Der Jude
- Journal
- Der Jude
- Volume
- Erster Band (1768)
- Issue
- Sieben und zwanzigtes Stück (1768)
- Date
- 1768-01-01
- Page
- Seite 427 (sequence 11)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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4--7 hak gesagt, in allen denjenigen Jahren, in welchen der erste Mensch in Bann gechan war, hat er Geister, Teufel, und Nachtgefpenster gezeügek, wie i B. .Mos.;, 4. gesagt wird: Adam war hundert und dreyßig Jahr alt, und zeugete (nemlich Menschen) nach seinem Bilde. — Wpr- . aus denn folget, daß er vorher, und bis zu dieser angegebenen Zeit, nicht Geschöpfe nach stinem Bilde gezeuget habe." — Eben dieses macht das kleine Jalkuk^rrbeni Rum. 4. durch folgendes noch deutlicher: „Zu der Zeit, als der Tod dem Adach zuerkannt wurde, sonderte er sich ab von seinem Weibe, denn er sprach: Warum sollte ich Kinder zum Schrecken, oder zum Verderben zeigen? — Es kamen aber zwo Teufelinnen, mit denen vermischte er sich fleischlich, und sie gebahren. — Einige Teüfel sollen mit Teufelinnen, andere auch mit Weibern der Menschen mehrere Teufel zeugen. — Davon belehret uns der Talmud im Tr. Chugtga S, 16. Col. i. „Unsere Rabbinen, sagt er, lehren: Sechserkey wissen wir von den Teufeln. In drey Stücken kommen sie mit den Dienstbaren (n">Vn d. i. guten Engeln; und in dreyen mit den Menschen überein. Sie haben Flügel, wie die Engel, sie fliegen von einem Ende der Welt bis zu dem andern; und wissen alles, was künftig geschehen soll, wie die dienstbaren -Engel. — Die drey Stücke, darinnen sie dem Menschen gleich sind, sind diese, daß sie essen und trinken, fruchtbar sind, und sich vermehren, und endlich «sich sterben wie die Menschen.