Der Jude
- Journal
- Der Jude
- Volume
- Erster Band (1768)
- Issue
- Vier und zwanzigtes Stück (1768)
- Date
- 1768-01-01
- Page
- Seite 373 (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
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LL OX» b SkZ den Seinigen ist, aufs äußerstö, drey folchk Bttzrde von feinem Weizenmehl sich zu verschaffen. Einige fromme Juden lassen vier, solche Bikchas backen, um.das Vierte, bey der letzten Sabbaths-' Mahlzeit Abends, wenn der Sabbath schon ans ist , zu gebrauchen. Von welcher Mahlzeit wie bald, an gehörigen Orte, reden werden. Was die Zubereitung dieser Brode, anlanget, so müssen wir davon noch eine besondere Anmerkung einschalten, die sich zwar noch weiter als auf die Sabbachs-Vorbereitung erstrecket, gleiche, wohl aber an diesem Orte nicht kann übergangen werden. Sie bekrift die n'yn Lhallah, *) d. ü -dasjenige Stückchen Teig^ welches, wie ÜberHaNM» bey jedesmaligen Einknäten des Brods, so aUch besonders bey diesem SabbakhsbrodwetzgenvMMN' Und verbrannt werden muß. Wir nehmen die hie--' her gehörigen Vorschriften zuförderst aus deN Nd^ hillNkh Schlomo das S. z 8. fürnehmlich frvM Men Weibern diese Psiicht austeget, mit Verheis- Aa z ) sung *) Dodrnschatz im 2. Lheil. S- 140. irret hariiimch daß er die gemeldeten drey wecken Brvde Chatz iahkuchen nennet Er muß geglaubt haben, daß der Teig. welcher "am Fteytag zu den Sadbaih«, broden geknätei wird, nur Mein diesem Gebrauch' Unterworfen stydaß man Hiervon ein Stückchen Mer Oliven gryßins Feuer werfen müsse DenH er schreibet in der Note: »Wenn die Jüdin den Teig zum Lhallahkuchen anmachet, so Muß sie mtkst ein Stück fdgroS als ein Ey davon MS Heuer werfen.