Jüdische allgemeine Zeitung
- Journal
- Jüdische allgemeine Zeitung
- Volume
- 15 (1935)
- Issue
- 19 (8.5.1935)
- Date
- 1935-05-08
- Page
- – (sequence 3)
- Language
- German
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Beilage 8. Mai 1935 JÜDISCHE AUCIMEIHE ZEITUNG Der erfie „Parfifal"-Dirigent Zum 35. Todestage Hermann Levis — Die FreundfcJiaft mit Richard Wagner — Warum er den „Trifian" nicht dirigieren wollte — Ein anonymer Brief — Lindeck und Levi Von Hans Lamm, München AU 1901 Houaton Stewart Chamberlain in den „Bayreuther Blattern" die Herauagabe des Briefwechsels Bichard Wagners mit Hermann L«vi mit einer ernsten und verantwortungsbewußten einleitenden Studie über das Wesen und die Bedeutung des Freundes und Dirigenten Wagners versah, da betont er mehrfach, daß Levi nicht „lediglich ein sehr tüchtiger Musiker und Kapellmeister" war und daß nur die aberragende Größe und Gewalt seiner Persönlichkeit und der damit verbundenen menschlichen Tragik eine so eingehende Würdigung rechtfertigten, ja fordern. Sein Leben war, nach Chamberlain, „ganz und gar dem einen einzigen Streben gewidmet, sich deutsche Kultur als ein eigenes, wirklich Besessenes zu assimilieren, ja, in sie aufzugehen, mit ihr zu verschmelzen". Zu Gießen wurde Hermann Levi am 7. November 1839 o!b Sohn des dortigen Oberrabbiners Dr. Benedikt Levi geboren. Seine Mutter, von der er die hohe musikalische Bedeutung geerbt hat, ist früh verstorben; der Vater jedoch, erst als Dreiundncunziglfihriger, kurz vor dem Sohn, der in kindlicher Verehrung an ihm hing und der alljährlich auf einem Besuch des Vaters bestand. 1845 schon trat Hermann bei einer musikalischen Veranstaltung auf, als Dreizehnjähriger kam er nach Mannheim, wo er bei Vincenz Lachner seine erste Ausbildung genoß, mit 15 Jahren konnte er bereits zwei Satze einer eigenen Symphonie mit dem Gewandhaus-Orchester vor dem König von Sachsen dirigieren, nachdem er schon zwei Jahre vorher seine erste Kantate geschrieben hatte. Es beweist die hohe Zucht, von der Hermann Levis Leben beherrscht War,, daß er der Versuchung, zu einem „Wunderkind" hcrangezüchtet zu werden, nicht erlegen ist, ja daß > er all die Jahre hindurch seine Tonschöpfungen wohl verschlossen bewahrte und höchst verdrossen war, als wider seinen Willen einige seiner Lieder veröffentlicht wurden. In den fünfaiger Jahren bezog er das Leipziger Konservatorium. Nach der Tätigkeit am Theater zu Saarbrücken und der Deutschen Oper in Hottcrdam wurde er 1864 nach Karlsruhe berufen, von wo er 1872 ans Münchener Hoftheator geholt wurde. Fast ein Viertcliahrhundert stand er dem dortigen Orchester vor, bis ihn 1896 die Crankhcit, der er dann am 13. Mai 1900 erliegen sollte, zwang, den Dirigentenstab aus den Händen gleiten zu lassen. Welche Fülle künstlerischen und menschlichen Lebens verbirgt Bich hinter diesen wenigen nackten Zahlen! — Aus den mannigfachen Schilderungen des kleinen Mannes, der mit besonderer Sparsamkeit der ■■■ Bewegungen und mit Eindringlichkeit, mit geringstem Aufwand äußerer Mittel und feinstem musikalischen Takt verstanden hat, die Schar der Künstler zu führen, entsteht ein anschauliches Bild der Art seines Dirigierens. In einem 1896 erschienenen Bückblick auf die ersten zwei Jahrzehnte der Bayreuther Festspiele hat Chamberlain zu den drei „anerkanntermaßen . . ersten lebenden Orchesterlcitcrn" Levi gezahlt, und Hans von Wo I zogen würdigt den Münchener Hofkapellmeister als „glücklicherweise ein ganz. ausgezeichneter Musiker, der zugleich eine umfassende Bildung besaß, und ein spezifisch begabter Dirigent,- -der für intime. Feinheiten und melodische Schönheiten ein ausgebildetes Gefühl hatte und das Element der Stimmung vorzüglich beherrschte . .", wahrend Henriette Feüerbach sogar einmal sich dahin äußerte: „. . Zuerst muß ich sagen, daß Levis Orchester Wagner zu Wagner machte. Bei einer solchen fast überirdischen Schönheit der Wiedergabe ist die Wirkung kein Wunder". Bei all diesen aus dem . Kreis um Wagner stammenden Äußerungen wollen wir nicht übersehen, daß Levi bei der — besonders im Alter — fast grenzenlosen Verehrung Wagners doch ebenso sehr einer großen Schar anderer Tondichter gerecht werden konnte. Er hat die alten Meister, insbesondere Gluck, ausnehmend geschätzt und gerne aufgeführt, hat Bachs „Matthauspassion" in Karlsruhe bekennt gemacht, dem .„Barbier von Bagdad" von Cornelius und Humperdincks „Hansel und Gretel" zu ihren ersten Erfolgen •verholten,'-B e e t Ii o v e n a IX.. Symphonie eine uhvergeß- Uche Wiedergab^.'bei. .der Münchner Bismarck-Feier bereitet und vor allem. Mozarts'1 Opern Deutschland aufs Neue geschenkt. Er, hat auch die Texte neu übersetzt, und die Werke voll größter. Ehrfurcht vor. Mozarts Originalfassungen bearbeitet; die von Hermann -Levi in den letzten Jahren seines Lebens voll treuer Hingabegeschaffenen Erneuerungen der Tonschöpfungen Mozarts. sind heute ' für die Bühnen zur Selbstverständlichkeit geworden. . .v.-- :-' ••. f-. - ......;Mit dem Nomen und Werk Richard Wagners wird der Levis auf immer unlöslich verbunden bleiben. Die'Freundschaft setzt' 1870 ein, als Wagner in Levi den besonderen Takt schätzen lernte, der den Kapellmeister veranlaßte, die Einladung des Münchener _ Hoftheaters, den „Tristan'; zu dirigieren, auszuschlagen, einmal,-weil er Bich innerlich'noch zu wenig mit dem Werk vertraut wußte, vor allem aber, weil er nicht gegen Wagners Willen - die Aufführung leiten wollte. Dort sehen wir, wie hoch Wagner und spater dessen Witwe die Verdienste Levis um das Werden in Bayreuth veranschlagten, wie vollkommen _ ihm die' Aufführungen überlassen wurden, weil man sie m . Beinen Händen „wohl geborgen wußte", und wie Richard Wagner, in Venedig wenige Stunden vor'seinem Tod noch den „armen Levi" bedauert, da. dieser in recht schwermütiger Stimmung bei ihm zu Besuch weilte. Kurze' Tage darauf trögt er mit elf andern Freunden des Tondichters dessen Totenbahre I Ein Vorfall _aua' dem Frühsommer 1881 wirft ein helles Schlaglicht auf die Beziehungen des Hauses . Wahiifried zu Levi und dessen sensible Natur, die ihn so oft schmerzhaft das Trennende empfinden ließ, das zwischen seinem Judentum und Wagners. Welt stand. Wagner hatte den Kapellmeister ein anonymes Schreiben lesen Tassen, in dem er davor gewarnt wurde, durch einen Juden den „Parsifal" dirigieren zu lassen. Wenngleich er Levi aufs klarste über diesen Brief bedeutele, „daß auch nicht die leiseste Erinnerung an ihn bleiben wird", so hielt es doch Levi für geboten, Bayreuth zu verlassen und von Bamberg aus Wagner „dringend zu bitten, ihn von der Direktion des .Parsifal' zu entheben". Darauf sandte Wagner ihm ein Telegramm: „Freund, Sie sind auf das emstlichste ersucht, schnell zu uns zurückzukehren; es ist die Hauptsache schön in sichere Ordnung zu bringen." Und als daraufhin Levi dennoch sein Ersuchen aufs nachdrücklichste wiederholte, konnte ihn ein herzlich-warmer Brief vom 1. Juli 1881 erst endlich dazu bewegen, seinen Entschluß zurückzunehmen. Freilich, so innig der Ton im persönlichen Verkehr und Briefwechsel zwischen Wagner und Levi blieb, und so oft Wagner auch die aufopfernde Hingabe des Münchener Hofkapellmeisters für seine Schöpfungen öffentlich anerkennt, — daß Levi heftig und wiederholt unter der klar-antisemitischen Atmosphäre imj Hause Wahnfried litt, war nicht zu einem geringen Teil die Schuld Wagners selbst. Das konnte weder der Komponist, der das „Judentum in der Musik" geschrieben hatte, noch Chamberlain, der sich mit Levis Tragik ernst auseinanderzusetzen bemüht hat, voll begreifen. Das Bild Hermann Levis wüido der Geschlossenheit entbehren, wenn man nach einer Darstellung seiner musikalischen Bedeutung und seiner problematischen Stellung als Judo im Kreis) um Wagner, nicht, auch noch versuchen wollte, dem MenBchcn Hermann Levi gerecht zu werden. Der kleine Mann mit dem unverkennbar .jüdischen Aussehen hat alle, die mit ihm in Berührung kamen, aufs stärkste in Beinen Bann geschlagen. Seine Musiker hingen, genau wie Meißner vom Range seines Lehrers Lachncr und Johannes Brahms, in reiner Verehrung an ihrem Kapellmeister; freilich hatte er auch jederzeit für alle ihre Anliegen ein verständnisvolles Ohr, und immer wieder wurden seine Verdienste um die Bayreuther Stipendien-Stiftung, die er fast allein trug, und ähnliche charitative Einrichtungen öffentlich anerkannt. Von dem Humors Levis, der den — bei all seiner Problematik — sonnigen Mann erfüllte, zeugen viele verbreitete Anekdoten; wir geben hier nur eine besonders kennzeichnende wieder: Als Hermann Levi in eine Gesellschaft einst seinen Bruder einführte, der unter dem Künstlernamen L i n d c c k als Bassist bekannt war, fragte den Kapellmeister sein Freund von Possart, wieso Levis Bruder denn einen andern Namen habe, als er selbst. Da nahm Levi den Freund beiseite und flüsterte ihm schalkhaft ins Ohr: „Ja, weißt du, eigentlich habe ich ja auch früher Lindeck geheißen, aber der Name war mir denn doch zu jüdisch, und so habe ich mich schließlich Levi umgetauft I" Zwei wundersame Bändchen von wenig bekannten Sprüchen und novellistischen Perlen bub Goethes Werk, deren Zusammenstellung Levi besorgte, die aber erst nach seinem Tode erschienen, lassen uns verstellen, warum Chambcrlain schrieb: „Es gibt wenige Deutsche, die in Goethe so zu Hause sind, wie Hermann Levi es war" und zeigen uns, wie umfassend und tiefgreifend die wahre Bildung Levis — trotz soinor arbeitsmäßigen .Überlastung! — gewesen ist. Bei allen glänzenden Erfolgen und der ehrlichen Befriedigung, die Hermann Levi in seinem Schaffen finden durfte, scheint uns das reiche und irgendwie seltsam-zwiespältige Leben des Rabbinersohnes, der als erster auf dem Hügel von Bayreuth den „Parsifal" aufführen durfte, irgendwie von einer fin-de-aiccle-Stimmung verr düstert. Uiib deutschen Juden ist mit schmerzhafter Eindringlichkeit der Blick auf die Problematik gelenkt worden, unter der jeder Künstler zu leiden hatte, der völlig im deutschen Kulturkreis aufgehen zu können vermeinte: Hermann Levi, der diese Kluft nur erst fühlen konnte, war bei allem Schmerz, der ihm so für sein Leben bereitet worden war, mit der seltenen Kraft gesegnet, diese Spannung trotz allem beglückend fruchtbar werden zu lassen. DIE BIBEL ERZÄHLT Berliner Konzerte Klarheit in der Tongehung wie im Aufbau und ein straffes Hervorheben der großen Linien gegenüber dem Detail charakterisieren das Spiel Lily Dymonts, die an Stelle ihres Lehrers Georg Bertram im Bechsteinsaal einen Abend gab. Ihr Mozart hat bei aller Männlichkeit doch auch dje Zartheit für: die Filigranarbeit des Figurenwerks, ihr Chopin zeigt Sinn für koloristische .Wirkungen. Ein Albeniz, den die Pianistin neben anderen Zugaben brachte, verriet eine offenbar ausgezeichnete Begabung für Modernes. Der schöne Abend fand lebhaften Beifall, H. F. Die „Neuc Madrigalvereinigung" unter Leitung ihres Dirigenten Dr. Ludwig Misch veranstaltete im Bechsteinsaal ein Konzert: „FrühlingB- und Liebeslieder". Das Programm begann mit Liedern aus dem 16. Jahrhundert, und nach Gesängen von Schubert, Mendelssohn, Schumann und Brahms erklangen am Schluß „drei lustige Volkslieder" in scherz- und meisterhafter Setzweise von Prof. Siegfried Ochs. Die. „Neue Modrigalvereinipung" hat sich in der kurzen Zeit ihres Bestehens zu einem einheitlichen, wohltönenden Klangkörper entwickelt, und der Abend ■ bot einen reinen künstlerischen Genuß durch die Verständnis- und liebevolle Hingabe des Chores und seines Dirigenten. 'Frau Lindberg sang zusammen mit den Damen des Ensembles das: Alt-Solo in dem „Ständchen" von Schubert, und ihre warme, eindrucksvolle Wiedergabe einiger Lieder aus dem 18. Jahrhundert, sowie auch der lebendige Vortrag von Frau Herrnstadt- Octtingcn, die Dichtungen in Vers und Prosa darbot, fanden, bei der Zuhörerschaft herzlichen Beifall. K. M. Der Wochenabfchnitt Emaur enthält Vorschriften für Priester. Sie dürfen, von den nächsten Blutsverwandten abgesehen, nicht mit einem Toten in Berührung kommen und nicht heidnische Trauerriten üben. Ein körperlicher Fehler macht sie untauglich zum Priesteramt. Auch das Opfer, das sie dem Ewigen bringen, muß makellos sein. Wer kultisch unrein ist, darf nicht von den heiligen Gaben" essen. Unser Wochenabschnitt enthät außerdem Vorschriften für die Eheschließung der Kohanim und die Gesetzgebung für die Feste in ihrer zeitlichen Reihenfolge. O Es befremdet uns Menschen der Gegenwart, daß die Tora einen Toten für unrein erklärt, so daß ein Priester durch Berührung eines Leichnams die Fähigkeit verliert, seinen Dienst im Tempel zu verrichten. Wir vermissen hier die Ehrfurcht vor der Majestät des Todes. Die Bestimmung der Tora erklärt sich jedoch aus ihrer Absicht, jeden Totenkultus abzuwehren. Die Heiden brachten den Verstorbenen Opfer dar, verehrten sie als höhere Wesen und suchten bei ihnen Rat und Hilfe. Mit dem strengen Monotheismus der Tora aber ist dies alles unvereinbar. Daher bestimmt sie, daß die Toten im kultischen Sinne unrein sind, sie nimmt ihnen damit den Charakter höherer Wesen und verhindert Aberglauben und Götzendienst. Die Festgesetzgebung unserer Sidra ist dadurch interessant, daß sie alle fünf Hauptfeiertage behandelt, während meist nur die drei Wohlfahrtsfeste genannt werden. Eine Begründung des Pessachfestes wird nicht gegeben. Nur das Mazzothgebot wird ausgesprochen. Das Schowuausfest ist in unserem Wochenabschnitt ein Erntefest, jeder Hinweis auf die Gesetzgebung am Sinai fehlt. Die geschichtliche Umdeutung der israelitischen Erntefeste ist also erst später erfogt. Das Rausch-haschonoh-Fest wird hier ein Tag „mahnenden Lärmblasens" genannt. Die Bezeichnung des ersten Tischri als eines Naujahrstages ist noch nicht vorhanden. Der Jaum Kippur ist der heilige' Sühnetag des Volkes, der Tag der Selbstkasteiung. „Wer sich an diesem Tage nicht kasteit, soll aus seinem Volke ausgerottet werden." Sukkaus ist in dieser Sidra sowohl Erntefest als auch Hinweis auf die Zeit der Wüstenwanderung. Die sieben Wochen zwischen Pessach und Schowuaus bilden die Omerzeit. In ihr werden gemäß der Bestimmung unseres Wochenabschnitts die Tage und Wochen gezählt. Sie haben den Charakter einer Trauerzeit, in der alle frohen Feste unterbleiben. Das liegt jedoch nicht nur im Wesen der Sephira, des Zählens der Tage, sondern erklärt sich aus der Tatsache, daß in den Wochen zwischen Pessach und Schöwuaus Verfolgungen der Juden im Römerreiche und auch während der Kreuzzüge in Deutschland statt-, gefunden haben; Lewkowitz-Berlin. Das jüdische ABC Bemerkungen zu zwei Neuerscheinungen .. Zahllose Menschen, die bis zum .Umbruch vor den Toren de»' Judentums gestanden .haben, ohne Einlaß, zu. begehren, haben Eingang gesucht und gefunden. Junge und alte, Sie haben ihr jüdisches Gefühl für sich entdeckt. Aber mit dem inneren Bekenntnis zum Judentum allein ist es nicht getan. Eine Bolche Verbundenheit ist nicht nur eine Angelegenheit des Gefühls. Erst die Erkenntnis, daß jüdische Religion und jüdische Geschieht« in ihrer Verbindung das Fundament bilden, das unser Leben trägt, erst die Vertrautheit mit jüdischer Bildung und jüdisch-religiösen Lebensformen, mit dem jüdischen Schrifttum und mit jüdischer Geschichte stellen den innigen Kontakt mit der jüdischen Gemeinschaft her. Wenn auch nach einem Wort Leo Baecks der Geist zu schwinden droht, sobald die Sorge naht, so hat sich doch gezeigt lind zeigt sich taglich von neuem, wieviele Menschen es -gibt, die ihre in Vergessenheit geratenen jüdischen Kenntnisse wieder auffrischen, andere, die sie ergänzen und schließlich die .großer Schar derer, die, erst jetzt jüdisch interessiert, sie sich neu aneignen wollen. Zwei Neuerscheinungen auf dem jüdischen Büchermarkt dienen diesen Bedürfnissen. •Den jüdischen Alef-Bet-Schützen und den Lernbegierigen t der „Oberstufo" dient ein im Verlag Erwin Löwe, Berlin, von Emil Bernhard Cohn herausgegebener Führer durch das weite Reich jüdischen Wissens, der' sich ' „Das ' j adi sche A B C" nennt. Es beginnt mit Abenteurern von der Gattung jenes unglücklichen Iteubeni, dem Brod in einem Roman ein Denkmal gesetzt hat, und Abraham, dem Stammvater der Juden, und RUFEN SIE AN F 4 1273 Wasch- und Plättanstalt Gutenberg Inh. Paul Tornow, Copenlck, Outenbergstraße 25. — Trocknet Im Freien. Schonendste Behandlung. — Abholung und Lieferung Montags Wirklich moderne Inneneinrichtung Hans Schneider, Uhlandstraße 165 zwischen Kurfürstendamm und Lietzenburger Straße ^T-i -/fctkiv Bonzo-Friseur Tauentzienstr. 10 gegenüber Marburger Straße, B 4 1945 Dauerwellen RM. 3,50 , Haarschnitt 50, Wasserwellen 75 Pfg. 'Im Herrensalon: Haarschnitt 50 Pfg. 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