Der Jude
- Journal
- Der Jude
- Volume
- Neunter und letzter Band (1772)
- Issue
- Neunzehntes Stück (1772)
- Date
- 1772-01-01
- Page
- Seite 297 (sequence 9)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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»X» 22 297 schen, denn ob sie gleich menschliche Leiber haben, so werde» sie doch nur von Schweineseelen belebet. --- Die Juden nennen uns so gar in einigen ihrer Gebeter also : Wir haben mit unfern Ohren angehöret, daß du uns mit starker . Hand erlöset hast von Schlangen, Löwen, Bären, und vielen andern Feinden Mehr, und setzt müssen wir uns von den Schweinen unter die Füße treten lassen. O Gott! unsere Füße wanken schier, unsere Tritte glitschen aus, hast du uns o Gott denn ganz verstoßen und in Ewigkeit vergessen, da wir nun in unserm Elend schon über t c>oo Jahr seufzen müssen? — Es wird noch weit langer werden, und ihr werdet euch kn euerm Elende noch viele und unzählige Jahre bis ans Ende der West plagen und quälen müssen, Weins ihr euch nicht bekehret. —— 36) Schekozlm, d i. Verabscheuungswürdige. Es ist dieses fast der allgemeine Name, womit die Juden absonderlich die Kinder der Christen und unverheyrakhete Manns- und Weibspersonen zu benennen pflegen, dahero heißen sie einen Kna, ben GHekez, und ein Magdchen, GHickz«r, oder wie es die Juden geschwind aussprechen, Schiße; Daher schreibt Lipmann im Nizza« chon, wenn sie die Schekozim (die Kinder) mit den unreinen Wasser, (mit den geweyhten Wasser) taufen wollen, so sprechen sie in biomins karris, er kilii et Lpirirur 8anüi amen. ' Hiermit suchet der ungelehrte Lastersude zu beweisen, daß wir drey unterschiedene Götter anbeteten. r 5 Indes-