Der Jude
- Journal
- Der Jude
- Volume
- Sechster Band (1770)
- Issue
- Eilftes Stück (1770)
- Date
- 1770-01-01
- Page
- Seite 166 (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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,66 LA O-c» LA von beyden Seiten abgestreifet, und von denen durchwebten Ädern gcreiniger werden. Neuntens v->2Lexeß die Panz muß gleichfalls ihrer Hant und ihres Fettes beraubet werden. , Zehntens H^ Beß Hakkosoß dis Haube zein Theil des Eingeweides, welches wer gen seiner gekreuzten Figur diesen Namen führ ret ) verlieret gleichfalls ihre Haut und Fett durch Hie Schärfe-es Schlachtmessers, Eilftens yyvn Hamrneseß -as Buch s weil es gleichsam aus lauter an einander hängenden Blättern bestehet) wird auf die Ärt W reiniget , so wie auch Zwölftens Hakhebn, dev Magen. Dreyzehntens von denen Gedärmen, die das Jnschljkt umgeben, muß erstlich eine halbe Elle, hernach von der Rarkaschte d. i. der dicken Wurst eben so viel' abgeschnitten und weggeworfen werden: nicht weniger muß die Haut von dem daran liegenden Fette abgezogen, und ein gewisser ihnen bekannter Darm heraus!? genommen werden, : 7 Werzehntens-SM2 Bannte, wird von den Juden auch Giß oder Friß genannt, oder die weiße Hetzer, vermuhlich das sogenannte Prieß» gen, muß gleichfalls von einigen Fette und Adern entblößet werden. Weil es gemeiniglich voller Blut ist, so darf es nicht eher gekocht werden, bis es vorher auf Kohlen geröstet worden.