Der Jude
- Journal
- Der Jude
- Volume
- Zweyter Band (1768)
- Issue
- Zweytes Stück (1768)
- Date
- 1768-01-01
- Page
- Seite 23 (sequence 7)
- Language
- German
- Belongs to
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GXK 2Z Rr'tzur Gchne Luchoß 4»abriß S. 45. Cvl. Z durch folgende Geschichte, sehr nachdrücklichem: Äls R. Meyer einsmahls am Freytage Abends ly einem «olchen welcher immer mkt'seinem Weibe Zanket»', zu Gaste mar, gab er sich alle Mühe Friede zu stiften; Nachdem er in dirftr Absicht drey Freytage hinter einander tey diesen Leinen geblieben. And es endlich dahin gebracht, daß ste sich gänzlich wieder versöhnten; so, habe dieser N. den S^-ed oder Teufel kläglich ausrufen hören: O Weh! R. Meyer hat mich aus dieser Wohnung getrieben! — Von solcher Art Englischer Begleitungen finden sich noch andere Zeugnisse, fürnehmlich im Talmud. Im Tr. Schabbarh S. 119. Col. 2. heisset es: R. Thetßdcr sagt: Wer am Freytage die ersten drey Verse des 2. Cap. im i. Buch Mose spreche, der werde von zween Engeln zurück geführet, die legten ihre Hände auf fein Haupt, und sprächen zu ihm: Dein Unrecht ist hinweg gethan, und deine Sünde ist vergeben worden. —> So versichert auch R. Isofe, der Sohn Juda, daß einen jedweden Juden am Freytage, wenn er Abends aus der Synagoge nach Hause gienge, ein guter, und ei» böser Engel begleite. Kämen sie nun in sein Hauß, und fanden die Lichter angezändet, und sonst alles wohl zuberciret, so spräche der gute Engel: „Es sey der Wille, (Gottes) daß auf den künftigen Sabbath gleichfalls diese Ordnung .hier solle angetroffeu werden." lind dabey werde der B.4 böse