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Jüdische allgemeine Zeitung · 1935-04-03 · 14 (3.4.1935) · page 11

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Journal
Jüdische allgemeine Zeitung
Volume
15 (1935)
Issue
14 (3.4.1935)
Date
1935-04-03
Page
– (sequence 11)
Language
German
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Es wird gemeldet: ■ In einet vom Rcichsjustizndnister erlassenen Anordnung Ober die Zulassung von Prozeßagenton bei den Gerichten ist bestimmt worden, daß für die Zulassung-arieche Abstammung erforderlich ist ' . . . « ■ Am 1. April traten neuo Beetimmungen Ober die Ermäßigung und Befreiung von Rundfunkgebühren in Kraft. Nichtarier erhalten keinen Rundfunk gebührenor 1 aß. » ■ Int'Alter Von 24 Jahren ist in Berlin die Photographin Irma Cohn plötzlich gestorben. Irma Cohn, deren Arbeiten auch in-unserem Blatte veröffentlicht wurden, war eine Tochter des Leipziger Rabbiners Gustav Cohn. Die Beisetzung hat in Leipzig stattgefunden. ■ Wie dem „Völkischen Beobachter" aus Kairo gedrahtet wird, hat m der Berufungsverhandlung des Bogenannten Kairoer J Udert pro ECB BC9 dio deutsche Vertretung jetzt die Berufungsbeantworturig übürrcicht. . ■ Der Leiter des Neuen Theaters.in Frankfurt am Main, Arthur IIe 11 mer, hat die Konzession zur Weiterführung der Bahne,, die besonders das moderne Gescllschaftsstück pflegte, niedergelegt Der Prokuristin des. Neuen Theaters, Frau Lucio' Kaiser, ist die Konzession vorläufig bis zum 30. April erteilt worden. « ". ■, Im Viktoria-Theater in Hagen ist es bei der Auffahrung des Films „Früh j ah r spar ade", in dem die jüdische Schauspielerin Franziska G a a 1 die Hauptrolle spielt, zu heftigen Auftritten gekommen. Nach einem Bericht des „Angriff" hoben drei Viertel der Besucher unter dem Absingen antisemitischer Kampflieder das Kinotheater verlassen und das Eintrittsgeld zurückverlangt. Kurze Zeit danach sei die Vorstellung abgebrochen worden, weil auch der ReBt der Besucher den Kinosaal verließ. . * ' ■ Wie das „Lübecker Volksblatt" meldet, wurde in Lübeck ein jüdischer Betriebstühror wegen asozialen Verhaltens und wegen Äußerungen gegen dos Gesotz zur Ordnung der nationalen Arbeit mit umgehängten Schildern durch die Straßen geführt. Polizeibeamte .stellten sich dem Zug in den Weg und leiteten ihn. zur Polizeiwache, wo der Betriebsführer in Schutzhaft genommen wurde. H Die jadische Einwanderung nach Palastina umfaßte imvergangenen .Jahre 42359 Personen. Unter den Herkunftsländern der Einwanderer steht Polen mit 18829 Personen an erster Stelle; dann folgt Deutschland mit 7010 Einwanderern. » ■ Abraham S t a v s k y , einer der beiden Hauptangeklagten im Arlosoroff-Mordprozeß, wurde in Warschau unter der Beschuldigung verhaftet, in eine Affare im Zusammenhang mit dem Einschmuggeln jüdischer Emigranten nach Palästina verwickelt zu seilt. Er wurde jedoch bald wieder auf freien Fuß gesetzt. ' ■ In der litauischen Stadt Tauroggen ist es zu judenfeindlichen Ausschreitungen gekommen. Eine große Menschenmenge zog vor die Synagogen der 4 Stadt und schlug die Fensterscheiben ein. Fünfzig Demonstranten wurden festgenommen. ■ Nach Meldungen aus Warschau ist der jüdische Friedhof von Miedzyzrec goschBndet worden. Dos Mausoleum, in dem berühmte jüdische Gelehrte beigesetzt sind, wurde erbrachen- und der Grabstein des Rabbi Motel Friedman zertrümmert. , ■ * i t:> : . - ■ -. ■■ . ■ ■ ' ■ In London starb im Alter von 83 Jahren die cnglischjüdiBche Schriftstellerin Alice Lucas, eine Schwester Dr. Claude G. Montefiores. Sie hat u. a. .auch Übersetzungen von Werken deutscher Dichter des 18.. und 19. Jahrhunderts veröffentlicht. ■ In Washington fand eine Tagung der American Hebrcw Congregations statt, auf der in einer Resolution die Forderung nach Ansiedlung jüdischer Auawanderer aus Deutschland in schwach besiedelten Teilen der Vereinigten Staaten aufgestellt wurde. » ■ Die Tempel-SchweBtcrschaften amerikanisch-jüdischer Frauen, die in Washington eine mehrtägige Konferenz abhielten, haben dem Präsidenten Roosevelt eine Petition unterbreitet, in der er gebeten wird, die für die Erhaltung des Friedens tatigen Kräfte zu unterstfitzen. * ■ In Beantwortung einer Loyalitätskundgebung der Juden Salonikis nach. der Niederwerfimg der letzten Revolte hat Ministerpräsident Tsaldaris an den Oberrabbiner von Saloniki folgendes Telegramm gerichtet: „Ich danke Euch allen, ich beglückwünsche Euch zu Eurer patriotischen Haltung." * ■ Der Vizerektor der Technischen Universität in Lissabon, Professor M. B. Arnzalak, der auch Vorsitzender der Jadischen Gemeinde in Lissabon ist, einer der angesehensten Nationalökonomen des Landes, wurde zum Ehrendoktor der Universität Bordeaux ernannt. Die Maimonicles -Woehe in Spanien In Hamborns Gebartsfltadt — Eriler Gottesdienst feit 1492 — Spaniens Graß an die Judenheit der Welt — Regierungskrife verhindert Teilnahme des Präfldenten und Minilterprofidenten — Grußbotschaften Lloyd Georges und Sven Hedins — Stierkampf zu Ehren des Maimonides Madrid. Eine Woche lang stand Spanien im Zeichen des 800jährigen Jubiläums der Geburt des jüdischen Religionsphilosophen Moses ben Moimön. Die. offizielle StaatBfeier~wurde am Sonnabend, den 23. März, mit einem Festakt unter dem Vorsitz des spanischen Erziehungsministers eröffnet. In den Reden und in einer Proklamation der Regierung, wurde der bedeutsame Einfluß des Maimonides auf das spanische Geistesleben, hervorgehoben. Es wurde auch bekanntgegeben, daß die Gründung eines Maimonides-Instituta in Madrid unter staatlicher Förderung geplant sei. . / In der Geburtsstadt des Maimonides Cordova würden die Jubiläumsfeiern mit einem offiziellen Empfang der Vertreter der fremden Regierungen und der jüdischen Gemeinden und wissenschaftlichen Institutionen des Auslandes im Rathaus eröffnet. An der Feier nahmen auch der Erzbischof von Cordova, der Zivilgouvemeur, der Militärkommandant von Andalusien und zahlreiche Mitglieder der Akademie teil. In seiner Begrüßungsansprache, in der er die Persönlichkeit des Maimonides als leuchtendes Leitgestirn in der Nacht der Menschheit von heute-bezeichnete, erklärte der Bürgermeister von Cordova, Spanien sei stolz darauf, daß der große Denker sein Sohn -war.. Deri Ziyilgouverneur, betonte, wie sehr die Behörden es zu schätzen wissen, daß Juden aus allen Ländern in so großer Zahl nach Spanien gekommen seien und Delegierte von überall her entsandt hätten, um Maimonides zu ehren. Von. ganzem Herzen, schloß der Gouverneur, verbrüdern wir uns mit den Juden, und die Verbrüderung wird in der Geschichte Spaniens als denkwürdiges Ereignis fortleben. j Zahlreiche Redner aus fast allen Ländern würdigten Maimonides in Ansprachen. Der Oberrabbiner der jüdischen Gemeinde Serajewo, Dr. Moritz Levi, .beglückwünschte Spanien, daß es den Geist Torquomadas beseitigt und. sich' heute die Achtung der ganzen Welt errungen habe. - / Einer Festsitzung der Akademie und "einem sich anschließenden Bankett folgte am nächsten Tage die Enthüllung einer marmornen Gedenktafel am Eingang zur alten Synagoge von Cordova. Dieser Gedenkstein, bo führte der Bürgermeister aus, soll Zeuge sein des Friedens, der hier mit den; Brttdern Maimonides' geschlossen wurde.. . ' ' . , ■ . .;■'-.' Im Namen der spanischen Regierung begrüßte der Zivilgouverneur der Provinz Cordova die Festversammlung, wobei er folgendes hervorhob: Manche Länder lassen «uf . den Denkmälern der' Kriegsgefallenen eine Flamme als Symbol des 'Friedens .leuchten. Dieser Gedenkstein soll wie eine leuchtende Flamme künftige Geschlechter an den Frieden zwischen den Juden und Spaniern erinnern. Abends fand im Palast des Provinzrates eine gesellschaftliche Veranstaltung statt, bei der andalusische Volkslieder zu Gehör, gebracht wurden. Zum ersten Male seit 450 Jahren fand am Freitag, den 29. März, in. der historischen Synagoge von Cordova, die jetzt zum Nationaldenkmal erklärt wurde, ein Freitagabend- Gottesdienst statt. Dia Leitung des Gattesdienstes wurde dem Pariser Oberrabbiner Julien W e i 11 als Anerkennung dafür übertragen, daß Frankreich bedrängten Juden stets uneingeschränkt Zuflucht gewährt hat. .Hohe spanische Staatsbeamte und spanische Gelehrte wohnten dem Gottesdienst bei. ' Die am letzten Freitagabend und am Sabbatvormittag zum ersten Male Beit der Vertreibung der Juden aus Spanien im Jahre 1492 abgehaltenen Gottesdienste bildeten einen Höhepunkt der zahlreichen Veranstaltungen. ' An den anderen Tagen wurden von bedeutenden Gelehrten Vorträge über die philosophische und medizinische Bedeutung Hamborns gehalten. In dem Hauptvortrag über die spanischjadische Epoche, den Grand Robbin Julien Weil! aus Paris hielt, erklärte er, diese Zeit werde für immer' einer' der glanzvollsten Abschnitte der jüdischen Geschichte bleiben. Zum Schluß huldigte Oberrabbiner Weil! dem Geist des'neuen Spanien, dos den Juden und dem Judentum nicht bloß Duldung, sondern volle Achtung und Anerkennung entgegenbringt. Das Cordovaer Festkomitee veranstaltete für die offiziellen Gäste ein Bankett, bei dem der jugoBlavische Oberrabbiner Senator. Dr. Isaao AUcalay, der Vertreter des Verbandes sphardlscher Juden und ein Vertreter der amerikanischen Juden Ansprachen hielten. Der Bürgermeister von Cordova versicherte, die den jüdischen Gästen in Spanien erwiesene. Gastfreundschaft sei nicht ein bloßer Höflichkeitsakt, sondern der Ausdruck aufrichtiger Sympathie für Israel. Schließlich sprach der Zivilgouverneur seine Genugtuung darüber aus,' daß es ihm vergönnt sei,. in dieser; Zeit sein Amt auszuüben, da' Spanien ein freies, friedliches Land ist Im Zeichen des Friedens entbiete er im Namen Spaniens der Judenheit de r Welt seine Grüße. Die eindrucksvolle Schlußversammlung der Maimonidea-Woche stand im Zeichen einer überwältigenden» Kundgebung der Freundschaft zwischen dem neuen. Spanien: und der Judenheit. Infolge der 'Regierungskriso. war es dem Staatspräsidenten Z a m 0 r a .und dem Ministerpräsidenten L e r r o uz nicht möglich < gowesen, an der Feier, wie beabsichtigt, teilzunehmen. In herzlich gehaltenen Te le g rammen brachten sie ihr Bedauern hierüber zum Aua- , druck. Zu Beginn der Kundgebung wurden Graßbotschaften;. hervorragender Persönlichkeiten bub allen Teilen der Welt verlesen, darunter solche von Lloyd Gcorgo und Svc'ri Hodin. Ansprachen hielten der. Bürgermeister von Cordov«, der Zivilgouverneur der Provinz und der ^frühere Gesandte Jocn. Bei. dem Gottesdienst in der historischen Synagoge fungierte der Kantor Ben Achim aus Gibraltar. Die Sidra wurdo aus zwei - ToraroUcn verlesen. Grandrabbi Julian Weill aus Paris sprach. Gebete für den spanischen Staatspräsidenten und für die spanische Republik. Nach der Feier statteten die Delegierten der jüdischen Verbände und Gemeinden den Bpanischen Behörden offizielle Abschiedsbesuche ab. AU) Schlußpunkt des Festprogramms wurdo am Sonntag, den 31. März, ein dem Andenken Maimonides gewidmeter Stierkampf veranstaltet. Die Feiern in Berlin Rabbiner Dr. Wiener und Dr. Fritz Bamberger sprachen in der . Neuen Synagoge Gedenktage großer geschichtlicher Gestalten stellen immer auch diejenigen unter eine schicksalschwcro Frage, dlo hier godenken, die hier bekennen. Es ist das Echte dieser gegenwärtigen MaimonideB-Fciem, daß — noch ehe der Tag der 800 Jahre aus dem Strome des historischen Ablaufs heraufgestiegen war — in Deutschland die Juden sich bereits auf den Weg begeben hatten zu diesem unsterblichen Rambam, indem sie wieder Bich selber suchten, nach sich selber fragten und hiermit aufgebrochen waren zu den Bereichen, in denen Rabbi Mosche ben Mainion sein Leben und sein Werk errichtet hat. In der von der Jüdischen Gemeinde und dem Lehrhau« veranstalteten Feier in der Neuen.Synagoge formte Rabbiner Dr. Wiener sehr eindrucksvoll das geistige Bild des Schöpfers der MiBchne Tora und des Morc Ncbuchim. Diese Aufgabe war dem Maimonides gestellt, zu dieser Sendung war er berufen, die heilsgeschichtliche Tatsache der Offenbarung ganz und unabdingbar in einem glaubenden Ja zu ' erkennen und anzunehmen und dieses Ja zur Offenbarung zugleich zu sprechen, philosophisch als ein ebenso ungemindertes Ja zur Gottgegebenheit der Vemunfl. Gott ist und bleibt unerfaßbar — und dennoch, der jüdische Mensch soll und darf ihn erkennen, erkennend ihn erfassen in immer neuem Annähern, immer neuem Versuch. Dieses Gespanntsein zwischen Offenbarung und Erkenntnis, zwischen Glauben und Philosophie — das ist die leidenschaftliche Geistspannung in dem Rambam, und der Glaube an Bibel und Propheten hat ihn getragen. Von andern Aspekten kam Dr. Fritz Bamborger zu einer überaus klar umrissenen Deutung des Maimonides. Der Rambam gehört nicht zu jenen Denkern, die in unmittelbarem Ansprang, einer Tradition nicht bedürfend und ihrer entratend, wie von , ungefähr im Raum der GeistcshiBtorie ihren geschichtlicher! Ort gewinnen. Maimonides hat als Jude die Voraussetzung der jüdischen Tradition, und er hat als Mensch des Mittelalters die Voraussetzung der Antike, des aristotelischen Denkens. Maimonides also ist dies: daß in ihm, für seine Zeit, die Frage nach der Möglichkeit der Verbindung von jadischem Glauben, jüdischer Existenz und weltlicher Kultur gestellt und gelöst worden ist. Maimonides ist ferner dies Große, daß er — man darf an dos Ringen Pascals erinnern — vom Gott der Philosophen, diesem begrifflichen Gott, immer wieder hindurchgelangt ist zum lebendigen, 1 persönlichen Gott der Offenbarung. Indem und weil Maimonides so vom Tiefengrund des jüdischen Selbst sich flio gelöst hat, gerade darin und deshalb hat er die Kraft und Macht. besessen, seinen Geist fortwirken zu lassen in die allgemeine Geschichte des Denkens, von der Scholastik an, von einem Wilhelm von Auvergne, Franz von Haies, einem Albertus. Magnus bis bin zu Leibniz. Die Maimonidcs-Feier in der Neuen Synagoge schwang aus in künstlerische Sinngebung der seltenen Stunde. Frau Edith Herrnstadt-Üttingen las aus Werken des Maimonides, und von ihrem meisterlichen Vortrag kann wohl nichts Besseres gesagt werden, als daß Bio vermocht hat, an die Höhen hin anzuführen, wo der Geist des Maimonides Teilhabe hat an der Vision und am Uberströmen des Hymnischen. Das Kultur-, bund-Orcheste r unter der Stabführung von Rosenstock ergriff die, Herzen in der Wiedergabo eines Händeischen Concerto grosso und der Beethovenschon Fünften. Unter dem Publikum, das den großen Raum der Synagoge bis auf den letzten Platz füllte, sah man u. a. den Vorsitzenden des Vorstandes der Berliner Jüdischen Gemeinde, Direktor Heinrich Stahl, die Herren Dr. Alfred Klee und Moritz Rosenthal vom Vorstand der Gemeinde, sowie Mitglieder . der Repräsentanten- Versammlung. Als Vertreter der spanischen Botaohaft war LegationBrat Xammar erschienen. * c Eine sehr verdienstvolle Ergänzung dieser Maimonides-Feier ist die Ausstellung im Jüdischen Museum. Dort, in Vitrinen, darf man die Handschriften, die Drucke sehen, in denen durch dio Jahrhunderte hin der Geist des Maimonides gleichsam körperhaft hindurchgeschritten ist — bis hin zu uns, der Stunde unseres Schicksals. M. V.; Eine Maimonides-Kompofltion Diese Überschrift wird zunächst Staunen hervorrufen. Jakob Dymont, der einige'der berühmten 13 Glaubenslehren in Musik gesetzt hat, fand für die Problematik dieser Aufgabe die selbstverständlichste Lösung, indem er dafür die traditionelle Form: des. synagogalenj gebetsmäßigen Gesanges wählte. In echt chasonischer Welse rezitiert der Kantor, während der Chor rumeist nur die harmonische Stütze darstellt. In dieser Gestalt gelangte das interessante, eindrucksvolle Werk bei der Maimonides- Feier m der AI ten Synagoge zur Aufführung, um die «ich neben dem wohldisziph'nierten Synagogenchor unter' Spott» Leitung vor allem Oberkantor Hoffmann mit wunderbar

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