Der Jude
- Journal
- Der Jude
- Volume
- Vierter Band (1769)
- Issue
- Vier und zwanzigtes Stück (1769)
- Date
- 1769-01-01
- Page
- Seite 380 (sequence 12)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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«8» LU LU sin gemeines Sprüchwort entstanden, daß wen» «in Mägdlein gebohren würde, alsd«m die 4 En- Pen der Welt erzitterten. - Da mm die Töchter bey ihnen in so schleich,, jrr Achtung sichen, so hat der talmud. Tract.!l7kidda, S. 70 Cvl. 2. ein Mittel vorgeschla« ^en, wie sie es machen sollen, damit sie lauter sZöhne bekommen möchten. Es heißt nämlich daselbst also: Was soll der Mensch rhu,n, damit rc Söhne zur Weit bringe? Er soll sich eine solche Frau nehmen, 17 wie sie sich chor ihm lLchicket, und sich züchtig halten. ' — Die Jünger sprachen hierauf: Viele haben PS sa also gemacht, und es hat ihnen doch nichts geholfen? Antwort: Er soll zugleich sein Geber zu Eokt richten, chs welcher die Kinder beschehrek, jwie cs Ps. 127. Vers z. heisset : „Kinder sind ^iNe Gabe des Herrn, und Leibesfrucht ist ein Geschenke." Denn eitles ohne das andere hilft nicht?. — Hiernachst heißt es daselbst weiter: Was sollen denn die Worte bedeuten: 7122,1 iv 12V, d i Leibesfrucht ist ein Geschenck? Darauf antwortete Rabbi iLharna, ein Sohn des Rabbi Lhanma, also: 12V .12 Pli 11 s112 n'iny DVX Wir tragen aus bewegenden Ursachen Bedenken, die Uebersetzung hiervon beyzufügen, und setzen nur hinzu, daß sie dieses ganz ungereimte Mittel, Söhne zu erlangen, aus denen Worten im