemeinde, die in Wirklichkeit nicht mehr bestehtI Soll das und muß das das Ende sein? Sind diese Juden noch jeder für sich allein so seelenstark, daß sie die Gemeinschaft nicht brauchen? Aber ich will jetzt nicht denken, nur das altgewohnte Bild in dem herrlichen Garten mit den Augen trinken. Ganz still liege ich unter dem Nußbaum, unter dem mein Großvater mich auf dem Schoß gehalten und mir erzählt hat, daß an diesem Platz schon sein Vater gesessen habe, als der Großvater noch ganz klein wor . . .1 l ' '•' '' '■? " 3 4 ' ■ 5' ) Auflösung des Silbenrätsels aus Nr. 23 1. Walachei, 2. Illusion, 3. Ebene, 4. Sandelholz, 5. Chile. fe. Öse), 7. Nachh^V, a Sarom^,,?,. fwÜS, IQ. Nehfitnia, 11. D4ne- 'mürk,'12. Domino, 13. Eigenlob. Wie schön sind deine Zelte, Jakob. Auflösung des Kreuzworträtsels aus Nr. 27 ' Waagerecht: 2. Laban,. 5. Reni, 6.' Og, 8. Hans, 9. Sara, i.l. Abraham, 12. Ede, 14. Uri, 15. Isachar, 18. nach, 19. Damm, 20. Aida, 21. Tonne. Senkrecht: 1. Obi, 2. Lena, 3.' Ansbach, 4. Noah, 5. Ha, 7. Grau, 8. Hedin, 9. Saladin, 10. Amram, 13. Esau, 16. Acht, 17. Rade, 20. Ana. a — a — a — b — e — e — e — e — e — e — e'— c -j c _1 f -- f _ g — h — i — i — j — 1 — I — ni — n — n — r — r — 8 — u ■ Die Buchstaben sind so einzusetzen, daß in den senkrechten Feldern 5 Worte von folgender, Bedeutung entstehen: . , ' 1. palästinensische > Hafenstadt, 2. Naturerscheinung, 3. Teil des Wortes, 4. Unterricht,'5, Gesichtsausdruck. •Die woage'rcehto; Reihe ci-gibf \dcn Namen, einer heiligen ■ Stadt.-' v ■* ■;- -. j.-^ ■ -'; S. 1' S. 2) N. 3 S. 4) 0. 5 S. 6 O. 7 N. 8; Lösung der Bridge-Aufgabe 6 Karo As, 5, Pik 5, Karo 6 Pik 10, Bube, König, 3 Pik 6^.7, As, Treff 6 Pik 2, Treff 7, Coeur 5, Pik Dome Karo 9, Dame, 10, Coeur 6 Karo 2, Bube, Coeur 9, Karo König Coeur 3, Karo 3, Coeur 8, 10 Coeur König, 4, Karo 7, Coeur Dame Jüdischer Kulturbund Rhein-Ruhr. Klelnkunslabend: Wuppertal: 14. und IS. JvH. 20.30 Uhr, Frauenklub; Krefeld: 16. Juli, 20.30 Uhr, Oernelndehaui Llebfcaljen! 'Konzert Qssy Renardy: Recklingbausen: 14. Juli, J0.30 Uhr, Jfld. Gemeindehaus; koln:'i5.'Vnd;l8^ ]'■■"; :'" : Cafö Uhlatideirfc KurfOivtAiidätiim 31 trutnilimir AiiftuiBiiU i Koniertmualkl ..T4n,, Lesen und verbreiten a» Ü b e r M 1 «He lüdisffte AllBemelne Hotel HeOler am Zoo ,..., SUmmeiMn.RM. 1,60 Kaffee — Konditorei Sommirtorntu •rlffut Iiiiiiuiiiiiiuimiiiiiiiiiiraiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiuiiiiiiiiiiiiiui KAPITRlSQiUR / VEBWEBTUJM ÜBERNAHME | unter sicherer Anlage wird |zu getreuen Händen ausge- führt. Oefl. Anfragen unter 1A 110 an dte Oescfifiltsstelle I der J A 2. Iiiiiiiiiiiiiiii.......iiiiiiiiiiiiiiDiiiiiiiiiiiiiiimiiiiiiiiimiii I HERMANN ZERNIK Papier, Bürobedarf, Drucksachen, Zelchenm., Gastwirt»-. Charlöttenburg, KaritsträBe 128, Tel. C 1 Steiriplatz 6209 Eigen« XuuUloral und PrallMafabilkitltB SpezIalltatlnPrageru.WienerBackwaren Ia bittere Pralinen, Wein, Teeu. Kaffeegebück. Ständiger Eingang v. Neuhelten WAGENKNECHT . 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