Der Jude
- Journal
- Der Jude
- Volume
- Dritter Band (1769)
- Issue
- Drey und zwanzigtes Stück (1769)
- Date
- 1769-01-01
- Page
- Seite 361 (sequence 9)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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LZ OXG LZ ZSr Lebens, so zeiget dieses an, daß man auch in dm künftigen Zeiten, den Zeiten des Meßias, des Ausgangs aus Egypten bey dieser Gelegenheit feyerlich gedenken werde. Nun fahrt man weiter fort Gott zu loben, Haß er seinem Volke das Gesetz gegeben, und daß er besonders dieses Gesetz, wie sie sich ausdrücken, gegen viererley Kinder reden oder zeigen lasse. Von der ersten Art, wäre der rnDN Chochom, d, i, ein weiser Mann; zweytensder VV7 Rosche, di. ein Gottloser; drittens Her VN T Ham, d, i. ein ehrlicher aber einfältiger Mensch; und endlich viertens, ein noch einfältigerer, den ste also benennen: 12'r^w Scheeno Ihdea Lischst, d. i. einer der gar nicht fähig ist, eine Frage zu formiren — Wenn nun, heisset es weiter, ein Kluger zum Exempel fragen sollte: Was ist das für ein Zeugniß? Was sind das für Rechte, und Satzungen, dieder'Herr unser Gott euch befohlen? (Diese Frage bezieht sich auf den Spruch: 5 B. Mos. 7. v, n .) So sollst du ihm die Rechte des Passah vom Anfänge an, bis auf den Aphikomen, (als welches das allerletzte Stück ist,) erklären. — Wie aber wenn der Rosche fragen wird; Was habt ihr da für ei- Dienst hör? Nemlich man nimmt dabey an,daß ein solcher sich so bezeuget, als wenn er gar nicht darzu mit gehörte, sich selbst diesen Pflichten entziehet, und also gleichsam Gott verleugnet. Einem solchen sollst du mit dieser Antwort die Zäh- Z 5 Ntz