Jüdische allgemeine Zeitung
- Journal
- Jüdische allgemeine Zeitung
- Volume
- 15 (1935)
- Issue
- 14 (3.4.1935)
- Date
- 1935-04-03
- Page
- – (sequence 12)
- Language
- German
- Belongs to
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milder Tongcbung verdient machte. Eine Orgelbearbcitung liegt bereits vor; auch ist eine Vortönung niler 13 Sätze geplant. H. F. Rambam-Ehrangen in Ägypten ... Kairo. Dio Rambam-I<'öicrn in Ägypten finden unter dem Protektorat der ägyptiBchon Regierung statt und tragen einen besonders imposanten Charakter. Die offizielle Hamborn-Feier der Ägyptischen Regierung fand am 1. April im Regiorungspalast statt. Dio Eröffnungsansprache hielt der Bildungs- Wesir Nagiw Bäk Hiloli, dio Festrede der Rektor dor Universität Kairo, Ali Pascha Ibrahim. Es folgten Ansprachen jüdischer, moalemitischor und christlicher Gelehrter. In Kairo wird jeinc Straße nach Rambam benannt. . . . and in Bnkareft Bukarest Der Verband der Bcphardischen Gemeinden Rumäniens und dio sephardische Gemeinde Bukarest veranstalteten einen Festabend, an dem, auch der spanische Gesandte in Bukarest und andere Würdenträger teilnahmen. Die Leitung des Rabbinerverbandes für Alt-Rumänien hat an ihre Mitglieder ein Rundschreiben gerichtet, in dem unter anderem folgende Forderungontfirhoben werden: am 1. Pessach-Abend solle die Predigt dem vor 800 Jahren am Vorabend des Pcssach geborenen Moimonidcs gewidmet werden. Ferner soll, einem Vorschlag der Bne Brith entsprechend, in jeder Schule der jüdischen Gemeinden eine Klasse und in jedem jüdischen Krankenhaus ein Saal nach Moimonidcs genannt worden. Die Rabbiner sollen weiterhin anordnen, daß diejenigen, die in diesem Jahre Miaehna lernen, gleichzeitig auch den, Kommentar des MaimOnides studieren. Die rumänische Großloge der Bne Brith hat beschlössen, daß dio nächste neu zu gründende Loge den Namen des Maimonides tragen soll. ChrifUiche Würdenträger bei der Feier in Wien Wien. An einer von der Union österreichischer Juden veranstalteten Maimonides-Feior nahmen u. a. auch' der spanische Gesandte, dor Präsident des Obersten Gerichtshofs, Vertreter des Bundeskanzlers, der katholischen Kirche und andere hervorragende Persönlichkeiten teil. JTp$i*hä*t JÜDISCHEN ALLGEMEINEN mf; .!' Berliner Sport Freitagabende des Wohlfahrtsamtes Eine dankenswerte Einrichtung hat das Bezirkswohlfahrtsamt Mitte der Jüdischen Gemeinde in Zusammenarbeit mit dem Israelitischen Heimathaus in der^'Gormannstraßc geschaffen, und zwar Frcitogabcndc für die vom Wohlfahrtsamt Mitto Betreuten. Auch der letzte Freitagabend — der zweite dieser Abende — vereinigte über 80 Personen, Männer, Frauen und auch Kinder und gab allen einige Stunden dc9 Vorgcsscns. Die Feierstunde, die nach Beendigung der Gottesdienste in den Synagogen stattfindet, begann mit dem Kiddusch, den Oberkantor Auerbach vortrug. Es folgte hierauf eine kurze Ansprache eines Teilnehmers, der in gutgowiihlten Worten des vor 800 Jahren geborenen Moimonidcs gedachte. Dann schloß sich am festlich geschmückten Sabbattisch die Mahlzeit an. Freiwillige Helfer des Bundes Deutsch-jüdischer Jugend rechnen es eich zur Ehre an, in jeder Woche dio geladenen Gaste zu bedienen. An das Tischgebet schloß sich ein bunter Teil an. Jugendgemeinschaft der Jüdischen ileformgemeinde. Aus Anlaß des 90jührigen Bestehens der Jüdischen Reformgemeinde findet am 6. April, nachmittags 4.30 Uhr, im Brüdcrvcrcinshaus eine Festveranstaltung der Jugcndgcmcinschaft, abends 8.30 Uhr ein GesoUschaftsabcnd statt. Sportliches Allerlei Um Schaiding—Baer An einen Kampf zwischen dem derzeitigen Boxweltmeister Max Baer und Max Schmoling, der nach dem Siege des Deutschen über Steve HumnB schon als abgemacht galt, Bclicint vorerst doch noch nicht zu denken sein. Dio amerikanische Boxkommission hat Schmoling als nächsten Anwärter auf einen Titelkampf nicht anerkannt, sondern vielmehr bestimmt, daß Buer zunüchst gegen den bisher wenig hervorgetretenen zweitklassigen James Braddock anzutreten hat. Diese Maßnahme hat Schmeling seinerseits veranlaßt, einen Kampf gegen den Basken Paolino abzuschließen, der am 30. Juni in der Frciluftnrena des Berliner Poststadions stattfinden soll. Trotz dieser Verzögerung bemüht sich Walter Rothenburg, der Veranstalter des letzten Schmelingkompfcs, weiter um ein Zustandekommen des Kampfes um die Weltmeisterschaft zwischen Baer und Schmoling und hat bereits seine Verhandlungen in London, das als Ort dieses Planes gedacht ist, aufgenommen. „Bunny" Austin in Berlin Der Berliner LTC Rot-Weiß trügt vom 12.—14. April einen Klubkampf gegen den All England Club aus. Innerhalb dieses Klubkampfes wird es wahrscheinlich zu der mit Spannung erwarteten Begegnung des deutschen Meisters Gottfried von .Cramm mit dem englischen Spitzenspieler „Bunny" Austin kommen. Internationales Oster-Hockeyturnier in Frankfurt a. M. „Schild"-Frankfurt u. M. wird' zu Ostern ein internationales Hockeytumicr veranstalten, das eine glänzende Besetzung gefunden hat. Neben den deutschen Vereinen, deren spiolstärksto Mannschaft 'fraglos der Veranstalter aufzuweisen hat, liegen bereits feste Zusagen des Pu r Loy Club,L;Qndon, und des Ly on>er Hockey-Club vor. Ein besonderes Ereignis dürfte das Erscheinen des Londoner Vereins werden, der mit zu den führenden englischen Klubs gehört. Starker Betrieb auf den Handballfeldern JTSC*05 — BSG 33 7:2 (6:1) Wie vor 8 Togen das Ausscheidungsspiel. um - die RcichBmeisterschaft des RjF hatte auch diesmal das Zusammentroffen zwischen dem JTSC 05 und der BSG 33, doB als falliges VerbondBspicl ausgetragen wurde, einen ähnlichen Spielverlauf. Einer guten ersten Hälfte, die der JTSC 05 jederzeit dominierend mit. 6:1 abschloß, folgte eine um so schlechtere zweite, in der es der JTSC-Sturm scheinbar nicht nötig hatte zu kämpfen. Es wurde in diesem Spiclabschhitt vielzuviel kombiniert, treffender wäre vielleicht: „gefummelt", und vielzuwenig im rechten Augenblick geschossen. Der passende Mittelstürmer scheint noch immer nicht gefunden zu sein. ~ Die BSG machte den- Fehler, ihr Spiel offensichtlich auf Bannasch zuzuschneiden, der dazu gar nicht einmal in bester Form von Mundstock ganz glatt gehalten werden konnte. Recht gut machte sich dagegen Reiner, der auch durch schönen Hochschuß eines der beiden BSG-Torc erzielte. Nach einigen Schnitzern in der ersten Hälfte hatte Hollstein im BSG-Tor Bpüter oft Gelegenheit, sich auszuzeichnen. Auch die Frauenmannschaften der beiden Vereine standen sich im Verbondsspicl gegenüber. _ Nachdem die erste Halbzeit mit 2:0 noch recht knapp ausgegangen war, setzte sich in der zweiten Hfilftc dio weitaus reifere Spielkultur der JTSCerinnen glatt durch. Audi ohne Vera Goldwasser, die diesmal, gut abgedeckt, zu keinen Torehren kommen konnte, war der JTSC-Sturm neunmal erfolgreich, während die BSG-Damcn die gegnerische Torstcherin Hilde Finkenstein nicht einmal überwinden konnten. Sonstige Ergebnisse: Frauen: Bor Kochba II — JTSC 05 III 5:0. Männer: JTSC 05 II — Bar Kochba III 9:6, JTSC 05 III — Bar Kochba II 2:9, ISK I — Bar Kochba IV 6:4, Maccabi II — JTSC 05 IV 5:8 (Ges.-Spiel, Macc. auf Punkte verz.), BSG 1. Jgd. — JTSC 05 V 3:1, Bar Kochba 1. Jgd. — JTSC 05 1. Jgd. 4: 3. Hakoah auch Jugendmeifter B S G - Ju gen d 2 : 3 geschlagen Wichtiger und interessanter als die internen Begegnungen der Männer, die durch die vielen Ersatzcinstcllungcn an Wert sehr eingebüßt hatten, gestaltete sich das Punktespiel zwischen den ersten Jugendmaiuischafteii der BSG und Hakoah, die mit gleichen Punktzahlen an der Spitze ihrer Tabelle lagen. Die BSG-Jugcnd, deren technisches Können das der Hakoah bei weitem übertraf, schien einem sicheren Siege zuzusteuern, als es bei Halbzeit nach überlegener Leistung schon 2:0 stand. Als jedoch nach der , Pause Hakoah durch einen unglücklichen Fehler des BSG-Torstehers ein Tor aufgeholt hatte, erwachte plötzlich ihr großer Kampfgeist. Innerhalb ganz kurzer Zeit war gegen die etwas durcheinandergekommenen BSGer der Ausgleich geschafft und durch Fränkel, der einen Freistoß in der Luft annahm und unhaltbar cinknallte, auch der Siegestreffer erzielt. In den restlichen Spielen der ersten Klasse siegte Hakoah Ib gegen Hakoah Ia mit 5:2. Beide Mannschaften mußten für die Makkabiali-Tcilnchmcr Ersatz einstellen, von dem sich der der B-Mannschaft weitaus besser bewährte. Der ausgezeichnete Nathansohn schoß alle 5 Tore seiner Mannschaft. Im Hagibor-Spiel setzte sich dagegen erwartungsgemäß die Ia-Mannschaft mit 5:0 gegen die Ih-Kameraden durch. Bootsweihe bei „Welle-Po" Der Berliner Ruder-Club Welle Poseidon feierte am Sonntag im Anschluß an das Anrudern des Wassersport-Verbandes im RjF dio Weihe eines neuen Achters. In Anwesenheit der Vertreter der befreundeten Organisationen und Vereine sowie etwa 400 Mitgliedern und Freunden des Clubs erhielt dos neue Boot den Namen „Kamera d". Berliner Vorfchau Handball: J u gcndturnior des Spie1ausschus»c s Der SpiolausBchuß jüdischer Handball- und Hockeyvereine veranstaltet am Sonntag auf dem Grunewald-Sportplatz ein Handballturnier, an dem die ersten beiden Jugendmannschaften des Bar Kochba sowie die erste Jugend der BSG und des JTSC 05 beteiligt sind. In den Vorrunden, die um 12.30 Uhr beginnen, werden sich zunächst JTSC 05' und Bar Kochba II, anschließend BSG und Bar Kochba I gegenüberstehen. Wenn diese beiden Spiele ohne. Zwischenfälle abgehen, sollten - dio Endrunde Bar flCochhla; I und JTSC 05 I bestreiten. Nach schönem Kampf dürfte liier der Bar Kochba knapper Sieger gegen die zu Bpät in Form, gekommenen JTSCer bleiben, während sich im Spiel um den dritten Platz die USU-Manrischaft gegen Bar Kochba II glatt durchsetzen müßte. Hockey: Diesmal Frauen Bar Kochba gegen JTSC 05 Die ersten Frauenmannschaften des Bar Kodiba und des JTSC 05 werden sich um 12 Uhr auf dem Grunewald-Sportplatz im fälligen Verbandsspiel troffen. Tritt dor Bar Kochba in bester Besetzung an, dürfte ihm trotz der unverkennbaren Verbesserungen der JTSCerinnen der Sieg nicht zu nehmen sein. Vor diesem Spiel stehen sich um 10.30 Uhr die erste Mannschaft des Tennis-Club Bar Kochba und die zweite Mannschaft das Bar Kochba gegenüber. ^' Sport im Reich Handballentfcheidung in Südwefldeutfchland' In . einem Entscheidungsspiel um die südwestdeutsche RjF- Handballmci&terschaft standen »ich am letzten Sonntag RjF- Wiesbaden und „Schild"-Frankfurt in Darmstadt gegenüber. Um es vorweg zi) sagen: die bessere Mannschaft siegte verdient. Man sah ein faires, auf hoher Stufe stehendes Spiel zweier Meister. Es wäro ungerecht, don einen oder den anderen Spieler hervorzuheben, denn beidö Mannschaften spielten als geschlossenes Ganzes; Technik, Aufbau und Abwehr waren auf beiden Seiten gleich mustergültig. Lediglich die größere Wendigkeit und Schnelligkeit der gut trainierten Wiesbadener, die die Frankfurter durch Kraft zu ersetzen Buchten, brachten den Sieg. Man sah auf beiden Seiten prachtvolle Paraden der Torwächter, schnelle und nützliche Steilvorlagcn ah die Außenstürmer und trotz Regenböen gutes Abspiel dor Stürmerreihe. Vielleicht war Wiesbadens Mittelläufer in Aufbau und Abwehr besser als der Frankfurter. Gleich vom Anwurf weg setzte sich Wiesbaden vor dem gegnerischen Tor fest. Ein, Strafstoß verwandelte Mittelläufer hi*. unhaltbar für Hecht an der Mauer der Verteidiger vorbei zum ersten Erfolg für Wiesbaden. Wiesbaden blieb auch weiterhin im Angriff, und schon nach weiteren 6 Minuten konnte der Wiesbadener Mittelläufer den Vorsprurtg wiederum durch Strafwurf auf 2:0 erhöhen. ) Angefeuert durch ihre zahlreichen Anhänger drehten die Frankfurter mm mächtig auf. In der 14. Minute gelang es ihnen, durch Strafwurf das. Ergebnis auf 2:1 zu verbessern. Frankfurt drängte zum Ausgleich, doch durch schöne Kombination kam plötzlich der Rechtsaußen Still (Wiesbaden) aus einer Entfernung von 22 Metern zum überraschenden Torschuß. 3:1 für Wiesbaden lautete das Ergebnis bei Halbzeit. Nach der Pause hatten Sturm und Regen verstärkt eingesetzt. Wiesbaden setzte sich zunächst wiedor in dor gegnerischen Hälfte fest, doch gelangen gegen den starken Wind keine zählbaren Erfolge. In der Mitte der Halbzeit konnte sich Frankfurt noch einmal frei machen, und nach einem Dcckungsfehler der Wiesbadener Verteidigung durch den freistehenden Dr. Strauß den Wiesbadener Torhüter überwinden. Nun strebte Frankfurt unter Aufbietung aller Kräfte zum Ausgleich, doch Haas im Wiesbadener Tor war auch den schwersten Bällen gewachsen. Im Endspurt versuchte Wiesbaden, das Ergebnis noch zu erhöhen, doch auch Frankfurts Hintermannschaft war auf der Hut. Der Unparteiische Stern, Gießen, verstand es, durch eine meisterliche Leistung das Spiel auf hoher Stufe zu halten, und zu beweisen, daß auch entscheidende Spiele ohne Unsportlichkeiten und Einwände der Spieler auszutragen Bind. So wurde ein Punktespiel bei den zahlreich erschienenen Zuschauern zu einem Wcrbespiel. Wefldeutfche Entfcheidungen Der erste Meister steht fest: Es ist in der Nordgruppc dcB Bezirks Mittclrhein des RjF die Mannschaft aus Bonn, die auch im vergangenen Jahre Bezirksmeister war. Sic war mit M.-Gladbach punktgleich durch die Meisterschaftsspiele gekommen und . gewann im Entscheidungsspiel in Köln 2:1 nach Verlängerung. Zu gleicher Zeit siegte Castellaun in Koblenz nach einem 1:1 Spiel dadurch übei Neuwied, daß dio Neuwieder einen unberechtigten Spieler eingestellt hatten. Castellaun (Hunsrückgruppc) ist dadurch mit Trier punktgleich, und der Südgruppenmeister muß ebenfalls in einer besonderen Entscheidung ermittelt worden. Am 7. April steigt dann in Koblenz das Entscheidungsspiel um die Bezirksmeisterschaft. Sonstige Fußball-Verbandsspicle gab es nicht, wohl aber eine Reihe von Gesellschaftsspielen. So war Koblenz mit zwei Mannschaften in Neuwied. Die 1. Einheiton trennten sich 4:4, und Koblenz II entführte einen 6:2 Erfolg. Mit Vereinen des Makkabikrciseu maßen Trier und Krefeld die Kräfte. In Trier weilte Bar Kochba-Oberstein, holte sich mit der 2.. Mannschaft einen 3:1 Sieg und mußte mit der „Ersteh" in ein 2: 2 Unentschieden willigen. RjF-Krefeld hatte drei Mannschaften des vorjährigen Makkabimcisters „Itus", Duisburg, zu Gast. Krefeld I siegte .4:2, die zweite unterlag 2:3 und die Damen, die eine Sonderstellung im Westen cinnchmon, landeten mit' 8:0 einen immerhin nicht alltäglichen Sieg. Sonst gab es noch Handballspiele in Aachen, wo dio Gastgeber mit 6:0 über Köln triumphierten und 'mit M.-Gladbach punktgleich wurden, so daß auch liier erst ein Entscheidungsspiel den Bczirksmeietcr. bringt. Die Dornen von Aachen und Köln teilten sich mit 1:1 dio Punkte. Großbetrieb herrschte in Bonn, wo ein Alt-Hcrrcnturnicr Btattfand. In der Vorrunde siegten Köln über Bonn 3:2 und Düsseldorf über Düren 5:2. Das Endspiel gewann dann Köln mit 2:0 gegen Düsseldorf und erhiolt damit zum ersten Male den Wanderpokal. Meißerfchafisfpiele in Leipzig In Ausscheidungsspielen um die RjF-Rcichsmcisterschaften im Handball und Fußball standen räch am Sonntag in Leipzig Mannschaften des dortigen Schild und der RjF-Vereine aus Chemnitz und Dresden gegenüber. Im Fußballspiel landeten dio Einheimischen gegen Chemnitz -einen glatt überlegenen .13:0 Sieg und bewiesen damit ihro augenblickliche gute "Form, die hoffentlich auch für die Roichsmcisterscliaftcn anhalten wird. Tm Handball stellten die Dresdener den Gegner, dio noch spannendem, gleichwertigem Kampfe mit 6:5 Toren glückliche Sieger blieben. Interessant, daß sämtliche 6 Tore der siegenden Mannschaft aus Strafwürfen resultierten. R.j.F. Reichsmeifierfchafi im Handball Die Vorrunde der RjF-Moisterschaft im Handball sieht drei recht interessante Paarungen vor. So treffen sich bereits am 14. April in Hamburg der dortige „Schild" und der JTSC 05, Berlin. Im zweiten Spiel stehen Bich die Vertreter Schlesiens und Sachsens gegonüber, wahrscheinlich also dio RjF-Verelno aus Breslau und Dresden. Im. letzten Spiel endlich werden „Schild"- Wicsbadcn als Vertreter Südwcstdeutschlands und der westdeutsche Meister, der im Augenblick noch nicht ermittelt iBt, um den Eintritt in dio Zwischenrunde kämpfen. . Hauptsohrlftloiter: Dr. Eugen Tannenbaum, BorUa-Wilmersdort. Leite.' dor Anzeigen-Abteilung und 'verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: Hans Ehrlich, Borlln W 15. — Auflage'dieser Nr.5000. Zur Zeit ist Preisliste - Nr. 2 gültig. Vorlag: Vorlng8genosBen«ohaft in Deutschland ansässiger Juden tu Berlio eQmbH., Berlin W15, Uhlandatraße 1B8. Dnjok: Sonnendruokerol GmbH. (Felix Wolf), Berlin-Ohorlbg.