Der Jude
- Journal
- Der Jude
- Volume
- Vierter Band (1769)
- Issue
- Vier und zwanzigtes Stück (1769)
- Date
- 1769-01-01
- Page
- Seite 379 (sequence 11)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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LS GXO LS 476 Ken vergeben würden, und er dadurch gewiß im Himmel käme; Dieses nun beweisen sie aufcabbglistische Art aus den Anfangs-und End-Buchstaben folgender vier Worte: 5 B. Mos. zo, 12. d. i. Wer will MdB uns in den Himmel fahren: Aus den Anfangs- Buchstaben nun bringen sie das Wort Mt-* in, d. s. Beschkreidttttg, lind ans den Endbuchstaben hingegel-, den Namen niN' Jehovas, herauK.' — llebei dieses ist auch ein jeder Jude, der Men Sohn hinterläßt, gewiß, daß wenn et auch noch so gottlos gelebet hätte, und also dahin gestorben wäre,, ihn doch-sein Sohn durch das berühmte AadistHgebet, in den Himmel zu bringen vermögend sey. (s. hiervon den :B>S. 225. und 226.) Dagegen schreibt der talm. Tr. San-> hedrln, Se ioo. Col. 2. „Eine Tochter ist ihrem Vater ein leerer Schatz, und wegen der Sorge, die sie ihm verursachet, hat er sogät auch des Nachts keine Ruhe. In ihrer Kindheit hat er Kummer, sie möchte verführet, in ihrer Jugend aber, sie könnte zur Unzucht verleitet werden; wenn sie endlich mannbar worden ist, so befürchtet er noch mehr, daß sie gar unverhcyrathet bleiben dürste; und ist sie auch endlich verheyrathet, so stehet er auch noch da immer in Sorgen, sie möchte etwa unfruchtbar seyn, und keine Kinder gebähren; und .noch zuletzt in ihrem Alter, muß er in Gefahr seyn, daß sie eine Hexe oder Giftmischenn werden könne." .Hieraus nun ist .sogar