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Jüdische allgemeine Zeitung · 1935-02-20 · 8 (20.2.1935) · page 4

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Journal
Jüdische allgemeine Zeitung
Volume
15 (1935)
Issue
8 (20.2.1935)
Date
1935-02-20
Page
– (sequence 4)
Language
German
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sftnj.rr,*n erTx^"ji?*^xe^jy«^*t* t - v, <*" J«'^^f^»WS^»3Vrv!* „Die Verfcliwöruiig wider das Blut66 Ein Auffatz aus Streidicrs Zeitfdiria - **-. .>'»»•■•-- , ' , v .,, Die von Gauleiter JuUub .Streicher Herausgegebene Zeitschrift ' „Deutsche Volksgesundheit aus Blut und Boden" cuthSlt in ihrer' .neucBten ,Nummer einen Aufsatz von Karl: H o 1 z j dem Stellvertreter dra Gauleiters und,,Schriftleiter dei „Stürmer1!, .über'.cfie „Verschwörung wider das Blut". Es heißt in dem Artikel: „Wer den Juden kennt, der weiß, daß sein ganzes Sinnen und Trachten nicht nur auf Reichtum gerichtet ist, wie viele noch meinen, sondern darüber hinaus auf Beherrschung, Schädigung und Vernichtung aller Nichtjuden. Die jüdischen Gesetze, der Talmud und der Schulchan Aruch, gebieten dem Juden nicht nur den Nichtjuden zu betragen und zu berauben, sondern ihn zu toten, ■wo und wie,er nur kann. So erfüllt der Jude nur sein Gesetz, und . .. erwirbt sich das Wohlgefallen seines Gottes, wenn er einen Ritaalmord begeht. In gleicher Richtung ist der. Jude ununterbrochen tätig, indem er versucht, die mchtjOdischen Völker in Kriege gegeneinander zu hetzen, damit sie sich selbst gegenseitig ausrotten. Das sind jadische Verbrechen', die in Deutschland bald jeder kennt und besonders in dieser Zeit deutlich verfolgen kann. Dagegen können wir uns mit entsprechenden Mitteln zur Wehr 'setzen; Gefahrlich aber, wird die Sache darin, wenn der- Jude zur Erfüllung . der Gesetze des Talmud geheime, undurchsichtige Wege geht und vor allem, wenn er Nichtjuden zur Durchführung seiner geheimen Verbiechen heranzieht. Dadurch gelingt es ihm, die Masse des Volkes zu tauschen. Es ist schlimm genug, wenn jüdische „Juristen", jüdische „Journalisten", jüdische „Politiker" jahrzehntelang ihr Gift in dos deutsche Volk spritzen konnten, ehe sie unschädlich gemacht wurden. Tausendmal schlimmer aber muß das Unheil werden, wenn Juden und Judenknechte die „Methoden" schaffen, nach denen. das deutsche Volk sein höchstes Gut, die Gesundheit, erhalten soll. Nicht durch Kriege, nicht durch' wirtschaftliche Knechtung konnte man die Deutschen besiegen. Aber hier, in der ' Heilkunst, da ist eine der verwundbarsten Stellen des deutschen 'Siegfried. Hier kann man an das Bin und Alles von Gesundheit und Kraft, an den Brunnen des körperlichen und seelischen Lebens herankommen und ihn vergiften: das BlutI" Der Aufsatz kommt sodann darauf zu sprechen, daß der Jude sich restlos die medizinische Wissenschaft der Gegenwart unterworfen habe Allo gegenwartigen „Autoritäten" müßten auf die Lehren einiger weniger „Ganz-Großen" der Medizin schwören und auf ihnen aufbauen. „Diese wenigen „Ganz-Großen" sind: Rudolf Virchow, Robert Koch, Paul Ehrlich, Emil von Behring, Neißer und Wassermann — fast ausnahmslos/Juden (nur Virchow war .. Nichtjude, dafür, aber Judenknecht). Robert Koch und .Emil von.Behring hatten Jadinnen zur Frau und sind daher der jüdir sehen Rosse zuzuzahlen. Das sind die Schöpfer und Beherrscher der modernen medizinischen Wissenschaft! Sie waren alle vom gleichen Geiste beseelt, nämlich vom jüdischen. Sie haben offenbar alle nach einem einheitlichen Plan" zur Erfüllung ihres Talmud gearbeitet: denn alle ihre Lehren gipfeln darin, dem deutschen Blut irgend einen artfremden, giftigen Stoff durch Einspritzung usw. zuzuführen. Sie konnten ihre Verbrechen dadurch tarnen, daß sie die Methoden „exakt-wissenschaftlicher Beweisführung"- schufen, nämlich' die Tier- und Reagenzglas-Experimente, welche in Beziehung auf den Menschen betrügerisch sind." . Die jüdische- Weltpresse, so heißt es weiter, habe der medi: ziniachen Verschwörung ihr« Rassegenossen den nötigen Rückhalt gegeben. „Wehe dem, der versuchte, eine dieser „Größen" anzutasten oder ihre Lehren abzuschwören! Er wurde, nötigenfalls mit Hilfe der jüdischen Weltfinanz, um Amt und Würden gebracht Oder er wurde, falls er zu viel wußte, ganz ausgelöscht 1" •■ Wenn man manchmal von Wissenschaftlern höre,'man könne ohne die Leistungen dieser „Ganz-Großen" nicht mehr auskommen, bo sei der Beweis für-; das Gegenteil längst erbracht Denn viele tausende deutscher Naturärzte und Heilpraktiker heilen seit Jahrzehnten ihre Kranken,, ohne von jener Judenwissenschaft etwas zu benutzen. „Aber wir haben noch andere Grunde, jene unbedingt abzulehnen: der deutsche Gelehrtengeist ist dem jüdischen weit überlegen. Nur; hat der Jude infolge seiner beherrschenden Stellung keinen ihm nicht genehmen Deutschen zur Entfaltung kommen lassen. Wir sollten doch aus den Erfahrungen der vergangenen, Jahre'soviel'gelernt -haben, daß, wir unter gar keinen Umstanden irgend etwas vom Juden übernehmen dürfen. Hinter jedem jüdischen Werk steckt, talmudischer VernichtungawiUe.' ,Wer vom Juden ist, stirbt doranl' Und besonders - auf 'dem Umweg über die Medizin und vor allem die Giftspritzen führt der Jude Bein Talmudgesetz durch. ■ Wir haben hier in Nürnberg schon vor vielen Jahren den GroOkampf gegen den Juden aufgenommen. El wurden in diesem Kampf Existenzen geopfert und mancher wurde ins Gefängnis gesperrt Aber wir haben niemals locker gelassen und haben offen gesagt, was gesagt werden mußte. . Wir hätten vergeblich gekämpft und geopfert, wenn wir dem Juden die Domäne seiner größten Raub- und Mordzüge gegen das deutsche Volk, wenn wir ihm die Medizin lassen -würden. Sie muß ihm genommen' und denen übergeben werden, die einzig dazu berufen sind: den deutschen. Ärzten und Heilkundigen." In der „Deutschen Volksheilkunde", der; Beilage zur „Deutschen Volksgesundheit aus Blut und Boden" findet sich weiterhin ein Aufsatz über „Grundsteine der Deutschen Volksbeilkunde". Es,heißt darin: „Wenn das deutsche Volk eine Heilkünde anerkennen und ihr vertrauen soll, dann ist die erste Voraussetzung, daß sie aus'deutschem Blut stammt, d. h. von deutschen Männern geschaffen wurde. Deutsch ist nur derjenige, der'sich instinktiv vom Juden fernhält." 1 Der Aufsatz wendet sich dann s.. . ' :'."/..'• gegen die Schöpfer ' 3er "Grundtagen der Schulmedizin, gegen Rudolf Virchow, „der selbst wie ein Jude aussah", gegen den Entdecker des Tuberkelbazillus Robert Koch, der mit' einer Jadin verheiratet gewesen sei und .einen'jüdischen Assistenten gehabt habe, gegen den Juden Paul Ehrlich,' der das Salvarsan erfand und die Chemotherapie begründete, „welche dem Judentum viele Milliarden deutschen Volksvermögcns zuführte und Millionen deutscher Volksgenossen zu Siechtum und Tod verurteilte", gegen Emil von Behring, den Mann einer Jüdin, gegen den Juden WÖBScrmarin, gegen -den Juden' Neißer. „Die ,Werke* dieser .Größten' können — ohne Ausnahme —■ ausgelöscht werden. Es ist nichts Gutes ddranl" Sie Bind'in den Mantel' exakter Wissenschaft' ge-' kleidete Methoden ungestraften jüdischen Raubens und Mordensl" * Angesichts solcher uns Juden immer wieder von neuem diffamierenden haltlosen Ausführungen ist es unmöglich und aussichtslos, auch nur'den Versuch einer- Widerlegung zu machen. Rassefragen. In dem unbeugsamen Willen, sein Wissen zu verwerten, unterscheide sich der Nationalsozialismus von. allen anderen. ' Dio Rassenpolitik, die dio nationalsozialistische Regierung: betreibt und zum Wohle der Nation betreiben' müsse) habe in der ganzen Welt ein Echo gefunden. Entscheidend für die Rassenpölilik,,.bö führte Dr. Groß .weiter aus, Bcion;die ■Fragen gewesen, woran Völker starben und zugrunde gegangen seien;. Es sei-immer die Zerstörung der Einheit durch fremde Elemente gewesen, die Grund zu einem Rückgang' in der- Geschichte War. Der Staat habe aus der ganzen :Rasscnkundo die Erkenntnis zu seinen Gesetzen — wie gogen.das Gesetz gegen den-erbkranken Nachwuchs, Arier-' parsgraph u. dgl. ~ genommen. Aber das Wichtigite sei die Erziehung der Nation und die innere Einstellung der Menschen, die zu diesen Gesetzen ihr' Ja sogen müssen. „Ratte und Volk" Wie der „Völkische Beobachter" meldet, hielt der Leiter des RassepoUtiBchcn Amtes der NSDAP, Dr. Walter Gross, als Abschluß der politisch«» Schulungskurse an der Universität Berlin einen zusammenfaßsenden Vortrag über rassenpolitische Erziehung. Der Redner unterstrich die außerordentliche Wichtigkeit der Ein Vortrag des Grafen v* Rofen über schwedischen Nationalsozialismus und die Judenfrage Die;, süddeutsche Ausgabe, de» „Völkischen Beobachter" be-. richtet von einem Vortrag, den der Afrikaforachcr Graf Erich von Rojen, der• Schwager des Ministerpräsidenten Gflring, in Stockholm über den schwedischen Nationalsozialismus gehalten hat Der Redner kam dabei auch auf die Judenfrage; zu 'sprechen und erzählte in-diesem Zusammenhang,' dem y,^lldsclien-Beobach-' ter";zufolge, daß.-er vor mehreren Jahren einmaleinen . Artikel über, dio Juden habe schreiben woUen. Er habe sich daran erinnert; daß im Originalmanuskript zii Strindbergs Roman „Dos rote Zimmer" u. a. der Satz gestanden habe: „Die wichtigste Rolle bei der schwedischen Denationalisierungsarbeit spielen die Juden". Graf Rosen habe daraufhin in Strindbergs Buch nächgesehen, habe aber die betreffende Stelle nicht finden können. Auch die Königlich schwedische Bibliothek, die im Besitz des Originalmanuskripts ist,' konnte die Stelle nicht entdecken, denn' anstatt der in iFriige Icömirenden' Seiten ' seien 'löse Blattereingeklebt 'worden;-'-Der jüdische Verleger habe -diese wichtigen Seiten aus Strindbergs Werk entfernen lassen. Der Redner forderte weiter, daß mnn es verhindern müsse, doß_ allo wichtigen . Stellen in Schweden . durch Juden besetzt würden, das bedeutet aber nicht, daß ein wilder Judenhaß zu empfehlen sei. „Zum Wohl der deutfcheii judenheit" Die Eingliederung der jüdischen Gemeinden des Saargebictes Saarbrücken. Im „Nachrichtenblatt der Synagogengemeinden des Saargebietes" wird die Eingliederung der Juden des Saargebietes in das deutsche Judentum behandelt. Einleitend wird der Verbundenheit der Juden des Saarlandes mit den anderen deutschen Juden Ausdruck gegeben und die Gewißheit ausgesprochen, daß die Juden des Saargebietes von den übrigen deutschen Juden freundschaftlich und brüderlich aufgenommen werden. Es wird sodann mitgeteilt, daß der Präsident der Reichsvertretung der deutschen Juden, Rabbiner Dr. Bacck, auf einer Feier anläßlich der Wiederkehr des 800. Geburtstages von Maimonides die Gedenkrede halten wird. Es werde schon dadurch die gegenseitigo Verbundenheit aller deutschen Juden unterstrichen werden. Im übrigen 'wird : in dein Aufsatz die Genugtuung; zum Ausdruck gebracht, gemeinsam mit der Reichsvertretung der deutschen Juden zum Wohle d«^ deutschen Judenheit arbeiten zu können. Weiterhin wird bekanntgegeben, daß sich die jüdischen Gemeinden an der Saar dem Preußischen Landesverband jüdischer . Gemeinden anschließen werden. „So treten wir denn", heißt ea zum Schluß des Aufsatzes, „mit dem gesicherten Bewußtsein in das Deutsche Reich zurück, ctaß wir im Kreise, unserer jüdischen Brüder Verständnis und Hilfe finden werden, daß abeT auch wir an ihren Sorgen und Aufgaben teilnehmen werden und auch geben wollen, wo wir es können, denn auch wir haben noch geistige. und kulturelle Anregungen, die wir für eine weitere Zusammenarbeit freimachen wollen. Und alles zum Wohle der deutschen Judenheit 1" heitsaku'on dieser Sammlung: die Zionisten fühlten in vollem Umfang ihre Pflicht, gemeinsam mit den NichtzioniBtcn ihrer Aufgabe ganz zu entsprechen. In der Konferenz-wurde noch hervorgehoben, daß die geplante Hilfsaktion für die Juden in Polen erst nach Beendigung der Sammlung zugunsten deutscher Juden durchgeführt werde. Jüdifcher Flieger abgeftürzt Beisetzung Heinz Kissins in Weißensee Von der Neuen Hallo des Jüdischen Friedhofes in Berlin- Wcißensee fand am Montag die Beerdigung des vor einigen Tagen beim Einfliegen einer neuen Maschine aus 1500 in Höhe abgestürzten jüdischen Fliegers Heins Kissin statt. Der verunglückte Flieger stand im 25. Lebensjahr. Er hatte bereits etwa 100 Flüge, darunter auch Passagierflüge aber die Alpen, absolviert. Kölner Straßen umbenannt Köm. Durch Verfügung des Kölner Polizeipräsidenten sind, einem Antrag; der Stadtverwaltung entsprechend, im Vorort Köln- Lindenthal die Mendelssohn Straße in Lisztstraße, die He ine straße, in Cofrensstroße und die Offenbachstraße in Brahmsstraßc umbenannt worden. Felix Mendelssohn-Bartholdy hat im -rheinischen Musikleben einst eine große Rolle gespielt. Jacques Offenbach ist in Köln als Sohn eines Kantors aus der Synagoge in der Glockengasse geboren. Heinrich Heines Beziehungen zum . Rheinland sind bekannt- [Hilfsaktion für deutfehe Juden London. Auf einer Pressekonferenz begründeten der Vorsitzende der Anglo Jewish Association, Leonard G. Montefiore und Lady Erlcigh die Notwendigkeit des vom Central British Fund for German Jewry proklamierten dritten Drives. Es "müßten neue Mittel aufgebracht .werden, wobei es vor allem gelte, das dem Innenministerium gegebene Versprechen einzulösen, daß kein der aus Deutschland eingewanderter Jude der Offentlichlichkeit zur Last fallen .werde.. In England gäbe es noch immer etwa 3000 Ausgewanderte, die zum Teil die Erlaubnis erhielten, Unternehmungen zu gründen. Diese Gründungen hatten Bich volkswirtschaftlich alsnützlich erwiesen. Lady Erleigh führte -aus: Wenn wir eine dritte Sammlung veranstalten, so tun wir damit den deutschen Juden gegenüber nur unsere Pflicht .. Den jungen Menschen müsse man die Hoffnung auf einen Arbeitsplatz in Palästina und in anderen Ländern gegeben. Den März.wolle man zum „Monat-der deutschen Juden" machen. Rev. M. L. Perlzweig betonte den Charakter der Ein- Dichter und Geigenbauer Aus Brüssel'trifft die Nachricht ein, daß dort der Schriftsteller und Geigenbauer Julius Levin, der vor anderthalb Jahren Deutschland verlassen hatte, im Alter von 73 Jahren gestorben ist. Levin war in der ostpreußischen Stadt Elbing geboren; er hat jedoch den größten Teil. seines Lebens in Berlin verbracht. Ursprünglich Kunstrefereht, hat er sich später dem Gebiet des Romana zugewandt. Ihm verdanken wir einen der schönsten Judenromane „Zweie und der liebe Gott",-in dem Levin die religiöse Verwirrung eines jüdischen Kaufmanns in einem deutsch-polnischen Städtchen mit eingehender, liebevoller Charakteristik und Milieuzeichnung schildert. Auch die Romane' „Das Lächeln des Herrn von Golubice und Golubicki". und „Wehrmann Ismer" haben in weiteren Kreisen Beachtung gefunden. . Seine •Liebe zur Literatur .*-r-Xevin, verband eine innige Frcundachnit mit Oskar Loerke, Hermann Stehr und ihrem Kreis — .teilte er mit der Liebe zur Musik, die ihn. mit Adolf Busch, Klingler und arideren eng zusammenführte. In Fachkreisen genoß er einen großen Ruf als. Geigenbauer, nachdem es ihm gelungen war, nach langjährigen Experimenten Geigen derart zu veredeln, .daß sie von altitalienischen Meistergeigen kaum - zu unterscheiden . waren.' Kinderorcliefter im Waifenhaug Im Jüdischen Waisenhaus' in Pankow hat eich .unter. der Leitung von Herrn . Hermann Levy . ein Kinderorchester gebildet. Während die ersten jugendlichen Mitglieder sich im Zeichen der Mundhar- °- monika - zusammenfanden, kamen im Laufe der Zeit auch jugendliche Künstler, hinzu, die nicht allzu schwer zu spielende Instrumente wie Mandoline, Gitarre, Trommel usw. beherrschen'. Unter sachverständiger Anleitung werder Instrumente vertraut gemacht den die Kinder'mit'der Technik ■ und lernen sozusagen spielend. Wenn auch die Kinder in erster Linie zu ihrem eigenen Vergnügen musizieren, so ■ hat das KinderofcheBter in . letzter Zeit doch vielfach bei Wohltätigkeitsveranstaltungen mitgewirkt phot. Abraham'

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