Jüdische allgemeine Zeitung
- Journal
- Jüdische allgemeine Zeitung
- Volume
- 15 (1935)
- Issue
- 11 (13.3.1935)
- Date
- 1935-03-13
- Page
- – (sequence 10)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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Verkäufers davon abzusehen pflegt, die Angaben zum Vcrtragsbcstandtoil zu mdclien. Es folfjt nicht daraus, daß er auf die Angaben keinen Wert legt. Eine Besichtigung des 'Kaufgegenständes und des Inventars sowie Erkundigungen bei Nachbarn werden nur 'selten'geeignet sein, ein zuverlässiges Bild Ober das Geschäft abzugeben. Mietapreis und Gefchäfisrückgang , Ein Ladenmictor hatte gegen das Verlangen seines Hauswirts auf Zahlung der gesetzlichen Miete cingowendet, daß sein Geschäftsumsatz im Verhältnis zur gesetzlichen Miete viel zu gering sei, und daß daher das Verlangen des Hauswirts, ihm solle die _ gesetzliche Miete gezahlt werden, wucherisch sei. Das Landgericht Berlin hat zu dieser grundsätzlichen Frage Stellung genommen. Es heißt in dem Urteil, daß der Mieter einen unrichtigen , Schluß zieht. Für seine Räume ist, objektiv betrachtet, die gesetzliche Miete die zutreffende Miete. Die richtige Folgerung wäre die, daß Bein Geschfiftsloknl bei dem eingetretenen Umsatzrückgang für den Mieter nicht mehr tragbar ist. Er muß sich dann eben nach einem kleineren. Gcschäftslokal umsehen, um die Höhe des Goschflftsumsatzes und die Höho der Miete wieder in ein bestimmtes, angemessenes Verhältnis zu bringen. Aber das Verlangen des Hauswirts auf Zahlung der gesetzlichen Miete ist durchaus berechtigt und auch bei der eingetretenen Änderung der Verhaltnisse dos Miotora kein Mietswucher. Schönheitsreparaturen Ein großor Teil der Mietsprozesse geht um die Ausführung der sog. Sch3nheitsrcnaraturen. Die wichtigste Uraacho solcher Streitigkeiten ist die Tatsache, daß viele Mieter, um etwas billiger zu 'wohnen, auf die Ausführung der Schönhcitsrcpnraturcn verzichten, dafür aber die Verpflichtung übernehmen, ihrerseits beim Auszug die Wohnung in gutem Zustand zu übergeben. Aua der letzten Rechtssprechung des Kammergerichts ist zunächst hervorzuheben, daß unter Schönhcitsrcparaturcn nur das Tapezieren und Anstreichen oder Kalken der Wando und Decken sowie das Streichen der Fenster, Türen und des Fußbodens zu verstehen ist. Bei Parkettfußböden entspricht das Abziehen dem Streichen der Fußböden. Den Hauptanlaß für Streitigkeiten bietet regelmäßig der Zustand der Räume bei Übernahme der Reparaturpflicht durch den Mieter. Noch den jetzt geltenden Grundsätzen der obersten Rechtsprechung ist der Mieter verpflichtet, die Räume in einem brauchbaron Zustand, der die jederzeitige Weitervormictung bei mittleren Ansprüchen ermöglicht, zu erhalten und insbesondere die Wohnung bei seinem Auszug in einem solchen Zustand zurückzugeben. Wieviel der Mieter für die .Reparaturen ausgeben muß, dafür gibt es keine Grenze; es ist vor ullem gleichgültig, ob er dafür mehr oder 'weniger als die Schönbeitsropnrotürgrenze (4 v. H. der Fricdensiniote) bezahlt. Wohl ober spielt die Länge des Mietsverhaltnisscs eine Rolle. Nach der Rechtsprechung würde ein Zeitraum von 5 Jahren einen Anspruch des Hauswirts auf Durchrenovicrung der ganzen Wohnimg rechtfertigen. Das Badezimmer, die Küche und ein besonders in Anspruch genommener Hauptraum, in der Regel das Wohnzimmer, wären allerdings meist schon eher zu erneuern. Für die Art der Reparaturen sind die Anschauungen eines „normalen" Mieters, nämlich eines Mieters mit durchschnittlichen Ansprüchen maßgebend. m GL****'? Wo-? cMu£clm3ü4MUieu bürg) mit FrJ. Ruth Laufer (Schweidnitz). — Herr Simon Weißmarin (Altona, Elbe) mit Frl. Esther Pfeffer (Wilhelmshaven). . Es vermählten sich: Herr Egon Meyer und Frau Alice geb. Meier (Hamburg). — Herr Abbas Parviz und Frau Erika geb. Meyer (Teheran). — Dr. med. Friedrich Roos und Frau Frieda fcb. Joseph (Pforzheim, Baden). — Herr Siegfried Hofmann und 'rnu Hilde geb. Sichel (Apolda). — Herr Emst Pctznl und Frau Vera geb. Holz (Berlin). — Herr Moritz Katz und Frau Gretcl geh. Jacob (Nordhausen). Ein Sohn wurde goboren: Herrn Ernst Meyer und Frau Ilse geb. Soidlcr (Krefeld). — Herrn Otto Bayorathnl und Frau Grete geb. Hirsch (Krefeld). Es Btarbon: Herr Ernst Heimann (Düsseldorf). — Frau Ida Horn (Breslau). — Herr Richard Katz (Mülheim, Ruhr). — Herr Moritz Badt (Beuthen O. S.). — Herr James Blöde (Hamburg). — Hern Siegfried Stom (Nürnbcrg-S.). — Herr Kaufmann Bing (Frankfurt a. Aji). — Herr Sigmund Blum (Roxheim-Bobenheim n. Rh.). — Frau Amalie Grumbacher (Frankfurt n. M.). — Frau Julie Goldstein (Bln.-Licbrerfcldo). — Herr Max Daniel (Karlsruhe). — Frau Margot Königsbcrger (Beuthen 0. S.). — Herr Max Frank (Fürth). •— Herr Aron Bachroch (Kassel). — Herr M. S. Altgenug (Norden, Ostfrsl.). — Frau Ida Joscphy (Hamburg). — Herr Hermann Hamburger (Frankfurt a. M.). — Herr Adolph Meyer (Berlin). — Herr Josef Falk (Bückeburgl — Herr James Wittenberg (Berlin). — Herr Adolf Rhe"e (Berlin). :B DER JÜDISCHEN ALLGEMEINEN Leiter: Siegfried Winitzki Schachaufgabe Nr. 8 Von S. Loyd Weiß: 6 Figuren: Ehi; Tel; Lg3; Sg2; Bauer af, b7. Schwarz: 3 Figuren: Khl; Lgl; La8. - Llbcialo: Verein für . die Angelegenheiten der jüdischen Gemeinde zu Berlin E. V., Bezirksgruppe Oharlottenbur'g-Weat, und Liberale Synagoge Westend veranstalten am Mittwoch, 13. Marz, abends 8.16 Uhr, in der Schulaula, Charlottonburg 9, Kaisordamm 78, einen Vortragsabend. Rabbiner Dr. Sänger aprioht über das Thoren. „Wende und Wiedergeburt im jüdischen gohicksal". Durch Mitglieder eingeführte Gäste — auoh Jugoadliohe — sind herzlich willkommen [ Die Liberale Synagoge Borlin voranstaltet in ihren fünf Synagogen am Freitag, dem 15. März, im Böhmen des Gottesdienstes eino „G o - denkfeior für die Gefallene n". Liberale Synagogo Norden. Gemoindeabend am Sonnabend, dem 16. März, abends 8 Dhr, in der Synagoge, Schönhauser Allee 162. Rabbiner Pr. Swarsonsky Bpricht über „Sabbathfoler: Lied, Worte, Brauch". Gesangs- und Instrumental-Vorträge, Rezitationen. Eintritt nur gegen Karten, da die Zahl der Plätze beBohränkt ist. Synagogonvereln Lovetzowstraßo. Sonntag, den 17. März, abenda 8 Uhr, - findet in der Synagoge Lovetzowstraßo eine Purimvorfeier statt. Leitung: Janot S. Roskin. Vorher, um 7.30 Uhr, für die Mitglieder des Vereins im Trausani Generalversammlung. Vortragsabend Dela Llplnskaja. Der Kulturbund teilt mit: Infolge des Heläcngedenktages muß der für Sonntag, den 17. Marz, angekündigte Gastspielabend von Dein Liplnskajn auf Sonnabend, den 16. März, 8.16 Uhr, (Bcrlinor Theater) vorverlegt werden. Dio für den 17. Marz gelüsten Karten behalten ihre Gültigkeit für den 16. März. Dafür, findet, dio Vorstellnng von „Sechs Personen suohen einen Autor" für die Abteilungen 8 und 18 anstelle von Sonnabend, den 16. Mörz, am Sonntag, den 17. März, statt.. AtoHerboBlehtlgarjg. Am Sonntag, den 17. Marz, vormittags 11 Uhr, findet eino Atelierbesichtigung bei Mota Cohn-Hendel, Berlin W 16, Emser Straße 3, mit Erläuterungen über die Technik dos FnrbonholzHchnittos und der Radierung an Hand von Holzstöoken und Platten statt. Muslkollachor ' Elnfahrungskursus von Dr. Margot Hieß und Else Ooha-Prausnitz, unter Mitwirkung von Solisten. Am 26. März, 6.46 Uhr, Einführung in Verdis „Nnbucoo" und Hillers „Die Zerstörung Jerusalems". Anmeldung bis 17. Mär» an Else Oohn-Prausnitz, Landshuter Straße i.' ' Die Liberale Synagoge Osten hat ihre PurimVeranstaltung am Donnerstag, dem SSI. März, abds. 8 Uhr, in den-OoncordiarFestsülen, Andreasstraßo Od. Eintritt 60 Hg. einschl. Kaffee und Euchen. Mitwirkende: Gottschalk, Jaks, Weißmann. Die näohste Premlore Im Kulturbund wird die deutsche Erstaufführung von Verdis Oper „N a b u o o n" (Nehukodneznr) soin. Die i,Oporagemelnsehoit der EünstlerhlUe", die sibh kürzlich, mit „Barbier von Bagdad" erfolgreich eingeführt hat, bereitet für April eine Konzertaufführung der Händel-Oper „Julius Cäsar" mit Orchester unter Leitung von Emst Ewald Gebert vor. Es verlobten sich: Herr Eugen Michaelis mit Frl. Eva Durlachor (Hamburg]. — Herr Alfred Goldberg (Köln} mit Frl. Liesel Poener (Berlin). — Herr Leopold. Blumenihal (Leipzig) mit Frl. Margaret Hermann (Berlin). — Herr Otto Schloß mit Frl. Käthe Rosenwald (Hannover). — Dipl.-Kfm. Dr. Alwin Sternheim mit Frl. Anneliese Levy (Düsseldorf). — Herr Jac. Kiewo (Breslau) mit Frl. Otti Borriheim (Stockholm). — Herr Manfred Fiatauer (Marienwerder, Wpr.) mit Frl. Erika Michaelis (Schwedt a, d. O.). — Herr Hans Friedman« mit Frl. Liselott Goldschmidt- Weinberg (Hannover). — Herr Zeljko Schwarz (München) mit Frl. Elle* Königaberger (Aachen). — Herr Felix Jilovsky (Hama b c d ' e f g> h i W 'S wm 'wm a 1 ik a b c d e f g h erptbnissc der oberen Bretter:. Czorrtink (Jerusalem) 2 — Winz (Tel-Awiw) 0; Dr. Mohilever (Jerusalem) Ya — R'aas (Tol-Awiw) IV»; Enoch (Jerusalem) »/» — Forder (Tel-Awiw) U/«", Dobian. (Jerusalem) l1/» — Labunsky (Tel-Awiw). Unser Mitarbeiter Fritz Brohn (Tel-Awiw) erzielte gegen Lapin (Jerusalem) 1:1.— Aus dem Turnier um die Meisterschaft von Jerusalem ging als Sieger mit 8'/2 Punkten der Pole Czerniak hervor, vor Dobian, Dr. Mohilever (Rußland.) 7 Punkten, Vogel (Palästina) und Dr. Pcrlcs (Berlin) mit 6i/s Punkten. Zu den besten Schachspielern von Palästina gehören: Blass (Meister von Warschau); Winz (Berlin); Marmorsch (Rußland}; Dr. Gülcs (Österreich); Lugowitsch (Frankreich); Ziturgin (Polen); Labunsky (Meister von Rom); Friedlündcr (Berlin); Knadjar (Rußland); Enoch, Babinowitsch und Förder (Deutschland). Meifter von New York New York. Das diesjährige Schachturnier um die Meisterschaft von New York endete mit einer großen Sensation. Den Titel erkämpfte sich gegen 14 Gegner der aus Polen stammende, seit zehn Jahren in New York lebende jüdische Samuel Reschewsk y ,. der erst 20 Jahre alt ist. Der Meister spielt seit frühester Jugend ausgezeichnet Schach und gab auf einer Tournee in Europa, als er sieben bis neun Jahre ,alt war, Simultanvorstellungen, die das Erstaunen der Beteiligten erregten, denn der Wunderknabe war berühmt wegen seiner guten Kombinationen. AUS DEN.SCHACH VEREINEN; Schachwettkampf Leipzig—Chemnitz 22 Spieler aus Chemnitz statteten der Schuchabtcihing des Bar Kochba Leipzig ihren Besuch ab. Vier Stunden lang wurde eine stattliche Zuschaucrzah) von hartnäckigen und interessanten Partien gefesselt. Wie schon bei den vorausgegangenen Wertkämpfen, goben dio Chemnitzer auch diesmal für die unzweifelhaft stärkeren Leipziger einen fast ebenbürtigen Gegner ab. Im Endkampf behielt der Bar Kochba Leipzig klar mit 121/2:91/i die Oberhand. Für die erste Mnnnschaft gewannen die Leipziger 5:3 mit Fajarowietz t/s Rubinstein, Mundsztuck 0 Hermann, Lipszyc 1 Popcrno jun., Buslik 1 Paperno sen., Schönfcld 1 Flüssig, Dr. Blumberg 0 Kugelmaas, Körher 1 Pfifferling, Steinhaus Ys Weidberg. Die zweite Leipziger Mannschaft gewann ebenfalls mit 5:3, während die restlichen Spiele ein kleines Plus für Chemnitz brachten. Berlin BSG 33, Schacbabteilung. Der bekannte Schachomatcur Leo Kreisberg spielte 15 Partien simultan. Er gewann 10, verlor 4 (gegen Rüben, Dr. Probcr, Michael und Sternhell) und machte eine Partie remis (gegen Loevy). <^&mjk/ TREPPENRATSEL Matt in drei Zügen. Auflösung in unserer nächsten Scbachecke Aus der Praxis Weiß: 11 Figuren: Kgl; Dh5; Tg3, Tg6; Sh6; Bauer a3, b2, dl, e3, f4, g2 ' ' Sohwarz: 11 Figuren: Kh8; De4; Td8, Te7; LbG; S£8; Bauer aT, b7, f6, g7, h7. Weiß zog in diesor sehr interessanten Stellung 1. Dh6—f71 (Droht Dg8 matt.) Sohwarz zog darauf Sf8—gö (Sf8—eö wäre für Schwarz vortoilhalter, es hätte darauf folgen könnon. 2. Df7X»7 So6Xg6; 3. ShCS—f7+ Kh8—g8l; 4. Sf7—h6 Kg8—h8 und Weiß hat nichts Besseres als remis zu halten. 1. . . . Te7Xf7 vorliort sofort wegen 2. Sli6Xf7 nebst 3. Tg5Xff7 matt). In der Parfcio ereignote sioh weiter: 2. TgCXgö h7Xff6; (Verliert sofort! Schwarz mußte sioh eohon auf 2. ... Te7Xf7; 3. Sh6Xf7-|- Kh8—g8; 4. Tg6Xg7-(- Kg8—£8; 6. 8f'iXd8 LbGXd8; 0. Tg7—g8+ Kf8—o7; 7. Tg3-g7-(- Ke7—d6; 8. Tg8Xd8+ usw. verlassen). 3. Df7—s8+11 (Ein Bohr hübscher Sohlußl) Td8Xg8; 4. Sh6—f7+ Te7Xf7 (oder Kh7). 6. Tg3—h3 matt. Lehrreiche Schachfehler WeiO: 9 Figuren: Kgl; Df8; Tdl, Tel; Lo3; Bauer h3, g3, 12, a2. Schwarz: 10 Figuren: Kh8; Dd7; Tb5; Lg8; Sc2; Bauer h7, g7, d3, c6, a7. Der letzto Zug des Weißen war I. Tfl—dl, womit nicht nur TXd3, Bondero auch TolXc2 droht. Dio letztere Drohung glaubte Schwarz nicht parieren zu müssen, da er ja sofort eine neue Dome mit Sohachgebot erhält und dann noah den Läufer o3 dazu. Er zog also 1. 06—o4; 2. TolXc2l d3Xc2; 3- TdiXd7 o2—ol Domo-)-; 4,. Kgl~g2 DolXc3. bieser Zug ist zwar erzwungen, da anders dio Katastropho auf g7 nicht abzuwenden ist. Jetzt zeigt es sich abBr, daß Weiß weiter gereebnot hat. 6. Td7—d8, dies ist die Pointo, die gesamte foindliohe Streitmacht kann 6. Df8Xg3 matt auf keine Weise verhindern. Auflösung der Schachaufgabe Nr. 7 1) 1. Tf7-f4 Ka6—b6; 8. »a8—a4-f Kb6Xa4; 8. Se4—c3 matt. 2) 1. ... e6Xf4; 2. Se4—c64- KaG^-b5; 0. 8o2Xd4 matt. 3) 1, ... tSXtit 8. Sc4-r'cä4bßXoB; ß. Da3Xn6 matt. Auflösung des ObungBbeispielea aus der vorigen Nummer 1. 8f3Xg6 Dh6Xg6; 2. Te4^-e3 f7—f6 (Sohwarz muß die Dame geben, auf 2. . . . Df4 oder De7 würde 3. Tg3-|- Kh8; 4; Ddl mit haldigem Matt folgen) 8. Te3—g3 Dg6XgS; if?Xg3 So7^-d6; 6. Ld3—o2 a7—a5; 6. g3—g4 f6Xg4; 7. TflXfO-j- K*8X'i 8- Db3—n3-j- Kf8—f7; 9. Lo2X84 und Sohwarz muß aufgobon, weil die Dame noch dO mit sofortiger Entscheidung eindringt, z. B. 9. . . . Ld7; 10. Dd6 Ta—d8; 11. LXe6-Jusw. Auflösung „Humor im Schach" 1. Lg2—fl; 2. Dh3—82! 8. Kh2—h3; 4. Lgl—h2; 6. Thl—gl; 6. Dg2—hl; 7. Lfl—g2; 8. Tgl—fl; 0. Lh2— gl; 10. KhS—h2; 11. Lg2—h3; 12. Dhl—g2; 13. Kh2—hl; 14. Lgl—h2; 16. Tfl—gl; 16. Dg2—fl; 17. Tgl—g2; 18. Lh2—gl; 19. Tg2—h2; 20. LbS—g2; 2t. Th2-^h3; 22. Lgl—h2; 23. Khl—gl; 24. Lg2^hl; 25. Dfl-g2; 20. Kgl-Jl. Schach in Paläftina Sonderbericht für die „Jüdische Allgemeine" Tel-Awiw. Das Schachleben in Palästina ist sohr rege. Gerade in der letzten Zeit ist Palästina in schachlicher Hinsicht mächtig emporgekommen. Am 15. und 16. Februar fand ein Wettkampf zwischen Tel-Awiw und Jerusolem statt. Während der erste Kampf zugunsten von Tel-Awiw mit 6l/jä3l/a endete, konnte Jerusalem beim Bevanchekampf Tel-Awiw hoch mit T'/ssä'/j Punkten abfertigen. Gesamtergebnis: 11:9 für Jerusalem, Einzela — a — a — a — a — a — a — a — a — d — d — d — d —. o —.6'— e — e — g — h — i — i — i — i — i — i — i — k —1 1 — 1 — 1 — 1—1 — m — m — m — n —in — n — n — n — n>— o — o — o — p — r — r — r — a — t'— u — u — u — u — v Dio Buchstaben sind so in nebenstehende Figur einzutragen, daß in den waagerechten Reihen Worte von nachfolgender Bedeutung entstehen: 1. Konsonant, 2. Schmerzehslaut, 3. weibl. Vorname, 4. Nebenfluß des Rheins, 5. Stadt in Schlesien, 6. Himmelsrichtung, 7. europäisches Land, 8. geologische Formationen, 9. Ballade von Goethe, 10. sagenhafter assyrischer König. Die erste senkrechte Reihe ergibt den Nomen' eines jüdischen Religionsphilosophen. LöBung des Kreuzworträtsels aue der vorigen Nummer •Waagerecht: 1. Lake, 4. Otto, 7. one, 9. Reh, 10. Koran, 12. Ilona, 14. Ida, 15. Zoo, 17. Run, 18. Ehe, 20. Aar, 21. Laken, 22. Harn, 24. Aga, 27. Aar, 28. Ära, 30. Ede, 32. Bibel, 34, Sunem, 36. Eri, 37. Ahr, 38. Lira, 39. Real. Senkrecht: 1. Loki, 2. Korah, 3. Ena, 4. Dl, 5. Thorai' 6. Oran, 8. Enz, 9. Rio, 11. Ode, 13. Nur, 16. Oskar, 19. Elm, 20. Ana, 22. Hai, 23. , Arber, 25. Genre, 26. Ade, 27. Abel, 28. AU; 29. Asa, 31.. Emil, 33. Ero; 35. Uhr. Lösung ' der Auf gäbe 3 S. 1) Coeur 4, 5, Pik 5, Coeur. 8 N. 2) Pik6, Karo Bube a), Pik Dame, Bube S. 3) Coeur 6, 7, Pik 8, Coeur 9 N. 4) Pik 10, Karo Dame, 6, Coeur Dame N. 5) Karo 4, Treff 9, Karo König, 8 S.-6) Coeur As, Karo 10, Treff 7 ' oder oder Treff 10 Karo 5 S. 7) Treff 5, 10, König, Bube N. 8) Koro 5, Coeur König, 10,. Treff Dame N. 2V Pik 6, Treff 9, °Pik Dame, Bube , S. 3) Coeur As, 7, Karo 4, Coeur 9 S. 4) Coeur 6, Dame, Pik 8, Coeur Bube N. 5) Pik 10, Treff Bube, 5, Karo 8 N. 6) Treff König, Karo Bube, Coeur 10, Treff 10 oder oder Coeur König, Karo 6 N. 7) Karo 5, Dame, König, 10 S. 8) Karo 6, Treff Dome, 7, Coeur König;