Der Jude
- Journal
- Der Jude
- Volume
- Vierter Band (1769)
- Issue
- Zwey und zwanzigtes Stück (1769)
- Date
- 1769-01-01
- Page
- Seite 340 (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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S4» LU Sk* 'LU ihrer Töchter dießfalls Vorsehung zu brauche», »ich KieseBedingung besonders mit einsetzen zu lassen,daß bey sich eraugnenden Sterbefall der überlebende Bruder die Witkwe auch umsonst frey zu mache», Malten seyn soll. Schilde, in seinen jüdisches Merkwürdigkeiten, 6. V. 24. Cap. S. 42 z. führet Hierbey noch an, daß, so bald einen kranken Juden von dem Arzte der Tod angekündiget worden) er sich, wenn er noch lebende Brüder hat, von der Frau dieserwegen scheiden lasse, damit sie Nach seinem Tode, vott seinen Brüdern unangefochten bleibe. In der Hosnung, daß es unfern Freu«, den.nicht mißfallen werde, wollen wir, ehe wie > Unserer Ordnung zufolge, weiter forkgehen, nur noch einen Punck hier mit einschalten, welcher in unserm Avertissement nicht mit berühret worden ist. Es bettift derselbe nämlich die Befkrafung sowohl einer mLW TlWpr Ischa SStah, d. i. einer berüchtigten und des Ehebruchs beschuldigten Ehefrau, als auch einer (nach der . heutigen JüdemBenennnng) wi-r nw>r Efchest Isch, d. i. würklichen Ehebrecherin. In dem alten Testamente, und zwar im 4. Buch Mosis, Cap. 5, Vers 12-31. sinden wir von der sogenannten Jsscha Sota, oder der deH Ehebruchs wegen berüchtigten Frau zwar deutliche Nachricht r- Auf was für Art aber dieser göttliche