Der Jude
- Journal
- Der Jude
- Volume
- Neunter und letzter Band (1772)
- Issue
- Neunzehntes Stück (1772)
- Date
- 1772-01-01
- Page
- Seite 298 (sequence 10)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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2Y8 *x». Indessen können wir uns auch damit trösten, baß unsere heurigen Juden, die sich mehrentheils auf den Schacher legen, und sich um das Studium wenig oder gax nicht bekümmern, selbst nach den Ausspruch ihres Talmuds vor Schekozim oder Perabscheurrngswürdige erklärt sind; denn es heißt in dem Tr. Pesachim S. 49. E. 2. Die Juden die nicht studiert haben, sind Schekozim, verabscheuungswürdige Greuel, ihre Weiber sind Scherozim, d. i. Ungeziefer, und von ihren Töchtern heißt es 5 B. Mos. 27,2i, „Verflucht sey, der bey einem Vieh lieget," denn sie sind dem Viehe gleich. 37) Acherim, d i. Andere, eö geschehet aber dieses zum öfter» von ihnen, wenn sie sich scheuen, den Namen Chrj? sten auszusprechefl. —7- Eisenmengep beniühet sich nach diese» weit? läuftigen Register auch noch die Flüche zu sammeln, womit wir von denen Juden beleget werden, dq wir aber derselben in unserm Juden sehr oft Erwähnung gethan haben, so wollen wir hier pur dereyenigen Schimpfnamen gedenken, womit besonders die gerauften Juden pflegen heleget zu werden. Sie nennen aber diese armen Leute erstlich Meschummodim, d. i. Ausgerottete, Vertilgte. Im Beer Haggola stehet S, 44» C. 2. Wer seinen Gott veÄässet und dienet einem fremden Gott, der heißet Mej'chmnmed. Er führet aber diesen Namen deswegen, weil er anfänglich dem wahren gebemdeyeten