Der Jude
- Journal
- Der Jude
- Volume
- Erster Band (1768)
- Issue
- Sieben und zwanzigtes Stück (1768)
- Date
- 1768-01-01
- Page
- Seite 426 (sequence 10)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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LL »xs KM ' men, oder, weil sich der Mensch entsetzet, weim er selbige sichet rc." Im Ialkuk Rubeni lesen wir dagegen S. r zo. Col. 2. dieses. Es wird gefragt: „Warum werden die Teufel Genuin genennet?^ Die Antwort ist: „Weil die Männer unter ihnen, Haare auf ihren Köpfen haben, die Teufelinnen aber ganz kahl sind rc." Was den Ursprung und die Herkunft der Teufel betrift; so sind nach der Rabbinen Lehre, einige von Gott selbst erschaffen. —— Dieses finden wir in des obgenannten R. Bechai Auslegung der 5. Bücher Mösis, S. 8. Col. i. da es Heisset: „Ribbi saget: durch die Worte r B. Mos. r, 24. ki'll W22, (welches nach ihrer, der Rabbine.n, Erklärung, eine lebendige Seele bedeutet,) werden die Teufel verstünden, deren Seelen Gott erschaffen hat. Als er aber auch die Leiber derselben erschaffen wollte; so wurde plötzlich der Tag bey ihm heilig, M-.1 Vlh Rtddusch Olaf hajom (Diese Redensart bedeutet, wie wir sie schon oben einmahl erkläret; — der Sabbath nahm seinen Anfang.) — Er schuf also dieselben nicht; um dich, 0 Mensch! dadurch zu lehren, daß, wenn du noch so eine köstliche Sache, wenn der Sabbath angehet, in der Hand hättest, du sie dochsögleich, ohne den geringsten Verzug aus dev Hafid legen sollestrc.^ —> Eine andere Art Teufel soll von Adam nNd Eva gezeUget worden seyn. So sagtuns derTalmud Traer. Erubin. S. 18. Col. 2. in folgenden Worten r „R. Jeremich des Westes Sohn hak