Der Jude
- Journal
- Der Jude
- Volume
- Neunter und letzter Band (1772)
- Issue
- Zwölftes Stück (1772)
- Date
- 1772-01-01
- Page
- Seite 181 (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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r8k Constantinopel, nach dem Gleichniß der Stadt Rom erbauet, und sic nach seinen Namen genennet hat» In der Zeit, da er anfieng an dem Gesetze der Gesellen, der Christen zu glauben, waren ihrer nicht mehr als ungefähr Z20 Unbeschnittene, welche Jesum als Gott geglaubet haben, allein er erneuerte und bekräftigte dieses Gesetz der Unbeschnittenen, und zwang alle Men. schen seines Reichs dasselbe anzunehmen lind vor göttlich zu halten. — Der berüchtigte Rabbi Lipmayn, nennet es in seinem Nizzachon, S. 79. Dass Hatto» lui, das Recht des Gehenkten. Weil, ihr Christen, spricht er, den Sabbath nicht haltet, so übertretet ihr ja das Gesetz des Gehenkten. — S. 44. nennet er es Toras Happestula d. i. das unheilige, unwerthe oder unrechtmäßige Gesetz. Die ketzerischen Christen, spricht er, wollen aus den Worten, z B. Mos. 26, ,O. „Du sollt von den Firnen essen, und wenn das Neue kömmt, das Firne wegthun," ihr unwerrhes Gesetz verstehen, und sagen: weil dieses dasReue wäre, so wäre es dem Alten weit vorzuzießen, denn man müsse das Alte wegthun. — S. 2;. betitlest er eS Scser Tius. d. i. ein Buch des JrrthuMs. In ihrem Irrthumsbuche steht ge- " schrieben,! daß Iiichu zu seinen Jüngern gesagt habe, daß er um der Sünder willen, nicht aber um der Gerechten willen gekommen sey. —- Eben so schreiben sie mit der aus der griechischen