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Jüdische allgemeine Zeitung · 1935-01-16 · 3 (16.1.1935) · page 7

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Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Jüdische allgemeine Zeitung
Volume
15 (1935)
Issue
3 (16.1.1935)
Date
1935-01-16
Page
– (sequence 7)
Language
German
Belongs to
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Ein offenes Wort über das Thema Schule und Bund Von Dr. HEUMANN WEIL, Frankfurt n. M. Mit don beiden nachfolgenden Zuschriften schließen wir die Ausspruche übor daB Thema „Bund — oder nicht?" Ich bin mir bewußt, daß nachstehende Darlegungen nur skizzenhaften, aber keinen programmatischen Charakter tragen sollen. Sie sollen das Problem „Schule und Bund" — und ich' verspüre in meiner täglichen Doppclarbcit als Lehrer und verantwortlicher Mitarbeiter des B. d. j. J., daß es ein wirkliches Problem ist — ohne Tendenzen und ohne Übertreibungen nach der einen und anderen Seite beleuchten. Wie fieht die Schule den Bund? Gewiß, die jüdische Schule der Gegenwart sieht selbstverständlich die Notwendigkeit des jüdischen Jugendbundes. Dio Schule, zunächst verkörpert in der Totalitat ihres Lehrerkollegiums, weiß, daß dio jüdische Jugend nur einen Bruchteil ihrer Zeit in der Schule und für die Schule da ist. Sic anerkennt das Vorhandensein und die Notwendigkeit der jüdischen Bünde und ist auf dem besten Wege, die Eigengesetzlichkeit des Bundes in gewissem, noch genauer zu definierenden Umfang anzuerkennen und ein harmonisches Verhältnis zwischen Schule und Bund anzustreben. Eine Schule, verkörpert durch die Arbeit des Gesamtlehrerkollegiums, ist jedoch trotz der nach außen erscheinenden Totalität in ihrer Gesamtstruktur uneinheitlich, da — und das ist ja eine Selbstverständlichkeit — jeder einzelne Lehrer seine besondere Stellung zum Bund überhaupt und zu den verschiedenen Bünden hat. Trotz dieses auftretenden Mosaiks an Auffassungen und Stellungnahmen, auch entsprechend den Stellungnahmen der verschiedenen Elternhäuser, lassen sich hierbei immer drei große Gruppen von Lehrerkategorien herausstellen. 1. Es Bind die Menschen der älteren Generation von ganz bestimmter innerer Prägung, durch die Vorkriegsjahre geformt und gebildet, die neben dem Elternhaus als Hauptfaktor der Erziehung nur dio Schule anerkennen, die also gewissermaßen einen Tatalitätsanspruch für die Schule geltend machen und zum Teil den Bund ah Neuerscheinung und Modekrankheit wissentlich und"'geflissentlich ablehnen. Sie haben es mitunter schwer, mit der Jugend im Überschwang ihres bündischen Geistes auszukommen. 2. Eine zweite Gruppe von Lehrern stellt alle jene dar, die im jüdischen Bund eine große Erziehungsaufgabe erblicken, die seine Wichtigkeit neben den beiden anderen Erziehungsfaktoren Schule und Elternhaus anerkennen und bejahen, die aber andererseits den richtigen Weg zur bündischen Jugend noch nicht haben finden können: Es sind auch z. T. solche Lehrer, die durch die Ereignisse des Jahres 1933 innerlich tief erschüttert und seelisch gebrochen, mit häuslichen Sorgen belastet, nicht die Zeit finden, auch wenn sie den Willen dazu haben, außerhalb der Schule mit der hündischen Jugend einen gemeinsamen Weg zu finden. 3. Die Gruppe der Lehrer, die auf Grund ihrer Entwicklung, z. T. selbst aus Bünden kommend, den Umbruch des Jahres 1933 durch Aufgabe ihrer bisherigen Tätigkeit zum Teil an nichtjüdischen Schulen mit erlebend, aus ihrer hündischen Tradition heraus, nunmehr wieder neue Verantwortung für die iIin.ge jüdische Generation im Herzen tragend, an der organisatorischen und geistigen Gestaltung der jüdischen Bünde mitarbeiten, sei es in Führerschulungskursen oder in Ausspracheabenden; es sind die Lehrer, die einerseits generationsmäßig der älteren Schuljugend, die mit diesen Problemen ringt, noch nähersteht, und andererseits auch außerhalb der Schularbeit oft Träger der eigentlichen Bundesarbeit sind. Wie fieht die bündifche Jugend den Bund? Auch hier können wir drei Gruppen von Jugendlichen unterscheiden, und es sei mir gestattet, die Dinge einmal beim richtigen Namen zu nennen. 1. Die, Gruppe der.ewigen Nör.gler unter den Sdiülern und Schülerinnen, die immer in Disziplinschwierigkeiten mit den Lehrern leben, die auch im ewigen Konflikt mit dem Elternhaus stehen und immer an den Lehrern' herumkritisieren und vom „Olymp des Bundes", herab auf diese „Spießer" herabsehen. Es sind die, die oft hemmungslos die Lehrer belügen, weil sie ohne jede innere Achtung vor der Lehrerpersönlichkeit die Schule ah etwas abtun, das halt mal mitgemacht werden muß. loh weiß, Ihr lieben jungen Freunde, die Ihr zu dieser Gruppe gehört und dies leset, Ihr seid vielleicht entsetzt über dieses offene Wort, . .vfaneicht..4«nVt.*J%vmröi mal darüber nach und seht . Euch selbst und Eure Kameraden mal darauf an. 2. Die Gruppe der weder positiv noch negativ zur 'Schule Eingestellten, der zum Teil Gleichgültigen einerseits, der fein säuberlich Abwägenden andererseits, ßie sagen; Schule und Bund haben nichts ..miteinander gemein, von 8—f bin ich in der Schule. Nach den Schularbeiten bin ich im Bund ein ganzer Kerl. So geht dieses Doppelleben nebeneinander her. Meistens ist; e* sogar eine dreifache Ausrichtung des jungen Menschen, wenn, "und mit Recht, auch das Elternhaus für . einen Teil des Tages den Jungen oder das Mädel für sich beonr ßm eäwges3 nos mseiüis Geheimrat Strauss nach Warfchau eingeladen Auf Einladung der Polnischen Gesellschaft für soziale Medizin, des Vereins jüdischer Ärzte und der Polnischen gastrologiBchcn Gesellschaft begibt sich der Leiter der Abteilung für innere Krankheiten am Krankenhaus dor Jüdischen Gemeinde zu Berlin, Geheimrat Prof. Dr. Hermann Strauss, nach Warschau, um dort drei Vorträge über innere Medizin und die Behandlung von Magen- und Darmkrankheiton zu halten. Gchoimrat Strauss wird anläßlich seines Warschauer Aufenthalts auch mit den dortigen Stellen, dio sich mit Gesundheitspflege und Gesundheitsschutz unter den Juden befassen, Fühlung nehmen. Deutfch-jüdifche Arzte im Fernen Ofien Paris. Wio der Zentrale des Verbandes für Auswandcrorfürsorge HICEM in Paris von ihrem Büro für den Fernen Osten mitgeteilt wird, haben sich in Schanghai 42 jüdische Ärzte aus Deutschland, unter ihnen ein Facharzt für Augenkrankheiten, niedergelassen und üben die Praxis aus. ferner ist es zwei jüdischen Juristen aus Deutschland gelungen, in Schanghai Stellungen zu erlangen, dio ihnen eine Verwertung ihrer Fachkenntnisse ermöglichen. Profeffor Dr. Hans Kohn geflorben Im Alter von 69 Jahren ist in Berlin der bekannte Internist Professor Dr. Hans Kohn gestorben. Professor Kohn, der sich insbesondere der Forschung der Lungen - und Herzkrankheiten gewidmet hat, war lange Jahre hindurch Mitherausgeber Umbruch versah er eine Zeitlang das Amt des Bibliothekars der „liorlincr Medizinischen Gesellschaft". Scino -wissenschaftlichen und soziolen Arbeiten sichern Professor Hnns Kohn, der zeitlebens ein selbstbewußter Jude war, ein dauerndes Andenken in ärztlichen Kreisen. WlBsonsolmftllcho Ahcndo für Ärato. Die Qcsundhoitsvomrnltuns und das Krankonhaus dor Dorliner jüdisohon Gomoindo veranstalten im Vorlaufe dos Winters am G. und 26. Februar sowio am 26. Milrt wissenschaftliche Abondo für Ärzto im großen Saal doB Losenhausos in der KloiatstraDo. Dr. SIEGBERT JOSEPH Der nene Leiter der geburtshilflich-gynäkologischen Abteilung des Berliner Jüdischen "rankcnhauBcs, der Nnchfolger des SonitlHsrats Dr. Abel. der „Berliner Klinischen Wochenschrift", und noch nach dem spracht. Und diese jungen Menschen teils in der Schule, teils zu Hause, teils im Bund, wissen nicht, wohin sie eigentlich gehören. 3. Die Gruppe der jungen Menschen, die die Schule als vollberechtigten Erziehungsfaktor anerkennen, die selbst auch in der Schule oh Schüler auf einen Ausgleich der bestehenden. Spannungen bedacht sind; diejenigen, die, in ehrlicher,Weise an einen Ausgleich der Spannungen interessiert, im Verein mit den in der Bundesarbeit stehenden Lehrern versuchen, ein besseres Verhältnis zwischen Schule und Bund anzustreben. Es sind ferner die, die positive Vorschläge zu einer Schulsache, die hündische Arbeit mit berücksichtigen möchte, zu machen haben, und zwar zu dem „Wie" der Sache im Gegensatz zu denen, die ewig mit dem „Warum denn?" und „soll überhaupt?", oder „grundsätzlich von der Ideologie gesehen . . ." kommen und die gestellte Aufgabe von vornherein verneinen und boykottieren. So stehen die Fronten nun gegenüber. Es ist von vornherein klar, daß ein harmonisches Verhältnis zwischen der Gruppe der zuerst aufgezeigten Lehrer und Lehrerinnen, die den Kontakt zur bündischen Jugend nicht mehr finden, und der Gruppe von Schülern und Schülerinnen, die diesen Kontakt aus Opposition nicht wünschen, unmöglich ist. Ferner ist es erklärlich, wenn die Gruppe der aus der hündischen Bewegung gekommenen Lehrer und die Gruppe der zuletzt genannten Schüler in gutem Kontakt miteinander Btehcq,..wo die Lehrer unter Wahrung der Autorität im wahrsten Sinne dieses Wortes in guten Beziehungen zur bündischen Schülerschaft stehen, wo andererseits die Schuljugend, ihrer bündischen und schulischen Aufgaben gleichzeitig bewußt, zum Lehrer hintritt, ihn um Rat tragt und mit ihm zusammen diese Probleme besprechen will und zu klären versucht. Eine wesentliche Aufgabe der aus der bündischen Bewegung kommenden jüdischen Lehrerschaft muß es sein, die Gruppe der noch abseits stehenden Lehrer, vor allem die aufgezeigte zweite Gruppe, für die hündischen Dinge und -die Besonderheiten der bündischen Struktur zu interessieren und ihnen den Weg aufzeigen zu helfen, wie Schule und Bund zum Besten beider Faktoren zusammenarbeiten können und müssen. Ich glaube, daß, im großen und ganzen gesehen, Schule und Bund unter Wahrung der Sonderaufgaben jedes einzelnen Erziehungsfaktors zusammenarbeiten können und auch zusammen* arbeiten werden, zum Besten der jüdischen Jugend. Aber der Weg bis dahin ist noch weit und zum Teil noch sehr steinig. Doch wo ein Wille ist, ist ein Wegl . -.. ''.i .. , Ein Vergleich Die Broschüre „Eine Antwort auf die Greuel- und Boykotthetze der Joden" vor Gericht Frankfurt a. M. Hier wurde, wie' kürzlich mitgeteilt,, in den letzten Wochen, eine Broschüre mit dem Titel verbreitet: „Eine Antwort' <ju f. di e. G r ei< el - und' Boykotthetze.der Juden im Ausland". In ihr ist auch',' nach einer'Meldung der., „Frankfurter . Zeitimg",'. eine Anzahl Namen 'von. Personen enthaltenV die irrtümlich als Juden Vczeichnet wurden. Zuin Teil wurden diese Namen schon im „Frankfurter Volksblatt" öffentlich berichtigt. Es wurden ober auch ei n e,t - weiligc Verfügungen erlassen, die den Herausgebern die Weiterverbreitung der Broschüre untersagen, bis eine Richtig-: Stellung erfolgt sei. So hatte sich dieser Tage das Frankfurter Landgericht mit einem Antrag des Professors St. zu beschäftigen, der, obwohl Arier, ebenfalls in die Broschüre aufgenommen worden war. Es kam ein Vergleich zustande, in dem sich der Herausgeber der Broschüre und der Drucker vcrpflicrrten, die Verbreitung der Broschüre solange zu unterlassen, bis der Name des Antragstellers entfernt ist. Für jeden Fall der Zuwiderhandlung wurde eine Buße von 100 MM., dio an das Winterhilfswerk gezahlt werden soll, festgesetzt. Die Kosten des Verfahrens haben die Herausgeber der Broschüre übernommen. Außerdem soll eine Berichtigung bis zum 20. Januar im „Frankfurter Volksblatt" erscheinen. cMu^deu^OMulij^ Es verlobten sieh: Herr MarcuB Blumenthal mit Frl. Edith Wolf (Frankfurt a. M.). — Herr Georg Simon (Köln a. IUi.l mit Frl. Trudel Adler fLimburg-L.). — Herr Hollmuth Wolff (Mannheim) mit Frl. Greil Landenbcrger (Speyer). — Herr Walter Tichauer mit Frl. Roli Blum (Amsterdam). — Herr Fron? Kocnigsberger (Liegnitz) mit Frau Erna Lchfeldt geb. Koch-, mann (Breslau). — Dr. med. Martin Pommer (Arnstadt i. Thür.) mit Frl. Anni Blumberg (Stettin). — Herr Erwin Kirchheimer (Mannheim-Freudenheim) mit Frl. Erna Weil (Friedelsheim, Pfalz). — Herr Willy Heyum (Eberstadt a. d. Bergstraße) mit Frl. Marta Schloss (Köln a. Rh.). — Dr. med. Ernst Valentin; Olütow i. P.) nj£ Frl. Gustel Mannheim (Berlin). — Dr. Berthold Stessmonn mir^Frl. Helene Sanders (Enschede, Holl.). — Herr Marcel Benuach (Straßburg i. Elsaß) mit Frl. Irene Falkcnberg (Rülzheim i. Pfalz), — Herr Jakob Strauss (Hamburg) mit Frl. Hanna Lundner (Bremen). Es vermfihltensich: Dr. jur. Fritz RoBenthal und Frau Irma geb. Lotheim (Breslau). — Dr. Ludwig Heusainger und Frau Lotto geb. Mides (Nürnberg). — Herr Hartwig Lewin und Frau Alico geb. Süssmann (München). — Herr Bruno Berger und Frau Meto geb. Behr (Ratibor). — Dr. jur. Martin Seligmann und Frau Hilde geb, Marxheimer (Berlin). — Herr Leon Schweitzer und Frau Hildegard geb. Seligsohn-Netter (Sheffield). '; Ein Sohn wurde geboren: Herrn Leo Löwenthal und Frau Grete geb. Julius (Hamburg). — Herrn Leo Feibelmann, und ' Frau Kate geb. Strauss (Mannheim)^ — Herrn Martin WilmersdQrfer und Frau Ilse geb. Löwenthal (Frankfurt a. M.). // Ein.e Tochter wur de gebo r« n: Herrn Ernst Liebnoi! und Frau, Mphi geb,. Lent '(Herlin),' *> Es starben: Dr. med.'Erich Littauer (Berlin), .^r Herr Albert Rothenberg (Wiesbaden), -rr. Frau Rebekka Knopf ■.(Ereitujr* i, Br,), — Herr Siegfried Jourdan (Mainz). — Herr Lucian Weil (Baden-Baden), ,v-< Herr. Ernst Apfel (Nürnberg, -r- Herr Ludwig Hutzier (Fürth i. B.J. — Herr Hans Kuhn (Pirmasens). — Herr Professor Hans Kohn (Berlin). — Herr Max Rosenberg (Köln). — Herr Isaak Eisenberg (Königsberg i, Pr.). — Frau 4Jvq Speyer, (Soest). —r .Frau Helene . Lewin (Frankfurt a. M.). -r- Frau tma, Farnbacher (Augsburg).' — Frau Berta Proskauer (Oppeln), t-, Hejrrf Richard Loewy (Berlin). — Herr Bernhard Meyer (Bt>ae\). Herr Felix Landsberger (Berlin). — Frau Adelo Münzer (Hamburg).- —: Herr Leo Levysohn (Berlin). '— Herr Philipp Hirsch (Königs-., berg i. Pr.). —; Herr Heinrieh Schott (Frankfurt a. M.). — Herr Mor Kanter (Frankfurt a. M.). ' ■ Poliiiische RethtMnnelegenhelten ■durch Drl Jur. ftamM Pteizal! Sachverständiger für polnisches Recht, ü. Dolmetscher der polnischen Sprache Berlin W 15. Knrtärstendamm 4849 , Tel. Blsmartk 9373 " Rechtsanwalt" Dr. Walter Lippmann Leipzig so 1.1.35 Peterastr. 15 (Hohmsnni Hof) J ü DISCHES LEhf RH AUS t Donnerstag, i 7. Januar 20'/« Uhr Slifgakademte - am' Festungsgraben 2 \ - „Tradition und LebW MARTIN BüflfH Überlieferung und Erneuerung (Cha»*ldlsmüi) ' ' 11 . y, )';■-/'..ttTfr**?; Sonntag, 20."Jap.'lJ Uhr £|ngaka<d!er¥ji!^ "v.':V';;; f--:-IRg»t»\<;liörgpnfel^^j V• . " ' ' I i 'I '..H i 'Ii' . ■ ' . - ■' . ■ n'i.-...„iui.S3: - Einzelkarten zu 1 RM. und Hörerkarten an der-Kasse 1 -::l^M'lt<;■:• ^■lu^i-;-"'.' -r: f..1-'.; '• ■.r.'vr-H"" pewrÄj^ieüV^ l- ■■ - zuerst bei Ihrem Briefträger. -;\ Ja der Abteilung für Apotheker haben wir tüchtige Fachkräfte vorgemerkt. Wir bitten, offene Stellen dem . Jüdischen Arbeitsnachweis Abteilung F, Freie ,Berufe Berlin . SW 19» Lindenstraße; 48/60, Tel.i D3nh. 307/308, zu melden. ' - . - : ^" - '.- In' der "blesigiin Gömelnda Ist üfo Btdllo'eines ••' •.'* Heilglonsietirers und 2. Kantors zum 1 fipril d. J. odor später zu besetzen,- Es win} auf olnou'tfloUtisea jüngoron Porrn mit theologischer oder sominaristjoohor VoibU<]ung,: liberaler Richtung reflektiert, der auoh befähigt ist, (die Jugend außerhalb des regel-. mäßigen Unterrichts tu unterweisen und ttr batrenoa-'iloldungeu'mlt Lebenslauf .und Zeugnisabschriften bis .ium 81. Januar d, J.. nn doo :uatärje'lbhneton ydrstind.'erbeten'. ', " V ., "' ':' .' '' ', ' '' ',';;'; per l/orifaair| ',.',{'.''r-T^ ^^X ':i .: JUt< UrWJIU»«.«!. llpjlfilOIH8il|^|^|l'r«jMllt]) .. Unsere innigstgeliebte, gute Mutter, Großmutter und. Urgroßmutter Frau Rebekka Knopf \ geb. Steilberger . ist am 7. Januar im 84. Lebensjahre sanft |1 entschlafen, % . .■ Freiburg iVBr., den 8. Januar 1935 JLudwigstraße 30 . . ■ Toni' Herz, geb. Knopf : Arthur Knopf; Jenny Frießner, geb. Knopf; . . Irma Levy, geb, Knppf < ■ Betty Knopf Maria. Knopf, geb.'Knüpfer .,-: ..'.Eügr^Herz''V,... v. i: ■ . Enkel-und Urenkelkinder |I3 wlr4 gie^eteri, yon m^jjjMj ti« if«*i ±- ■^i^^^¥^^r's

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