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Jüdische allgemeine Zeitung · 1935-02-06 · 6 (6.2.1935) · page 3

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Journal
Jüdische allgemeine Zeitung
Volume
15 (1935)
Issue
6 (6.2.1935)
Date
1935-02-06
Page
– (sequence 3)
Language
German
Belongs to
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I.Beilage 6. Februar 1935 JÜDISCHE AUGEMHNE ZEITUNG OFFENER BRIEF an die Gemeinde Sehr geehrte Herron I In dem Bericht über die Hauptversammlung der Vereinigung för das religiös-b'bcralc - Judentum (in Nr. 4, Jahrgang 25, des Berliner Gcmeindeblattca) heißt es, daß „in der Aussprache, wie so häufig jetzt im jadischen Loben, dio Gegenüberstellung von junger und erwachsener Generation zum Ausdruck" kom. Darin ' lautet es weiter: „Eb Bclicint abor, daO dor Qegensati nicht mohr iiDvormindort besteht; denn während dio Redner dor lltcrcn Jahrgänge die Jugend zur .Mitarbeit aufriefen, fordert Günter Friodlander namens der Jugend von don Erwachsenen Hilfo duroh Zurvorfügunfratcllung von l'ührerporaiinliohkoiten, weil dio Jugend nicht mohr imstande soi, eine genügend groDo Zahl führender Monschon aas eich herauszustellen. Damit freilich ist schlecht dio Forderung von Heinz. Kcllcr- -mann in Einklang zu bringen, der Jugond insbosontloro in der Gemeinde Derlin mohr Ämter und Funktionen zu überlassen. Hätte oin Vertrotor der Berliner Gemeindeverwaltung auf dioBer Tagung gesprochen, dann hatto er sagen müssen, daO os dor Borllnor Gomoinde niemals an dorn Willen gofehlt hat, der Jugend ]odon Platz etnioruumen, don sie auBiufhllen fähig Ist. Die Jugend ruuO vorstehen, daO in dor Arbeit einer Gemeindororwnltuag praktische Kenntnisse und Fähigkeiten besser vorwertbar sind, oIh noch so bedeutende theoretische Begabungen . . ." Ich überlasse dem Scharfsinn und dem Feingefühl Ihres Berichterstatters dos Urteil darüber, ob es richtig ist, die verantwortlichen Menschen eines Bundes, den das deutsche Judentum als seine Nachwuchsbcwcgung ansehen darf, in der nichtzionistischen Presse gegeneinander^ auszuspielen, bzw. den einen oder den. anderen in so wenig schöner Weise der Kritik einer uneingeweihten Öffentlichkeit preiszugeben. Bisher schien es zudem meist, als ob der Gcnerationskampf, wenn es schon so etwaa einmal gibt, von der jüngeren Generation zwar ausging, aber im Interesse beider Generationen geführt wurde. Es freut einen DIE BIBEL ERZÄHLT Der Wochenabfchnitt Terumoh enthält die Aufforderung an die Israeliten, zurri Bau des Stiftszeltes freiwillige Gaben zu bringen. Seine Gestalt und Größe, die Anordnung und Verteilung des Raumes, die Form der Bundeslade, der Altäre, des Leuchters werden genau vorgeschrieben. Im Allerheiligsten sollte die Bundeslade mit den Gesetzestafeln ihren. Qrt^.finden,. .im^HeiJigturn der Tisch mit den Schaubroten, im Vorhof, der' Brondo/pferaltar aufgestellt werden. $ Nach dem Vorbild des Stiftszeltes sind die beiden ,jerusalernischen Tempel errichtet worden, es bestimmt auch heute noch die Gestaltung jüdischer Gotteshäuser. Aus der Opferstätte ist im Laufe der Jahrhunderte ein Haus des Gebetes geworden. Die Bedeutung des Gotteshauses aber ist dieselbe geblieben. „Sie sollen mir ein Heiligtum bauen, damit ich in ihrer Mitte wohne." Das Bewußtsein der Gottesnähe im Herzen der Menschen wach zu erhalten, ist zu allen Zeiten die Aufgabe jüdischer Andachtsstötten. Sie sollen uns die Gewißheit schenken, daß wir in Gottes Liebe geborgen sind,, unsere Seele mit Zuversicht und Frieden erfüllen,. wenn uns das Schicksal mit Sorgen und Schmerzen bedrängt. Das Gotteshaus soll uns immer von neuem auf den idealen Sinn unseres Daseins hinweisen. Je stärker uns das Leben mit seinen mannigfachen Aufgaben, seinen realen Interessen in Anspruch' nimmt, desto notwendiger ist es, daß wir im Gotteshaus die Nähe des heiligen Gottes empfinden, der. von uns die Erfüllung unserer sittlichen Pflichten verlangt. Frommes Fühlen und sittliches Sehnen sollen dort ihre ^Kräftigung und Stärkung erfahren. Die Form des jüdischen Gottesdienstes hat sich gewandelt, sein G e i s t aber ist unverändert geblieben. Die regelmäßigen Opfer, die im Tempel dem Ewigen dargebrachl'wurden, waren, nicht fromme. Gaben des Einzelnen, sondern sie wurden für das ganze Volk auf den Altar gelegt; Dieser Gemeinschaftscharakter der ältesten jüdischen-Andächt ist auch unserem heutigen Gottesdienst eigen. In ihm soll nicht der Einzelne seinem persönlich-religiösen Empfinden, seinem lehnen und. Hoffen Ausdruck geben. Die gemeinsame Andacht soll die einzelnen Beter zur Einheit zusammenfassen, ihnen zum Bewußtsein bringen, daß sie einen Teil der jüdischen Gesamtheit bilden und an der Lösung der Aufgaben mitarbeiten müssen, die Gott uns Juden gestellt hat, , Auch die Grundstimmung der jüdischen Andacht hat sich behauptet. Im Tempel wurden zwar auch Sündopfer dargebracht, die die Schuld des Einzelnen, oder das Unrecht des ganzen Volkes sühnen sollten. Das Bewußtsein der Sündhaftigkeit aber dominiert heute ebenso wenig, wie im .Tempelkultüs. Aus der jüdischen .jäffltschauung von der Reinheit der Menschenseele und-'ihrer sittlichen Kraft erklärt sich die Tatsache, daß in unserem Gottesdienst keine düstere Stim- mung herrscht. Lewkowitz-Berlin. keineswegs, nunmehr feststellen zu müsBon, daß diesmal die von der Jugend dargebotene Hand zur friedfertigen Mitarbeit nicht nur ohne sonderliches Wohlwollen verschmäht, sondom diese Geste mit einer heftigen Attacke beantwortet wird. Was mich nun voranlaßt, an Sie zu schreiben, ist die Sorge um dio Gegensätzlichkeiten, die sich vom Grundsätzlichen her hior aufgetan hoben, und der aufrichtige Wille, die Gemeinde als die kraft Tradition und Augenschein legitimste Verkörperung der jüdischen Gesamtheit vor schwerwiegenden Folgerungen zu bewahren. Wie Sie, meine Herren, vielleicht wissen, findet am 9., 10. und 11. Mürz d. J. der vom „Reichsauaschuß der jüdischen Jugcndverbfinde o. V." einberufene „Tag der jüdischen Jugend" statt. Die Reihe der angekündigten Referate enthalt Themen aus dor jüdischen Jugendarbeit Trotz der Gemeinsamkeit der Fragestellung, die die Dringlichkeit und das Interesse bei allen Gesprüchspartnern als gemeinschaftlich voraussetzt, werden die Antworten, die Referenten und Diskussionsredner zu geben haben, verschieden sein je nach Temperament und Gesinnung. Nur in einem Punkt wird selbst die Antwort eine gleiche sein: „Jüdische Jugend und die Organisationen des deutschen Judentums (Forderungen und Möglichkeiten der Mitarbeit dor Jugend in den zentralen Organisationen und Gemeinden)." Zum Punkt Gemeinde wird sio nämlich einheitlich kritisch sein, aber ich fürchte, nicht -.durchweg positiv. Sie fragen nach den Gründen! Sie sind keinesfalls religiöser Natur und richten sich nicht gegen die religiös-liberale Einstellung der führenden Menschen in der Gemeindeverwaltung. Nein, die Gegen sitze sind underer Art, und alle persönlichen Verstimmungen basieren letzten Endes auf der täglich bestätigten Einsicht: es besteht in der Meinung von den Rechten und Pflichten der Gemeinde eine akute Distanz zwischen denen, die ihre Geschicke verwalten, und zwischen denen, die „verwaltet" werden, aber ihre Anliegen nicht nur ressortmäßig „verwaltet" sehen möchten. Ich gebe Ihnen gern zu: in dieser Allgemeinheit ist die Feststellung neu. Die „Kehilloh" ist wieder entdeckt worden in ihrer großen soziologischen und psychologischen Bedeutung für ollo die, die ihr zugehören wollen. Nicht dagegen ist entdeckt worden, daß unsere Ccniciudcn die TrBger und ihre verantwortlichen Männer die Führer' dieser Kehilloh zu sein berufen sind. Ware diese Erkenntnis Allgemeingut gewesen, nun,' «r hatte es keiner „Reichsvertretung der deutschen Juden" und keines „Zentralausschusscs für Hilfe und Aufbau" bedurft. ♦ Es wfire verfehlt und historisch unrichtig, Ihnen, meine Herren, hieraus einen Vorwurf zu machen. Den jüdischen Gemeinden ist es bis 1933 nicht anders ergangen als anderen Institutionen der bürgerlichen Gesellschaft. Dio jüdischo Gemeinde war langsam bürokratisiert. Sie war dadurch — von Zeiten der Wahl abgesehen — unpopulür geworden. Anstelle eines lebenden Organismus trat eine mehr oder minder gut funktionierende Organisation. Das Steuerbüro, die Wohlfahrtspflege, das Altersheim und die Friedhofskommission repräsentierten im wesentlichen dos, was jüdische Gemeinde genannt wurde. Der kulturelle Bedarf des jüdischen Menschen wurde an anderer Stelle gedeckt. Eine Schuldfrage bleibt solange außer Betracht. Aber sie muß von dem Augenblick an gestellt werden, in dpm nicht nur die objektive Möglichkeit, sondern die subjektive Bereitwilligkeit der jüdischen Masse die Erweiterung dei gemeindlichen Kompetenzbereichs nicht nur gestattete, sondern nachgerade forderte. Daß diese Chance nicht rechtzeitig erkannt und ausgenutzt wurde, wird heute, meine Herren, vielfach zum Gegenstand eines Vorwurfs gemacht. Man könnte anführen, daß Sie im Drange Ihrer sozialen Obliegenheiten daran vergessen hätten oder es infolge übergroßer Inanspruchnahme nicht mehr hatten leisten können. Aber wie soll man nun, um Sie zu zitieren, den Satz auffassen: „Die Jugend muß verstehen, daß in der Arbeit der Gemeindeverwaltung praktische Kenntnisse und Fähigkeiten besser verwertbar sind als noch so bedeutende'theoretische Begabungen." Daß' theoretische Begabung , (Sie meinen gewiß: Begabung zu theoretischer Arbeit) nicht immer gleichbedeutend ist mit praktischer Befähigung (Sie meinen gewiß: Befähigung zu praktischer Arbeit), ist eine Binsenwahrheit. Aber muß „theoretische Begabung" denn geradezu der Gegenbeweis gegen „praktische Befähigung", sein? Ich spreche zum Grundsätzlichen: Warum, um alles in der Welt, gehört die theoretische Arbeit nicht in die Gemeinde? Warum muß die Gemeinde auch jetzt weiterhin eine Gemeinde s t u b e oder, wie Sie.es achreiben, eine Gemeinde verwo 1 tun g bleiben? Historisch besteht diese Notwendigkeit nicht. Dio Kehilloh war eine Lehr- und Lerngemeinde . und keine Administration. Vor einem Jahr schon ist aus den Kreisen der Jugend der Ruf an Sie ergongen: „Schafft Bildungsmöglichkeiten! Die Frage des deutschen Judentums ist nicht nur eine solche der materiellen Existenzsicherung. Gemeindoobende sind kein hinreichendes Surrogat." ' Was ist geschehen? Der Kulturbund ist entstanden, das Lehrhausf das Lehrerseminar. Zugegeben, sie sind teils „unter Mitwirkung der Gemeinde" entstanden. Hätten sie aber nicht in der Gemeinde entstehen müssen? Auf der Tagung der religiös-liberalen Vereinigung ist die Entfernung und Entfremdung des Gemcindclibcralismus von seinem legitimen Schöpfer, der liberalen Bewogung, festgestellt und diese Trennung von Theorie und Praxis heftig bedauert worden. Wollen Sio nunmehr trotzdem die Trennung perpetuicren? Ich für meine, Person, aber auch von meinen Freunden weiß ich es, wir wünschen ein Ende dicscB verhängnisvollen Schisma. Wir glauben, daß Theorie und PraxiB zusammengehören. Theorie ohnePraxis ist zwecklos, Praxis ohno Theorie ist sinnlosl Und nun glaube ich freilich, daß die Jugend da ein Wort mitsprechen sollte, und zwar nicht nur zum theoretischen Teil. Da sogar woniger als an allen anderen Stellen I Sio setzen dieser Forderung Zweierlei entgegen, erstens: die objektive Unmöglichkeit, bestehend in mangelndem Führermatorial, zweitens: dio subjektive Unmöglichkeit, d. i. fehlendo praktische Kenntnisse und Fähigkeiten. * Heide Argumente scheinen mir fehlzugehen. Es trifft zu imd ist — woran Sio sich in Ihrem Bericht leider, nicht erinnert hoben — auch von mir auf der Tagiuig ausdrücklich betont worden, daß die Fülircrfrogc uns in den Bünden großes Kopfzerbrechen macht, daß nämlich die Menge geeigneter Menschen abnimmt und die Menge der zu leistenden Arbeit zunimmt. Es trifft auch zu, daß Günter Fricdl&ndcr und ich an die Versammlung dio Bitte gerichtet haben, dafür Sorge tragen zu^wollcn, daß »ich geeignete Persönlichkeiten des jüdischen Lebens (Theologen und Lehrer etwa) zur Schulung des Führernachwuchsea zur Verfügung stellen mögen. Damit ist aber nicht gesagt, daß diese Persönlichkeiten etwa dio Funktionen der Führer selbst übernehmen sollen. Das werden sie nicht können und auch gar nicht wollen. Damit ist weiter nicht gesagt, daß die Führer der Bünde zur Ausfüllung von Ämtern und Funktionen in der Gemeinde nicht tauglich waren. Diese Arbeit ist inhaltlich eine völlig andere als die im Bunde. Zudem: die Gcmcindeurbcit kaim eine berufliche Tätigkeit sein, die hündische muß eine freiwillige sein. Außerdem: auch dor hündische Führer braucht einen .Beruf. Warum sollte er ihn nicht in der Gemeinde finden und gut ausfüllen können? Weiler aber: es ist gar nicht gesagt worden, daß gerade der hündische Führer in die Gemeinde einrücken soll, (in Ihrem Jugendpflcgedczcrnal haben Sie freilich in glücklicher Weise die Einheit von Führerschaft und Gemeinde verwirklicht.) Hat er ohnelün einen Beruf, so ist es geradezu ausgeschlossen, daß er außerdem einen Posten an anderer Stolle bekleidet. Nein, bei unserer Bitte denken wir gerade an diejenigen aus der Reihe unserer alteren, evtl. erwerbslosen Kameraden, die, mitunter ein geistig und fachlich hochwertiges Material darstellen. Es Bind Akademiker darunter, die Bich früher niemals zur Arbeit in der Gemeinde bercitgefunden hatten. Es geht aber auch um die kleine Stenotypistin aus dem Bund, die ebenfalls darauf hofft, daß dio Vcrwaltungskörperschaften der Gemeinschaft, zu der sie sich nun einmal bekennt, auch für sie Arbeit und .Brot haben. Mit dieser Forderung, die wir für dio Menschen des Bundes stellen, verknüpfen wir die Hoffnung, das Prinzip dor nachbarlichen Kollegialität in den entscheidend verantwortlichen Gremien durch den Geist menschlicher und gesinnungsmäßiger Kameradschaft zu ersetzen. Schließlich, meine Herren: Wozu erziehen wir denn unsere Menschen in unseren Bündon, wenn nicht zu dem Bewußtsein, die geistige und menschliche Nachfolge Ihrer Arbeit zu sein? Wie sollen wir aber bei ihnen den Verdacht beseitigen, daß sie nicht die soziale Nachfolge bilden sollen? Schließlich: Sic sprechen der Jugend praktische Kenntnisse und Fähigkeiten ab. Nun, meine Herren, das wäre erat zu prüfen. Unsere Jungcus und MBdols kommen heute zumindest aus der praktischen Arbeit und haben sie nicht immer freiwillig verlassen. Gemcindcnrbcit .kennen sio freilich nicht Aber wer von Ihnen, meine Herren, wer überhaupt hat seine praktischen Berufskenntnisse an anderer Stelle gewonnen als in dem Beruf selbst? Hätten Sie es nicht gleichermaßen als unbillig empfunden, wenn man Ihre unbestrittenen Fähigkeiten zur gerechten Verwaltung Ihres -Amtes beurteilt und bestritten hätte, bevor Sic;:lhr schweres Amt seihst angetreten hätten? Dazu kommt noch,, daß sich vielfach Vorstellungen und Erfahrungen einer, früheren Zeit, dio auch Sie gesammelt haben, nicht mehr bedingungslos, auf alle heutigen Bedürfnisse übertragen lassen. Das ist keine Phrase aus dem Bereiche jugendlicher Opposition, Bondcrn nüchterne Realität, die auf der Erkenntnis beruht, daß die — sagen wir — soziale Situation'des deutschen Judentums, von 1933/4/5 ,eine gänzlich andere ist als die zuvor. * Vor den Erfahrungen, mit denen uns die Problematik miserer Tage überrascht, hat die ältero Generation einen Altcrsvorsprung, oft nicht mehr voraus.,. Sio sind vielfach für alle Beteiligten gleich neu. Und.es gibt darüber hinauB, nicht einmal mehr das Praq praktischer Betätigung, dos der altere Berufsmcnsch dem jugendlichen Laien entgegenzustellen gewohnt ist. Was die jungen Menschen ini Hechaluz oder in dem Sozialamt des „Bundes" täglich teils freiwillig, teils beruflich an Aufgaben zu bewältigen haben, entstammt dem gleichen (Gebieti das die Fochleuto in den Gemeinden, Zentral- und Großorganisationen bearbeiten. Ein Unterschied freilich besteht darin, daß diese jungen Menschen in den

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