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Jüdische allgemeine Zeitung · 1935-02-20 · 8 (20.2.1935) · page 3

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Journal
Jüdische allgemeine Zeitung
Volume
15 (1935)
Issue
8 (20.2.1935)
Date
1935-02-20
Page
– (sequence 3)
Language
German
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UmlVImii Vpn HEINRICH STERN Die praktischen'Folgenrngen miB der Hauptversammlung der Vereinigung für dos religiös-liberale Judentum werden allmählich eichtbor. Die Tätigkeit der Ortsgruppen, die nn einigen Orten erfreulichorweiso schon vorher im Sinne inneren religiösen Aufbaus geleistet wurde, wendet sich vom Diskutieren zur praktischen Arbeit. Dabei mag unterstrichen werden, was in einem jüdischen Blatt im Anschluß an unsere Tagung gesagt wurde: Gewiß ist dio Jugendarbeit von zentraler Bedeutung für die Weiterentwicklung der Bewegung; ganz wollen wir aber die Generation der Gegenwart, die Menschen zwischen dreißig und sechzig Jahren, gewiß nicht vergessen. Sic innerlich zu stützen und dio oft gerade von ihnen schmerzlich empfundene jüdische Leere auszufüllen, sei den Ortsgruppen unserer Vereinigung eindringlichst empfohlen. * In Amerika sind aus der Mitte der Zcntrnlkon'fercnz der amerikanischen Rabbiner — ihre Mitglieder stehen bekanntlich alle auf religiös-liberalem Boden — gleichzeitig zwei Aufrufe zur Palästina-Arbeit veröffentlicht worden. Die eine Gruppe will den sozialistischen, die andere den kapitalistischen Aufbau fördern. Beide berufen Bich zur Unterstützung auf die Lehren des religiös-liberalen Judentums. Nicht nur in religiös-liberalen Kreisen finden wir diese Versuche, für wirtschaftliche Lehren die Begründung aus unserer Lehre herzuleiten. Bisher hat noch kein derartiger - Versuch überzeugend gewirkt. Wie bezeichnenderweise in Deutschland sowohl die Begründer des modernen Konservativismus wie des Sozialismus jüdischer Abstammung sind, so muß ein objektiver Beurteiler sagen, daß aus unserer Lehre entscheidende Begründungsmomentc weder für die eine noch für die andere moderne Wirtschaftsauffassung zu entnehmen sind. So Bichcr es ist, daß unsere Heilige Schrift in großartiger Weise dem sozialen Gedanken schon früh in umfassender WeiBe Rechnung getragen hat, so viele Beispiele sich auch dafür finden, daß sie die Arbeit des Menschen nicht nur verlangt, sondern als religiöse Pflicht ehrt, so wenig gibt die Entwicklung etwa des Eigentumsbegriffs einer bestimmten Gruppe das Recht, unsere Bibel für sich zu reklamieren. Ob es überdies im Interesse einer religiösen Bewegung liegt, in einer noch keineswegs entschiedenen wirtschaftlichen Streitfrage so entschieden Partei zu nehmen, darf sehr bezweifelt werden. Die große Gefahr besteht, daß bei dem Mangel an wissenschaftlicher Grundlegung eine derartige Stellungnahme zur Politik wird. Wir haben immer gefordert, daß die Religion die großen Lcbcnslinicn des Einzelnen und der Gemeinschaft bestimmen soll; Aufrufe aber überzeugen nicht, und sie erwecken in den tiefer denkenden Menschen eher das Gefühl, doß dio Religion in eino Sphäre eingreift, von der sie sich fernhalten sollte. Noch warten wir auf den Mann, der, religiös, geschichtlich und wirtschaftlich gleich gebildet, uns unsere Lehre auch zum Lebensführer auf wirtsclmftlichem Gebiete gestaltet. In London ist ein interessantes kleines Schriftchen erschienen: Claude Montcfiore, der Führer des antizionistischen und Maurice Perlzweig, dor Führer des zionistischen Flügels der englischen religiös-liberalen Gemeinschaft (Jcwish ReligiouB Union), haben gemeinsam über ihre jüdische Stellungnahme Rechenschaft gegeben und sind dabei zu dem Ergebnis gekommen, daß sie, ohne Bruch in ihrer jüdischen Persönlichkeit, in der Lage seien, religiösliberale Arbeit gemeinschaftlich zu leisten. Dabei handelt es sich keineswegs nur um gottcudienstlichc Dinge, sondern auch um jüdische Erziehung und andere Gemcinschaftsaufgaben. Der interessanteste Satz aus diesem sehr lesenswerten kleinen Schriftchen ist der, daß beide Männer, der Zionist und der Antizionist, sich darin vereinigen, doß für sie die Wesensgrundinge dcB Judentums Religion sei und daß sie diesen unzerstörbaren Kern des Judentums, jeder von seiner Grundonschauung aus, zu erhalten sich verpflichtet fühlen. * Wir befassen uns in den Spalten dieses Blattes im allgemeinen nicht mit jüdischer Außenpolitik. Wenn wir es aber in den letzten Tagen und Wochen erlebt haben, daß von außen her nicht nur unsere wirtschaftliche und politische Stellung, sondern die E h r o des Judentums angegriffen wird, so kann ein Blatt, das auf religiöser Grundlage steht, hierzu nicht schweigen. Wenn ein in hervorragender Stellung befindlicher Staatsbeamter unser größtes Heiligtum, die Tora, angreift und beschimpft, wenn ein anderes Blatt in einer fortlaufenden Kette von Anwürfen nicht nur den Juden, sondern dem Judentum die niedrigsten Gemeinheiten zur Last legt, kann es uns niemand verdenken, wenn wir uns hiergegen mit allem uns zu Gebote stehenden Ernst wehren. Die .Lehre, welche das Zehnwort, das Gebot . der Nächstenliebe und die noch heute grundlegenden Forderungen der sozialen Gerechtigkeit enthalt, bedarf wahrlich keiner Verteidigung. Aber wir dürfen darauf hinweisen, daß solche Äußerungen, die dos in den Staub zerren, was dem gläubigen und seines Selbst sich bewußten Juden, dos Heiligste ist, in schroffem Gegensatz stehen zu Verlautbarungen maßgeblicher staatlicher Stellen, daß dio deutschen Juden als Rosse nicht diffamiert und in ihrer Religionsausübung geschützt werden Bollen. Des Judentums Ehre ist unsere Ehre. Wer das Judentum beschimpft, beschimpft uns, und wenn,3tiris..auch, w'e Rcicbsvertretung in ihrer . Kundgebung neulich ausgesprochen hat, nichts anderes gegeben ist, als das Wort des Protestes: nun, so sei auch an dieser Stelle dieses Wort , mit Ernst, Würde und Nachdruck ausgesprochen. Amtsdauer des Direktoriums der Berliner Judifehen Gemeinde nicht verlängert Die am 31. Dezember 1934 abgelaufene Amtsperiode des Direktoriums der Berliner Jüdischen Gemeinde ist, wie die Ita mitteilt, nicht verlängert worden. Damit sind die-Befugnisse: des Vorstandes der Berliner jüdischen, Gemeinde, die dieser teilweise auf das Direktorium übertragen hatte, in vollem Umfange wiederhergestellt. . * Ritualmordmärdten widerlegt Per Kindermord von Breslau vor der Aufklärung Die grauenvolle Ermordung der beiden Kinder der Witwe FohBo in Breslau, die vor etwa neun Jahren, im Juni 1926, in ganz Deutschland größtes Aufsehen hervorgerufen hat, scheint jetzt vor der Aufklüning zu stehen. In Breslau wurde der ehemalige Student Herbert Ho" II, der sich seit dem Jahre 1924 dort aufhielt, aber polizeilich nicht gemeldet war, unter dem dringenden Verdacht, den furchtbaren Doppclmord begangen zu haben, verhaftet. Erika und Otto Fchac wurden damals an der Mauer der Technischen Hochschule zerstückelt aufgefunden. Schon zu jener Zeit tauchten Gerüchte von einem „Ritualmord*1 auf, die der „Stürmer" im August vorigen Jahres wieder aufgriff und in großer Aufmachung unter der Schlagzeile „Der Ritualmord von Breslau" für seine ungeheuerlichen und durch gefälschte Talmudzitato gestützten Anschuldigungen auswertete. Diese Nummer deB „Stürmer", gegen deren diffamierende Beschuldigungen die Rcichsvcrtrcrung dor deutschen Juden beim Herrn Reichsministcr des Innern Vorstellungen erhoben hatte, war, wie erinnerlich, vom stellvertretenden Polizeipräsidenten in Breslau beschlagnahmt worden, mit der Begründung, daß die Angaben dieses Berichts völlig unzutreffend und auch geeignet seien, das Ansehen der Polizeibcamtcn in Breslau herabzusetzen. Als im Juni vorigen Jahres Polizeipräsident Schmclt die Leitung des Brcslauer Polizeipräsidiums übernahm, ließ er sich noch mal die Ermittlungsakten vorlegen. Die Prüfung der 120 Aktcnbflndc vcranlaßte den Polizeipräsidenten, die Angelegenheit wieder aufzunehmen- Seit dem vorigen Jahre waren unermüdliche Nachforschungen im Gonge, und. dabei ist mau jetzt auf den ehemaligen Studenten Herbert Holl gestoßen, der 35 Jahre zählt und von Sachverständigen als Sadist bezeichnet wird. Was man in seiner Wohnung fand, steht in der kriminalistischen und medizinischen Geschichte einzig da. Kriminalbeamte, die überraschend in die Dachkammer eindrangen, wo HÖH wie ein Tier, völlig verschmutzt, lebte, entdeckten nicht weniger als 6700 Postkarten einer bestimmten Art, die mit stenographischen Notizen versehen waren. Auf weiteren 1230 losen Blättern wurden genaue Aufzeichnungen über die Wohnung, die Lebensgewohnheiten und die Namen von Brcslaucr Kindern geführt. In den Aufzeichnungen tauchte auch wiederholt der Name Erika, der Name des ermordeten Mädchens, ouf. Höll selbst bestreitet, mit der Tat in irgendeinem Zusammenhang zu stehen. Wenn er auch bisher noch nicht überführt werden konnte, so sind doch viele Zeugen vorhanden, die in Höll den Mann erkennen, der am Tage der ruchlosen yTat mit den beiden Fchse-Kindern gesehen worden ist. Hoffentlichgolingt es jetzt, , daa Verbrechen restlos , aufzuklären, damit den uns Juden diffamierenden Ritualmordbeschuldigungen, wie sie „Der Stürmer" auch in seinen letztet» Nummern wieder veröffentlicht, der Boden, entzogen wird. „Judengefahr« Gauleiter Julius Streicher Bpricht über die Judenfrage Nürnberg. Auf einer Verunstaltung der Ortsgruppe Nürnberg der „Nordischen Gesellschaft" sprach Gauleiter Julius Streicher Einführungsworte zu einem Vortrag von Professor Dr. M j ö c n - Oslo über „Nordisches Erbgut und Sippenkult". „Selbstverständlich beschäftigte sich Julius Streicher", so berichtet dio „Fränkische Togcszeitung", „ausführlich mit dor Judenfrage, dem wichtigsten Teilgebiet, dem Kerngebiet aller rassenpolitischen Arbeit". Die „Franläscho Tageszeitung" zitiert sodann wörtlich einige Satze aus der Rede von Julius Streicher. Danach sagte er u. a.: „Es gab zu allen Zeiten Seher unter den nordischen Völkern. Und je nach ihrer Art haben sie von der Zukunft gesprochen» Der eine sagte, es gebe eino gelbe Gofahr in dor Zukunft, der andere wiedor spricht von der schwarzen Gofahr, wieder ein anderer erkennt, daß es eine Judengefahr gibt, aus Jahrtausenden her — kurzum, es gibt Scher, schauende Menschen, die da wissen, daß Bich um Horizont Dinge abzeichnen, die zwangsläufig über uns hereinbrechen werden ..." „Man muß mit den Augen des Itassonkcnncrs schauen, damit wir nicht blind hincinmurschicrcn in die Zukunft, in der sich so ernste Dinge entscheiden. Mnnn muß unterscheiden können, was ein Neger, Mongole, nordischer Mensch und ein ,Jude ist. Nur wer das kann, vermag jeder Rasse gerecht zu werden, selbst den Juden. Und ich glaube, es gibt keinen, der besser den Juden gerecht zu werden vermag alB ich. Diese Gerechtigkeit kommt darin zum Ausdruck, daß ich die Öffentlichkeit seit fünfzehn Jahren unablässig darüber aufklare, wer der Jude ist . . ." „16 Millionen Juden leben aufgeteilt in allen Völkern, und es ist sonderbar, während alle anderen Völker ihre Kraft, ihr Glück darin finden, daß sie ein Vaterland besitzen, und auf einem Ackerboden, den sie geschaffen haben, leben, ist das Aufgoteiltsein in alle Völker beim .luden nach außen sein Unglück, in Wirklichkeit aber seine Macht. In dem Augenblickj wo wir das Scchszehnmillioncnvolk der Juden zusammenholen, meinetwegen auf einer einsamen Insel, da kunn der Jude nicht mehr Jude sein, er kann nicht mehr leben, ebenso wie Ungeziefer nicht mehr leben kann, wenn man ihm seinen Boden, aus dem er sich alB Parasit ernährt, cntzichtl" „Glauben Sic mir, wenn einmal der ewige Jude zu Paaren getrieben ist in all den uns noch heute feindlichen Völkern, idann wird es nicht mehr schwer sein, die letzten Dinge aus dem Wege zu räumen, die uns bisher getrennt haben 1" Nach dem Vortrag von Professor Mjöcn sagte Gauleiter Streicher in seinem Schlußwort: „Es ist erschütternd, zu wissen, daß wir in einer Welt leben, die den Todeskeim in'sich trügt. Aber wir wissen auch, daß wir nicht müde werden in dem Kampf gegen das Judentum 1" Es wird gemeldet: ■ Auf der. letzten Tagung der Württembergischen Israelitischen Landesversnmmlung in Stuttgart wurde beschlossen, für den ausscheidenden Präsidenten Ministerialrat a. D. Dr. Otto Hirsch keine Neuwahl vorzunehmen. Der bisherige stellvertretende Präsident, Leo L c v i, wurde mit der Weitorführung seines Amtes beauftragt. Zum rechtskundigen Mitglied wurde Rechtsanwalt Dr. Siegfried Gumbel in Heilbronn gewühlt. * ■ Das Danziger Landgericht hat der Klage eines jüdischen Arztes stattgegeben, mit der die Unterlassung von Äußerungen und Handlungen eines nichtjüdischen Arztes verlangt worden war, der zum Boykott des jüdischen Arztes aufgefordert hatte. * ■ In Schivclbein in Pommern fand am Sonntag die feierliche Einführung des Rabbiners Karl Richter aus Hirschberg in das Amt des Bezirksrabbiners für einen großen Ceil der Gemeinden Hinterpommerns statt. * ■ In Freiburg i. B., seiner langjährigen Wirkungsstätte, starb im Alter von 86 Jahren Geheimrat Professor Dr. Otto Lpnel. Er war einer der hervorragendsten Gelehrten des Römischen Rechts, dessen Forschungen bahnbrechend für die Gestaltung dieses Zweiges der Rechtswissenschaft in der ganzen Welt geworden sind. * ■ Das Amtsgericht in Hammclsburg verurteilte, wie die „Völkische Tageszeitung" in Nürnberg meldet, einen Siegfried Stern und seinen Gehilfen, den Metzger Zoll, wegen Vergehens gegen dasSchflohtgesetz zu je zwei Monaten Gefängnis, .Zoll außerdem noch zu 4000 Mark Geldstrafe. Die beiden Angeklagten waren, wie bereits gemeldet, in Schutzhaft genommen worden. » ■ Nach Moldung aus Österreich haben verschiedene Bünde, darunter der Korl-Lueger-Bund und der Antisemiten-Bund, an den Bundeskanzler Schuschnigg einen Protest gegen die Beschlagnahme des Buches „Gib t es j üdische .Ritualmorde?" gerichtet. *' V ■ Wie dio „Fränkische Tageszeitung" in Nürnberg mitteilt, hat die Leitung der Fachschaft Leihbücherei in der Reichsschrifttumskammer einen umfangreichen Schüjungsplsn aufgestellt, der jedem Leihbücherei-Inhaber die Möglichkeit geben soll, Beine fachlichen und literarischen Kenntnisse zu erweitern und seinen Beruf im Sinne des neuen Deutschland auszuüben. * ■ Einer Meldung des Londoner „Daily Telegraph" zufolge, werden bei den bevorstehenden Parlamcntswahlen in der Türkei zum crBtcn Mal jüdiBchc Abgeordnete in die türkische Volksvertretung einziehen. * ■ Im Zusammenhang mit der Feier des 15jährigen Bestehens des Sowjetfilmes hat das Zentralexekutivkomitee der Sowjetunion einer Anzahl von führenden Filmregisseuren Orden verliehen. Der auch im Ausland bekanntgewordene jüdische Regisseur Eisenstein hat den Titel „Verdienstvoller Förderer der Kunst" erhalten. * ■ In der Hauptsynagage in Budapest veranstaltete der Ungarische Israelitische Landeskulturverein ein Konzert, in dessen Rohmen Ernest Blochs jüdisches Oratorium „Der hei 1 ige Gottesdienst" aufgeführt wurde. Das Werk ist eine Bearbeitung der Liturgie des Sonnabeiid-Vormittaggotteitdicnstes. * ■ Der Führerstab der Deutschen Turnerschaft gibt jetzt dio Einheitssatzung in der Fassung bekannt, wie sie von den Vereinen der Deutschen Turnersch'aft anzunehmen ist. Der in die Satzung aufgenommene Arierparagraph hat folgenden Wortlaut: „Mitglied des Vereins können nur unbescholtene Deutsche werden. Ab Deutsche gelten nur Volksgenossen, deren Eltern und Großeltern Arier sind." 1 V * H Wie aus Rom gemeldet wird, hat die italienische Kronprinzessin M a r i o das» jüdische Yiette' vfln besucht, wo sie von der Bevölkerung begeistert begrüßt wurde. Keine Juden in der Deutfchen Arbeitsfront Köln. Wie der „Westdeutsche Beobachter" berichtet, laufen bei der Gauverwaltung Köln-Aachen der Deutschen Arbeitsfront ständig AufnahmeeeBUche solcher Antragsteller ein, die entweder jüdischer oder nicht rein arischer Abstammung sind- Dazu teilt der „Westdeutsche- Beobachter" mit; „Kein Jude kann .Mijghcd einer NS-Qrgpwsatwv «ein, Da die Deutsche A^heitsfropfejus Gücderung der NBTMP'ist, kennen Judejj und. H ) V 4 f>'n keine Aufnahme in die DAF finden."' , ,

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