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Ost und West · 1916-02-01 · Heft 2-3 (Februar-März 1916) · p. Seite 81 - 82

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Journal
Ost und West
Volume
16 (1916)
Issue
Heft 2-3 (Februar-März 1916)
Article
Die Ostjudenfrage
Date
1916-02-01
Page
Seite 81 - 82 (sequence 5)
Language
German
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81 Wie aus der Ostjudenfrage eine Westjudenfrage wurde. S2 Paphnutius sagt: „In einem Punkte wird die Judenfrage zu einer nationalen Angelegenheit von höchster Bedeutung: das ist der Einfluß der Juden; auf unser Geistesleben und unsere öffentliche Meinung. Die Stärke dieses Einflusses beruht nicht auf wirklich schöpferischen Leistungen". stens auf die städtische Bevölkerung ausüben, in jüdischen Händen sind, daß die Juden die lite^ rarische und künstlerische Kritik beherrschen ..; Unser Volk lernt die öffentlichen Angelegenheiten mit den Augen des jüdischen Volksteils betrachten, unsere Geistesgüter mit jüdischem Ge- Israel Jacobssohn erwarb sich neben Wolf Breidenbach große Verdienste um die Abschaffung des Leibzolls in Deutschland und um das Zustandekommen des Edikts von 1812. — Gott soll behüten! — „Die Juden sind hauptsächlich „Nach denker," Ausbeuter der geistigen Arbeit, Kärrner". „Es ist bekannt, daß die Zeitungen, welche die größten Auflagen haben, und den größten Einfluß wenigschmack genießen, kein Schriftsteller kann Erfolg} haben, der dem jüdischen Kritiker mißfällt, kaum kann ein Vorschlag ohne jüdische Billigung Gesetz werden. Goldstein sagt im Kunstwart 1912: „Wir verwalten den geistigen Besitz des deutschen

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