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Jüdische allgemeine Zeitung · 1935-03-13 · 11 (13.3.1935) · page 7

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Journal
Jüdische allgemeine Zeitung
Volume
15 (1935)
Issue
11 (13.3.1935)
Date
1935-03-13
Page
– (sequence 7)
Language
German
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zumal feststeht, daß um das Jahr 100 oder 300 jüdische Grab- Bteine und datierte GrabrascKriftcn'nach Art der spater üblichen noch unbekannt waren. In jüngster'Zeit wurden in Heilbronn Spuren jadischer Grabdenkmaler entdeckt, die auf jüdische Katakomben hinweisen könnten; wenn die bloßgclegtcn Steine wirklich von solchen herrühren, müßte auf frühe jüdische Siedlungen auch am Neckar geschlossen werden. Suche nach einem Autor gemeine________ _______tro___________„m„.v.„„.(. „„, christlichen Propaganda sprechen alle iür dio Annahme früher jüdischer Siedlungen in Deutschland. Die Juden lebten als römische Bürger mit allen Pflichten, Rechten und BeUtigungsmöglichkeiten dieser. Eine beglaubigte Nachricht über das Bestehen einer jüdischen Gemeinde auf deutschem Boden besitzen wir erst aus dem Anfang des vierten'Jahrhunderts. " In Köln wohnte einegrößere Anzahl Juden in einer organisierten Gemeinde, an ihrer Spitze ),Pricster, Archisynagogen, Synagogenvüter" und andere Beamte. Unter den Juden waren Grundbesitzer, die zu den städtischen Ehrenämtern zugezogen werden konnten. Diese Amter galten ab äußerst lästig, alle Bürger suchten sich von ihnen freizumachen. In einem Edikt vom 11. Dezember 321 an den Kölner Magistrat verfügt Kaiser Konstantin, daß den Juden in Köln, bis auf zwei oder drei, die Befreiung von den städtischen Ehrenamtern entzogen werden soll. Zehn Jahre später wurde die Befreüuifr für die oben genannten Beamten wiederholt und auf alle persönlichen Leistungen ausgedohnt. Das _ iBt die ölte 8 te; aber aueh die einzig sichere Nachricht über eine jüdische Gemeinde in Deutschland in der Römerzeit. 15 Gelehrte aus Deutfchland wurden in den beiden letzten Jahrerf an die Hebräische' Universität ' berufen Jerusalem. Wie dio HebrfiiBche Universität mitteilt, sind in den beiden letzten: Jahren fünfzehn hervorragende jüdische Gelehrte aus Deutschland dorthin berufen worden. Es wurden gewonnen Professor Richard K o o b n e r - Breslau für neuzeitliche Geschichte, Dr. Hans L« w y - Berlin' für Lateinische Sprache und Literatur, Dr. P o 1 o w s k y - Berlin für Ägyptologie.- Don Lehrstuhl für jüdische Philosophie hat Professor Julius Guttmänn- Berlin übernommen. Die Lehrkanzel für Biologie ist mit Professor Torezync r , früher Berlin, besetzt. Im Mathematischen Institut hat Professor Adolf :'-F:r än k e 1 aus Kiel einen zweiten Lehrstuhl für reine Mathematik inne. Das physikalische Institut hat einen wesentlichen Ausbau durch die Berufung Professor G. Placzeks als Professor für theoretische Physik und der Herren Dr. E. A1 o xander aus Freiburg und Dr. G. 'Wolfsohn aus Berlin als erste Assistenten für Experimentalphysik erfahren. Der ehemals in Berlin tätige Psychologe Professor Kurt L e w i n , der jetzt in Amerika ari der Cornell-UniversitÄt wirkt, hat sich bereit erklärt, einem Ruf an die Hebräische Universität Folge zu leisten, sobald die für seine Lehrkanzel notwendigen Einrichtungen getroffen sind. Eine weitere bedeutende Errungenschaft für die naturwissenschaftliche Abteilung bildet die. Anstellung von Dr. L. Farkas aus Berlin als Dozent für'physikalische Chemie. Der Aufbau der geplanten medizinischen Fakultät hat weitere Fortschritte gemacht durch die Ernennung Professor L. Halberstädters aus Berlin als Professor für Radiobiologie und Dr. Goorc G o Ulli ob» r s, ebenfalls aus Berlin, als seines Assistenten; ferner durch die Berufung Dr. Leonid DoljanBkys aus Berlin ^■flb.. Forscher und.. Lehrern für... Zellphysiologic. .Gemeinsam mit Professor Halberstädter wird Dr. Dorjonskyin dem durch die Widmung eines ungenannten Spenders im Betrage von 39 000 Pfd. errichteten Krebsinstitut Forschungsarbeit leisten. Professor E. Wertheimor, früher Halle, der ein Forschungsstipendium für pathologische Physiologie erhielt, leitet das chemische Laboratorium der Hadassah; die künftige Universitätsklinik soll bekanntlich dal Hadassah-Krankenhaus und seine Einrichtungen mit einschließen. Ein Purim-Brief Mo/es Mendelsfohns Im Jahre 1761 hatte Bioh Moses Mendelssohn mit der Hamburgerin Fromet Guggenheim' verlobt. Am 12. 3. 17G2 richtete er diesen Furim-Briof aus Berlin an seine Braut: Liebe Frommet 1 Alle Menschen beschenken sich heute und ich habe Ihnen nichts geschenkt, aber ein Histörchen will ich Ihnen erzählen: Einst kam zu Sokrates, dem Weisen, ein Schüler, und sprach: Lieber Sokrates, wer mit dir umgeht, bringt dir was zum Geschenk, ich habe dir nichts zu schenken ab mich selbst, sei so gut und verschmähe mich nicht. Wie, sprach der weise Mann, achtest du dich so gering, daß du mich bittest, dich anzunehmen? Nun gutl Ich will dir einen Rat geben. Bemühe dich, gut zu werden, daß deine Person das angenehmste Geschenk werden kann. Meine Geschichte ist aus. Auch ich, meine liebe Frommet, will mich bemühen, bo gut zu werden,: daß Sie sagen sollen, ich könnte Ihnen nichts anderes schenken ab Ihren aufrichtigen Moses. ä)ieht>t am CLuto Autobereifung. Vulkuüsier-Anstalt Klassibach, Charlottanbn, Ksntstr.42 Spezlal-Profllieren Garantiert rutacbtrel von 1.— an. Reparak tlmtl. 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Wie sagt in diesem „Stück, das gemacht werden Boll", der von bösem Haß erfüllte, versbockte Sohn (Walter Hertner), der nicht mitspielen will?: „Zumindesten müßte doch ein Anlaß vorhanden seinl" Es war keiner vorhanden. Das Publikum der Erstaufführung reagierte entsprechend. Es verhielt sich gegenüber dieser Mischung von sinnloser, beklemmender Kolportage und spielerischer Philosophie äußerst reserviert. Als der aus seinem Schattendasein in exaltierte Leidenschaft hineintreibende Stiefvater in einem rosaroten Salon auf die verlorene Tochter eindringt, ein Kind in den Brunnen stürzt und ein Knabe in den Pubertätsjahren sich Knall und Fall erschießt, war ein Teil des Publikums nahe daran, sich zur Wehr zu setzen und in das Spiel einzugreifen.. Vor allem aus der EmpfindunpherauB, überflüssigerweise gequält zu werden. „Ich habe das Stück geschrieben," hat Pirandello bekannt, „um mich von einem Alb zu befreien." Das Recht des Dichters. Das Recht de3 Publikums: eine derartige Belastung heute zurückhaltend abzulehnen. Fesselnd, wenn man will geistreich, der Einfall: sechs Personen, die ihr Schöpfer in halbfertigem Zustand aus seiner Dichterwerkatatt entlassen hat, dringen in eine Bühnenprobe ein, um vor dem Theaterdirektor das Recht auf die Tragik ihres Falles mit fanatischer Zähigkeit zu vertreten, wobei sie sich gegen eine theatralische Verhunzung und weitere Verkitschung ihrer werten Persönlichkeit sträuben. Den sechs Personen zwischen Traum und Wachen, im Wechsel von Schein und Sein wäre vielleicht noch zu helfen gewesen, wenn sie auf der Suche nach einem Autor nicht an einen Regisseur geraten wären, dem es an der Fantasie mangelte, diese Gespenstersonate aus Spuk, Humor und Gedanklichkeit in den erforderlichen Zwischentönen zu halten. Bei Fritz J e ß n e r jedoch wurde die Kolportage zu penetranter Kraßheit. Wo er mit Spuk erschüttern konnte, bot er Panoptikumsschreck. Wo Seelisches entscheidend war, inszenierte er Didaktik. Selbst das belustigende Durcheinander des Theater- und Probenbetriebes wurde nur - schwach ausgenutzt. Hinderlich für das Ineinandergleiten' von Fantasie und Wirklichkeit war ihm dabei vor allem Martin Brandt, ein schusseliger, hysterischer, einfallsloser Theaterdirektor, bei dem sich die erlösungsbedürftigen Scheinmenscheri an die -falsche ■ Adressege« wandt hatten. Auch Fritz W i s t e n schien sich nicht darüber klar zu sein, ob er sich mehr auf die Gespensterseite oder die dea brutalen Naturalismus entscheiden sollte. Mira Rosowsky, noch am ehesten im Stil des Stückes, machte mit flackerndem Blick und Bchlangenhafter Körperlichkeit, bald unverständlich schreiend, bald ebenso flüsternd, in sinnlicher Gaukelei. Die Sentimentalität in Trauerkleidung: Anita Heim. Die Realität verkörperte am lebendigsten Herbert Grünbaum als Schauspieler, der sich mehr als an seine Rolle an seine Kolleginnen hält. Sechs Personen suchen einen Autor, Tausende von Mitgliedern des Kulturbundes schließen sich ihnen an. Marion Koegel fingt Marion K o o g e I, die im Vortragssaal Leon, von Werner Selig-Baß begleitet, unter der Devise „Chansons und Lieder aller Lander" einen Abend gab, ist eine, vielseitige, weitreichende junge Künstlerin. Sie stellt im Laufe des Abends nicht weniger als vier Kleider zur Schau, macht in anderthalb Stunden eine musikalischgeographische Expedition, die von Schottland bis Tarnopol,. von Paris bis Palästina, von Holland bis nach Amerika führt, und bringt es fertig, sozusagen in einem Atemzug „Sch'ma Jisroel" und eine. Laszivität mit der gleichen Hingabe vorzutragen. Marion Koegel kann viel. Sie besitzt Musikalität, ihre Stimmskala reicht bis in die Tiefen eines ausdrucksfähigen Alt, sie bat Mimik und Körper zu Btorker Ausdrucksfähigkeit gezähmt. Sie kann gedankenvoll sein - undausgelassen, naiv und überlegen, humorvoll und spöttisch. Nur Eines läßt sie vermissen, etwas Wesentliches: die Einfachheit. Sie trägt nicht vor — sie spielt Theater. Ein Bchlichtes, palästinensisches Kinderliedchen wird zur Szene, ein primitives Landsknechtlied zum opernhaften Ausbruch - wild sich gebarender Leidenschaft. In dem Chanson der Massary, „Ninon", wirkt sie wie eine Anreißerin zu einem Bai pari. Auch ihr Humor ist allzusehr mit Beiwerk garniert. Plakatkunst, die auf grelle Effekte hinzielt. Sio bringt einen amerikanischen Song, in dem sie, an den Flügel gelehnt, eine stille Resignation vor sich hinsingt. Hier wirbt sie echt und wahr. Hier liegt der künstlerische Weg Marion Kocgels vorgezeichnot. Nicht in der Grellheit, Bondorn in der Verhaltenheit. Sie darf sich nicht durch den frenetischen Beifall ihres Publikums auf Irrwege locken lassen. Sie hat es auch nicht nötig, Trade Hesterberg und Blondine Ebinger, Josma Selim und Dela Lipinskaja in einer Person zu sein. Sie kann — Marion Koegel werden. Eugen Tannenbaum. Berliner Konzerte Im Kulturbundkonzcrt des Monats brachte Rosenstook zwei Uraufführungen. Eine „Musik zu Uriel Acosta" von Karo) Rathaus zeigt -stilistisch koin ausgesprochen einheitliches Cepräge, streift auch in der Melodik mitunter anB Triviale. Andererseits vermitteln das hohe satztechnische Können und das sichere Formgefühl des Komponisten einen recht geschlossenen Eindruck, und das wirkungsvolle Stück, insbesondere der in einem mehr allgemcin-„östlichcn" Stil gehaltene „Jüdische Tanz" errang einen großen Erfolg. Herber und neuartiger in seiner Tonaprache erscheint ein „Vorspiol für Orchester" von Bernhard Heiden. Eine an klastische Vorbilder anknüpfende Entwicklungstechnik, dio aus den Motiven in organischer Weiterbildung neue hervortreibt, sichert dem Ganzen eine strenge Einheitlichkeit. Der Komponist, selbst Mitglied des Orchesters, konnte, wie auch Karo! Rathaus, für den lebhaften Beifall persönlich danken. Rosenstock setzte sich für beide Werke mit großer Hingabc ein. Nicht restlos zustimmen konnte man dagegen seiner Darstellung des 5. BrandenburgiBchcn Konzerts, bei der er selbst den Klavierteil übernommen hatte; sein kultiviertes, aber ausgesprochen romantisch-pianistisches Spiel verstärkte noch die Bedenken, die an sich schon gogen dio Verwendung des modernen Konzertflügels bei Bach beBtchcn, und auch im Gesamtaufbau vermißte man jene letzte Klarheit der Gliederung, auf der die Form des Werkes beruht. Am Schluß stand BeethovcnB Fünfte: wir überschätzen nicht die große Freude, die der Kulturbund sicher den meisten Hörern mit dieser Wahl bereitet hat, doch empfindet man gerade bei dieser Musik gewisse Grenzen, die der Leistungsfähigkeit des aufstrebenden Orchesters einstweilen noch gesetzt sind; die Baubero und gerundete Aufführung entbehrte doch der elementaren Größe, die bei diesem Werk alles ist. Die Künstlerhilfe veranstaltete einen Abend mit Kompositionen James Rothsteins, ein Unternehmen, das leider in der Qualität der aufgeführten Werke keine Rechtfertigung fand. Man mag die korrekte Satzweise anerkennen, man wird die gefühlsmäßige Echtheit dieses Schaffens nicht bestreiten — es bleibt doch der Eindruck elnor 'durchaus' gestrigeri"~Musik, die über ein Nachempfinden großer Vorbilder nicht hinauskommt. Häufige Trivialitäten, zumal in den Nachspielen der Lieder, wechseln mit Partien von einförmigem Ernst; Sicher war auch der begleitende Komponist seinen Werken nicht eben der vorteilhafteste Ausdeuter. Die intensive AuBdruckskunat Paula LindbergB und Wilhelm Guttmanns, der gleichfalls mitwirkende Leo Go 1 - 1 a n i n holten das Letztmögliche aus den Gesängen heraus. Dennoch hätte man dem Komponisten einen besseren Dienst erwiesen, wenn man die gelungensten unter seinen Stücken, etwa das anmutige „Scherzo" oder den kraftvollen „Trommelschläger", innerhalb eines geeigneten Rohmens gebracht hätte, anstatt einen überlangen Abend zu veranstalten. H. Freyhan. „Wer verkehrt im orthodoxen Cafe?" Ein Konditormeister in Frankfurt a. M., der ein Cali betrieb, aus dem er angeblich wegen der hohen Miete herausgegangen ist, hat, so lesen wir im Stadtblatt der „Frankfurter Zeitung", in der Börnestraße, wo sich seit 20 Jahren eine Wirtschaft befand, eine Konditorei eröffnet und will hierzu dio Schankerlaubnis für ein streng rituell zu führendes Cal6 haben. Der Vorstand der Israelitischen Gemeinde ist einverstanden. Die Polizei hat an sich keine, Bedenken, da es sich um einen Besitzwechsel handelt, verneint aber die Bedürfnisfrage. In dem von dem Konditormeister früher geführten Cafe wären —• so sagt die Polizei — die jüdischen Gäste weggeblieben, es liege auch, nicht im öffentlichen Interesse, diese Cafes zu vermehren. Der Vorsitzende wünscht zu wissen, worin sich ein Caf6 für orthodoxe Juden von einem gewöhnlichen Cafe" unterscheide. Der Konditormeister erwidert, daß er die Herstellung der Speisen streng rituell garantieren müsse. Das Gericht kommt schließlich zur V ext neun g dieses Falles. Es soll der Umsatz des KonditormeiBters in dem früheren Cafe" und in seinem jetzigen Konditorladen, sowie der Umsatz des bisherigen Wirtschaftainhabers, festgestellt werden. Ein Beisitzer des Gerichtshofes, Rechtsanwalt Dr. Zugehoer, rät dem Antragsteller außerdem, eine Liste der Leute zusammenzustellen, die in seinem CafÄ verkehren wollen. ehera.Rechtsanwalt u.Natar, IaRefer., 4JJ, Familienvater, sucht In Berlin ge-, elgneteTMIgkeltlm QeschJftsIebep, In der er seine Jurist, u. kaufmännischen Kenntnisse verwerr ten kann.' Off. unt. C.V. 1164 an BAV. Berlin SW19,Ander Jerusalem. KlrcheS Israelit. Krankenhaus Hannover "' Ellernstraße 15 staatl. anerkannte Krankenpflegeschule sucht Schülerinnen nicht unter 21 Jahre Polnische Redrbusetegeniielteii durch Dr. Jir. Roman Pteüel Sachverständiger für polnisches Recht u. Dolmetscher der polnischen Sprache B r 11 n W 1B, KurtOrstaauamm 4«-4« Tel. Bismarck 9373 ADonnenienuieraer , : für Berlin gesucht! Zuschriften an die„Jüdi8che -Allgemeine'.' Berlin W 15 Eine Bitte an alle Leser: - | Be Vorzügen Sie unsere. Inserenten! $at>tf>tättoH Tanz-Kaffee T r I a n o n W SO. Bayerisch« Plitz 1 * Inhaber s. Bomitela Mitglied der Jüdischen Qemelnde ■ TIgllcn nachmittag» und abedda Tani. Für Veieüxj, Uocluelteu.OeUuilstage, Koullruisll- ' Riui onen usw. stehen separate Riume zur Ver fflgung. # Erstklassige Oesterrelchlachi Ungarische Küche iu ganz billigen Preise | TANZKAPUM VfAN> MUT CondKonMitt ffinz Wenl*tn / (froher M. 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