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Jüdische allgemeine Zeitung · 1935-06-26 · 26 (26.6.1935) · page 5

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Journal
Jüdische allgemeine Zeitung
Volume
15 (1935)
Issue
26 (26.6.1935)
Date
1935-06-26
Page
– (sequence 5)
Language
German
Belongs to
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Ijfr wird gemeldet; ■ Die im Norden Berlins gelegene R ud o 1 f - Mos sc - Straßo ist jetzt in Otto-Ludwig-Straßc umbenannt worden. ■ Die in einer Reihe von Zeitungen, u. a. auch von der Berliner „Germania", veröffentlichte Nachricht, daß der französische Philosoph und Nobelpreisträger Honri Bcrgson zum Katholizismus Übergetreten sei,. wird von Bergeon in einer Erklärung an die Jüdische Telegraphenagcntur in Paria kategorisch dementiert. * ■ Der Regierungspräsident von Breslau veröffentlicht im „Reichsonzeiger" eine Liste von dreizehn widerrufenen Einbürgorungeh, die Kreisregicrung von Oberbayern zwei solche Widerrufe. In allen diesen Fallen handelt es sich um Einbürgerungen, die nach dem November 1918 vollzogen worden waren. * ■ Der Gemeinderat von Auerbach a. d. Bergstraße bat (ähnlich wie vor kurzem der Gemeinderat von Nidda) beschlossen, nur noch diejenigen Handwerker, Fuhrleute und Geschäftsleute mit Arbeiten und Lieferungen f ü r die Gemeinde zu berücksichtigen, die der Bürgermeisterei gegenüber eine c i d e b s t a 11 - Siehe' Erklärung abgeben, daß sie und ihre Familienangehörigen mit Juden und Nichtaricrn keine Geschäfte tütigen. * ■ Auf dem Judenplatz in Wien, der in Lessingplatz umbenannt werden soll, wurde ein Denkmal für Gotthold Ephraim Lessing enthüllt. Zur Feier der Dcnkmalscnthüllung war von der Regierung Staatssekretär Pertner erschienen. Die Stadt Wien war durch Vizebürgermeister Lahr vertreten. Die Festansprache hielt der Präsident der Akademie der Wissenschaften und ehemalige Minister Professor Dr. Oswald Redlich. « H Wie der Vertreter des Treuhänders der Arbeit in einer außerordentlichen Mitgliederversammlung der Fleischcrinnung in JCö 1 n mitteilte, sind Maßnahmen zur Beseitigung der Flcischbasarc, die sich meist in jüdischen Händen befinden, in Köln eingeleitet worden. Voraussetzung für die Schließung dieser Betriebe sei die Unterbindung der in diesen Geschäften ongcstolltcn Volksgenossen. * ■ Auf Grund von Anregungen des Präsidenten der Reichsvertretung der deutschen Juden, Rabbiner Dr. Leo Baeck, hat der Präsidialausschuß der Rcichsyertretung sich mit der Frage der Ausbildung dor jüdischen Jugend nach - Vollendung des schulpflichtigen Alters befaßt und beschlossen, „Tagesschulen für Bcrufsvorlehrc" ins Leben zu rufen. * ■ Wie der „Angriff' mitteilt, hat die amcrikanischla; Harvard-Universität Professor Albert Einstein zum Ehrendoktor der Wissenschaften und den Schriftsteller Thomas Mann zum Ehrendoktor der Schönen Künste ernannt. ♦ ■ Nach Mitteilungen auB Jerusalem hat die Palcstinc Land Development Company mit dor Errichtung des ersten Gebäudes in dem zu entsumpfenden Hule-Gcbiet begonnen. * ■ Die ursprünglich für den 10. Juni vorgesehene, wegen dcB Ablebens von Schmarja Lcvin jedoch verschobeno Grundsteinlegung zum T h e a tc r g c b ä u d c der Habima wurdo am 20. Juni in Tel Awiw durch den High Coromissioncr Sir Arthur Wauchopc vorgenommen. Weitere Ansprachen hielten Bürgermeister Dizcngoff und die Schauspielerin Rowina. * ■ In Anwesenheit von Vertretern zahlreicher jüdischer Organisationen wurde in Paris das neue Haus für die Werkstätten und Fachkurse, des „O r t", Verbandes zur Förderung von Landwirtschaft, Handwerk und Industrie unter den Juden, feierlich eingeweiht. * ■ Juüub Bercnd Cohen, Professor der Organischen Chemie an der Universität Leeds, ist, wie aus London gemeldet wird, im Alter von 76 Jahren gestorben. | Heinrich Gottfelig | Aus' Frankfurt a. M. kommt die Trauernachricht, daß dort der Maler und Graphiker Heinrich Gottselig unerwartet und plötzlich einem Herzschlag erlegen ist. Der Künstler, der Bich besonders in Süddeutschland eines geachteten Namens erfreute, hat ein Alter von nur 51 Jahren erreicht. Der Grundzug der Ehrlichkeit und der Vornehmheit, der seinem menschlichen Wesen eigen war, charakterisiert auch sein künstlerisches Schaffen: Aller lauten Reklame, allem Sich-inden-Vordergrund-schieben abhold, hat er in seinem Atelier hoch über dem Lärm der Frankfurter Hauptwache' die Porträts und Landschaften ausreifen lassen, die lebendiger Ausdruck eines stillen, reinen, kultivierten Könstlcrtums sind. Zahlreiche Btarlc profilierte Persönlichkeiten der Musik, der Literatur und des Theaters hat er mit Pinsel und Stift festgehalten. Es sei nur an die Porträts von Richard Strauss, Franz Schreker und Gcrhart Hauptmann erinnert. Am bekanntesten wurde ein großes Ölgemälde, das die Weltmeisterin Helene Mayer im weißen Trainingsanzug, in der gelösten Haltung einer Fechtpause zeigt Der rhein-mainische jüdische Kulturbund hat es in Ansichtskartcnform veröffentlicht. Aber Heinrich Gottselig hat nicht nur Menschen geformt, aus psychologischem Verstehen heraus. Er hat auch das Antlitz! der Landschaft mit seiner im Impressionismus wurzelnden Kunst nachgebildet. Namentlich die Landschaft Italiens hat ihn immer wieder zu neuen, vielfältigen Schöpfungen angeregt. Mit eindringlichem Verständnis für die farbigen und stimmungsmäßigen Unterschiede hat er hier schönste Wirkungen erzielt. . Seine große Liebe gehörte dem Theater. Zahlreiche Zeichnungen von Künstlern, von Proben und Aufführungen der Frankfurter Bühnen, die er für die „Frankfurter Zeitung" mit eiligen Strichen, aber künstlerischer Gewissenhaftigkeit entwarf, legen aavon Zeugnis ab. In den letzten Monaten arbeitetc.vGottselig an einer Illustrie-, runp der Pessach-Haggada, ein Plan, der ihn schon lange beschäftigte. Hier wollte er die Gestalten und Geschehnisse aus altem Geist in neuer Form Bild werden lassen. Das Werk ist unvollendet geblieben. Von der Not der Zeit, der ivirtschaftlichcn und seelischen Bedrängnis des jüdischen Künstlers, ist Heinrich Gottselig nicht verschon geblieben. Seinen Willen zur Kunst hat nur dor Tod zerstören können. u. a. vorweggenommen hat. Von dem begabten Josef B a t o sieht man ein kraftstrotzendes, im ungarischen Bauerntum wurzelndes Motiv. Milicumäßigen Reiz hat ein Gemälde „Juden in der Maimonidcssynugoge in Kairo". Bilder von Julie Wolfthorn, Else Mcidncr, dem vielversprechenden Hapncr, eine der eleganten Frauengcstalten Eugen Spiros, Martin Blochs aus der Farbe hcrauskomponiertes buntes Dorf, Arbeiten Erich Wolfskchls bilden neben Blättern alter Stecherkunst einen Teil dor reichhaltigen Sammlung. Gut vertreten ist auch die Plastik mit einer knicenden Fraucngestalt der Bildhauerei Elisabeth W o 1 f f , einem markanten Kopf des jungen Peter Fingesten und Tierplastiken Erich Pottn e r s, von dem auch zwei seiner farbenfreudigen Holzschnitte erworben wurden. Eine Glasvitrine birgt Arbeiten aus dem Bereich der ritunlen Kunst, u .a. einen sephardischen Tallis mit kostbaren bunten Seidenstickereien, eine Bcsomimbüchsc und einen Kidduschbecher in zierlicher Rokokoarbeit. Jüdifche Arbeit in der Provinz Sachsen Magdeburg. Die drei jüdischen Provinzialorgonisationen: Jüdischo Bezirksdarlchnskasse E. V., Magdeburg, Synagogcngemcinac- Vcrband der Provinz Sachsen und Provinzialverband für jüdisch« Wohlfahrtspflege in Sachsen-Anhalt hielten unter Leitung ihres Vorsitzenden, Rabbiner Dr. Wilde- Magdeburg gemeinsam ihre Hauptversammlungen ah. Die Bezirksdarlohnskasse berichtete über das erste Jahr ihres Aufbaus. Leider haben sich ihr erst 16 Gemeinden angeschlossen, so daß ihr Arbeitskreis zunächst noch beschränkt ist, doch steigt zu Beginn des zweiten Geschäftsjahres die Zahl Vier Darlehnsanträge bereits erheblich an. Der Synagogengemeinde-Verband konnte wieder auf ein Jahr der Hilfe zur Erhaltung jüdischen Lebens in don, Kleinstgcmeindcn und religiöser Versorgung verstreut lebender Juden zurückblicken. In fünf Gemeinden trug er die Kosten des Religionsunterrichts bzw. Zuschüsse dazu. Weitere Mittel wurden u. a. ausgegeben für Barmizwuh-Untcrricht, Kurbeihilfen für Lehrer. Die Wanderbücherci des Preußischen Landesverbandes errichtet fünf Bczirks-Büchcrstellen, von denen eine bereits ihre Tätigkeit aufgenommen hat. Die Kassenlage des Verbandes ist auch für das neue Jahr gesichert, so daß er, Beine segensreiche Don Hauptteil der Verhandlungen nahm der Provinzialverband für jüdische Wohlfahrtspflege in Anspruch. In anerkennenswerter Treue beweisen die angeschlossenen Gemeinden ihre Verantwortung zur Erhaltung der jüdischen Sozialarbeit. Neben den Beiträgen waren jedoch Zuschüsse der Zcntralwohlfahrtsstellc und Angreifen des Vorjnhrsvcrmögens biß zum faBt gänzlichen Verbrauch erforderlich. 4298,58 RM wurden für Wohlfahrtspflege, 1786,03 RM für Wandcrfüreorge ausgegeben. Die Beratungsstelle des Verbandes leitet den Einsatz und die Bczuschussung der Berufsumschichtung, dio monatlich etwa 700 RM allein aus zentralen Mitteln erfordert. Der Unterbringung der Lehrlinge und Stellenlosen galt das besondere Augenmerk. Schwieriger war es, Ratsuchenden, die ihre Existenz verloren haben oder im Schwinden Behen, neue Lebenswege zu weisen. Eine große Aussprache über die soziologische und kulturelle Struktur der jüdischen Gemeinden unter besonderer Berücksichtigung der in den letzten beiden Jahren eingetretenen Veränderungen erbrachte als Ergebnis in der Altcrsschichtung folgendes Bild: Kaum nennenswerter Nachwuchs, Abwanderung der gcmcinschaftscrhaltcndcn Jahrgänge, Uberalterung. Vorftandswahl in München München. Die auf Grund einer Einheitswahllisto zustandegekommene Gemeinde-Vertretung der Israelit. Kultusgemeinde München nahm in ihrer ersten Sitzung die Wahl eines zchngliedrigen Gemeindevorstandes vor, dem sechs Vertreter der rc1ig i ö s - 1 ibera1cn Riohtung, drei Zionisten und ein Mitglied der orthodoxen Fraktion angehören. Zum crBten Gemeindevorsitzenden wurde Obcrstlondcsgcrichtsrat Dr. Alfred Ncumcyer, zu seinen Stellvertretern wurden Justizrat Dr. Carl Ocstrcich und R.-A. Dr. Siegbert Fcuchtwangcr wiedergewählt. Wiedergewählt wurde ouch der erste Vorsitzende der Gemeindevertretung, R.-A. Dr. Ludwig Rcgenstcincr, zu dessen Stellvertretern Dr. Berthold Weiss und Juntizrat Dr. Mn.< Fcuchtwanger bestimmt wurden. Hirzenach a. Rhein. Die hiesige Religionsgemeinde ist auf t gelöst worden. Das Synagogcngebfiude wurde an einen Privat-' mann verkauft. Das Gotteshaus boII abgerissen und das Gelände als Bauplatz verwendet werden. Die Kultuagcgenstande wurden in die Nachbargemeinde gebracht. In Hirzenach wohnen gegenwärtig nur noch zwei jüdische Familien. Vom Alter der Gemeinde una ihrer einstigen Größe gibt der große, ehrwürdige Friedhof Kunde. ^JÜDISCHEN AILGEMEIHEH Dag Jüdifche Mufeum zeigt Neuerwerbungen, Schenkungen und Leibgaben In dem rühmenswerten Bestreben, das Berliner Jüdische Muicura aus seiner Isolierung zu lösen und es immer mehr in Kontakt zu bringen mit don Freunden jüdischer Kunst und jüdischer Künstler, hat der neue Hüter der Kunstschfltze in der Oranienburger Straße, Professor Franz Landabergor; nach der Frühjahrsausstcllung eine Schau von Neuerwerbungen, Schenkungen und Leihgaben veranstaltet, die dem Eingangssaal attraktiven Reiz gibt. ■ , ^Sehenswert vor allem die Werke, die sich um Person und Schaffen Max Licberraanns gruppieren. Da sieht man nicht nur das früheste Bildnis des Sechzehnjahjigen, das der zu vorübergehender Berühmtheit gelangte Schöpfer jüdischer Frauengästalten, Nathanael Sichel, gemalt hat, sondern auch des Meistere letztes Gemälde, die in Komposition und Farbe reizvolle „Rückkehr des Tobias". Andere Gemälde und Zeichnungen Max Liebermanns .— so das schöne, innige Doppelbildnis semer Gattin und Enkelin, eine Lithographie, dio Goethes „Fischer" illustriert, und eines der zahlreichen Gartenbilder — legen den ansehnlichen Grundstock zu einer Liebermannsammlung. Zugleich kulturhistorisch intoressant ilie Porträts von Liebermanns Vorfahren. . .Daneben dürfte die glücklichste Neuerwerbung ein aus dem Jahre 1884 stammendes Gemüldo von Lessor U r y sein, das in faszinierender Weise einen gelb und blau leuchtenden Mcercsstrand in Pnstclltechnik zeigt, ein Bild, das eine Bpätero Entwicklung Berliner Umfchau Jauch gewinnt das BSG-Tennisturnier Werner Jauch (BSG 33) gelang in dem allgemeinen Tennisturnier, das dio Tennisabteilung der BSG 33 ,»n der letzten Woche unter großer Beteiligung auf ihrer Anlage veranstaltete, ein schöner Erfolg im Herren-Einzel. Nachdem er in den Vorrunden Dr. Pollack (BK) und dio Grunewaldspieler' Jaffa und .Gans glatt geschlagen hatte, blieb er auch in der Endrunde durch seine enorme Sicherheit, einen unbeugsamen Siegeswillen und große Schnelligkeit überraschend .sicherer Sieger gegen Albert Meyer (Grunewald). Dritte Plätze belegten Gans und Dr. Grünborg (Bar Kochba). In der Schlußrunde des Damen-Einzels gab es einen ausgeglichenen Kampf zwischen Frau Grünberg (Bar Kochba) und Frau Gärtner (Grunewald]. Das bessere Stehvermögen gab hier den Ausschlag zugunsten der Bar Kochbancrin, der mit 5:7, 6:4, 6:4 der Turnieraieg zufiel. Das Herren-Einzel iBt noch nicht entschieden. Für die Endrunde haben sich cjualifiziert Löwenthal- Friedrichs (BSG) und das Bar Kochba-Paar Dr. Grünberg-Ehrcnfried. Unentschiedener Junioren-Klubkampf Tennisclub „Grunewald 1933" und Tennisclub Bar Kochba standen sich am Sonntag iriit ihren besten Junioren in einem Klubkampf gegenüber. Nach völlig ausgeglichene^ Leistungen endete die interessante Begegnung mit 6:6 Punkten unentschieden. Bar Koohba II schlägt ISK In einem weiteren Klubkampf trafen sich am Sonntag eine Mannschaft des ISK und die zweite Vertretung des Tennisclubs Bar Kochba. Bar Kochba gewann mit„8:4 Punkten, 144:103 Spielen und 18:9 Sätzen. Noch einmal FußbalUGefellfchafisfpiele BSG 33 — Südwest 3i 3 Ein schönes faires Spiel lieferten sich auf dem NNW-Platz die ersten Mannschaften der BSG 33 und des SC Südwest. Den 3: l-Vorsprunp der BSG in der ersten Halbzeit machte die Gauelf in der zweiten Hälfte, durch energischeres Spiel glatt wert und konnto etwa 10 Minuten vor Schluß den .glücklichen Ausgleichstreffer erzielen. ■ , _„ , Im Alto-Herren-Turnier des FC Meteor verlor die BSG-Mannschaft im ersten Spiel nach gleichwertigen Leistungen knapp mit 2:3 Toren. BSG-Schüler — Hagibor Schüler 2:1, BSG Jugend B — Hagibor Jugend B 2:1. Bor Kochba Hakoah — Machnow 5: 1 In recht guter Form zeigte sich am Sonntag die neu formierte Elf von Hakoah, die dor gewiß nicht schlechten Gaumannschaft mit 5:1 eine klare Niederlage beibrachte. Hakoah II — Machnow n 1:6, Hakoah III — Machnow III 0:0, Hakoah Alte Herren — Machnow Alte Herren 3:3. Hagibor — ISK 7.0 Eine hohe Niederlage bezog dio nicht voll antretende Mannschaft des ISK in ihrem Spiel gegen Hagibor. Schon nach 10 Minuten stand es für die stets besseren Hogiborleute 3:0, von denen der Linksaußen Haber allein 4 Tore schoß. Hagibor II — ISK II 5:4, Hogibor III — ISK III 4:3. Berliner Vorfchau Mittwoch, 26. 6. 35 Fußball-Gesellschaftsspiel BSG 33 gegea Eiche-Ahrensfelde auf dem NNW-Pfote. Beginn 16.30 Uhr. Sonnabend, 2 9. 6. 3 5 Pokalfußbnllepiel BSG Alto Herren — Weißensee 1900 Alte Herren auf dem Schäfersee. Beginn 16.30 Uhr. Sonntag, 30. 6. 35 . Jugend-Fußballturnier unter Beteiligung von Teutonia-Nordstern, Eintracht-Borussia, Hagibor und Bar Kochba-Hakoah; Sportplatz Schäforsee ab 10 Uhr. Leichtathletik-Sportfest der BSG 33 auf dem Grunewaldsportplatz, Wettkämpfe der Abteilungen, interne Handball-Blitzturniere. Beginn 15 Uhr. Sport im Reich Breslaui In einem Jiu-Jitsu- und Ringkampf-Turnte* standen sich in Breslau die Jiu-Jitsu-Abteilung der BSG 33 und die Ringkampf-Abteilung des JBC „Berlin" und „Schild - Breslau gegenüber. Nach schönen, ausgeglichenen Kämpfen gab es sowohl bei den Ringern als . auch im Jiu-Jitsu knappe, aber sichere 6:4-Erfolge der Berliner Mannschaften. Die Veranstaltung fand vor etwa 300 Zuschauern statt. MOnsien Mit einem hart erkämpften Sieg dor RjF-Sportgruppe Münster endete ein Tennis-Klubkampf, den am Sonntag die Dortmunder Tennisgcsellschaft von 1925 und RjF-MOnster austrugen. Das genaue Ergebnis lautete: 8:7 Punkte, 18:17 Sätze und 177:166 Spiele für die Mannschaft aus Münster, die erst im letzten Spiel ihren Sieg sicherstellen konnte. (Siehe auch Umselto)

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