Jüdische allgemeine Zeitung
- Journal
- Jüdische allgemeine Zeitung
- Volume
- 15 (1935)
- Issue
- 13 (27.3.1935)
- Date
- 1935-03-27
- Page
- – (sequence 7)
- Language
- German
- Belongs to
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mum, tm ©cg wcimrsGK^pir Neue Kündigungsfriften für Spareinlagen Im Zusammenhang mit der Neuregelung der Zinsvorfichriftcn bei Banken und Sparkassen, über die wir berichtet haben, ist auch die Frogo der Kündigung von Spareinlagen einer Neufassung unterzogen worden. Das Aufsichtsamt für das Kreditwesen hat dio Kündigungsfristen für Einlagen bei Sparkassen folgendermaßen festgesetzt: Für Betrage zwischen 1 und 300 HM kann wie bisher tägliche Abhebung ohne besondere Kündigung erfolgen. Für Befrage' zwischen 100 und 1000 RM betragt die Kündigungsfrist einen Monat, bei Summen über 1000 HM drei Monate. Mit Monatsfrist dürfen innerhalb eines Monats künftig nicht mehr als 1000 HM von einem Sparkonto abgehoben weiden. Für eine Übergangszeit bis zum 31. Dezember 1935 ist bestimmt, daß innerhalb eines jeden Monats auf ein Sparkonto bis zu 1000 RM ohne Kündigung abgehoben werden können. Ab 1'. Januar 1936 gilt dann die neue Kündigungsordnung. Der bargeldlofe Zahlungsverkehr Aus dem Bericht, den die Abrechnungsstelle der deutschen Reichsbank über dio Abwicklung des bargeldlosen Zahlungsverkehrs erstattet hat, ergibt sich die große Bedeutung, die heute die Bezahlung auf bargeldlosem Wege gewonnen hat. Die Gesamt Zahlen rieh noch nicht«3BSWlt-. - testen der gesamte Waffcnaußenhandel der Welt ausdrückt, da gerade bei KriegsgerSt manche Sendungen nicht durch die offiziellen Statistiken gehen. Ah erster Stelle der Lfinder, die Kriegsmaterial ausführen, steht England, an zweiter Stelle folgen dio Vereinigten Staaten von Amerika, an dritter Frankreich, an vierter die Tschechoslowakei. Dann kommen mit Abstand Schweden, Italien und Belgien. Wahrend die wertmäßige Steigerung der Kriegagerfiteausfuhr 12o/o ausmachte, war dio mengemäßige Steigerung über ein Fünftel größer als 1933. Dieses Aufblühen des Rüstungshandels der Welt steht im engen Zusammenhang mit der allgemeinen Steigerung der staatlichen Aufwendungen für Rüstungszwecke. Für das Jahr 1935 werden in maßgebenden KreiBen die Gesamtausgaben der Welt für Waffen, Kncgsgorate, Munition und andere Rüstungszweckc auf 25—30 Milliarden RM geschätzt. Im letzten Jahre vor dem Weltkriege, in dem ebenfalls ein gesteigerter Aufwand für RüstungBzwecke zu verzeichnen war, wurden immerhin nur rund 10 Milliarden RM für Rüstungsausgaben aufgewandt. ParÜewaren Zu der Frage der sogenannten „Partiewaren" und ihrer Bezeichnung dem Verbraucher gegenüber hat die Rcichswirtschaftasummc der durch die Reichsbank gegangenen bargeldlosen Zahkommer in einer Anordnung Stellung genommen. Die Bezeichnung lungen erreichte 1934 einen höheren Stand als im Jahre 1933, „Partiowaro" wird im kaufmännischen Leben für Waren gebraucht, das einen besonders niedrigen Stand der Zahlungen gebracht hatte. Allerdings erreichten dio bargeldlosen Zahlungen des vergangenen Jahres trotz des Ansteigens noch nicht'die Hälfte der Summen, die im Jahre 1929 durch die Reichsbank gegangen waren. Wahrend es im Jahre 1929 126 Milliarden RM waren, sank dio Summe im Jahre .1932 auf 55 Milliarden, 1933 waren es 52 Milliarden und 1934 58 Milliarden. Dio Erhöhung der Summe gegenüber dem Vorjahre um rund 6 Milliarden RM gleich 12o/o führt man in den maßgebenden Kreisen einmal auf die Steigerung der Warenpreise zurück (der Großhandelsindex stieg von 1933 zu 1934 um 5,5 o/o), zum anderen dürfte die Aufwartsbewegung der Effektenkurse mitwirkend gewesen sein. Die Durch8chnittsgrößo der Einzelumsätze war die folgende: An der Spitze der bargeldlosen Zahlungsmittel standen rote Reichsbankschecks, die 45 i/o der Zahlungen ausmachten, Schecks stellten 24o/o, Wechsel 170/q. Bemerkenswert ist, daß sich die Zahl der Wechsel wesentlich verringert hat, wahrend dio Scheckzahl ein weiteres Ansteigen verzeichnen konnte. Der Durchschnittssatz für die einzelne Uberweisung stieg ebenfalls im Jahre 1934 gegenüber dem Vorjahre an. Er betrug 1400 RM gegenüber 1391 RM im Jahre 1933. Bildung von Wirtfchaftskammern Durch eine im „Rcichsanzciger" veröffentlichte Anordnung des Reichswirtschaftsminiateriums ist eine Abgrenzung von Wirtschaftsgebieten und die Bildung von Wirtschaftskammern «rfolgt. Darin heißt es, daß bis zur Bildung der Reichsgaue die Bezirke der Treuhänder der Arbeit als Wirtschaftsbezirke gelten. Für jeden Wirtschaftsbezirk werden ein oder zwei Wirtscnaftskommern gebildet. Weiter sind für die einzelnen Wirtschaftsgebiete besondere Gruppen der Industrie bereits in Bildung begriffen, in die die bisher bestehenden Industrieverbande überführt werden. Zu Leitern der einzelnen Wirtschaftskammern sind mit wenigen Ausnahmen jeweilig die Präsidenten der zustandigen Handels- und Induatrickammera-ernanntworden. . , Die Befieuerung von Warenhäuferri und Filialen Durch dos Realsteuergesetz vom 7. Marz 1935 sind neue Grundsatze über die Besteuerung > von Warenhäusern und Filialbetrieben aufgestellt worden. In' diesen Grundsätzen wird den einzelnen Ländern die Möglichkeit gegeben, die bestehenden Steuern zu erhöhen. Soweit die W a renliaussteuer als Landessteuer erhoben worden ist, können ihre Steuersatze, bis höchstens auf das Zweifache der im Rechnungsjahr 1932 zuletzt maßgebend "gewesenen Steuersätze erhöht werden. Die Gemeinden, die.die Wnrenhaussteuer für dos letzte'Rechnungsjahr noch nicht öder mit' einem geringeren Satz erhoben haben, können die Warenhaüssteuer einführen oder bis auf den Höchstsatz erhöhen. Die Landesregierung kann die Gemeinden verpflichten, die Warenhaussteuer mit einem bestimmten Mindestsatz zu erheben. Außerdem sind die' Landesregierungen ermächtigt worden, 'den1 Kreis der für die Steuerin Betracht kommenden ' Betriebe zii erweitern. In Ländern,-in denen eine Warenhaussteuir nicht besteht, wird die Landesregierung ermächtigt, eine solche' Steuer einzuführen oder den Gemeinde* dio Einführung; zu gestatten. Die Warenhaus- Steuer muß in einem Zuschlag zur allgemeinen Gewerbesteuer bestehen. Die Landesregierung bestimmt 7 im;; Einvernehmen,' mit dem Reichsfinanzmiiiisterium einen Höchstsatz . für die Steuer. Hinsichtlich der Filialbe'triebe sieht dos RealBteuergesetz' vor,- daß 'die Landesregierungen eine .Filialsteuer einführen, und die Einführung auch den Gemeinden gestatten können! Iii Ländern, in. denen bereits eine Filialsteuer besteht, darf der Höchstsatz dieser Steuer im Einvernehmen mit dem Ruchsfmonzministerium erhöht werden. Gemeinden können ebenfalls Filialsteuem einführen bzw. erhöhen. Die endgültigen Sätze beider Steuern werden in kurzem von den Landesregierungen bekannt gegeben-werden. Der Handel mit Kriegsgerät Wie sich aus einem Bericht des Instituts für Konjunkturforschung mit Deutlichkeit ergibt, hat der Welthandel mit Waffen und KriegsgerSt aller Art im vergangenen Jahre eine bemerkens- - werte~Steig6rung erfahren. - - Während der übrige Welthandel - durch die vielen Ausfuhrhemmnisse noch'weiter im Sinken begriffen ist, hat sich der Waffenhandel 1934 gegenüber 1933 um 12o/o gesteigert. Während die Kriegsgeräteausfuhr im Jahre 1933 einen Wert von 224 Mill. RM ausmachte, waren es im Jahre 1934 251 Mill. RM. Dabei muß map. berücksichtigen, daß in diesen dio entweder fehlerhaft sind oder von denen ein vollständiges Sortiment nicht mehr geliefert werden kann. Die Rcichswirtschaftskommer halt es für unangebracht, die Bezeichnung „Partiowaren" auch auf den Verbraucher zu übertragen. Es genügt, wenn fehlerhafte Ware als solche gekennzeichnet wird, und dadurch verhindert wird, daß das Publikum beim Einkauf über die Qualität der Waren getäuscht wird. Bei unvollständig lieferbaren Waren braucht diese Tatsache dem Publikum nicht besonders bezeichnet zu worden, auch hier genügt, wenn TBuschungsmöglichkcitcn vermieden werden. Modisch überholte waren brauchen als solche nicht besonders kenntlich gemacht werden. Das Publikum muß von selbst wissen, welche Waren der letzten Moderichtung entsprechen und welche einer vergangenen Modo angehören. Auch lassen sich gerade in diesem Punkt keine allgemeinen Richtlinie, was modisch ist und was nicht, aufstellen. In Kleinen Städten und in ländlichen Bezirken wird der Begriff modisch verschieden sein von dem, was in der Großstadt darunter verstanden wird, ein Kennzeichnungszwang für unmoderne Waren wäre also unangebracht. Keine Gefchüfiswerbung mehr im Rundfunk Der Reichspropogand^ministor hat, wie dio „Deutsche Volkswirtschaft" berichtet, in einem Rundschreiben an die Rcich'arundfunk-Gesellschaft zum Ausdruck gebracht, daß er die Einzclwerbung hn Rundfunk mit den dem Rundfunk heute obliegenden politischen und kulturollen. Aufgaben für unvereinbar hält. Zugleich hat die Reichsrundfunk-Gesellschnft die Ermächtigung für die Lösung des Vertrages mit der Reichspostreklamo G.m.b.H. erhalten. Selbstverständlich wird den Werbungstreibenden eine angemessene Ubergangsfrist zugebilligt werden, die ihnen, soweit langfristige Abschlüsse vorliegen, eine zweckentsprechende. Umstellung ihror Werbepläno ermöglicht. Hierbei dürfto der 1. Oktober als letzte Frist angesehen werden. /ms mm worar wm äjsebus Weitere Zulaffüngsfperre fiir nichtarifche Arzte In Verfolg und Ergänzung der bestehenden allgemein gültigen Bestimmungen ist nunmehr auch die Zulassung nichtarischjoi' Ärzte und solchor, deren Ehegatten nichtarischer Abstammung sind, zu wohlfohrtBttrztlicher Tätigkeit, also zur Versorgung der Hilfsbedürftigen, in Berlin ausgeschlossen. Im Einzelfalle muß ein Gutachten bei der Reichsatelle für Sippenforschung eingeholt werden; dieses Gutachten ist bindend. Lehrftätten für jädifche Ärzte Die Gesuiidheitsverwnltung der Berliner jüdischen Gemeinde veranstaltet in Gemeinschaft mit dem Krankenhaus der Gemeinde im kommenden Frühjahr — und zwar in der Zeit vom 1. April bis 30. Juni — ihren dritten Lehrgang für die jüdischen Arzte, die dadurch Gelegenheit finden, sich auf ' den verschiedensten Gebieten ärztlichen Wissens fortzubilden. Für das Gebiet der inneren Medizin allein sind 8 Kurse angesetzt, weiterhin 2 für Kinderheilkunde, 2 für Nervenkrankheiten, 5 für Chirurgie und Orthopädie, 2 für Frauenleiden, je 1 für Augenheilkunde, für Hah-, Nasen- und Ohrenheilkunde, für Haut- und Geschlechtskrankheiten, 3 für Röntgenlehre;.dazu kommen einige rein wissenschaftliche Kurse. Außerdem wird in den Monaten April bis Juli je ein Unterrichtskurs in der Früh er kennung und Behandlung des Krebses stattfinden, und zwar jeden Montag in Form von vier Boppelstunden. Die Kurse werden im Krankenhaus der Jüdischen Gemeinde (Persische Straße 11 a), in der Neuen Poliklinik der Gemeinde, Alexanderstraße 1, und in den Räumen der Jüdischen Kindorhilfe, Auguststraßo 14—15, abgehalten. Die ganze Einrichtung ist wärmstens zu begrüßen, schon im Hinblick darauf, daß — wie bereits von uns berichtet — die nichtarischen Ärzte von den Vorlesungen und Lehrgängen der Berliner Akadcmio für ärztliche Fortbildung ausgeschlossen sind. Auch der kürzlich von der Berliner Ärztekammer angekündigte Lehrgang zur frühzeitigen Erkennung und Bekämpfung der Krebskrankheit — zweifellos ein Problem von allgemeinster Bedeutung — bleibt den nichtarischen Ärzten verschlossen. Unabhängig von den genannten Lehrkursen veranstaltet die Gesundheitsverwaltung der Jüdischen Gemeinde, wie bisher, wissenschaftliche Abende, an denen verschiedene Forscher und Gelehrte über eine Reihe ausgewählter Themen berichten werden. Diese Vorträge finden sämtlich im großen Saal des Logenhauses Kleiststraße 10 statt. Ins Ausland berufen Wien. Der hervorragende Internist Universitätsprofessor Dr. Wilhelm Schlesinger, wird demnächst einer Einladung der Albanischen Regierung, als Organisator des Univeraitütsweaena nach Tirana zu kommen, Folge leisten. Er wird zu diesem Zwecke beurlaubt. Die Tochter des Schöpfers der Individualpsychologic Dr. Alfred Adler, die Beit Jahren an der Wiener Universitätsnervenklinik tätige.und in Fachkreisen sehr geschätzte Nervcnärztin Dr. Alexandra Adler begibt sich auf Einladung der Harvard-Universität nach Amerika, um an dieser Universität und am Boston City Hospital als Assistentin des berühmten Neurochirurgen Professor Putnam ihre neurologischen Forschungen fortzusetzen. Die Raffenpolitik des neuen Reiches Dr. Gross vor der ausl&ndifchen Diplomatie und Prefle Bei einem Empfang der ausländischen Diplomatie und Presse, zu dem der Chef des Außenpolitischen Amtes der NSDAP, Reichsleiter. Alfred Rodenberg, geladen hatte, hielt der Leiter des Rassenpolitischen Amtes der NSDAP, Dr. Walter Gross, einen Vortrag über die Bevölkcrungs- und Rassenpolitik des; neuen .Deutschland.' In seiner Begrüßungsansprache führte Dr. Alfred Rosenberg, dem „Völkischen Beobachter" zufolge, unter anderem aus: „Unter den Maßnahmen unseres Staates, die: vom. Ausland besonders häutig kritisiert; worden sind und auch, heuto noch zum Teil angegriffen'werden, ist es die der rassischen Weltanschauung entsprechende einleitende Gesetzgebung,' die am meisten mißverstanden wurde. Man erblickte in dieser Gesetzgebung einen sogenannten „Rückfall ins- Mittelalter", sogenannte, „barbarische und rückständig« Anschauungen und Mittel", und übersah dabei, daß diese Weltanschauung und diese Staatspolitik weiter nichts bedeutete als ein Sicherinnern der Grundcharakterwerte der deutschen Nation und den Versuch darstellt, diese ganze Geistes- und Charakterhaltung, .bei . aller Anerkennung ver-; wandten Wesens, von jenen Elementen {pä distanzieren, die diesem deutschen Dasein zutiefst widersprachen. „Wir leugnen nicht", fuhr Dr. Alfred Bosenberg fort, ^daß diese Anschauungen vielem widersprechen, was 150 Jahre oder darüber hinaus Lehrgehalt des Lebens und der Politik gewesen ist, aber wir sind ebenso der festen Uberzeugung, daß, wenn eine Zeit den Nomen groß verdienen möchte, diese Zeit auch den Mut haben muß, die Erfordernisse ihrer Epoche zu betonen, und aus, der Erkenntnis des für dio Erhaltung des Lebens Notwendigen; auch Folgerungen zu ziehen, ganz gleich was früher einmal behauptet, beschlossen oder'gefordert worden war." In Beinern Vortrag über die Bevölkerungs- und Rassenpolitik im neuen Deutschland sprach Reichsamtsleitcr Dr. Gross einleitend von den Maßnahmen des Dritten Reiches auf diesem Gebiet und über die Mißverständnisse und Vorurteile; mit der die Welt' anfangs gerade diesem Teil des Neuaufbaus gegenübergetreten sei. Dr. Walter .Gross gab im weiteren Verlauf, seines Vortrags ein Bild über den deutschen Bevölkerungszustand der letzten Jahrzehnte und legte die Maßnahmen dar, die zur Vermeidung weiteren Geburtenrückganges ergriffen wurden. Seins Ausführungen über die Judenfrage belegte der Vortragende mit folgenden Zahlen: In den Jahren von 1910 bis 1925 seien taglich 13 jüdische Einwanderer ' aus Osteuropa nach Deutsch'-', land gekommen und hätten sich hier festgesetzt, so daß schließlich' ganze Berufsstande fast ausschließlich. Domäne des Judentums geworden seien. „Wenn wir unter den Kassenärzten in Berlindbien&t am Ctuto ■nto-Peashu * /enrlte-/l*tion Bniia Blnnnning.'Cbiriottsnburg 1, Berliner Mr. Stl nlbe Kaie. Wagenpflege. LoUenu. Fahrdienst, Kontrolluod Abjchmlerdlenst, Benzin, Oele Tag-u. Nachtruf: CO Fraunhofer 1919 Autobereifung. Valkulsler-JlnstaJt Klaaalbach, Cfierlirttoribj7 Kaatatr. tt Spezlal-Protllleren garantiert ruUctafrel von 1.— in. Reparat (1011). Autoreifen An- und Verkauf gebr. Reiten. C 1 9179 Eine Bitte an alle Leser: ■ | Bevorzugen Sie unsere Inserenten! j Bonzo-Friseur Tauentzienstr. 10 gegenüber Marburger Straße, B 4 1945 Dauerwellen RM. 3,50 . Haarschnitt 50, Wasserwellen 75 Pfg. Im Herrensalon: Haarschnitt 50 Plg. Unicwlcht TOciiierpenf lonai .Li Romande* vevey (Schweiz) Wirksame Jahrea-Spexlal-Schnell- und Dlplomkurae J. Franz. 20llbr. Erfebrg. Hauahaltungasch. Handel«!Icher. Kunstgewerbe. Mualk. Emath. Vorteile. Un- Uberbletb., wunderv. Lage direkt a. See. 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