Der Jude
- Journal
- Der Jude
- Volume
- Fünfter Band (1770)
- Issue
- Zwey und zwanzigtes Stück (1770)
- Date
- 1770-01-01
- Page
- Seite 347 (sequence 11)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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OM Z4f Autes willen, das es enthält, für so schätzbar, jg für göttlich halten, und es sogar der heil. Schrift porziehen sollte, lasset sich nicht begreifen; indem man aufdiese Art auch hem Lornn, den Osang, den ihm dje Mahomedgner geben, zugestsshssn könnte, peil doch auch Nicht alles, was darninen stehet, toll und lhöxicht ist, sondern manches noch für wahr und gut paßiret, Lieber! wo kann man ein Buch für göttlich halten, dessen Verfasser sich unverschämter Wesse ein solches Ansehen geben, daß selbst diejenigen ihrer Aussprüche, dje vpn ihnen selbst unter einander für falsch erkläret worden, dennoch für gültig lind göttlich gehalten werden sollen. Heißt das nicht alle Grundsätze her Vernunft verwerfen j und allen Unterschied zwischen wahr unh falsch aufheben? So heißt es aber in dem talm. Track. Erupin, S. i z. Col. 2. daß Rabbi Abba im Namen Rabbi Samuels erzählt habe; Die vom Hause Schaminai wären mit dem vom Hause Allel ganzer z Jahre lang streitig gewesen, und jede Parthey hätte die Richtigkeit ihrer Sätze behauptet. Dg man nun nicht gewußt hätte, nach welcher snan sich richten, und wie mag decidireri sollte, so sey endlich eine Stimme vom Himmpl gefallen, welche gesagt habe: Veyder Lehren sinh zwar Worte des lebendigen Gottes, der Bescheid pichtet sich aber hier nach dem Hause Hille!?! Das Buch Atimdg Schirm, S. 42.C. r. erläutert dieses also: Wsewohl dieser etwas verbietet, was jener erlaubet, sosind doch beyderAussprü«